Börsentheater Forum: Community User: Grassi1

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Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 20:52 Uhr
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Vor der letzten Zinssitzung der Fed 2023 in der kommenden Woche herrsche Unsicherheit, zumal zuvor noch ein paar wichtige Wirtschaftsdaten auf der Tagesordnung stünden, sagte ein Aktienmarktstratege. Dabei dürften nicht nur US-Daten Beachtung finden. Auch Inflationssignale aus China werden erwartet. Negativ wirkten Ängste vor einer weiteren Eskalation im Nahost-Konflikt. Während Israels Bodentruppen ihre Kämpfe gegen die islamistische Hamas im Gazastreifen ausweiten, befeuern die von Israels Erzfeind Iran unterstützten Huthi-Rebellen den Nahost-Konflikt durch erneute Attacken auf Handelsschiffe im Roten Meer. Unter den Einzelwerten rücken die Aktien des Fahrdienstleisters Uber , des IT-Dienstleisters Jabil und des Baustoffherstellers Builders FirstSource in den Blick. Die Papiere der drei Unternehmen werden vom 18. Dezember an im S&P 500 vertreten sein. Ausscheiden müssen Sealed Air, Alaska Air und SolarEdge Technologies. Uber zogen um 4,0 Prozent an, während Jabil und Builders FirstSource jeweils 1,2 Prozent einbüßten. Nach deutlichen Gewinnen des Bitcoin legten Aktien mit Bezug zu Kryptowährungen erheblich zu. Die bedeutendste Kryptowährung überschritt die Marke von 42 000 US-Dollar und ist zurück auf dem höchsten Stand seit April 2022. Die Aktien von Coinbase , einer Handelsplattform für Kryptowährungen, gewannen 6,4 Prozent. Die Papiere des Krypto-Schürfers Marathon Digital sprangen um 6,8 Prozent nach oben und jene von Riot Platforms um 7,0 Prozent. Für die Titel des Software-Entwicklers Microstrategy ging es um 6,1 Prozent hoch./edh/ngu
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 20:51 Uhr
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Aktien New York: Gewinnmitnahmen nach November-Rally NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte haben nach ihrem zuletzt starken Lauf zum Wochenstart an Boden verloren. Nach den deutlichen Kursaufschlägen im November hätten Anleger am Montag vor allem bei den Technologiewerten Gewinne mitgenommen, hieß es aus dem Handel. Frische Konjunkturdaten hatten kaum Einfluss auf die Kurse. So sind die Auftragseingänge der US-Industrie im Oktober stärker als erwartet gefallen. Der Dow Jones Industrial notierte zuletzt 0,17 Prozent tiefer bei 36 183,68 Punkten. Am Freitag war der US-Leitindex erstmals wieder seit Januar 2022 über 36 000 Punkte gestiegen und damit dicht an sein Rekordhoch. Der marktbreite S&P 500 fiel am Montag um 0,71 Prozent auf 4562,11 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 1,31 Prozent auf 15 788,46 Zähler.
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Grassi1, 04.12.2023 20:50 Uhr
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Aktien New York: Gewinnmitnahmen nach November-Rally
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 20:48 Uhr
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Mehr Chancen für den DAX: Klude: In 2024 kann der deutsche Aktienmarkt den US-Markt womöglich schlagen Der DAX ist weiterhin auf Rekordkurs. Wenngleich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland nicht unbedingt positiv seien, so Carsten Klude, Chefvolkswirt von M.M. Warburg. Seine Ausblick für das Jahr 2024.Die Performance der DAX-Unternehmen hänge nicht primär von der deutschen Wirtschaft ab, sondern werde vielmehr von der Weltwirtschaft – insbesondere den USA – bestimmt. Allerdings sieht Klude Anzeichen einer leichten Erholung mit Blick auf die Frühindikatoren. Für 2024 erwartet er "ein sehr, sehr moderates Tempo" mit geringem Wachstum, aber mit Chancen auf eine stärkere Erholung im Jahresverlauf. Ein Schlüsselfaktor für das nächste Jahr wird laut Klude die Inflation und die … Jetzt den vollständigen Artikel lesen Jetzt den vollständigen Artikel lesen
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 20:47 Uhr
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Klude: In 2024 kann der deutsche Aktienmarkt den US-Markt womöglich schlagen
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 20:45 Uhr
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Absolut gesehen sehen die Journalisten bei den deutschen Autobauern das höchste Dividendenpotenzial: Mercedes, VW und BMW könnten der Analyse nach zusammen 13,4 Milliarden Euro ausschütten, wobei Mercedes die Liste mit 5,4 Milliarden Euro anführt. Interessanter ist aber der Blick auf die Dividendenrendite, also die Dividende im Verhältnis zum Aktienkurs. Sie ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, da eine hohe Dividendenrendite auch auf fallende Aktienkurse zurückzuführen sein kann. Das könnte beim Spitzenreiter Mercedes der Fall sein: Der Titel steht auf Jahressicht 2,38 Prozent im Minus – entsprechend hoch ist die prognostizierte Dividendenrendite von 8,9 Prozent. Ähnlich ist die Lage bei BASF und Bayer, die beide auf Jahressicht verloren haben und mit 7,7 und 7,1 Prozent zu den höchsten Dividendenrenditen zählen. Etwas besser aufgestellt sind da klassische Dividendenzahler wie Telekommunikationsunternehmen und Versicherer. Munich Re beispielsweise schüttet seit 1969 ununterbrochen jährlich einen Teil seines Gewinns aus und kommt mit 3,2 Prozent ebenfalls auf eine attraktive Dividendenrendite. Keine Ausschüttung sollten Anleger hingegen von vier DAX-Titeln erwarten: Covestro, Qiagen, Siemens Energy und Zalando.
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 20:44 Uhr
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40 DAX-Titel könnten Rekorddividenden von 52,4 Mrd. Euro ausschütten.21 DAX-Titel werden ihre Dividende im Jahr 2024 erhöhen.Deutsche Autobauer haben das höchste Dividendenpotenzial. Foto: picture alliance / Caro | Bastian Viele Investoren gehen auf Dividendenjagd, um ihre Aktienrendite in die Höhe zu treiben. Für sie könnte der DAX nächstes Jahr einiges zu bieten haben: Laut einer Analyse des Handelsblatts werden 21 der 40 DAX-Titel ihre Dividende im Jahr 2024 erhöhen. Die Journalisten prognostizieren eine Rekordrendite von 52,4 Milliarden Euro – 1,5 Prozent mehr als in diesem Jahr. Auf Zehn-Jahressicht hätte sich der ausgeschüttete Betrag damit verdoppelt. Noch ist aber nichts in Stein gemeißelt. Die meisten Vorstände und Aufsichtsräte legen ihre Dividende erst im kommenden Jahr fest. Die Analyse basiert daher auf der bisherigen Dividendenpolitik und den zurückliegenden Quartalsbilanzen. "Viele DAX-Unternehmen haben 2023 davon profitiert, dass sie in einem Umfeld mit einer hohen Inflation ihre Verkaufspreise stetig anheben konnten, sodass ihre Gewinne und Dividenden stabil bleiben oder sogar steigen", sagt Commerzbank-Analyst Andreas Hürkamp gegenüber dem Handelsblatt. Von geschätzten 130 Milliarden Euro Gewinn könnten die deutschen Unternehmen der Analyse nach rund 40 Prozent ausschütten. Das sei aber im Vergleich zu den USA – wo etwa 60 Prozent ausgeschüttet werden – noch eine "eher niedrige Ausschüttungsquote", ergänzt der Analyst.
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 20:43 Uhr
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Dividendenregen im DAX: 2024 könnte es einen Ausschüttungsrekord geben
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 18:11 Uhr
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So, Schluss mit OPA lustig, bis morgen, Ciao Forum 🤗
R
Ruuudi, 04.12.2023 18:08 Uhr
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  Im Rahmen eines Aktienrückkaufs erwirbt ein Unternehmen eigene Aktien von den Aktionären. Die Aktiengesellschaft kauft somit emittierte Wertpapiere zurück. Für einen solchen Prozess kann es verschiedene Gründe geben. Zu den Gründen zählt unter anderem die Pflege des Aktienkurses und die somit angestrebte Kurssteigerung der Aktie. Dadurch werden die Aktien eines Unternehmens meist mehr wert. Kaufen Unternehmen eigene Aktien am Markt zurück und ziehen diese anschließend ein, wird der Bestand der Aktien verringert. Das führt automatisch zu einer Steigerung des Aktienkurses, was den bestehenden Anteilseignern zu Gute kommt. Der Aktienrückkauf kann sowohl mit Hilfe von Eigenkapital als auch über eine Fremdkapitalaufnahme erfolgen.  Im zweiten Fall nimmt eine Aktiengesellschaft zum Beispiel einen Kredit auf, um die eigenen Aktien zurückzukaufen. In diesem Fall kann ein sogenannter „Leverage-Effekt“ entstehen. Dies ist die Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrendite. Dabei erhöht sich die Eigenkapitalrendite durch die Verwendung von Fremdkapital. Zinsatz unter Dividende In der Praxis profitieren Unternehmen durch die Aufnahme von Fremdkapital von günstigen Zinsen. Damit sich die Kreditaufnahme lohnt, muss der Zinssatz für das Darlehen unter dem Zinssatz für die Dividende liegen, die sich die AG durch den Aufkauf eigener Aktien spart.

Es ging mir um die Differenzierung von (laufendem) Rückkauf und dem effektiven Einzug am Ende des ARP.
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 18:08 Uhr
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Google löst alle Fragen. Man muss nur reinschauen und ihn fordern. Aber alles kann man natürlich auch nicht wissen, dafür haben wir ja Google.....
Thoken88
Thoken88, 04.12.2023 18:07 Uhr
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Alles andere macht auch keinen Sinn. Trotzdem blieb mir die Frage seit Wochen hängen.

Alles gut 👌 wir bleiben entspannt und gespannt was truck uns zaubert
R
Ruuudi, 04.12.2023 18:07 Uhr
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Da ist doch was bei mir hängen geblieben 🤣🤗

Alles andere macht auch keinen Sinn. Trotzdem blieb mir die Frage seit Wochen hängen.
Grassi1
Grassi1, 04.12.2023 18:06 Uhr
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Richtig. https://www.alleaktien.de/lexikon/aktienrueckkauf „Zurückgekaufte Aktien sind nicht dividendenberechtigt.“ „Rückgekaufte Aktien haben kein Stimmrecht.“ Nur so macht es auch Sinn. Ich stell das mal ins Hauptforum …

  Im Rahmen eines Aktienrückkaufs erwirbt ein Unternehmen eigene Aktien von den Aktionären. Die Aktiengesellschaft kauft somit emittierte Wertpapiere zurück. Für einen solchen Prozess kann es verschiedene Gründe geben. Zu den Gründen zählt unter anderem die Pflege des Aktienkurses und die somit angestrebte Kurssteigerung der Aktie. Dadurch werden die Aktien eines Unternehmens meist mehr wert. Kaufen Unternehmen eigene Aktien am Markt zurück und ziehen diese anschließend ein, wird der Bestand der Aktien verringert. Das führt automatisch zu einer Steigerung des Aktienkurses, was den bestehenden Anteilseignern zu Gute kommt. Der Aktienrückkauf kann sowohl mit Hilfe von Eigenkapital als auch über eine Fremdkapitalaufnahme erfolgen.  Im zweiten Fall nimmt eine Aktiengesellschaft zum Beispiel einen Kredit auf, um die eigenen Aktien zurückzukaufen. In diesem Fall kann ein sogenannter „Leverage-Effekt“ entstehen. Dies ist die Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrendite. Dabei erhöht sich die Eigenkapitalrendite durch die Verwendung von Fremdkapital. Zinsatz unter Dividende In der Praxis profitieren Unternehmen durch die Aufnahme von Fremdkapital von günstigen Zinsen. Damit sich die Kreditaufnahme lohnt, muss der Zinssatz für das Darlehen unter dem Zinssatz für die Dividende liegen, die sich die AG durch den Aufkauf eigener Aktien spart.
Thoken88
Thoken88, 04.12.2023 18:05 Uhr
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Richtig. https://www.alleaktien.de/lexikon/aktienrueckkauf „Zurückgekaufte Aktien sind nicht dividendenberechtigt.“ „Rückgekaufte Aktien haben kein Stimmrecht.“ Nur so macht es auch Sinn. Ich stell das mal ins Hauptforum …

Da ist doch was bei mir hängen geblieben 🤣🤗
R
Ruuudi, 04.12.2023 18:00 Uhr
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Aktien, die ein Unternehmen selbst zurückkauft, haben in Firmenbesitz kein Stimmrecht und kein Recht auf eine Gewinnbeteiligung in Form von Dividendenzahlungen.

Richtig. https://www.alleaktien.de/lexikon/aktienrueckkauf „Zurückgekaufte Aktien sind nicht dividendenberechtigt.“ „Rückgekaufte Aktien haben kein Stimmrecht.“ Nur so macht es auch Sinn. Ich stell das mal ins Hauptforum …
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