COMMERZBANK WKN: CBK100 ISIN: DE000CBK1001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Commerzbank
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Kommentare 46.573
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 14.02.2025 1:31 Uhr
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Könnte durchaus sein. 3900 Mitarbeiter weniger, bei „NUR“ 5000 Euro Kosten pro Monat, das wären schon ~ 250 Mio./Jahr. Und Geld wird ja zukünftig stark nachgefragt werden.

Commerzbank streicht Tausende Stellen Bis Ende 2027 will die Commerzbank rund 3.900 Vollzeitstellen abbauen, wie der Konzern mitteilt. Der Großteil davon falle in Deutschland weg, insbesondere in Frankfurt. Die Commerzbank will bis Ende des Jahres 2027 etwa 3.900 Vollzeitstellen abbauen. Der Großteil der Jobs, 3.300 Stellen, falle in Deutschland weg, teilte der Dax-Konzern in Frankfurt mit. Von dem Abbau in Deutschland sind nach Angaben der Bank vor allem die Zentrale sowie weitere Standorte in Frankfurt am Main betroffen, dort insbesondere Stabsfunktionen und das Backoffice. Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp will zudem die Komplexität von Prozessen weiter reduzieren und die Bank effizienter aufstellen. Darüber hinaus setzt sich das Unternehmen ambitionierte Finanzziele. Derzeit zählt Deutschlands zweitgrößte Privatkundenbank in ihrem Heimatmarkt etwa 20.000 Vollzeitkräfte. "Um diesen Transformationsprozess sozialverträglich zu gestalten, setzt die Commerzbank vor allem auf den demografischen Wandel und die natürliche Fluktuation", hieß es von der Commerzbank. Mit den Arbeitnehmervertretungen seien bereits Eckpunkte für ein Altersteilzeit-Programm vereinbart, das noch im laufenden Jahr greifen soll. Weil zugleich in anderen Konzernbereichen – etwa bei der polnischen mBank und an Standorten in Asien – neue Stellen geschaffen werden sollen, werde der Personalbestand im Commerzbank-Konzern weitgehend konstant bei 36.700 Vollzeitkräften weltweit bleiben.  Commerzbank ringt mit der italienischen UniCredit Der Abbau erfolgt vor dem Hintergrund des Übernahmeringens mit der italienischen UniCredit. Die Commerzbank steht unter Druck, seit die UniCredit im Herbst den Teilausstieg des Bundes genutzt hat, um selbst bei der Commerzbank einzusteigen.  Inzwischen kontrolliert die Mailänder Großbank gut 28 Prozent der Anteile des Dax-Konzerns, davon rund 9,5 Prozent direkt über Aktien und rund 18,6 Prozent über Finanzinstrumente. UniCredit-Chef Andrea Orcel wirbt für eine komplette Übernahme der Commerzbank, hat dafür aber bisher kein öffentliches Angebot gemacht. Erst ab einem Anteil von 30 Prozent wäre die UniCredit gesetzlich verpflichtet, den Commerzbank-Aktionären ein Übernahmeangebot vorzulegen. Management und Betriebsrat der Commerzbank wehren sich gegen das aus ihrer Sicht "feindliche" Vorgehen der Mailänder Großbank. Widerstand kommt auch aus der deutschen Politik. Der Bund, der die Bank in der Finanzkrise um 2008 und 2009 mit Steuermilliarden gerettet hatte, hält noch gut zwölf Prozent der Anteile. Commerzbank setzt sich ambitionierte Finanzziele In den kommenden Jahren will die Commerzbank zudem ihre Gewinne deutlich steigern. Nach knapp 2,7 Milliarden Euro im vergangenen Jahr soll der Überschuss bis 2028 auf 4,2 Milliarden Euro steigen. Im laufenden Jahr dürfte der Gewinn jedoch auf 2,4 Milliarden Euro sinken, weil der Stellenabbau zunächst einmal Geld kostet: Die Bank rechnet dafür im laufenden Jahr mit rund 700 Millionen Euro Kosten. Den Anteilseignern stellt der Vorstand unterdessen hohe Gewinnausschüttungen in Aussicht. So will die Commerzbank für 2025 mehr als 100 Prozent ihres Überschusses an die Aktionäre auszahlen. Die Zinsen für eigenkapitalähnliche Anleihen werden vorher abgezogen.
G
Georg1966, 13.02.2025 23:26 Uhr
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Moin. Zuletzt 2,7 Mrd Gewinn in 2024. In diesem Jahr 2,4 Mrd Gewinn aufgrund des Abfindungprogramms. Danach 3,7(aus alter konservativer Quelle) bis 4,2 Mrd Gewinn (Schätzung Orlopp)

Könnte durchaus sein. 3900 Mitarbeiter weniger, bei „NUR“ 5000 Euro Kosten pro Monat, das wären schon ~ 250 Mio./Jahr. Und Geld wird ja zukünftig stark nachgefragt werden.
WolveWaveRider
WolveWaveRider, 13.02.2025 12:16 Uhr
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Ich erhoffe mir primär einen guten Rückkauf der Verwässerung von dem Überschuss.
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 13.02.2025 12:07 Uhr
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Moin. Zuletzt 2,7 Mrd Gewinn in 2024. In diesem Jahr 2,4 Mrd Gewinn aufgrund des Abfindungprogramms. Danach 3,7(aus alter konservativer Quelle) bis 4,2 Mrd Gewinn (Schätzung Orlopp)

Wenn das so wie prognostiziert kommt, sind erstens höhere Dividendenzahlungen und auch ein höherer Kurs zu erwarten. Die Gewinnmaximierungs Maßnahmen werden den Kurs auf die Sprünge verhelfen und etwas Zeit und Luft verschaffen im Übernahme Poker. Heute viele Insiderkäufe siehe nachfolgend. Da wissen manche schon ein bisschen mehr. Alle Insidertrades bei Commerzbank RSS abonnieren Datum TypInsider Position Ø-Preis Volumen Datum des Kaufs 13.2.2025 Kauf Frau Vorspel, Christiane -Vorstand Coba- EK 19,70 €, Gesamtsumme =15.000 €. 13.2.2025 Kauf Herr Schmitt, Carsten -Vorstand Coba- EK 19,5 €, Gesamtsumme= 195.000 €. 13.2.2025 Kauf Herr Schaufler, Thomas,-Vorstand Coba- EK 19,5 €, Gesamtsumme= 97.500 €. 13.2.2025 Kauf Frau Mlnarsky, Sabine -Vorstand Coba- EK 19,7 €, Gesamtsumme= 35.406 €. 13.2.2025 Kauf Dr. Orlopp, Bettina -Vorstand Coba- EK 19,7 €, Gesamtsumme = 196.800 €.
K
Kostolanie, 13.02.2025 10:51 Uhr
0
Bei 50€ verkaufe ich
A
AbisZ, 13.02.2025 9:48 Uhr
0
tief rot - egal was Coba gemeldet hätte...
WolveWaveRider
WolveWaveRider, 13.02.2025 9:40 Uhr
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Man sieht die besondere Verantwortung des Staates fernab von Gewinnen.
WolveWaveRider
WolveWaveRider, 13.02.2025 9:39 Uhr
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Auf das Rettungspaket von damals hat der Staat natürlich im Laufe der Zeit neben den Kursverlusten noch Zinsen ohne Ende gezahlt. Andernfalls wäre hier allerdings Schicht im Schacht gewesen.
WolveWaveRider
WolveWaveRider, 13.02.2025 9:37 Uhr
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Jo, zur Vervollständigung. Der Staat hat ein Viertel seiner Aktien unter Wert verkauft. Diese wurden ungefähr von UC gekauft. Soweit das Verhältnis
B
Bloodfoot, 13.02.2025 9:19 Uhr
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Der Staat hat COBA-Aktien verkauft, weil er Geld brauchte, richtig? Glaubt ihr nicht, dass dem Staat das Schicksal von COBA egal ist, solange er den Rest der Aktien mit möglichem Gewinn verkaufen kann? Welches Ziel verfolgt COBA mit der Erhöhung der Dividenden und der Entlassung von ca. 5000 Mitarbeitern? Soll der Aktienkurs so stark steigen, dass UC sich eine Übernahme nicht leisten kann?

Er hat unter dem Kurs seiner Beteiligung verkauft !!!!!! Also nix mit Gewinnen sondern Verlusten zu Lasten des Steuerzahlers
WolveWaveRider
WolveWaveRider, 13.02.2025 8:59 Uhr
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Das bedeutet vermutlich auch dass die Zinsen nicht exorbitant weiter fallen werden auf Sicht 1,5 Jahre
WolveWaveRider
WolveWaveRider, 13.02.2025 8:46 Uhr
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Moin. Zuletzt 2,7 Mrd Gewinn in 2024. In diesem Jahr 2,4 Mrd Gewinn aufgrund des Abfindungprogramms. Danach 3,7(aus alter konservativer Quelle) bis 4,2 Mrd Gewinn (Schätzung Orlopp)
t
trasher0815, 13.02.2025 8:36 Uhr
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Das ist Kapitalismus in Reinkultur, da sind firmenbedingte Entlassungen inbegriffen. In einer Aktiengesellschaft ist das nochmal verschärft. Als Aktionär nehme ich diese Regularien zumindest billigend in Kauf, dessen sollte sich jeder Bewusst sein. Dem Investment helfen diese Entlassungen sicherlich, bleibt zu hoffen dass der Betriebsrat das wirklich sozialverträglich regelt. Alles andere hier empfinde ich manchmal als geheuchelte Doppelmoral.
P
Pitman, 13.02.2025 8:27 Uhr
1

Der Staat hat COBA-Aktien verkauft, weil er Geld brauchte, richtig? Glaubt ihr nicht, dass dem Staat das Schicksal von COBA egal ist, solange er den Rest der Aktien mit möglichem Gewinn verkaufen kann? Welches Ziel verfolgt COBA mit der Erhöhung der Dividenden und der Entlassung von ca. 5000 Mitarbeitern? Soll der Aktienkurs so stark steigen, dass UC sich eine Übernahme nicht leisten kann?

So kann man es zusammenfassen. Aber nicht übertrieben es sollen "nur" 3800 Stellen sozialverträglich gestrichen werden.
A
ACP, 13.02.2025 8:21 Uhr
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Der Staat hat COBA-Aktien verkauft, weil er Geld brauchte, richtig? Glaubt ihr nicht, dass dem Staat das Schicksal von COBA egal ist, solange er den Rest der Aktien mit möglichem Gewinn verkaufen kann? Welches Ziel verfolgt COBA mit der Erhöhung der Dividenden und der Entlassung von ca. 5000 Mitarbeitern? Soll der Aktienkurs so stark steigen, dass UC sich eine Übernahme nicht leisten kann?
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 13.02.2025 7:59 Uhr
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Ich finde es nur fatal, dass eine mit Milliarden Euro Steuergelder gerettet Bank, nun von ausländischen Banken aufgekauft wird. Leider auch durch völlig desaströse Anteils-Verkäufe des Staates. Aber mich wundert hier gar nichts mehr.

Dem kann ich nur zustimmen und es zeigt, was für Experten uns führen!
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