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COMMERZBANK WKN: CBK100 ISIN: DE000CBK1001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 46.687
P
Papiertiger01,
25.09.2016 17:47 Uhr
0
Interessiert die Manager herzlich wenig. Nur die Boni sind wichtig. Nach dem Motto: Nach mir die Sintflut!
r
ralbon,
25.09.2016 17:43 Uhr
0
Es ist auch ein Zeichen für Unfähigkeit, denn Leute entlassen kann jeder. Dafür brauch ich keine Millionengehälter für die Manager zahlen.
P
Papiertiger01,
25.09.2016 17:41 Uhr
0
Der Stellenabbau wird zunächst einmal richtig teuer!
N
NLOO,
25.09.2016 16:01 Uhr
0
Sollte so ein massiver Stellenabbau nicht den Kurs mal so richtig nach oben treiben?
B
BörsenKuru,
25.09.2016 14:28 Uhr
0
Danke Connor & TradR
T
TradR,
24.09.2016 16:43 Uhr
0
Die Kurse am Wochenende werden außerbörslich gebildet, z.B. bei Lang & Schwarz. Sprich wie an der "normalen" Börse durch Angebot und Nachfrage, wobei diese wenn nur als Grobindikator für die nächsten Tage genutzt werden sollten
C
Conner5c5f6361d4efd,
24.09.2016 15:28 Uhr
0
@egiBroker,
Schau dir mal den Chart von gestern bis heute an.
Der Fall endete heute Nacht ca. um 3 Uhr.
(Auf dem Handy nicht genau zu erkennen).
Die USA z.B. hört ja nicht nach der MEZ auf zu handeln.
Außerdem bieten manche Firmen auch den Außerbörslichen Handel an.
B
BörsenKuru,
24.09.2016 13:05 Uhr
0
Kann mir bitte jemand kurz erklären, wieso sich die Kurse auch am SA und SO ändern? Wie heute z.B. von 6.34 auf 6.29. Besten Dank vorab.
S
Steigen,
24.09.2016 3:15 Uhr
0
Habe wieder richtig gelegen :-) ....bin nicht dabei , aber freut mich
B
Bullhunt3r,
23.09.2016 17:16 Uhr
0
Noch ne gute Nachricht. Jetzt will ich aber noch was sehen auf den Abend hin.
R
RolandCH,
23.09.2016 16:02 Uhr
0
...und die Relation zur Deutschen Bank wird immer interessanter zu beobachten!
Die Stärke nimmt immer mehr zu, weil die Commerzbank bereits viel weiter ist.
G
Gast...,
23.09.2016 14:16 Uhr
0
Sehe ich auch so. Kommt neuer Wind in die Sache. Sehe ich positiv.
R
RolandCH,
23.09.2016 13:44 Uhr
0
Schlecht für die Mitarbeiter, gut für die Aktionäre...
B
Bullhunt3r,
23.09.2016 12:03 Uhr
0
Den Ertragsschwund, vor allem in der Mittelstandsbank, versucht die Bank nun durch den Abbau tausender Stellen in den Griff zu bekommen, wie mehrere Personen dem Wall Street Journal und Dow Jones Newswires sagten. Der Vorstand fasse die Streichung von mindestens 5.000 Stellen ins Auge. Das entspricht mehr als 10 Prozent der 49.000 Mitarbeiter. Die Commerzbank wollte einenStellenabbau nicht kommentieren.
Die Aufsichtsräte werden Informationen über die geplante Strategie des Vorstands vor ihrer Sitzung am Ende des Monats bekommen. Dann müssen die Aufseher darüber entscheiden. In Stein gemeißelt ist daher noch nichts. In zwei Wochen wird dann laut Insidern der Vorstand dem Betriebsrat seine Pläne vorstellen.
Treffen wird es dem Vernehmen nach in erster Linie das Back Office in Deutschland, wo noch viele ä ltere Beschäftigte arbeiten. Offen ist, ob die Einschnitte sozialverträglich erfolgen werden. Das war der Commerzbank bei dem großen Personalabbau vor drei Jahren gelungen, als sie den Abbau von 5.200 Stellen angekündigt hatte. Viele Mitarbeiter waren damals in den Vorruhestand oder Teilzeit gegangen.
Zum Back Office gehören die Kreditbearbeitung, die Bearbeitung von Zahlungsvorgängen und Reklamationen und auch die IT. Die Commerzbank hat die Digitalisierung in den vergangenen Jahren mit Hochdruck vorangetrieben. Was gut für die Wettbewerbsfähigkeit der Bank ist, sorgt nun dafür, dass viele Mitarbeiter letztlich entbehrlich werden. In die Digitalisierung will die Bank weiter investieren.
Zu spät auf Nullzinsen reagiert Zu lange wollte die Bank laut Insidern nicht wahrhaben, wie ernst es der EZB mit ihrer Zinspolitik ist. Doch die Hoffnung auf eine Normalisierung des Zinsniveaus war eine Fehleinschätzung. Als das klar wurde, blieb der Bank als langfristige Kostenersparnis letztlich nur der Stellenabbau, wie eine informierte Person sagte. Erschwerend hinzu kommt der starke Wettbewerb im dicht besiedelten Bankenmarkt und die nachlassende Wirtschaftsdynamik.
Im Zentrum des Umbaus steht die Mittelstandsbank, die besonders hart von den Nullzinsen getroffen ist. Das starke Vorjahresergebnis ist längst unerreichbar geworden. Der zuständige Vorstand Markus Beumer steht in der Kritik, zu spät gegengesteuert zu haben. Sein Bereich soll dem Vernehmen nach auf die Privatkunden- und Investmentbank aufgeteilt werden. Die kleineren Firmenkunden seien in der Privatkundenbank, die viel prozessorientierter sei als die Mittelstandsbank, gut aufgehoben, sagte eine mit der Situation vertraute Person. Die großen Kunden wiederum kommen zur Investmentbank. Damit werde aber nicht das Investmentbanking gestärkt, sondern eine neue Einheit gebildet, sagte die Person.
Die Commerzbank steht unter einem enorm hohen Kostendruck. Anfang August kassierte die Bank ihre Jahresziele. Mit einer Strategie oder überhaupt einer Äußerung zur künftigen Richtung ließ sich der seit Mai amtierende Vorstandschef Martin Zielke ungewohnt lange Zeit. Sein Schweigen hatte - wie sich jetzt zeigt - nichts Gutes zu bedeuten.
Filialen sollen nicht angetastet werden Die 1.050 Filialen bleiben wohl weitgehend verschont. Das Credo von Zielke lautet: Filialen werden gebraucht und vom Kunden gewünscht. Das war auch die Devise seine Vorgängers Martin Blessing. Das Kalkül: Die Kosten fallen angesichts niedriger Kosten für die Niederlassungen kaum ins Gewicht. Nicht die Filialen selbst machen sich bei den Kosten bemerkbar, sondern die Zahl der Mitarbeiter, wie Privatkundenvorstand Michael Mandel Mitte Juni erklärte. In den Filialen beschäftigt die Bank 12.000 Mitarbeiter.
Zielke hat selbst lange das Privatkundengeschäft geleitet und zusammen mit Mandel auf Vordermann gebracht. Doch intern ist klar, dass es in diesem Tempo nicht weitergehen kann. Dafür ist die Konkurrenz durch andere Banken und Sparkassen zu groß.
Die Rechnung bekamen die Investoren im August serviert. Bei Lektüre des Zwischenberichts fanden sie auf Seite 20 die Gewinnwarnung, wonach 2016 das operative Ergebnis und das Konzernergebnis unter dem Vorjahr liegen werden.
Jetzt wird immer klarer: Es wird nicht die letzte schlechte Nachricht gewesen sein.
S
Steigen,
23.09.2016 11:13 Uhr
0
Neue Nachricht....aufgrund der Ertragsschwäche sollen 5000 Stellen abgebaut ....mal sehen, ob darauf positiv oder negativ reagiert wird
h
hobbyaktionär,
23.09.2016 10:20 Uhr
0
Ich schließe mich AK an
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