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BMW WKN: 519000 ISIN: DE0005190003 Kürzel: BMW Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Lang & Schwarz
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Kommentare 13.623
Grassi1,
01.12.2016 19:10 Uhr
0
US-Autoverkäufe von BMW bleiben weiter schwach
Grassi1,
01.12.2016 19:10 Uhr
0
WOODCLIFF LAKE (dpa-AFX) - Die Verkaufsschwäche beim Autobauer BMW in den USA hält im November weiter an. Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat wurden die Münchener insgesamt mit 30 696 Autos und damit 15,8 Prozent weniger Fahrzeuge der Marken BMW und Mini los, wie das Unternehmen am Donnerstag in Woodcliff Lake mitteilte. Bei der Hausmarke BMW gingen die Verkäufe noch etwas stärker um 18,2 Prozent zurück. Im bisherigen Jahresverlauf hat der Konzern damit in den USA bisher gut 10 Prozent weniger Autos der Marken BMW und Mini verkauft./tos/stb
h
horma.,
01.12.2016 14:36 Uhr
0
Nützt alles nichts. Sind heute wieder unter 80,00. Diese Autowerte sind einfach momentan bei den Investoren nicht gefragt. Es wird noch tiefer gehen, da bin ich mir sicher.
Grassi1,
01.12.2016 13:34 Uhr
0
Unter Europas Herstellern bevorzugt der Experte BMW und Renault . Für den Münchener Premiumhersteller spreche die Kooperation mit dem chinesischen Autohersteller Brilliance auf dem dortigen Markt. 2017 traut Breitsprecher den Münchenern zwar noch kein Gewinnwachstum zu. Doch die im kommenden Jahr anstehende Markteinführung neuer Modelle sollte ab 2018 ungünstige Währungseffekte sowie hohe Kosten für Forschung und Entwicklung ausgleichen und die Gewinne antreiben.
Grassi1,
01.12.2016 13:32 Uhr
0
LONDON (dpa-AFX) - Die australische Investmentbank Macquarie räumt den Autobauern in einer am Donnerstag veröffentlichten Erststudie gute Geschäftsaussichten ein. Zu den Favoriten zählt Analyst Christian Breitsprecher Hersteller mit einer starken Präsenz in den Märkten China und USA.
Grassi1,
01.12.2016 13:31 Uhr
0
Unter den Herstellern für den Massenmarkt bevorzugt Breitsprecher deshalb den französischen Autobauer Renault mit "Outperform". Rein operativ sei dessen Bevorzugung gegenüber dem heimischen Konkurrenten Peugeot , den er mit "Neutral" einstuft, zwar nicht zu rechtfertigen, wohl aber durch die langfristig positive strategische Allianz mit dem japanischen Autobauer Nissan .
Dem italienisch-amerikanischen Branchenvertreter Fiat Chrysler gesteht Breitsprecher zwar eine beeindruckende Kehrtwende zu. Gleichwohl bleibe der Konzern strategisch betrachtet der schwächste Autobauer in seinen wichtigsten Märkten USA und Europa und hinke in puncto Profitabilität der Konkurrenz klar hinterher. Daher stuft der Experte die Aktie mit "Underperform" ein.
Mit der Empfehlung "Outperform" sagt Macquarie der Aktie für die kommenden zwölf Monate eine Gesamtrendite von mehr als zehn Prozent voraus. Mit "Neutral" sollte diese zwischen minus zehn und plus zehn Prozent liegen. Mit "Underperform" sagt Macquarie der Aktie eine negative Gesamtrendite von bis zu zehn Prozent voraus./gl/jha/das
Analysierendes Institut Macquarie.
Grassi1,
01.12.2016 10:47 Uhr
0
PEKING (dpa-AFX) - Chinas Liebhaber von Luxuskarossen müssen künftig wohl tiefer in die Tasche greifen. Seit diesem Donnerstag gilt eine Sondersteuer in Höhe von 10 Prozent auf alle Autos, die mehr als 1,3 Millionen Yuan (rund 178 000 Euro) kosten, wie das chinesische Finanzministerium am Mittwoch mitteilte.
Die Maßnahme begründete die chinesische Regierung mit der zunehmenden Luftverschmutzung und dem wachsenden Energieverbrauch. Sie will aber auch den überbordenden Konsum von Chinas Superreichen einschränken. Im Kampf gegen Korruption sind Luxusartikel wie teure Spirituosen oder Handtaschen schon vor Jahren ins Fadenkreuz der Regierung geraten.
Zu den Nobelkarossen in der betroffenen Preislage gehören Marken wie Ferrari, Bentley oder Aston Martin, aber vereinzelt auch von deutschen Herstellern. Der Chef von BMW Asien, Axel Pannes, sagte der Nachrichtenagentur Bloomberg, die Luxussteuer könne das China-Geschäft kurzfristig belasten. Der Konzern werde aber reagieren, um die langfristigen Auswirkungen abzufedern./she/jha/
T
TTH,
30.11.2016 23:12 Uhr
0
Wer behauptet ihn würden diese Kurse nicht wurmen,der lügt. Aber genau das ist auch eine Chance. Hier steckt einfach der Knoten drin und wenn der platzt dann richtig..
h
horma.,
30.11.2016 22:24 Uhr
0
Im DAIMLER Forum wird über noch viel belanglosere Dinge diskutiert und es stört scheinbar niemanden.
Aber zum Thema:
Leider wird man im heurigen Börsenjahr mit den deutschen Autowerten keinen "Blumenstrauß" mehr gewinnen. Wir müssen der traurigen Realität einfach einmal ins Auge sehen. Es ist zwar sehr unerfreulich, aber morgen sind wir vermutlich wieder unter der hart erkämpften 80,00.
Dann muss nur noch am Sonntag in Italien die Abstimmung über die neue Verfassung nicht so ausfallen wie es sich die Analysten vorgestellt haben, dann geht es nochmal hinunter mit den Autoaktien. So sieht es leider aus.
T
Tycoon4481,
30.11.2016 17:58 Uhr
0
Könnte man sich bitte wieder über die Aktie und nicht irgendwelche Rechtschreibung unterhalten. Wie geht es wohl weiter? Hoffe doch die 80€ fällt nicht.
V
Vikt,
30.11.2016 13:58 Uhr
0
Gast:
Bist eben Rechthaberisch.
T
Tycoon4897,
30.11.2016 13:40 Uhr
0
Richtigstellung: zu "dem" Wortlaut und nicht zu "den" Wortlaut.
Ich kann halt einfach beim Rechtschreiben keinen Fehler machen, nicht einmal absichtlich.
Nicht immer gleich böse werden. Keep cool
T
Tycoon4897,
30.11.2016 13:37 Uhr
0
@Vikt
Es heißt richtig "zu dem Wortlaut (3. Fall) nicht zu dem Wortlaut. DEUTSCH ist auch für Deutsche nicht so leicht wie man sieht.
Brillen habe ich bereits mehrere, Danke für deinen Ratschlag.
Wer selbst nicht richtig rechtschreiben kann, sollte Andere nicht belehren wollen.
V
Vikt,
30.11.2016 12:26 Uhr
0
Gast:
Du mußt natürlich deinen Senft
dazu geben. Ich frage mich nur wer hat wem zu erst so was gesimst.Zu den Wortlaut
Rechtschreiben/ ist das so schlimm,wenn hinten der Trennungsstrich nicht dabei ist --?
Leg dir eine Brille zu!
Grassi1,
30.11.2016 12:01 Uhr
0
SEOUL - Südkorea will den Verkauf einiger Import-Modelle von BMW und Porsche sowie des japanischen Autoherstellers Nissan wegen fehlerhafter Angaben zur Zulassung verbieten. In den Zertifizierungspapieren habe es Auffälligkeiten gegeben, teilte das Umweltministerium am Dienstag in Seoul mit. Auf die örtlichen Niederlassungen der drei Hersteller kommen demnach auch Geldstrafen von 6,5 Milliarden Won (5,2 Mio Euro) zu. Der endgültige Beschluss soll nach einer Anhörung im Dezember getroffen werden.
T
Tycoon4897,
30.11.2016 11:34 Uhr
0
@Vikt
Wenn man jemanden schulmeistern will, dann wenigstens RICHTIG. Es heißt Rechtschreiben und nicht Recht Schreiben. Wenn jemand nicht DEUTSCH als Muttersprache hat, sollte man ihn nicht verspotten. Auch wenn man schon über 70 Jahre alt ist.
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