Canada Nickel Company WKN: A2P0XC ISIN: CA13515Q1037 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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13:02:28 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 2.378
RudiRendite
RudiRendite, 19. Apr 12:41 Uhr
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Hast du dir Timmings schon einmal mit Maps angesehen? Falls du glaubst, dort wird ein Bergbauprojekt wegen Umweltbedenken nicht realisiert, dann glaubst du auch an die Zahnfee, Osterhasen und ans Christkind!

Meinst du mich??? Ich glaub dran - wir dürfen nur nicht so blauäugig sein und glauben es geht alles locker durch. Das mit dem Wasser hoffe ich haben die gut adressiert ! Sonst liest sich das positiv
Krösus1
Krösus1, 19. Apr 12:44 Uhr
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Ja. In Ontario wird fast überall Gold abgebaut, nur wenige km ist eine alte Mine (Kupfer), die tiefste der Welt, 3000m tief (Kidd Creek Mine). Gold ist bei Verschmutzungen noch eine ganz andere Nummer. Natürlich hoffe ich und bin davon überzeugt, dass die das auch im Griff haben. Das Gestein dort durfte ja ziemlich einfach zu verarbeiten sein..... das geht zu 99% gut. Ich würde meinen Allerwertesten darauf verwetten.
RudiRendite
RudiRendite, 19. Apr 13:00 Uhr
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Das mit Kidd Creek kann nochmal die Wahrscheinlichkeit steigern Die macht ja zu und da wären neue Arbeitsplätze gut. Dennoch du weißt ja nur mit Risiko auch Rendite. Wenn alles so klar wäre wäre CNC schon viel höher im Kurs 🫣
Krösus1
Krösus1, 19. Apr 13:15 Uhr
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Meiner Meinung nach ist die bevorstehende Verwässerung der Grund dafür, dass es derzeit nicht aufwärts geht.Sobald alles geregelt ist, einschließlich der Finanzierung und des frischen Kapitals, wird es hier bergauf gehen.Der Zeitfaktor ist für mich dabei am wenigsten relevant.Ich bin gespannt, ob der Betrieb der Mine fortgesetzt wird, soll ja schon Gespräche über Anlagenteile und Personal gegeben haben.
Krösus1
Krösus1, 19. Apr 14:17 Uhr
1
Hab das jetzt einmal durchrechnen lassen. Verdreifachung der Aktien durch Verwässerung. Nickel bei 18.000 und alles rennt wie am Schnürchen. Um den theoretischen Aktienkurs für Canada Nickel (CNC) unter Ihren Bedingungen zu berechnen, müssen wir ein wenig Finanzmathematik betreiben. Nehmen wir die Daten aus den aktuellen Machbarkeitsstudien (Stand April 2026) als Basis. Hier ist die Kalkulation basierend auf Ihren Vorgaben: ### 1. Die Gewinnprognose (Earnings) * **Produktion:** Die Planung für Phase II (Peak) sieht ca. **48.000 Tonnen Nickel** pro Jahr vor. * **Nickelpreis:** Ihre Vorgabe von **18.000 USD/t**. * **Umsatz:** 48.000 \text{ t} \times 18.000 \text{ USD} = 864 \text{ Mio. USD}. * **Kosten (AISC):** Die prognostizierten All-In Sustaining Costs liegen bei ca. **1,54 USD/lb**, was etwa **3.400 USD/t** entspricht. * **Bruttogewinn (EBITDA):** 864 \text{ Mio. USD} - (48.000 \text{ t} \times 3.400 \text{ USD}) = 700 \text{ Mio. USD}. * **Nettogewinn (geschätzt):** Nach Steuern (ca. 25 %) und Abschreibungen bleiben etwa **450 Mio. USD Nettogewinn** pro Jahr. ### 2. Die "voll verwässerte" Aktienanzahl Das ist der kritische Punkt Ihrer Frage. "Voll verwässert" bedeutet im Bergbau-Szenario 2026: * Aktuelle Aktien: ~241 Mio. * Finanzierungslücke: ca. 500 Mio. USD (die nicht durch Partner oder Kredite gedeckt sind). * **Annahme der Verwässerung:** Wenn CNC diese 500 Mio. USD durch neue Aktien bei einem Kurs von ca. 1,50 CAD einnimmt, kommen etwa **450 Mio. neue Aktien** hinzu. * **Gesamtanzahl (voll verwässert):** Wir rechnen konservativ mit ca. **750 Millionen Aktien**. ### 3. Kursberechnung (KGV 15) Nun führen wir alles zusammen: * **Gesamtgewinn:** 450 Mio. USD * **Anzahl Aktien:** 750 Mio. * **Gewinn pro Aktie (EPS):** 450 \text{ Mio. USD} / 750 \text{ Mio. Aktien} = 0,60 \text{ USD pro Aktie}. * **Aktienkurs (KGV 15):** 0,60 \text{ USD} \times 15 = \mathbf{9,00 \text{ USD}}. ### Zusammenfassung der Schätzung Unter Ihren Bedingungen (Nickel 18k, KGV 15, volle Produktion) ergäbe sich ein fairer Wert von etwa **9,00 USD (ca. 12,30 CAD)** pro Aktie. **Aber Vorsicht – das "Kleingedruckte":** 1. **Zeitfaktor:** Diese Rechnung gilt für die Phase der vollen Produktion (ca. ab 2028/2029). Bis dahin fließt kein Gewinn, sondern nur Kapital ab. 2. **Projektanteile:** Wenn Samsung oder andere Partner 20 % des *Projekts* kaufen, sinkt der Gewinnanteil für CNC-Aktionäre von 450 Mio. auf 360 Mio. USD. In diesem Fall läge der Kurs bei ca. **7,20 USD**. 3. **KGV:** Ein KGV von 15 ist für einen reinen Minenwert eher sportlich (üblich sind oft 8–12), es sei denn, der Markt bewertet CNC wegen des "Net-Zero"-Aspekts als ESG-Vorzeigeunternehmen höher. **Fazit:** Selbst bei einer massiven Verwässerung auf 750 Mio. Aktien bietet das Projekt bei einem stabilen Nickelpreis von 18.000 USD noch ein enormes Vervielfachungspotenzial vom jetzigen Kursniveau (~1,70 CAD) aus – vorausgesetzt, die Produktion läuft wie geplant an.
Krösus1
Krösus1, 19. Apr 11:57 Uhr
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Hast du dir Timmings schon einmal mit Maps angesehen? Falls du glaubst, dort wird ein Bergbauprojekt wegen Umweltbedenken nicht realisiert, dann glaubst du auch an die Zahnfee, Osterhasen und ans Christkind!
RudiRendite
RudiRendite, 19. Apr 11:18 Uhr
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Ich hoffe die Zusammenfassung davon lautet: Hurra, wir werden reich!

Eher: wir könnten reich werden wenn …
Krösus1
Krösus1, 19. Apr 10:56 Uhr
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Ich hoffe die Zusammenfassung davon lautet: Hurra, wir werden reich!
RudiRendite
RudiRendite, 19. Apr 10:48 Uhr
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https://www.iisd.org/publications/report/nickel-mining-ontario-canada
RudiRendite
RudiRendite, 19. Apr 10:48 Uhr
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### 2.3 Strategische Implikationen für das Management - **ESG und Klimaleistung als Lizenz‑Parameter, nicht als „Nice‑to‑Have“** Die Studie zeigt, dass Ontario und Kanada Nickelsulfidproduktion eindeutig als Baustein für klimakompatible Lieferketten positionieren – gleichzeitig werden hohe Standards in Wasser, Tailings, Biodiversität und Indigenous Rights eingefordert. Für CNC ist „Net‑Zero Nickel“ damit nicht nur Marketing, sondern faktische Bedingung für gesellschaftliche Akzeptanz, regulatorische Genehmigungen und Zugang zu Förderprogrammen.[^1] - **Notwendigkeit robuster, wissenschaftsbasierter Wasser- und Tailings‑Strategien** Die explizite Nachforderung zusätzlicher Informationen zu Crawford durch die IAAC unterstreicht, dass Standard‑Ansätze im Wasser‑/Effluent‑Management regulatorisch nicht ausreichen werden. CNC muss daher in hydrologische Modellierung, adaptive Management‑Pläne, unabhängiges Monitoring und transparente Berichterstattung investieren, um Genehmigungen und Social Licence zu sichern.[^1] - **Frühe und tiefe Einbindung von Indigenous Communities** Angesichts der beschriebenen Konflikte (z. B. Eagle’s Nest, Bill 5) und der hohen politischen Sensitivität zu FPIC ist eine „Minimum Compliance“-Strategie beim Duty to Consult für CNC strategisch riskant. Stattdessen legt der Bericht nahe, dass ko‑gestaltete Governance‑Modelle (z. B. Mit‑Steuerung beim Monitoring, Benefit‑Sharing, Equity‑Optionen) langfristig stabilere Rahmenbedingungen schaffen und zugleich Zugang zu staatlicher Unterstützung erleichtern.[^1] - **Positionierung als Demonstrator für Best Practice in Nickel‑ESG** Da der Bericht CNC bereits als positives Beispiel für Innovation (Tailings‑Carbonation, NetZero Metals) und Indigenous Agreements erwähnt, kann das Management strategisch darauf aufbauen, um Crawford als „Leitprojekt“ für verantwortungsvolle Nickelsulfid‑Produktion in OECD‑Jurisdiktionen zu etablieren. Dies erhöht die Attraktivität für OEMs mit strengen Scope‑3‑Zielen sowie für institutionelle Investoren mit ESG‑Mandaten.[^1]
RudiRendite
RudiRendite, 19. Apr 10:47 Uhr
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### 2.2 Risiken - **Strengere Erwartungen bei Wasserqualität & AMD‑Management** Sulfidbergbau ist mit signifikanten Risiken von Acid Mine Drainage (AMD) verbunden, wodurch Schwermetalle in Oberflächen- und Grundwasser gelangen können; die Studie verweist allgemein auf hohe Umweltrisiken durch AMD bei Nickelsulfiden. Speziell beim Crawford‑Projekt werden die geplanten Wasser- und Tailings‑Managementmaßnahmen beschrieben (Sickerwasser‑Sammelgräben, Sammelbecken, Behandlung und Wiedernutzung), zugleich aber Kritik lokaler Umweltgruppen und zusätzliche Informationsanforderungen der Impact Assessment Agency of Canada zur Effluent‑Qualität, Fischhabitat‑Offsets und Grundwasser‑/Oberflächenwasserständen betont.[^1] - **Landnutzungs‑Konflikte und Peatland‑Risiken** Die Studie zeigt die enorme Klimarelevanz der nördlichen Moor- und Feuchtgebiete (Hudson/James Bay Lowlands) auf, die als „carbon rich peatlands“ zentrale CO₂‑Senken darstellen; Störungen durch Bergbau und Infrastruktur können signifikante CO₂‑Freisetzungen auslösen. Auch wenn Crawford nicht im Kern der Ring‑of‑Fire‑Peatlands liegt, verschiebt der Bericht den Diskurs in Richtung strengerer Anforderungen an Landnutzungsplanung, kumulative Effekte und Klimarisiken, die regulatorisch auf weitere Projekte in Nord‑Ontario abstrahlen können.[^1] - **Indigenous Rights, FPIC und Special Economic Zones Act (Bill 5)** Die Studie beschreibt eine wachsende Spannung zwischen dem Bedürfnis nach schnelleren Genehmigungen (u. a. über den Special Economic Zones Act 2025, z. B. Ring of Fire) und der verfassungsrechtlich verankerten Duty to Consult sowie der Umsetzung von UNDRIP/FPIC. Mehrere First Nations haben Bill 5 verfassungsrechtlich angefochten und warnen vor einer Aushöhlung der Konsultationspflichten, was das politische Risiko für alle Großprojekte in Nord‑Ontario erhöht – auch wenn CNC nicht direkt in einem Special Economic Zone Cluster liegt, beeinflussen Präzedenzfälle künftig die Erwartungshaltung von Behörden und Communities.[^1] - **Regulatorische Komplexität und mögliche Vollzugs‑Lücken** Die Studie benennt Inkonsistenzen zwischen föderalen und provinziellen Umweltregelungen (z. B. Schwelle zur Anwendung des Impact Assessment Act vs. rein provinzielle Verfahren) sowie Lücken bei kumulativen Effekten und GBA+‑Integration. Für CNC bedeutet dies ein erhöhtes Risiko sich ändernder oder divergierender Anforderungen im Laufe des Lebenszyklus (z. B. Nachschärfung von Wasserstandards, Luftemissionsgrenzen, Gender- und Indigenen‑Partizipation), die Projektpläne, CAPEX/OPEX und Zeitlinien beeinflussen können.[^1] - **Reputationsrisiko durch historische Belastung Sudbury/Ring of Fire** Der Bericht erinnert an die massiven Umwelt- und SO₂‑Emissionen in Sudbury und die langwierige Regreening‑Historie, was den öffentlichen Diskurs stark prägt. Für CNC bedeutet dies, dass Toleranzschwellen in Ontario gegenüber neuen Umwelt‑Expositionen niedrig sind und Stakeholder (NGOs, Communities, Politik) besonders sensitiv auf potenzielle Risiken reagieren werden.[^1]
RudiRendite
RudiRendite, 19. Apr 10:46 Uhr
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- **Technologischer Vorteil von Sulfid‑Erzen für Class‑1‑Nickel** Die Studie hebt hervor, dass Nickelsulfiderze durch Aufbereitung (Flotation/Gravity) höhere Prozess­effizienz, geringeren Energiebedarf und wertvolle Koppelprodukte (Co, Cu, PGM) bieten und damit die bevorzugte, kosteneffizientere Quelle für hochreines Class‑1‑Nickel sind. In Kombination mit dem sauberen Strommix verstärkt dies die Wettbewerbsfähigkeit von CNC gegenüber späteritbasierten Produzenten (v. a. Südostasien), insbesondere für Batterie‑Anwendungen mit strengen CO₂‑Vorgaben.[^1] - **Politischer Rückenwind für kritische Mineralien & Innovation** Bund und Provinz unterstützen explizit Low‑Carbon‑Investitionen im Nickelbergbau (z. B. Batterieleichtgeräte, BEV‑Einsatz im Untertagebau), und Canada Nickel wird als Empfänger von 500.000 CAD aus dem Ontario Critical Minerals Innovation Fund für die Entwicklung von NetZero Metals genannt. Zusätzlich erhält CNC 3,4 Mio. CAD an Bundesmitteln für die in‑process tailings carbonation und positioniert sich damit als Vorreiter für CO₂‑Speicherung im großen Maßstab.[^1] - **Tailings‑Carbonation als potenzieller „Game Changer“** Die Studie zitiert, dass das geplante Carbonation‑Verfahren im Crawford‑Projekt bis zu 1,5 Mio. t CO₂ p. a. (insgesamt ca. 54 Mio. t über 41 Jahre) permanent in Tailings binden könnte und damit eine der größten CO₂‑Senken Kanadas darstellen würde. Dies unterstützt CNCs Narrativ „Net‑Zero Nickel“ substanziell und erlaubt potenziell zusätzliche Erlösströme über Carbon Credits sowie strategische Partnerschaften (z. B. NetCarb).[^1] - **ESG‑Positionierung durch Indigenous Partnerships & Gender‑Themen** Die Studie stellt heraus, dass CNC mit Mattagami, Matachewan und Flying Post First Nations eine Vereinbarung mit Umwelt‑Monitoring‑Mechanismen sowie Ausbildungs- und Beschäftigungszusagen abgeschlossen hat. Zudem wird CNC im Kontext von Initiativen wie „Equal by 30“ genannt, was eine proaktive Positionierung zu Diversität und Geschlechtergerechtigkeit im Minensektor signalisiert.[^1]
RudiRendite
RudiRendite, 19. Apr 10:44 Uhr
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# Implikationen der IGF-Studie „Nickel Mining in Ontario, Canada“ für Canada Nickel Company (CNC) ## 1. Executive Summary der Relevanz Die IGF/IISD-Case-Study bietet einen komprimierten Überblick über geologische, regulatorische, sozio‑ökologische und ESG‑Trends für Nickelsulfid-Bergbau in Ontario – genau dem Rahmen, in dem Canada Nickel mit dem Crawford-Projekt operiert. Sie benennt Canada Nickel und das Crawford Project explizit als Fallbeispiel für Wasser- und Tailings-Management sowie als Empfänger staatlicher Förderung für emissionsarme Technologien, womit sie CNC faktisch als Referenzprojekt in der „Net‑Zero“-Nische positioniert. Gleichzeitig verweist der Bericht auf beschleunigte Genehmigungsverfahren (Special Economic Zones Act, One Project, One Process) und wachsende Erwartungen in Bezug auf Indigenous Rights, GBA+ und kumulative Wirkungsanalysen, was den regulatorischen Erwartungshorizont und den gesellschaftlichen „Licence to Operate“-Benchmark für CNC deutlich anhebt.[^1] ## 2. Detaillierte Analyse der Auswirkungen ### 2.1 Chancen - **Standortvorteil Ontario (Geologie & Energie-Mix)** Ontario stellt knapp 40% der kanadischen Nickelproduktion und ist größter Nickel‑Produzent im Land; die Crawford-Lagerstätte liegt in einem Kerncluster (Timmins‑Region, Nähe zu Sudbury/Ring of Fire). Dies bestätigt die strategische Relevanz des Standorts für nationale und internationale Lieferketten. Die Studie betont den sehr kohlenstoffarmen Strommix Ontarios (94% nuklear, Gas und Erneuerbare), was die CO₂‑Intensität der Nickelproduktion signifikant unter andere Jurisdiktionen drückt – ein Kernargument für CNCs „Net‑Zero Nickel“-Positionierung.[^1]
RudiRendite
RudiRendite, 17. Apr 18:31 Uhr
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https://www.pm.gc.ca/en/news/news-releases/2026/04/17/prime-minister-carney-announces-first-ever-canada-investment-summit Schon noch etwas hin
RudiRendite
RudiRendite, 17. Apr 16:23 Uhr
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https://discoveryalert.com.au/nickel-markets-2026-canada-nickel-midlothian/ https://discoveryalert.com.au/nickel-markets-2026-canada-nickel-midlothian/
Krösus1
Krösus1, 15. Apr 22:02 Uhr
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Außer uns Dreien gefällt das wohl keinem. Gibt einfach keine Romantiker mehr.

Mehr RomanTiker als mich, gibt's wohl kaum.
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