BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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13. September 2026, 19:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 197.050
D
DasForumNervt, 7. Sep 20:16 Uhr
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Ihr seid hier einfach zu verbissen.
rzeller
rzeller, 7. Sep 20:01 Uhr
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Keine Bange. Euer Pusher kommt ganz sicher zurück. Und ihr weiterhin: keine Rückfragen, keine anderen Sichtweisen. Dann klappt's auch mit eurem Morphi.

Was soll denn dieser Quatsch wieder, glaubst du wir sind alle zu dumm um uns ein eigenes Urteil zu bilden - finde deinen Post eigentlich schon unverschämt, wäre besser du machst eine längere Pause😫
D
DasForumNervt, 7. Sep 18:48 Uhr
0

Lass das bitte mal. Nur weil einige wenige hier zu blöd sind, sich die Hose zu zumachen, gibt es sehr, sehr viele in diesem Forum, die Deine News sehr schätzen. Vielen Dank!

Keine Bange. Euer Pusher kommt ganz sicher zurück. Und ihr weiterhin: keine Rückfragen, keine anderen Sichtweisen. Dann klappt's auch mit eurem Morphi.
Orbiter1
Orbiter1, 7. Sep 18:47 Uhr
3

bin immer interessiert für news und so weiter ... aber das forum hier gerade.. weiß nicht was ich davon halten soll... irgendwie artet es komplett aus... oder irre ich !?

An welche Art von News bist du denn interessiert? Absolut einseitige News, die BYD immer nur als das tollste und beste Unternehmen der Welt darstellen, während die Wettbewerber nur aus vollkommen unfähigen Totalversagern besteht? Oder eher ausgeglichene News?
D
DasForumNervt, 7. Sep 18:47 Uhr
0

Werde mich wieder in mein Forum zurückziehen, ein weiterer Versuch gescheitert. Bringt einfach nichts. Bis in paar Monaten :)

Mimimi
ROCKITMAN
ROCKITMAN, 7. Sep 18:39 Uhr
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Werde mich wieder in mein Forum zurückziehen, ein weiterer Versuch gescheitert. Bringt einfach nichts. Bis in paar Monaten :)

Lass das bitte mal. Nur weil einige wenige hier zu blöd sind, sich die Hose zu zumachen, gibt es sehr, sehr viele in diesem Forum, die Deine News sehr schätzen. Vielen Dank!
T
Thorsten1977, 7. Sep 18:19 Uhr
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bin immer interessiert für news und so weiter ... aber das forum hier gerade.. weiß nicht was ich davon halten soll... irgendwie artet es komplett aus... oder irre ich !?
S
Samuhatschi, 7. Sep 18:16 Uhr
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Da wirst du dich noch wundern was alles an Abschottung möglich ist, wenn die EU-Kernindustrien geschützt werden sollen.

Max. 1 Woche, dann ist in D Werken alles dicht, sollte China mal die Lieferkette der Produkte für deutsche Autos nicht liefern. Wir sind enorm abhängig von den chinesen und werden es in zukunft noch mehr.
M
Morpheus33, 7. Sep 17:33 Uhr
0
Die 70% waren zu viel des guten. Das geht einfach nicht. Ciao
M
Morpheus33, 7. Sep 17:29 Uhr
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Werde mich wieder in mein Forum zurückziehen, ein weiterer Versuch gescheitert. Bringt einfach nichts. Bis in paar Monaten :)
M
Morpheus33, 7. Sep 17:29 Uhr
2

Da wirst du dich noch wundern was alles an Abschottung möglich ist, wenn die EU-Kernindustrien geschützt werden sollen.

Möglich ist in der Politik theoretisch vieles, aber totale Abschottung ist ein zweischneidiges Schwert. Wenn die EU eine Mauer hochzieht, macht China das Gleiche – und dann brennt bei VW, Mercedes und BMW wegen ihrer enormen China-Abhängigkeit endgültig der Baum. Am Ende schützt man die Kernindustrie nicht, indem man sie künstlich abschottet und technologisch träge werden lässt, sondern indem sie wieder konkurrenzfähig wird. Aber wir drehen uns im Kreis und die Zeit wird zeigen, wer die Kurve kriegt. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, mal tiefer in die Zahlen zu gehen.
Orbiter1
Orbiter1, 7. Sep 17:27 Uhr
0

Die EU kann die Hürde nicht einfach so per Dekret auf 70 % anheben. Bis so eine Änderung durch die EU-Kommission, das Parlament und den Rat der Mitgliedstaaten ist, vergehen mindestens 2 bis 3 Jahre – zumal Länder wie Ungarn da im Rat sofort blockieren würden. Außerdem gibt es da noch das WTO-Völkerrecht: Eine willkürliche Anhebung auf 70 % verstößt gegen internationale Handelsregeln. Wenn die EU das erzwingt, klagt China vor der WTO und belegt im Gegenzug BMW, Mercedes und Porsche mit Zöllen, was den deutschen Herstellern den Rest geben würde. Das ist der Grund, warum der rechtliche Fahrplan mit den 55 % ab 2027 steht. Und auf genau diesen Zeitraum stellt sich BYD mit seiner voll integrierten Lieferkette in Ungarn ein. Die EU-Lobbyisten von VW und Stellantis fordern viel, wenn der Tag lang ist – aber die Realität lässt sich nicht mal eben so herbeizaubern.“

Da wirst du dich noch wundern was alles an Abschottung möglich ist, wenn die EU-Kernindustrien geschützt werden sollen.
M
Morpheus33, 7. Sep 17:24 Uhr
1

Stimmt, das sind ab 2027 und vorher wird BYD kaum etwas in Ungarn produzieren, eine Wertschöpfung von 55% die innerhalb der 27 EU-Staaten erbracht werden müssen. 70% Wertschöpfung war die Forderung von VW, Stellantis und Renault. Die wird sich auch noch umgesetzt. https://ecomento.de/2026/06/18/vw-stellantis-und-renault-draengen-auf-schutz-der-europaeischen-wertschoepfungskette/

Die EU kann die Hürde nicht einfach so per Dekret auf 70 % anheben. Bis so eine Änderung durch die EU-Kommission, das Parlament und den Rat der Mitgliedstaaten ist, vergehen mindestens 2 bis 3 Jahre – zumal Länder wie Ungarn da im Rat sofort blockieren würden. Außerdem gibt es da noch das WTO-Völkerrecht: Eine willkürliche Anhebung auf 70 % verstößt gegen internationale Handelsregeln. Wenn die EU das erzwingt, klagt China vor der WTO und belegt im Gegenzug BMW, Mercedes und Porsche mit Zöllen, was den deutschen Herstellern den Rest geben würde. Das ist der Grund, warum der rechtliche Fahrplan mit den 55 % ab 2027 steht. Und auf genau diesen Zeitraum stellt sich BYD mit seiner voll integrierten Lieferkette in Ungarn ein. Die EU-Lobbyisten von VW und Stellantis fordern viel, wenn der Tag lang ist – aber die Realität lässt sich nicht mal eben so herbeizaubern.“
M
Morpheus33, 7. Sep 17:23 Uhr
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Stimmt, das sind ab 2027 und vorher wird BYD kaum etwas in Ungarn produzieren, eine Wertschöpfung von 55% die innerhalb der 27 EU-Staaten erbracht werden müssen. 70% Wertschöpfung war die Forderung von VW, Stellantis und Renault. Die wird sich auch noch umgesetzt. https://ecomento.de/2026/06/18/vw-stellantis-und-renault-draengen-auf-schutz-der-europaeischen-wertschoepfungskette/

Das größte Problem: Das WTO-RechtEs gibt ein noch viel größeres Hindernis als die EU-Bürokratie: Das Völkerrecht.Die EU ist Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO). Ein Gesetz, das ausländischen Herstellern, die innerhalb der EU produzieren, willkürlich eine 70-prozentige lokale Wertschöpfung vorschreibt, um als „europäisch“ zu gelten, verstößt sehr schnell gegen das Diskriminierungsverbot der WTO.Wenn die EU die Regeln im Alleingang so drastisch verschärft, riskiert sie sofortige Klagen vor dem WTO-Schiedsgericht und massive, schmerzhafte Gegen-Zölle aus China, die dann wiederum die deutschen Premium-Hersteller (BMW, Mercedes, Porsche) beim Export nach Asien komplett ruinieren würden.
M
Morpheus33, 7. Sep 17:23 Uhr
0

Stimmt, das sind ab 2027 und vorher wird BYD kaum etwas in Ungarn produzieren, eine Wertschöpfung von 55% die innerhalb der 27 EU-Staaten erbracht werden müssen. 70% Wertschöpfung war die Forderung von VW, Stellantis und Renault. Die wird sich auch noch umgesetzt. https://ecomento.de/2026/06/18/vw-stellantis-und-renault-draengen-auf-schutz-der-europaeischen-wertschoepfungskette/

Ein solches Gesetz ist ein massiver regulatorischer Eingriff in den europäischen Binnenmarkt und internationale Handelsverträge. Ein solches Verfahren dauert in der Realität mindestens 1,5 bis 3 Jahre.Dass die Fristen so lang sind, liegt am komplexen Gesetzgebungsprozess der EU und den internationalen rechtlichen Bindungen:⏱️ Der bürokratische Bremsweg der EUWenn die EU-Kommission oder Mitgliedstaaten wie Frankreich und Deutschland (angetrieben von den Lobbyverbänden von VW, Stellantis und Renault) eine Erhöhung der lokalen Wertschöpfung fordern, muss das Gesetz das ordentliche Gesetzgebungsverfahren durchlaufen:Vorschlag der EU-Kommission (Dauer: 6–12 Monate): Es müssen umfassende Folgenabschätzungen durchgeführt und Konsultationen mit der Industrie gehalten werden.Das „Trilog“-Verfahren (Dauer: 12–18 Monate): Das EU-Parlament und der Rat der Mitgliedstaaten müssen dem Vorschlag zustimmen und Änderungen verhandeln. Da Länder wie Ungarn (wo BYD baut) oder auch andere Staaten, die von billigen Komponenten abhängig sind, ein starkes Veto-Recht oder Blockadepotenzial haben, wird hier heftig gestritten.Übergangsfristen (Dauer: 1–2 Jahre): Selbst wenn das Gesetz beschlossen ist, bekommt die Industrie rechtlich geschützte Übergangsfristen (wie man es auch beim Stufenplan auf die 55 % ab 2027 gesehen hat). Man kann Fabriken, die Milliarden gekostet haben, nicht rückwirkend die Rechtsgrundlage entziehen.
M
Morpheus33, 7. Sep 17:21 Uhr
0
Das Werk in Szeged ist bereits fertig gebaut, die Testproduktionen liefen erfolgreich und die Massenproduktion startet bald. BYD hat also evtl. noch ein volles Kalenderjahr Zeit, um Autos unter der aktuell noch gültigen, leichteren 45%-Hürde vom Band laufen zu lassen.Und das Wichtigste: BYD wusste seit der Ankündigung des Werks im Jahr 2023 ganz genau, dass ab 2027 die 55 % gelten. Ein Weltmarktführer baut keine Fabrik für Milliarden Euro, ohne die zollrechtlichen Gesetze des Ziellandes zu kennen. BYD hat die Zulieferketten in Ungarn von Tag 1 an genau so konzipiert, dass sie die 55 % im Jahr 2027 locker erfüllen. Fakt ist: Das Werk in Ungarn startet planmäßig im November/Dezember 2026 mit der Produktion. Weil BYD ganz genau weiß, dass die EU-Zollhürden 2027 steigen, wird die dortige Lieferkette direkt voll integriert hochgezogen.Und von wegen ‚die kommen nicht weit‘: BYD hat heute die Prognose für den Auslandsabsatz für 2026 massiv auf 1,9 bis 2,0 Millionen Autos angehoben (geplant waren 1,3 Mio.) – und für 2027 peilen sie 2,5 Millionen Auslandsverkäufe an. Parallel verdienen sie außerhalb Chinas aktuell satte 2.950 Dollar Reingewinn pro Auto. BYD bricht also nicht ein, sondern walzt gerade global alles nieder, während VW in Wolfsburg über den Leerlauf deutscher Werke verhandelt.
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