COMMERZBANK WKN: CBK100 ISIN: DE000CBK1001 Kürzel: CBK Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12:37:39 Uhr, Baader Bank
Knock-Outs auf Commerzbank
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DZ Bank
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Kommentare 46.624
W
Witsch, 4. Jul 13:58 Uhr
0
Nur zum Teil richtig. Stimmrechte bei knapp 45%. Andere Anteile nicht stimmberechtigt. Jetzt entscheidet erstmal die EZB ob die Schwelle von 30% überschritten werden darf, aus meiner Sicht darf die UC das absolut. Zeit 90 Tage bis zur Entscheidung.
Zimmerer55
Zimmerer55, 3. Jul 19:51 Uhr
0
Unicredit hat mehr als 58% erreicht! Quelle: Tageschau24
Nana1
Nana1, 1. Jul 12:12 Uhr
1
Heute wieder einen Brief im Briefkasten gehabt von der Commerzbank Das hört sich ja alles immer noch normal an bin ja mal gespannt ob irgendjemand noch was in der Hinterhand hat
D
DealBreaker, 29. Jun 15:58 Uhr
2
Unter € 70 braucht mir niemand mehr irgendwas als Angebot anfragen
W
Witsch, 24. Jun 16:24 Uhr
0
Wie ich bereits am Samstag geschrieben habe wird es für die UC immer teurer, da ich das harte Kernkapital durch die Kontrolle über die CB um ca. 200 Basispunkte geschwächt sehe. Jetzt der erste Hinweis in diese Richtung ausgerechnet von der Banca d"Italia die Bankenaufsicht Italiens sieht die UC als systemrelevant und fordert für die faktische Kontrolle der CB einen hohen weiteren Kapitalpuffer zu Leisten durch die UC. Da das Angebot verlängert wurde bis zum 03.Juli 2026 wird jeder weitere Prozentpunkt und Zukauf immer teuerer für Orcel. Zudem kauft die CB weitere Aktien zurück was die Aktien verknappt und weitere Preissteigerungen für die UC bringt. Ganz klar ist für mich dass dies auch die EZB so sieht und dass im Herbst diese Entscheidung der Kontrolle durch die UC das Ganze noch einmal teurer macht. Solche Regulatorien wollte Orcel immer vermeiden um die Übernahme möglichst billig hinzukriegen. Ja Frau Orlopp ist nicht zu unterschätzen. Sollte Orcel die Übernahme schaffen hat er vielleicht die Anerkennung von Investmentbankern gewonnen aber das Vertrauen im Allgemeinen hat sich Orcel verscherzt. Fazit: Die feindliche Übernahme wird immer teurer, für uns Aktionäre wird es bis dahin noch schöne Kurssteigerungsmöglichkeiten geben. Für mich war das Umtauschangebot seit jeher ein Witz und das bestätigt sich jetzt .
G
Guecom, 24. Jun 9:45 Uhr
0
Ein Dankeschön an euch für die ausführliche Rückmeldung.
W
Witsch, 23. Jun 22:29 Uhr
0
Eine Interimsgattung ist an der Börse nicht handelbar und wird mit einer eigenen WKN im Depot verwahrt. Das Angebot des Angebotsabgebenden wird in diesem Fall von Angebotssteller zu einem späteren Zeitpunkt in dessen Aktien umgetauscht (1: 0,485). Der das Angebot annimmt kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr frei über seine Aktien entscheiden und muss dann den Umtausch zu dessen Bedingungen annehmen. Den Zeitpunkt kann er nicht bestimmen. Meine Meinung, meine Aktien verkaufe ich als Aktionär wann ich will und wo ich will.
D
DealBreaker, 23. Jun 22:19 Uhr
1
The Same ! Und wie bereits zuvor hier von mir geäußert- ich sehe keinen Grund meine Aktien zu verkaufen! 🤗
G
Guecom, 23. Jun 21:59 Uhr
0
Guten Abend an alle, habe heute wieder ein Schreiben "Freiwilliges Barabfindungsangebot mit Interimsgattung" von der UniCredit erhalten. Was macht ihr mit so einem Angebot? Es lautet: "Interimsgattung DE000A41YE64 wird zu einem späteren Zeitpunkt im Verhältnis 1:0,485 in die Aktie der Unikredit IT0005239360 getauscht" Vielen Dank für eure Antworten.
A
ACP, 23. Jun 7:59 Uhr
0
Es ist grundsätzlich nichts Ungewöhnliches wenn eine Bank wie Nomura oder Jefferies die Commerzbank-Aktien tatsächlich hält, und frei entscheidet, das Umtauschangebot anzunehmen. Auch bei Übernahmen ist es üblich, dass Investmentbanken, Market Maker oder Derivate-Gegenparteien Aktien halten. Selbst wenn einzelne Verstöße festgestellt würden, bedeutet das nicht automatisch, dass UniCredit ihre bereits erworbenen rund 30–40 % verliert. Der derzeit wahrscheinlichste Ausgang wäre eher eine regulatorische Korrektur, ein Bußgeld oder eine Anpassung von Meldungen als eine zwangsweise Rückabwicklung sämtlicher erworbener Aktien. Die Hürde für eine solche Rückabwicklung wäre sehr hoch.
W
Witsch, 22. Jun 16:52 Uhr
0
Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Marktmanipulation gegen die UniCredit. Bafin prüft die Beteiligungen und die Stimmrechtsmitteilungen auch durch die Gegenparteien. Institutionelle Anleger haben das Umtauschangebot nur mit 0,05% angenommen. Die Angedienten Aktien kommen von Geschäftspartnern der UniCredit wie die Nomura und Jefferies Banken. Solche Tricks bei einer feindlichen Übernahme haben einen üblen Beigeschmack, deshalb die Ermittlungen. Mittelstand will Eigenständigkeit der Commerzbank und lehnt die Übernahme der UC ab und will keine Geschäfte mit der UC machen.
Nana1
Nana1, 22. Jun 15:59 Uhr
1
Ich werde die Woche über die Börse verkaufen. Hab keine Lust mehr, und gehe mit einem guten Gewinn raus 👍 den Standfesten wünsche ich viel Erfolg 👍
S
SprechendesTotem, 22. Jun 14:32 Uhr
0
Hoffentlich haben die Leute nicht überlesen,das es sich um neue UC Aktien handelt, heißt mehr Aktien verwässern den Kurs.
G
Geldvermehrer, 22. Jun 14:25 Uhr
0
Damit wäre die Übernahme durch. Nächstes Jahr kann Unicredit Aufsichtsrat und Vorstand mit eigenen Leuten besetzen. Oder schon vorher eine Sonder HV verlangen.
A
ACP, 22. Jun 12:20 Uhr
0
UniCredit hat bekanntgegeben, dass im Rahmen des laufenden Übernahme- bzw. Umtauschangebots weitere 12,51 % der Commerzbank-Aktien angedient wurden. Diese kommen zu den bereits gehaltenen 26,77 % direkten Aktien sowie 3,22 % über aktienbasierte Derivate hinzu. Damit erhöht sich die Gesamtposition von UniCredit auf rund 42,5 % der Commerzbank :-) https://www.reuters.com/business/finance/unicredit-says-take-up-commerzbank-takeover-bid-1251-capital-2026-06-19/ Für Commerzbank-Aktionäre ist die Zahl von 12,5 % deshalb bemerkenswert, weil viele Beobachter zuvor davon ausgegangen waren, dass das Umtauschangebot wegen des als zu niedrig angesehenen Angebots kaum angenommen würde ;-D
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