Börsentheater Forum: Community User: Grassi1
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Grassi1,
22.12.2023 12:48 Uhr
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Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh uneinheitlich. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,28 Prozent tiefer bei 164,59 Punkten. Die Aktien von Tencent (-13,95%25), Netease (-20,46%25) und anderen Unternehmen aus dem Bereich Online-Gaming gerieten in Hongkong unter Druck nachdem die chinesische Regierung Einschränkungen für entsprechende Aktivitäten ankündigte. Der S&P Future notierte zuletzt mit einem Abschlag von 0,18 Prozent. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (16.670) ein Handelsstart im Minus erwartet.
Heute richtet sich der Blick von der Makroseite vor allem auf die US-Daten zum PCE-Preisindex, den persönlichen Ausgaben und Einkommen, der Verbraucherstimmung und den Neubauverkäufen. Unternehmensseitig stehen adidas und Puma im Fokus nachdem der US-Konkurrent Nike gestern nach US-Börsenschluss enttäuschende Umsatzzahlen vorgelegt hat. Die Nike-Aktie brach im nachbörslichen US-Handel um knapp 12 Prozent ein.ℹ
Grassi1,
22.12.2023 12:47 Uhr
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Der deutsche Aktienmarkt neigte am Donnerstag zur Schwäche. Der DAX gab bei niedrigen Umsätzen um 0,27 Prozent auf 16.687 Punkte nach. MDAX und TecDAX verbuchten Abschläge von 0,49 respektive 0,36 Prozent. In den drei Indizes gab es 35 Gewinner und 62 Verlierer. Das Abwärtsvolumen lag bei 63 Prozent. Der Volatilitätsindex VDAX sprang um 0,65 Punkte auf ein Wochenhoch bei 13,41 Zählern. Mit Blick auf die Sektorenperformance waren Technologiewerte (+0,42%25...
Der deutsche Aktienmarkt neigte am Donnerstag zur Schwäche. Der DAX gab bei niedrigen Umsätzen um 0,27 Prozent auf 16.687 Punkte nach. MDAX und TecDAX verbuchten Abschläge von 0,49 respektive 0,36 Prozent. In den drei Indizes gab es 35 Gewinner und 62 Verlierer. Das Abwärtsvolumen lag bei 63 Prozent. Der Volatilitätsindex VDAX sprang um 0,65 Punkte auf ein Wochenhoch bei 13,41 Zählern. Mit Blick auf die Sektorenperformance waren Technologiewerte (+0,42%25) und Banken (+0,29%25) gegen den Trend gesucht. Sehr schwach präsentierten sich Einzelhandelswerte (-3,42%25) und Softwareaktien (-1,08%25). Commerzbank belegte mit einem Plus von 1,33 Prozent die DAX-Spitze. Das Geldinstitut hatte am Vorabend mitgeteilt, dass nun alle Genehmigungen für das angekündigte neue Aktienrückkaufprogramm vorlägen. Sartorius sank als Schlusslicht im Leitindex nachrichtenlos um 2,40 Prozent.
An der Wall Street kletterte der Dow Jones Industrial um 0,87 Prozent auf 37.404 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg um 1,23 Prozent auf 16.757 Zähler. 79 Prozent der Werte an der NYSE verbuchten Aufschläge. Das Aufwärtsvolumen dominierte klar mit 89 Prozent. Es gab 92 neue 52-Wochen-Hochs und 20 Tiefs. Der US-Dollar stand nach schwachen Konjunkturdaten gegenüber allen anderen Hauptwährungen unter Druck. EUR/USD notierte gegen Ende des New Yorker Handels 0,52 Prozent fester bei 1,0999 USD. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries zog nach zwischenzeitlicher Markierung eines 5-Monats-Tiefs um drei Basispunkte auf 3,89 Prozent an. Gold stieg an der Comex um 0,40 Prozent auf 2.056 USD und probt nun charttechnisch den Ausbruch aus der etablierten mehrtägigen Seitwärtskonsolidierung. WTI-Öl verbilligte sich nach der Nachricht, dass Angola aus der Allianz OPEC austreten wird, um 0,34 Prozent auf 73,97 USD. Das Land produziert 1,1 Millionen Barrel pro Tag. Kursierenden Spekulationen zufolge könnten die bedeutenderen Vereinigten Arabischen Emirate diesem Schritt folgen.
Grassi1,
22.12.2023 12:47 Uhr
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Marktüberblick: Gold im Aufwindℹ
Grassi1,
22.12.2023 12:43 Uhr
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Nike rechnet im laufenden Quartal mit einem leichten Umsatzrückgang. Im vierten Geschäftsquartal sollen die Erlöse dann wieder steigen, allerdings nur um einen niedrigen einstelligen Prozentsatz. Der Umsatz in der wichtigen Region Groß-China verpasste trotz eines Anstiegs die Erwartungen am Markt.
"Der gedrückte Umsatzausblick dürfte im Fokus stehen", schrieb Analyst Randal Konik von Jefferies mit Blick auf die Reaktion der Anleger. Das abgelaufene zweite Geschäftsquartal zeige eine sich abschwächende Nachfrage. "Das ist nicht gut", urteilte der Experte vor allem mit Blick auf eine nachlassende Nachfrage in Nordamerika. Das ist auch für Adidas und Puma eine wichtige Absatzregion.
Analyst Matthew Boss von JPMorgan merkte an, Nike erwarte für 2024 nurmehr ein Umsatzplus von einem Prozent. Dem stehe eine Konsensschätzung von plus 3,7 Prozent gegenüber. Gegenwind wehe dem Unternehmen von der Konjunktur in China und auch in der Region Europa, Naher Osten und Afrika ins Gesicht. Der Absatz auf den immer wichtiger werdenden digitalen Vertriebskanälen sei von Preisnachlässen und Kaufanreizen geprägt.
Letzteres dürfte am Freitag auch die Kurse von Online-Modehändlern mit nach unten ziehen. Im Dax waren Zalando mit minus 6,5 Prozent der größte Verlierer noch vor Adidas. An der Londoner Börse gaben Asos um 2,2 Prozent nach. Der europäische Sektor der Einzelhändler war auf dem Sektortableau der zweitschwächste hinter den Technologiewerten./bek/tav/jha/
Grassi1,
22.12.2023 12:42 Uhr
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AKTIEN IM FOKUS 2: Nike schockt mit Umsatzausblick - Adidas und Puma unter Druck
(neu: Kurse, Branchentendenz und Analystenkommentar)
FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit einer bösen Überraschung für die ganze Branche hat der US-Sportmodehersteller Nike aufgewartet. Der Konzern enttäuschte am Donnerstagabend die Anleger mit seinen Aussagen zur Umsatzentwicklung. Die Aktie brach im nachbörslichen New Yorker Handel um fast 12 Prozent ein und zog am Freitagvormittag die Papiere von Adidas und Puma in Deutschland mit nach unten.
Adidas-Aktien verloren als eines der Dax-Schlusslichter rund sechs Prozent, ähnlich viel büßten auch Puma als schwächster MDax-Wert ein. "Die Aussagen von Nike waren in den vergangenen Quartalen nicht mehr so kursrelevant für die der Wettbewerber, aber diese schlechte Nachricht dürfte auch Adidas und Puma belasten", hatte ein Händler schon vor dem Börsenauftakt prognostiziert.
Grassi1,
22.12.2023 12:42 Uhr
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AKTIEN IM FOKUS 2: Nike schockt mit Umsatzausblick - Adidas🔵 und Puma🔵 unter Druck
Grassi1,
22.12.2023 12:36 Uhr
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Gerne könnt ihr Aktiennews per Link einstellen oder sonst was euch auf dem Herzen liegt hier im Chat niederschreiben was Aktien betrifft.
Grassi1,
22.12.2023 12:35 Uhr
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Boeing liefert erstmals seit Jahren 'Dreamliner'-Jet nach China aus
EVERETT/SHANGHAI (dpa-AFX) - Der US-Flugzeughersteller Boeing hat zum ersten Mal seit 2019 wieder einen "Dreamliner"-Langstreckenjet direkt nach China geliefert. Die Maschine für die private chinesische Gesellschaft Juneyao Airlines startete am Donnerstag von Boeings Werk in Everett (US-Bundesstaat Washington) nach Shanghai, wo sie am Freitag ankam. Dies geht aus Flugdaten des Portals Flightradar24 hervor. Boeing und Juneyao bestätigten die Auslieferung. Für den gebeutelten Flugzeugbauer ist die Freigabe durch die chinesischen Behörden ein Durchbruch: Sie hatten Boeing seit mehreren Jahren großenteils vom Luftfahrtmarkt des Landes ausgeschlossen.
Der letzte neue Passagierjet vom Typ 787 "Dreamliner" war 2021 aus den USA nach China geliefert worden. Dabei handelte es sich jedoch um eine Maschine eines US-Leasingunternehmens, die an eine chinesische Airline vermietet wurde. Der Hersteller selbst hatte 2019 zum letzten Mal einen "Dreamliner" nach China geliefert. Zuletzt standen bei Boeing noch etwa zwölf fertige Maschinen des Typs für chinesische Kunden herum.
Grassi1,
22.12.2023 12:35 Uhr
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Boeing liefert erstmals seit Jahren 'Dreamliner'-Jet nach China aus
Grassi1,
22.12.2023 12:34 Uhr
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In diesem Jahr müssen demnach deutlich weniger Menschen am 24. und 31. Dezember arbeiten als in den Vorjahren, weil beide Tage auf einen Sonntag fallen. Davon profitieren vor allem Beschäftigte im Handel. Von ihnen waren 2022 am Heiligabend noch bis zu 45 Prozent im Einsatz, nun sind es nur 14 Prozent.
Besonders hoch ist der Anteil der Menschen, die an den Festtagen arbeiten müssen, diesmal im Gastgewerbe. Überdurchschnittlich hohe Werte gibt es auch im Bereich Verkehr und Logistik sowie im Gesundheits- und Sozialwesen. Männer und Ostdeutsche leisten am Feiertag tendenziell etwas häufiger Dienst als Frauen und Westdeutsche.
Insgesamt sind am Vormittag des 24. Dezember der Umfrage zufolge zehn Prozent aller Erwerbstätigen im Einsatz. Um 14.00 Uhr, zum gesetzlich vorgeschriebenen Ladenschluss, sinkt der Anteil auf sechs Prozent. An den beiden Weihnachtstagen sind es acht Prozent, im Gastgewerbe muss hingegen sogar jeder Dritte ran. Silvester müssen vormittags neun Prozent schaffen, ab 14.00 Uhr nur noch sechs Prozent. An Neujahr müssen acht Prozent der Beschäftigten ihrer Arbeit nachgehen.
Grassi1,
22.12.2023 12:34 Uhr
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Der 24. Dezember fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag, dennoch müssen viele Erwerbstätige arbeiten. Allerdings sind typischerweise einige Bereiche besonders betroffen.
Viele Menschen in Deutschland dürfen an den Festtagen feiern und die freie Zeit genießen, andere müssen währenddessen arbeiten: Am Heiligabend gehen je nach Tageszeit bis zu zehn Prozent der Erwerbstätigen ihrer Arbeit nach, an Silvester sind es neun Prozent.
Das ist das Ergebnis einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institutes (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.
Grassi1,
22.12.2023 12:34 Uhr
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Jeder zehnte Erwerbstätige muss an Heiligabend arbeiten
Grassi1,
22.12.2023 12:33 Uhr
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Bei den Kursen, wie ich es im Moment sehe, ist es ein bisschen grüner geworden. Dax könnte ruhig ein bisschen noch zulegen. Niemand hätte etwas dagegen😂
Grassi1,
22.12.2023 12:32 Uhr
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So, bin wieder zurück, alle Weihnachtsgeschenke 🍾🍾🍾🎁🎁🎁🎄🎄🎉🎉🎉eingekauft und verpackt, das Christkind kann kommen🙋♂️👍🏾
Grassi1,
22.12.2023 12:29 Uhr
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Hallo Nney2022, willkommen bei uns im Forum. Ich hoffe wir haben viel Spass zusammem🤗🙋♂️👍🏾
Nney2022,
22.12.2023 12:07 Uhr
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Hallo Zusammen, lese schon einige Zeit mit...und hoffe, mich auch langsam mal einbringen zu können.. Schönes Forum und ein netter Umgangston...Danke dafür😊👍
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