Canopy Hauptforum WKN: A3E2FV ISIN: CA1380357048 Forum: Aktien User: Marindigo

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18:05:12 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 53.940
Beaufort
Beaufort, 13:27 Uhr
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Ist bestatigen das RS kommt für Canopy?

Bei Canopy Growth wurde im Rahmen der Hauptversammlung im September/Oktober 2025 ein neuer Beschluss für einen möglichen Reverse Split (Aktienzusammenlegung) gefasst. ​Hier sind die Details zur Gültigkeitsdauer dieser Zustimmung: ​Zeitrahmen: Der Vorstand von Canopy Growth ist durch den Aktionärsbeschluss ermächtigt, die Zusammenlegung zu einem beliebigen Zeitpunkt bis zum 26. September 2026 durchzuführen. ​Ermessensspielraum: Innerhalb dieses Zeitraums kann das Board of Directors entscheiden, ob und wann der Split genau erfolgt. Sollte der Split bis zu diesem Datum nicht vollzogen worden sein, würde die Vollmacht erlöschen (sofern sie nicht auf einer neuen Hauptversammlung verlängert wird). ​Verhältnis: Die Aktionäre haben einem Verhältnis zwischen 1:5 und 1:15 zugestimmt. Das genaue Verhältnis legt der Vorstand bei Umsetzung fest. ​Hintergrund ​Solche Beschlüsse werden oft "auf Vorrat" gefasst, um flexibel auf die Aktienkursentwicklung reagieren zu können. Ziel ist es meist, den Aktienkurs über die 1-Dollar-Marke zu heben, um die Listing-Anforderungen der Nasdaq zu erfüllen und ein Delisting zu vermeiden. ​Bereits im Dezember 2023 hatte Canopy einen Reverse Split (1:10) durchgeführt. Der aktuelle Beschluss aus dem Jahr 2025 dient als erneute Absicherung für das Jahr 2026.
Schneeball321
Schneeball321, 13:23 Uhr
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Ja
Freeman1981
Freeman1981, 13:04 Uhr
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Ist bestatigen das RS kommt für Canopy?
DrakoMalfoy
DrakoMalfoy, 12:39 Uhr
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Wäre schön wenn wir auch mal ohne News steigen würden. Tilray ist letztes Jahr ja auch ordentlich ohne news gestiegen
H
Hardcorehändler, 12:29 Uhr
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Der Vulkan 🌋 brodelt
s
shortmyfriend, 12:26 Uhr
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Warum antwortest du mir, wenn es keinen Sinn macht? 🤦‍♂️

Nach dem zweiten RS wirst du wahrscheinlich noch von mir träumen. Dann kommt vielleicht irgendwann der Moment: Ach, hätte ich bloß selbst mein Gehirn eingeschaltet, anstatt irgendwelchen Börsenartikeln blind zu glauben. Aber gut, manche Lektionen lernt man eben erst, wenn der Chart sie einem direkt ins Depot schreibt.
H
Hardcorehändler, 11:47 Uhr
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Das Volumen ist kaum auszuhalten ✊🏼💦
Beaufort
Beaufort, 11:45 Uhr
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😂😂😂🤦🏼 Mal ne andere Frage Meister Tilray bist nicht mehr investiert oder ?

Nein.
Gkdax
Gkdax, 11:44 Uhr
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Warum antwortest du mir, wenn es keinen Sinn macht? 🤦‍♂️

😂😂😂🤦🏼 Mal ne andere Frage Meister Tilray bist nicht mehr investiert oder ?
Beaufort
Beaufort, 11:35 Uhr
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Nette PR. Ein Blick auf den Chart sagt mehr als 1000 Worte, und fundamental brauchen wir gar nicht erst anfangen. Wir kennen uns seit 2022, und genau diese Art von Artikeln hast du damals schon gepostet. Immer und immer wieder dasselbe Spiel. Es macht einfach keinen Sinn, sich mit Leuten zu unterhalten, die Charts, fundamentale Daten und die tatsächliche Größe des medizinischen Marktes in den USA nicht realistisch einschätzen wollen. Aber klar, diesmal ist natürlich alles anders.

Warum antwortest du mir, wenn es keinen Sinn macht? 🤦‍♂️
s
shortmyfriend, 11:33 Uhr
0

​Obwohl Canopy Growth über die Struktur Canopy USA massiv im US-Markt investiert ist (u.a. bei Acreage, Jetty und Wana), dürfen die Umsätze und Gewinne dieser US-Einheiten nach aktuellem Stand (Frühjahr 2026) nicht direkt in die konsolidierten Konzernzahlen (Top-Line Revenue) eingerechnet werden. ​Hier sind die Details zu den Hintergründen: ​1. Das Problem mit der Nasdaq und den US-Börsenregeln ​Canopy Growth ist an der Nasdaq gelistet. Da Cannabis auf US-Bundesebene nach wie vor illegal ist (Schedule I oder III), verbieten die US-Börsenregeln den dort gelisteten Unternehmen, direkte Einnahmen aus dem US-Cannabisgeschäft in ihren Bilanzen zu "konsolidieren". ​Würde Canopy die US-Umsätze voll einrechnen, riskierte das Unternehmen ein Delisting (Ausschluss vom Handel) an der Nasdaq. ​2. Die Lösung: Canopy USA als "Non-Controlling Interest" ​Um dieses Problem zu umgehen, hat Canopy die Holding Canopy USA gegründet. ​Struktur: Canopy Growth hält zwar die wirtschaftlichen Rechte, besitzt aber offiziell keine stimmberechtigten Anteile, die eine Kontrolle im Sinne der Rechnungslegungsgrundsätze (U.S. GAAP) begründen würden. ​Folge: In den Quartalsberichten (Q-Zahlen) tauchen die US-Firmen nur als Beteiligung auf. Man sieht zwar die Investition in der Bilanz, aber der operative Umsatz der US-Töchter wird nicht zu Canopys Gesamtumsatz addiert. ​3. Was sich ändern müsste ​Damit Canopy die Zahlen voll einrechnen darf, müsste eine der folgenden Bedingungen erfüllt sein: ​Federal Legalization: Eine Legalisierung auf US-Bundesebene. ​Änderung der Börsenregeln: Wenn die Nasdaq ihre Richtlinien dahingehend anpasst, dass auch Unternehmen mit US-Cannabis-Einnahmen gelistet bleiben dürfen (was oft im Zusammenhang mit dem SAFER Banking Act oder einer Neueinstufung durch die DEA diskutiert wird). ​Zusammenfassung für Anleger ​Wenn du die Q-Zahlen von Canopy Growth liest: ​Umsatz: Enthält primär das Geschäft in Kanada (Medical & Adult-Use), Deutschland (Storz & Bickel) und internationale Exporte. ​US-Geschäft: Wird meist separat in "Pro-Forma"-Zahlen oder in den Anhängen erwähnt, um Investoren zu zeigen, wie groß das Unternehmen wäre, wenn es konsolidieren dürfte. In der offiziellen Gewinn-und-Verlust-Rechnung (P&L) fehlen diese Millionenbeträge jedoch. ​Hinweis: Diese Trennung ist der Hauptgrund, warum Canopy im Vergleich zu reinen US-Anbietern (MSOs wie Curaleaf oder Green Thumb) oft "kleiner" wirkt, obwohl das Ökosystem dahinter deutlich größer ist.

Nette PR. Ein Blick auf den Chart sagt mehr als 1000 Worte, und fundamental brauchen wir gar nicht erst anfangen. Wir kennen uns seit 2022, und genau diese Art von Artikeln hast du damals schon gepostet. Immer und immer wieder dasselbe Spiel. Es macht einfach keinen Sinn, sich mit Leuten zu unterhalten, die Charts, fundamentale Daten und die tatsächliche Größe des medizinischen Marktes in den USA nicht realistisch einschätzen wollen. Aber klar, diesmal ist natürlich alles anders.
Smasch
Smasch, 11:30 Uhr
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Thx für das neutrale Statement. Die Neutralität vergessen einige gerne 👍👍
Beaufort
Beaufort, 11:25 Uhr
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​Obwohl Canopy Growth über die Struktur Canopy USA massiv im US-Markt investiert ist (u.a. bei Acreage, Jetty und Wana), dürfen die Umsätze und Gewinne dieser US-Einheiten nach aktuellem Stand (Frühjahr 2026) nicht direkt in die konsolidierten Konzernzahlen (Top-Line Revenue) eingerechnet werden. ​Hier sind die Details zu den Hintergründen: ​1. Das Problem mit der Nasdaq und den US-Börsenregeln ​Canopy Growth ist an der Nasdaq gelistet. Da Cannabis auf US-Bundesebene nach wie vor illegal ist (Schedule I oder III), verbieten die US-Börsenregeln den dort gelisteten Unternehmen, direkte Einnahmen aus dem US-Cannabisgeschäft in ihren Bilanzen zu "konsolidieren". ​Würde Canopy die US-Umsätze voll einrechnen, riskierte das Unternehmen ein Delisting (Ausschluss vom Handel) an der Nasdaq. ​2. Die Lösung: Canopy USA als "Non-Controlling Interest" ​Um dieses Problem zu umgehen, hat Canopy die Holding Canopy USA gegründet. ​Struktur: Canopy Growth hält zwar die wirtschaftlichen Rechte, besitzt aber offiziell keine stimmberechtigten Anteile, die eine Kontrolle im Sinne der Rechnungslegungsgrundsätze (U.S. GAAP) begründen würden. ​Folge: In den Quartalsberichten (Q-Zahlen) tauchen die US-Firmen nur als Beteiligung auf. Man sieht zwar die Investition in der Bilanz, aber der operative Umsatz der US-Töchter wird nicht zu Canopys Gesamtumsatz addiert. ​3. Was sich ändern müsste ​Damit Canopy die Zahlen voll einrechnen darf, müsste eine der folgenden Bedingungen erfüllt sein: ​Federal Legalization: Eine Legalisierung auf US-Bundesebene. ​Änderung der Börsenregeln: Wenn die Nasdaq ihre Richtlinien dahingehend anpasst, dass auch Unternehmen mit US-Cannabis-Einnahmen gelistet bleiben dürfen (was oft im Zusammenhang mit dem SAFER Banking Act oder einer Neueinstufung durch die DEA diskutiert wird). ​Zusammenfassung für Anleger ​Wenn du die Q-Zahlen von Canopy Growth liest: ​Umsatz: Enthält primär das Geschäft in Kanada (Medical & Adult-Use), Deutschland (Storz & Bickel) und internationale Exporte. ​US-Geschäft: Wird meist separat in "Pro-Forma"-Zahlen oder in den Anhängen erwähnt, um Investoren zu zeigen, wie groß das Unternehmen wäre, wenn es konsolidieren dürfte. In der offiziellen Gewinn-und-Verlust-Rechnung (P&L) fehlen diese Millionenbeträge jedoch. ​Hinweis: Diese Trennung ist der Hauptgrund, warum Canopy im Vergleich zu reinen US-Anbietern (MSOs wie Curaleaf oder Green Thumb) oft "kleiner" wirkt, obwohl das Ökosystem dahinter deutlich größer ist.
H
Hardcorehändler, 11:24 Uhr
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shortmyfriend, 11:16 Uhr
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Canopy Growth ist sehr aktiv auf dem US-Markt für medizinisches Cannabis vertreten. Man muss hier jedoch zwischen der kanadischen Muttergesellschaft und ihrer speziellen US-Struktur unterscheiden. ​Hier ist die aktuelle Situation (Stand April 2026): ​1. Die Struktur über Canopy USA. ​Da Cannabis auf US-Bundesebene lange Zeit illegal war (und die rechtliche Lage sich gerade erst durch das Rescheduling entspannt), darf Canopy Growth als kanadisches Unternehmen mit Börsennotierung an der NASDAQ nicht direkt Cannabis-Lizenzen in den USA halten. ​Um dieses Problem zu lösen, wurde Canopy USA, LLC gegründet. Dies ist ein rechtlich getrenntes (unconsolidated) Unternehmen, über das Canopy Growth US-Cannabis-Unternehmen kontrolliert oder erwirbt. ​2. Lizenzen durch Tochtergesellschaften ​Canopy hält über diese Struktur Lizenzen für medizinisches (und teils legales Freizeit- Cannabis) in mehreren US-Bundesstaaten. Die wichtigsten Akteure in diesem Portfolio sind: ​Acreage Holdings: Ein Multi-State Operator (MSO), der in zahlreichen Bundesstaaten (vor allem im Nordosten und Mittleren Westen) Lizenzen für Anbau, Verarbeitung und den Betrieb von Apotheken (Dispensaries) besitzt. ​Wana Brands: Der führende Hersteller von Cannabis-Edibles in Nordamerika, der über Lizenzvereinbarungen in fast allen US-Staaten mit medizinischen Programmen präsent ist. ​Jetty Extracts: Ein Spezialist für Vaping-Produkte mit entsprechenden Lizenzen. ​3. Aktueller Status 2026 ​Seit der offiziellen Umstufung von Cannabis (Rescheduling) durch das US-Justizministerium (DOJ) von Schedule I auf Schedule III im Jahr 2026 hat sich die Lage für Canopy massiv verbessert. ​Legitimierung: Medizinische Cannabis-Programme in den Bundesstaaten werden nun auf Bundesebene stärker anerkannt. ​Steuervorteile: Durch die Umstufung können die US-Töchter von Canopy erstmals normale Geschäftsausgaben von der Steuer absetzen (Wegfall der 280E-Regelung), was die Profitabilität der medizinischen Lizenzen drastisch erhöht hat. ​Zusammenfassend: Canopy Growth selbst besitzt keine direkte US-Lizenz, kontrolliert aber über die Canopy USA-Struktur eines der größten Netzwerke an medizinischen Cannabis-Lizenzen in den Vereinigten Staaten.

0,00 Umsatz in den USA. Also kein echter Mehrwert, nur nette PR und viel Wunschdenken. Trulieve spart sich demnächst fast 450 Millionen an Steuern, ist heute schon profitabel, und diese Bude, die laut Analysten selbst nach der Umstufung bis 2028 keine grünen Zahlen schreiben soll, wird hier angeblich outperformen? Danke für die Info. Gut zu wissen, dass einige Leute hier im Forum offenbar deutlich mehr sehen als Smart Money und Big Money. Beeindruckend.
Beaufort
Beaufort, 10:51 Uhr
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Canopy Growth ist sehr aktiv auf dem US-Markt für medizinisches Cannabis vertreten. Man muss hier jedoch zwischen der kanadischen Muttergesellschaft und ihrer speziellen US-Struktur unterscheiden. ​Hier ist die aktuelle Situation (Stand April 2026): ​1. Die Struktur über Canopy USA. ​Da Cannabis auf US-Bundesebene lange Zeit illegal war (und die rechtliche Lage sich gerade erst durch das Rescheduling entspannt), darf Canopy Growth als kanadisches Unternehmen mit Börsennotierung an der NASDAQ nicht direkt Cannabis-Lizenzen in den USA halten. ​Um dieses Problem zu lösen, wurde Canopy USA, LLC gegründet. Dies ist ein rechtlich getrenntes (unconsolidated) Unternehmen, über das Canopy Growth US-Cannabis-Unternehmen kontrolliert oder erwirbt. ​2. Lizenzen durch Tochtergesellschaften ​Canopy hält über diese Struktur Lizenzen für medizinisches (und teils legales Freizeit- Cannabis) in mehreren US-Bundesstaaten. Die wichtigsten Akteure in diesem Portfolio sind: ​Acreage Holdings: Ein Multi-State Operator (MSO), der in zahlreichen Bundesstaaten (vor allem im Nordosten und Mittleren Westen) Lizenzen für Anbau, Verarbeitung und den Betrieb von Apotheken (Dispensaries) besitzt. ​Wana Brands: Der führende Hersteller von Cannabis-Edibles in Nordamerika, der über Lizenzvereinbarungen in fast allen US-Staaten mit medizinischen Programmen präsent ist. ​Jetty Extracts: Ein Spezialist für Vaping-Produkte mit entsprechenden Lizenzen. ​3. Aktueller Status 2026 ​Seit der offiziellen Umstufung von Cannabis (Rescheduling) durch das US-Justizministerium (DOJ) von Schedule I auf Schedule III im Jahr 2026 hat sich die Lage für Canopy massiv verbessert. ​Legitimierung: Medizinische Cannabis-Programme in den Bundesstaaten werden nun auf Bundesebene stärker anerkannt. ​Steuervorteile: Durch die Umstufung können die US-Töchter von Canopy erstmals normale Geschäftsausgaben von der Steuer absetzen (Wegfall der 280E-Regelung), was die Profitabilität der medizinischen Lizenzen drastisch erhöht hat. ​Zusammenfassend: Canopy Growth selbst besitzt keine direkte US-Lizenz, kontrolliert aber über die Canopy USA-Struktur eines der größten Netzwerke an medizinischen Cannabis-Lizenzen in den Vereinigten Staaten.
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