BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Morpheus33
Morpheus33, 30. Mai 20:10 Uhr
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Für junge Chinesen (Gen Z und Millennials) ist das Auto kein reines Statussymbol für Wohlstand mehr, sondern ein hochgradig digitalisiertes, praktisches „Smart Gadget“ auf Rädern. Während ältere Generationen westliche Premiummarken wie Mercedes-Benz oder BMW kauften, um gesellschaftliches Ansehen zu demonstrieren, zählen für die Jugend völlig andere Kriterien: [1] 1. Infotainment und Konnektivität („Das Smartphone auf Rädern“) Nahtlose Integration: Das Infotainment-System muss sich perfekt mit dem digitalen Ökosystem verbinden (WeChat, Douyin, Alipay). Gaming & Entertainment: Große Displays im Cockpit, Spielekonsolen-Anschlüsse, Karaoke-Funktionen und Highend-Audiosysteme sind extrem wichtig. Das Auto wird oft als privater Rückzugsort oder Mini-Wohnzimmer genutzt. [1] Künstliche Intelligenz: Leistungsstarke KI-Sprachassistenten, die das Auto fast lückenlos per Sprache steuern lassen, werden vorausgesetzt. 2. Autonomes Fahren & Smart Features Fahrerassistenzsysteme (ADAS): Ausgereifte Systeme für autonomes Parken, Spurwechsel und Autobahn-Piloten (wie von Huawei/HIMA oder Xiaomi) sind kaufentscheidend. [1] Over-the-Air-Updates (OTA): Junge Chinesen erwarten, dass sich ihr Auto wie ein Smartphone regelmäßig per Software aktualisiert und neue Funktionen erhält. [1] 3. „Guochao“: Maximales Vertrauen in heimische Marken Inlands-Präferenz: Rund die Hälfte der Gen Z bevorzugt explizit chinesische Hersteller (z. B. BYD, Xiaomi, Zeekr, Nio, Li Auto). Innovationsvorsprung: Westliche Automarken gelten bei der Jugend in puncto Elektroantrieb und Software-Ausstattung oft als „altbacken“ oder zu langsam entwickelt. [1, 2] 4. Pragmatismus, Budget und der Boom von Gebrauchtwagen Preis-Leistungs-Verhältnis: Angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten ist das Preisbewusstsein enorm gestiegen. Am stärksten nachgefragt sind Autos in der Preisrange von 50.000 bis 100.000 Yuan (ca. 7.000 bis 14.000 US-Dollar). [1, 2]

2. Antrieb, Performance & Fahrdynamik ​Hier treffen zwei völlig unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die schiere, digitale Urgewalt von drei Elektromotoren trifft auf die perfekt austarierte, traditionelle Fahrdynamik von Porsche. ​Leistung & Beschleunigung: Der rein elektrische Denza Z9 GT (BEV) deklassiert mit seinen 1.140 PS (850 kW) und einer Beschleunigung von 2,7 Sekunden (0–100 km/h) fast das gesamte Panamera-Portfolio. Selbst der absolute Top-Verbrenner, der Panamera Turbo E-Hybrid (730 PS), braucht 3,2 Sekunden für den Sprint. ​Fahrwerkstechnologie: Porsche ist die unangefochtene Benchmark beim Fahrgefühl. Das neue Porsche Active Ride-Fahrwerk eliminiert Wank- und Nickbewegungen nahezu perfekt. Denza hält mit dem DiSus-A-System (Luftfahrwerk) und der e³-Plattform dagegen: Dank zweier unabhängiger Motoren an der Hinterachse bietet der Z9 GT eine extrem agile Hinterachslenkung (Wendekreis von nur 4,62 m) und kann sogar diagonal ("Crab Walk") fahren. ​Höchstgeschwindigkeit: Hier siegt der Porsche. Während der Denza bei 270 km/h elektronisch abgeregelt wird, rennt der Panamera Turbo E-Hybrid bis zu 315 km/h. ​🔋 3. Laden & Reichweite (Elektro vs. Hybrid) ​Da der Panamera in der Oberklasse vor allem als Plug-in-Hybrid (E-Hybrid) verkauft wird, lohnt sich der Blick auf die Alltagstauglichkeit. ​Denza (BEV): Die 2. Generation der Blade-Batterie (122,5 kWh) setzt mit der Flash-Charging-Technologie neue Maßstäbe. 5 Minuten Laden für 10 % auf 70 % ist im Alltag ein massiver Vorteil gegenüber fast allen aktuellen E-Autos. Die WLTP-Reichweite liegt bei soliden ~599 km. ​Porsche (E-Hybrid): Die Panamera-Hybride haben eine elektrische Reichweite von etwa 90 km (WLTP). Geladen wird hier standardmäßig mit 11 kW AC, was knapp zweieinhalb Stunden dauert. Der Porsche ist für die Langstrecke auf seinen Benzintank angewiesen, während der Denza die Ladestopps auf ein Minimum reduziert. ​🛋️ 4. Innenraum, Komfort & Tech ​Denza Z9 GT: Der Innenraum gleicht einer High-Tech-Lounge. Er bietet serienmäßig zwei Kühlschränke (vorn und hinten), ein riesiges 50-Zoll-AR-Head-up-Display und "Zero-Gravity"-Sitze, bei denen man die Beine komplett ausstrecken kann. Das Infotainment ist extrem schnell und stark auf Konnektivität und KI-Sprachsteuerung ausgelegt. ​Porsche Panamera: Porsche setzt auf das typische, fahrerfokussierte Cockpit ("Porsche Driver Experience"). Die Verarbeitung, die Materialauswahl und das haptische Feedback der Knöpfe sind traditionell auf absolutem Perfektionsniveau. Es wirkt zeitloser und weniger "verspielt" als im Denza. ​💰 5. Preis-Leistungs-Verhältnis (Der größte Unterschied) ​Das ist der Punkt, an dem Denza den Markt komplett aufmischt, besonders beim Blick auf die Aufpreislisten. ​Der Denza-Ansatz: In Europa startet der Z9 GT voll ausgestattet bei rund 115.000 €. "Voll ausgestattet" bedeutet hier inklusive 1.140 PS, Nappa-Leder, Devialet-Sound, Hinterachslenkung und allen Assistenzsystemen. ​Der Porsche-Ansatz: Ein Basis-Panamera (353 PS, Heckantrieb, nackte Ausstattung) startet in Deutschland bei knapp 112.000 €. Möchte man leistungstechnisch auch nur ansatzweise in die Region des Denza schnuppern (z.B. mit dem Turbo E-Hybrid), ist man schnell bei über 190.000 € – vor den berüchtigten Porsche-Aufpreisen für Leder, Assistenzsysteme und Sound. ​📊 Fazit ​Der Denza Z9 GT bietet die Fahrleistungen und den Luxus eines Porsche-Topmodells zum Preis eines Porsche-Einsteigermodells. Wer maximale Tech-Features, bahnbrechende Ladegeschwindigkeiten und ein extrovertiertes Shooting-Brake-Design sucht, bekommt beim Denza unschlagbar viel Auto fürs Geld. ​Der Porsche Panamera bleibt die erste Wahl für Fahrer, denen Markenprestige, die ungeschlagene mechanische Rückmeldung beim Fahren und die bewährte Werthaltigkeit eines deutschen Premiumherstellers den deutlichen Aufpreis wert sind.
Morpheus33
Morpheus33, 30. Mai 19:54 Uhr
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Extreme Leistung: In der Top-Version verfügt der Z9 GT über ein Drei-Motoren-Layout (ein Motor vorn, zwei hinten), das eine Systemleistung von bis zu 1.156 PS (850 kW) und 1.150 Nm Drehmoment entfesselt. [1, 2] Explosive Beschleunigung: Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in gerade einmal 2,7 Sekunden. [1] Antriebsoptionen: Das Fahrzeug wird sowohl als reines Elektroauto (BEV) als auch als leistungsstarker Plug-in-Hybrid (PHEV) mit zusätzlichem 2,0-Liter-Verbrennungsmotor angeboten. [1, 2] 🔄 Revolutionäre Fahrdynamik Extremer Lenkwinkel hinten: Die Hinterachse kann sich um bis zu 20 Grad mitbewegen, wodurch der Wendekreis auf sensationelle 4,62 Meter schrumpft. [1] Crab Walk (Krebsgang): Durch die unabhängige Steuerung der Hinterräder kann sich das Auto schräg bzw. seitwärts bewegen, was das Manövrieren in engen Parklücken massiv erleichtert. [1, 2] Compass Turn 360°: Das Fahrzeug ist in der Lage, sich dank der entgegengesetzt drehenden Elektromotoren quasi um die eigene Achse zu drehen. [1] VMC-System: Die intelligente Fahrdynamikregelung reagiert in einer blitzschnellen Reaktionszeit von nur 10 Millisekunden. [1] 🔋 Batterie & Ladetechnologie Ultraschnelles „Flash Charging“: Ausgestattet mit der neuen Blade-Battery 2.0 unterstützt das Fahrzeug Ladeleistungen im Megawatt-Bereich. Ein Ladevorgang von 10 auf 80 % dauert unter Idealbedingungen nur etwa 7 bis 9 Minuten. [1, 2, 3] Dual-Plug-Charging: Der Z9 GT kann an zwei Ladesäulen gleichzeitig angeschlossen werden, um die volle Ladeleistung auch an schwächeren Stationen auszuschöpfen. [1] Hohe Reichweite: Je nach Modell und Batteriepaket (bis zu 122,5 kWh) sind rein elektrische Reichweiten von knapp 600 km nach europäischem WLTP-Standard (über 800 km nach CLTC) möglich. [1, 2] 🛋️ Luxus-Interieur & Komfort Triple-Screen-Dashboard: Das Cockpit bietet drei große Bildschirme – ein 17,3-Zoll-Zentraldisplay sowie jeweils ein 13,2-Zoll-Display für den Fahrer und den Beifahrer. Premium-Sound: Ein immersives High-End-Audiosystem von Devialet mit 20 Lautsprechern sorgt für Konzertsaal-Atmosphäre. Integrierter Kühl- und Wärmeschrank: Ein integriertes Fach im Innenraum hält Getränke wahlweise eiskalt oder warm. Digitale Außenspiegel: Hochauflösende Kameras ersetzen die klassischen Spiegel und minimieren den toten Winkel bei jedem Wetter. [, 2]

Für junge Chinesen (Gen Z und Millennials) ist das Auto kein reines Statussymbol für Wohlstand mehr, sondern ein hochgradig digitalisiertes, praktisches „Smart Gadget“ auf Rädern. Während ältere Generationen westliche Premiummarken wie Mercedes-Benz oder BMW kauften, um gesellschaftliches Ansehen zu demonstrieren, zählen für die Jugend völlig andere Kriterien: [1] 1. Infotainment und Konnektivität („Das Smartphone auf Rädern“) Nahtlose Integration: Das Infotainment-System muss sich perfekt mit dem digitalen Ökosystem verbinden (WeChat, Douyin, Alipay). Gaming & Entertainment: Große Displays im Cockpit, Spielekonsolen-Anschlüsse, Karaoke-Funktionen und Highend-Audiosysteme sind extrem wichtig. Das Auto wird oft als privater Rückzugsort oder Mini-Wohnzimmer genutzt. [1] Künstliche Intelligenz: Leistungsstarke KI-Sprachassistenten, die das Auto fast lückenlos per Sprache steuern lassen, werden vorausgesetzt. 2. Autonomes Fahren & Smart Features Fahrerassistenzsysteme (ADAS): Ausgereifte Systeme für autonomes Parken, Spurwechsel und Autobahn-Piloten (wie von Huawei/HIMA oder Xiaomi) sind kaufentscheidend. [1] Over-the-Air-Updates (OTA): Junge Chinesen erwarten, dass sich ihr Auto wie ein Smartphone regelmäßig per Software aktualisiert und neue Funktionen erhält. [1] 3. „Guochao“: Maximales Vertrauen in heimische Marken Inlands-Präferenz: Rund die Hälfte der Gen Z bevorzugt explizit chinesische Hersteller (z. B. BYD, Xiaomi, Zeekr, Nio, Li Auto). Innovationsvorsprung: Westliche Automarken gelten bei der Jugend in puncto Elektroantrieb und Software-Ausstattung oft als „altbacken“ oder zu langsam entwickelt. [1, 2] 4. Pragmatismus, Budget und der Boom von Gebrauchtwagen Preis-Leistungs-Verhältnis: Angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten ist das Preisbewusstsein enorm gestiegen. Am stärksten nachgefragt sind Autos in der Preisrange von 50.000 bis 100.000 Yuan (ca. 7.000 bis 14.000 US-Dollar). [1, 2]
Morpheus33
Morpheus33, 30. Mai 19:51 Uhr
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Extreme Leistung: In der Top-Version verfügt der Z9 GT über ein Drei-Motoren-Layout (ein Motor vorn, zwei hinten), das eine Systemleistung von bis zu 1.156 PS (850 kW) und 1.150 Nm Drehmoment entfesselt. [1, 2] Explosive Beschleunigung: Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in gerade einmal 2,7 Sekunden. [1] Antriebsoptionen: Das Fahrzeug wird sowohl als reines Elektroauto (BEV) als auch als leistungsstarker Plug-in-Hybrid (PHEV) mit zusätzlichem 2,0-Liter-Verbrennungsmotor angeboten. [1, 2] 🔄 Revolutionäre Fahrdynamik Extremer Lenkwinkel hinten: Die Hinterachse kann sich um bis zu 20 Grad mitbewegen, wodurch der Wendekreis auf sensationelle 4,62 Meter schrumpft. [1] Crab Walk (Krebsgang): Durch die unabhängige Steuerung der Hinterräder kann sich das Auto schräg bzw. seitwärts bewegen, was das Manövrieren in engen Parklücken massiv erleichtert. [1, 2] Compass Turn 360°: Das Fahrzeug ist in der Lage, sich dank der entgegengesetzt drehenden Elektromotoren quasi um die eigene Achse zu drehen. [1] VMC-System: Die intelligente Fahrdynamikregelung reagiert in einer blitzschnellen Reaktionszeit von nur 10 Millisekunden. [1] 🔋 Batterie & Ladetechnologie Ultraschnelles „Flash Charging“: Ausgestattet mit der neuen Blade-Battery 2.0 unterstützt das Fahrzeug Ladeleistungen im Megawatt-Bereich. Ein Ladevorgang von 10 auf 80 % dauert unter Idealbedingungen nur etwa 7 bis 9 Minuten. [1, 2, 3] Dual-Plug-Charging: Der Z9 GT kann an zwei Ladesäulen gleichzeitig angeschlossen werden, um die volle Ladeleistung auch an schwächeren Stationen auszuschöpfen. [1] Hohe Reichweite: Je nach Modell und Batteriepaket (bis zu 122,5 kWh) sind rein elektrische Reichweiten von knapp 600 km nach europäischem WLTP-Standard (über 800 km nach CLTC) möglich. [1, 2] 🛋️ Luxus-Interieur & Komfort Triple-Screen-Dashboard: Das Cockpit bietet drei große Bildschirme – ein 17,3-Zoll-Zentraldisplay sowie jeweils ein 13,2-Zoll-Display für den Fahrer und den Beifahrer. Premium-Sound: Ein immersives High-End-Audiosystem von Devialet mit 20 Lautsprechern sorgt für Konzertsaal-Atmosphäre. Integrierter Kühl- und Wärmeschrank: Ein integriertes Fach im Innenraum hält Getränke wahlweise eiskalt oder warm. Digitale Außenspiegel: Hochauflösende Kameras ersetzen die klassischen Spiegel und minimieren den toten Winkel bei jedem Wetter. [, 2]
g
graandee, 30. Mai 19:21 Uhr
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https://youtu.be/PS0R_8ph1R8?is=5hqZjaJizOor8pQJ
g
graandee, 30. Mai 19:18 Uhr
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Ist hald Ansichtssache… mich interessiert dieses Auto am Meisten von allen. Leider ist es bis jetzt noch eines der einzigen europäischen Modelle von BYD, welches ich noch nicht Probefahren durfte. Jedoch wird das passieren, sobald Denza in der Schweiz verfügbar ist.

Was ich damit sagen will: auch für diese Modelle gibt es definitiv einen Markt.
g
graandee, 30. Mai 19:17 Uhr
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In D kostet das Ding 6 stellig. Touched mich überhaupt nicht. Muss man noch aufpassen, das nicht irgendwelche Racer Prolls damit Rennen fahren. Für Europa braucht BYD etwas was von Optik, Leistung und Preis wirklich sexy ist. Hyundai Inster geht in die Richtung.Den sehe ich ziemlich oft, wobei man sich da auch schnell sattgesehen hat. Und keine Werbung in mintgrün.

Ist hald Ansichtssache… mich interessiert dieses Auto am Meisten von allen. Leider ist es bis jetzt noch eines der einzigen europäischen Modelle von BYD, welches ich noch nicht Probefahren durfte. Jedoch wird das passieren, sobald Denza in der Schweiz verfügbar ist.
s
speedofsound, 30. Mai 15:35 Uhr
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https://www.netzwelt.de/news/254550-ueber-130-auslieferungen-taeglich-byd-verkauft-1140-ps-auto-knapp-34000-euro.html

In D kostet das Ding 6 stellig. Touched mich überhaupt nicht. Muss man noch aufpassen, das nicht irgendwelche Racer Prolls damit Rennen fahren. Für Europa braucht BYD etwas was von Optik, Leistung und Preis wirklich sexy ist. Hyundai Inster geht in die Richtung.Den sehe ich ziemlich oft, wobei man sich da auch schnell sattgesehen hat. Und keine Werbung in mintgrün.
Pablohernandez
Pablohernandez, 30. Mai 15:17 Uhr
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Ja man 🤣🤣🤣 verstehe es auch nicht
A
Alpenmann, 30. Mai 14:53 Uhr
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https://www.netzwelt.de/news/254550-ueber-130-auslieferungen-taeglich-byd-verkauft-1140-ps-auto-knapp-34000-euro.html

Irgendwie, sehen die meisten anderen Fahrzeuge dagegen wie Pferdekutschen aus und das für so einen Preis.
S
Surplus, 30. Mai 13:56 Uhr
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https://www.netzwelt.de/news/254550-ueber-130-auslieferungen-taeglich-byd-verkauft-1140-ps-auto-knapp-34000-euro.html
Morpheus33
Morpheus33, 30. Mai 12:26 Uhr
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Bin gerade auf dem Hockeheimring. BYD Werbung in Top 1A Lagen...

Viel Spaß
ROCKITMAN
ROCKITMAN, 30. Mai 10:59 Uhr
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Bin gerade auf dem Hockeheimring. BYD Werbung in Top 1A Lagen...
Morpheus33
Morpheus33, 30. Mai 9:32 Uhr
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https://carnewschina.com/2026/05/30/catl-to-mass-produce-sodium-ion-batteries-in-2026-targets-600-km-range/
Morpheus33
Morpheus33, 30. Mai 7:43 Uhr
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in March, Nvidia led China's auto ADAS mkt w/ 47.6% share. Well ahead of Horizon (11.6%), HW (7.5%), NIO (3.7%) & XPeng (2.1%). But I think this won't last long. BYD, Li Auto, NIO & XPeng all have their own high end ADAS chips now (better raw compute & power draw vs NVDA Thor) BYD likely will have a lower end ADAS chip for rest of its models. Given the high cost of NVDA chips & the fierce cost battle in China's EV industry, I just don't see NVDA or QCOM keep their mkt share long term. This is for both ADAS & cockpit chips. If 3 NVDA Thor (required for 2000 TOPS compute) costs $2000, that is simply unworkable to be deployed on large number of BYD models. & I see other automakers like Geely & Chery also going for lower cost ADAS platform solutions.
Morpheus33
Morpheus33, 29. Mai 21:22 Uhr
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Since the unveiling of its new ADAS & AI Agent platform, BYD models have just gotten even more impressive. Song Ultra DM-i sells for just 129.9-159.9k RMB w/ 205 to 310 km EV range. You can pay 12K extra for GodsEye-B & the Lidar support + 1 yr of CNOA coverage. DiLink-150 w/ DidiClaw offers more advanced AI cockpit interactions. Add in Disus-C, 140 km/h TBC & other safety features, it's impressive what you can get for 150k RMB now. Song Ultra is not a small SUV & I wonder what this increased push in smart car tech will do to the mkt place. Anyone can say good things about their own ADAS, but how many are willing to take responsibility for accidents? That's a big deal. BYD's data advantage in self-driving is quite large atm.
b
bm1986, 29. Mai 18:50 Uhr
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Hmmm Interessant…..gestern hast du noch geschrieben das ich angeblich riesen Verlust mit meinem BYD invest gemacht habe …..heute fragst du mich das …..merkst Du selber oder ??? Ich habe immer gesagt wann ich hier einsteigen werde und zwar bei um die 7 Euro [das ist der Kurs von Anfang 24 ] keinen Cent eher …..finde den Preis viel zu hoch zur Zeit…..warum ich hier bin BYD ist eine meiner Aktien auf der Watchlist….ab und zu schaue ich dann auch mal vorbei

Dir ist wirklich nicht mehr zu helfen. Schade. Hatte in dir wirklich Potential gesehen.
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