COMMERZBANK WKN: CBK100 ISIN: DE000CBK1001 Kürzel: CBK Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 46.573
S
Stig66, 09.02.2025 18:43 Uhr
1
Die Hypo ist ein.... laden. Da klappt nichts und wenn dauert es soooo lange
WolveWaveRider
WolveWaveRider, 09.02.2025 15:20 Uhr
0
Wahrscheinlich ist er ein knallharter Profitmanager. In so einem Unternehmen will keiner arbeiten mEn. Ich will nicht dass der Kapitalismus derart durchschlägt - auch nicht zu Gunsten des Kurses...
W
Witsch, 09.02.2025 14:04 Uhr
1
Gerade habe ich erfahren, dass die UC bei der Hypo erneut tausende Stellen abbauen will und Abfindungen anbietet und wer sich schnell entscheidet die Hypo zu verlassen kriegt noch eine sogenannte Spurtprämie. Wer jetzt noch nicht kapiert hat, dass es der UC um die Zerschlagung der deutschen Bankenlandschaft geht und dass nur noch die Filetstücke (Filetierung) bleiben sollen, dem ist nicht zu helfen. Das schadet Deutschland und vor allem unseren Mittelstand. Man muss alles daran setzen um den Erhalt der Commerzbank und die Eigenständigkeit zu sichern. Der UC ist auf keinen Fall zu trauen, den Aussagen vom CEO schon gar nicht. Der würde meine genannten 15000 Arbeitsplätze zum Abbau bei der CB sogar noch überschreiten.
H
Haus190, 09.02.2025 10:50 Uhr
0
Mal schauen wie es morgen weiter geht spannung steigt
H
Haus190, 06.02.2025 18:38 Uhr
0
Was ist da heute los andere Banken steigen mehr
M
Myle20, 06.02.2025 16:29 Uhr
0
Wahrscheinlich ein Fakeartikel.
L
Lenscho, 06.02.2025 16:24 Uhr
0
https://de.investing.com/news/stock-market-news/commerzbank-steigende-leerverkaufe-erhohen-risiko-eines-short-squeeze-laut-s3-93CH-2864165
L
Lenscho, 06.02.2025 16:24 Uhr
0
Was haltet ihr von diesem Artikel? Kann mir eigentlich kein Squeeze bei der Coba vorstellen
WolveWaveRider
WolveWaveRider, 03.02.2025 20:59 Uhr
0
Vielleicht würden ja mit der Übernahme ein paar Urlaubsreisen für die Belegschaft ins Bella Italia rausspringen👌
W
Witsch, 03.02.2025 19:06 Uhr
0
Lieber ACP: Die Commerzbank hat schon Schritte gegen die feindliche Übernahme eingeleitet und diese auch so benannt. ARP und Kurssteigerung plus fast Verdoppelung der Dividende. Stellenabbau von ca. 1000 Personen mit natürlicher Fluktuation, gegenüber steht der Stellenabbau der UC bei der Hypo, was umgerechnet bei der CB ca. 15000 Arbeitsplätze wären. Denke dass die Strategie der CB gegenüber der UC erfolgreich sein kann und wir uns auf weitere Jahre Erfolg einstellen können. Die UC kann das nicht, nur durch die Übernahme der guten deutschen Bankenlandschaft oder ist das wieder rassistisch? Dazu haben wir ein gutes BTRVG in Deutschland und die CB gute Betriebsräte die gemeinsam mit dem Vorstand um den Erhalt der CB kämpfen. Denk dass die UC sich das auch eingesteht, ihre Anteile verkauft und den Gewinn einstreicht. Dann fällt der Kurs der CB dann aber aus meiner Sicht steigt er schnell wieder. Das Wort Italiener war von mir nicht rassistisch gemeint, wenn ich und meine Frau gerne Pasta essen sagen wir nicht Pasta sondern wir gehen zum Italiener.
A
ACP, 03.02.2025 14:40 Uhr
2

ACP: lieber ACP sollte der Eindruck entstanden sei es ist eine rassistische Tendenz zu erkennen, entschuldige ich mich. Ja meine persönliche Empfindung und meine finanzpolitische Einstellung trifft es auch. Bin in dem Gewerbe tätig und sehe was die UC aus der Hypo gemacht hat und wie gnadenlos mit dem MA umgegangen wurde, nicht zum Vorteil der Kunden und MA des ehemaligen deutechen Kreditinstituts jetzt eine GmbH. Als Anleger der Commerzbank will ich die Selbstständigkeit auch aus finanziellen Gründen: hier bekomme ich aus meiner Sicht Kurssteigerungen und stark steigende Dividenden. Bei einer Übernahme der UC entfällt das komplett. Zudem ist die UC weniger erfolgreich als die Commerzbank und will den Erfolg feindlich einverleiben und damit Zulasten der Angestellten und Aktionäre. Bin davon überzeugt, dass die Selbstständigkeit der Commerzbank uns mehr Erfolg verspricht.

Lieber Witsch, ich verstehe deine Besorgnis, aber wie ich bereits erwähnt habe, geschieht alles auf legalem Wege. Wenn die COMMERZBANK nicht möchte, dass so etwas passiert, dann sollte sie zum Beispiel nicht an der Börse sein. Dein Kommentar „feindlich“ ist angesichts des oben Gesagten absurd. Dein Kommentar „Wir brauchen keine Italiener“ – vielleicht solltest du stattdessen schreiben „Wir brauchen keinen Andrea Orcel oder keine UC“, denn was haben die Italiener hier für eine Schuld??? Wenn die COMMERZBANK nicht übernommen werden möchte, dann sollte sie rechtliche Schritte einleiten und sich im äußersten Fall von der Börse zurückziehen, damit so etwas in Zukunft nicht mehr passieren kann. Andernfalls muss sie die Konsequenzen akzeptieren, falls sich irgendwann jemand für eine Übernahme entscheidet.
W
Witsch, 03.02.2025 14:13 Uhr
0
ehemaligen deutschen Kreditinstituts, sollte es heißen. Entschuldigung für den Rechtschreibfehler.
W
Witsch, 03.02.2025 13:43 Uhr
1
ACP: lieber ACP sollte der Eindruck entstanden sei es ist eine rassistische Tendenz zu erkennen, entschuldige ich mich. Ja meine persönliche Empfindung und meine finanzpolitische Einstellung trifft es auch. Bin in dem Gewerbe tätig und sehe was die UC aus der Hypo gemacht hat und wie gnadenlos mit dem MA umgegangen wurde, nicht zum Vorteil der Kunden und MA des ehemaligen deutechen Kreditinstituts jetzt eine GmbH. Als Anleger der Commerzbank will ich die Selbstständigkeit auch aus finanziellen Gründen: hier bekomme ich aus meiner Sicht Kurssteigerungen und stark steigende Dividenden. Bei einer Übernahme der UC entfällt das komplett. Zudem ist die UC weniger erfolgreich als die Commerzbank und will den Erfolg feindlich einverleiben und damit Zulasten der Angestellten und Aktionäre. Bin davon überzeugt, dass die Selbstständigkeit der Commerzbank uns mehr Erfolg verspricht.
A
ACP, 03.02.2025 13:18 Uhr
0

Hoffentlich wird der Versuch der feindlichen Übernahme seitens der UC erfolgreich abgewehrt. Für die jetzigen Aktionäre sind die Zahlen sensationell gut und wie von mir angekündigt ein fast Verdoppelung der Dividende. Sollte der Übernahmeversuch hoffentlich scheitern, erfolgt ein kurzer Kursrücksetzer und dann ein steiler Anstieg und eine Dividende 2026 von ca. 1Euro sollten die Gewinne erneut in diese Richtung gehen. Wir brauchen keine Italiener!!

Was ist dein Problem? Es scheint, als würdest du das sehr persönlich nehmen, und es sind rassistische Tendenzen zu erkennen. Beruhige dich bitte; hier geht es darum, Geld zu verdienen...
Highländer
Highländer, 03.02.2025 13:14 Uhr
0
Zum Wochenschluss stieg die Commerzbank-Aktie noch auf ein neues 14-Jahreshoch, doch zum Wochenbeginn kann sich auch das Papier des deutschen Kreditinstituts nicht der schlechten Marktstimmung entziehen. Wie sind die Jahreszahlen der Commerzbank zu beurteilen und ist die Aktie trotz ihres Mehrjahreshochs immer noch einen Kauf wert? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-02/64448442-commerzbank-wieder-ein-spannender-dividendenwert-486.htm
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 02.02.2025 20:56 Uhr
1
Commerzbank treibt Aktienkurs mit überraschend hoher Dividende. Die Commerzbank wehrt sich am Freitag mit guten Nachrichten gegen einen Kauf durch Unicredit. Auch ein überraschend veröffentlichter Rekordgewinn in 2024 und weitere Aktienrückkäufe sollen davor schützen. Die Commerzbank hat am Freitagnachmittag eine überraschend hohe Dividende bekannt gegeben. Das Kreditinstitut, das sich einem als feindlich eingestuften Übernahmeversuch durch die italienische Bank Unicredit ausgesetzt sieht, teilte außerdem fast zwei Wochen früher als geplant sein Geschäftsergebnis für 2024 mit. Auch dies geschah, weil der Nettojahresgewinn mit 2,7 Milliarden Euro einen Rekord in der Firmengeschichte erreichte und zudem besser ausfällt als von Analysten bisher mit 2,5 Milliarden Euro erwartet. Der Gewinnzuwachs gegenüber dem Vorjahr beträgt rund 20 Prozent. Offensichtlich hat die Commerzbank ein gutes viertes Quartal hinter sich, denn bis Ende Oktober 2024 hatte sie erst 1,9 Milliarden Euro verdient und damit das Konzernergebnis derselben Vorjahresperiode nur um fünf Prozent überboten. Die Börse reagierte wie vermutlich vom Vorstand mit der seit 1. Oktober amtierenden Vorstandsvorsitzenden Bettina Orlopp gewünscht: Der Aktienkurs der Commerzbank, der am Freitag zuvor im Minus gelegen hatte, drehte nach Veröffentlichung der Ad-hoc-Mitteilung schnell ins Plus und legte bis kurz vor Handelsschluss um zwei Prozent auf 18,70 Euro zu. Schließlich hatte die Commerzbank für die Börse weitere Nachrichten parat. Neue Aktienrückkäufe Neben der Ausschüttung einer Dividende von 65 (Vorjahr 35) Cent je Aktie hat sie auch die Genehmigung der Finanzaufsicht erhalten, eigene Aktien für bis zu 400 Millionen Euro zurückkaufen zu dürfen. Damit will die Commerzbank nach Bekanntgabe der detaillierten Geschäftszahlen am 13. Februar beginnen. Im Januar hatte sie schon Aktienrückkäufe für 600 Millionen Euro abgeschlossen. Damit stützt sie ihren Aktienkurs und erhöht die Rendite auf das Eigenkapital, denn die zurückgekauften Aktien werden eingezogen. Damit steigt auch der Commerzbank-Anteil der Bundesregierung, die nach einem ersten Verkauf von Staatsaktien an Unicredit im September noch rund zwölf Prozent hält. Im Detail teilte die Commerzbank mit, sie habe im vierten Quartal 2024 vom aufwertenden Dollar profitiert. Die Konzernerträge seien im Gesamtjahr 2024 mit einem Zuwachs von 6 Prozent stärker gestiegen als erwartet, in die Risikovorsorge für ausfallgefährdete Kredite habe sie trotz höherer Insolvenzzahlen im Gesamtjahr nur 743 (2023: 618) Millionen Euro einstellen müssen. Dadurch falle die Kosten-Ertrags-Quote mit 59 (61) Prozent besser aus als das für 2024 gesteckte Ziel von 60. Die Eigenkapitalrendite habe sich 2024 auf 9,2 (7,7) Prozent erhöht. Die Commerzbank hatte im Oktober 2024 mit Beginn des Übernahmekampfes gegen Unciredit ihr Eigenkapitalrenditeziel für 2027 auf „mehr als 12 Prozent“ angehoben. Es wird erwartet, dass Orlopp am 13. Februar ein noch höheres Ziel steckt, um Anleger anzulocken. Zuletzt war davon die Rede, in der Commerzbank werde ein Stellenabbau vorbereitet, um die Rendite für die Aktionäre nach oben zu treiben. Anlegerinteresse und ein hoher Aktienkurs gelten als bester Schutz vor einer Übernahme. Seit einem Jahr ist der Commerzbank-Kurs um 70 Prozent gestiegen. Unicredit hält knapp 10 Prozent der Commerzbank-Aktien, hat sich aber über Derivate offenbar auch mit Hilfe befreundeter Banken wie Barclays, Citi und Jefferies sogar 28 Prozent aller Commerzbank-Aktien gesichert. Noch aber fehlt Unicredit die Genehmigung der europäischen Bankenaufsicht der EZB, den Aktienanteil auf mehr als 10 Prozent aufstocken zu dürfen.
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