COVESTRO AG O.N. WKN: 606214 ISIN: DE0006062144 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

59,80 EUR
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20:14:37 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 29.446
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schreiber, 24.08.2023 9:38 Uhr
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seit gestern nachmittag bei Covestro Derivaten von Goldmann Sachs seht: Aktuell liegt eine BidOnly-Situation vor. Für dieses Produkt stellt der Emittent aktuell lediglich eine Geldseite: Ein Kauf über den Emittent ist daher nicht möglich. Über die Börse Stuttgart ist der Kauf jedoch eingeschränkt möglich. Sobald eine Verkaufsorder bei uns eingeht, teilen wir diese vorhandenen Käufer zu. Hier werden die Kauforder, welche am längsten im Orderbuch stehen, als erstes ausgeführt.
gripsmaker
gripsmaker, 24.08.2023 12:30 Uhr
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https://app.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/covestro-banker-und-anwaelte-arbeiten-streng-geheim-an-einem-uebernahme-deal/29346626.html?utm_campaign=newsletter&utm_content=ne&utm_medium=sm&utm_source=Xing&utm_term=organisch&xing_share=news Sehe das ähnlich wie Du @Schreiber. Mit einem formellen Angebot und entsprechendem (temporären) Kursanstieg, wäre ich schon zufrieden 😅
Blindes_Huhn
Blindes_Huhn, 24.08.2023 13:50 Uhr
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was mache die da streng Geheimes ? Einen Übernahmekurs würfeln ? Bisher dachte ich ja, ein Angebot würde nicht viel höher als 55 kommen. Aber covestro hat ja schon von sich aus 70 in den Raum geworfen. Also kann ich mir so 64 vorstellen und von covestro noch ein wenig erklärend argumentiert, dass man immerhin Sicherheit für die Versorgung von Öl damit einhegehend bekomme und so...
P
Pech32, 24.08.2023 13:53 Uhr
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Denke auch, dass eine formelles Angebot kommt, alleine schon deswegen, damit Steilemann sich nicht vorwerfen lassen muss, gegen die Interessen der Aktionäre zu handeln. Anschließend wird er wohl aber versuchen, den Deal schlecht zu reden wo es nur geht, unter Umständen holt er auch die Politik mit ins Boot, wegen Ausverkauf und so. Selbst wenn Adnoc dann bereit wäre € 75 pro Aktie zu zahlen, werden sie wohl davon Abstand nehmen, wenn Steilemann laufend seine Ablehnung öffentlich zur Schau trägt. Anschließend kann dann Steilemann seine Ego Show fortsetzen und Shareholder Value vernichten.

Der dapp🤣
M
Muhlan, 24.08.2023 9:38 Uhr
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aufgrund der Infos schätze ich mal formelles Angebot kommt zu 90% aber eine Übernahme kommt nur zu 40% wie schätzt Ihr das ein?

Denke auch, dass eine formelles Angebot kommt, alleine schon deswegen, damit Steilemann sich nicht vorwerfen lassen muss, gegen die Interessen der Aktionäre zu handeln. Anschließend wird er wohl aber versuchen, den Deal schlecht zu reden wo es nur geht, unter Umständen holt er auch die Politik mit ins Boot, wegen Ausverkauf und so. Selbst wenn Adnoc dann bereit wäre € 75 pro Aktie zu zahlen, werden sie wohl davon Abstand nehmen, wenn Steilemann laufend seine Ablehnung öffentlich zur Schau trägt. Anschließend kann dann Steilemann seine Ego Show fortsetzen und Shareholder Value vernichten.
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schreiber, 24.08.2023 8:50 Uhr
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aufgrund der Infos schätze ich mal formelles Angebot kommt zu 90% aber eine Übernahme kommt nur zu 40% wie schätzt Ihr das ein?
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Pech32, 23.08.2023 23:06 Uhr
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Danke für den Text... interessant... also wird doch mit offiziellen Verhandlungen gerechnet... Und keiner geht davon aus das covestro aktie jemals die 80€ wiedersehen wird... wow... also Fakt ist ich geh zu 100% mit einer Menge Verlust raus ... Schön .🙈 Bleibt zu hoffen das es mindesten 70€ pro Aktie gibt...
M
Muhlan, 23.08.2023 21:50 Uhr
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Die Kernfrage für Covestro aber lautet: Ist Adnoc als Öl- und Petrochemieanbieter der beste Eigentümer? „Die Wertschöpfungsstufen beider Firmen sind weit voneinander entfernt“, sagt ein Beteiligter. Zukunftsweisende Technologien wie das chemische Recycling oder die Nutzung von CO2 als Rohstoff haben die Araber mit ihrem Fokus auf Basischemie noch nicht zu bieten. Kulturelle Probleme drohen Kompetenz in derartige Nachhaltigkeits-Technologien erhoffen sich die Araber vielmehr von der Beteiligung an Covestro. Die Leverkusener richten sich komplett auf die Nutzung erneuerbarer Rohstoffe aus und entwickeln Verfahren, mit denen komplexe Kunststoffe und Gase zur Wiederverwertung in Einzelteile zerlegt werden können. Adnoc weiß, dass dies die Zukunft der Chemie ist und könnte von Covestro profitieren. Andersherum werde von den Deutschen aber der technologische Nutzen einer Zusammenarbeit bezweifelt, sagt ein Insider.
M
Muhlan, 23.08.2023 21:50 Uhr
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Covestro schweigt in Sachen Adnoc und nimmt bei Nachfragen zu „Marktgerüchten keine Stellung“. Auch nach innen gibt es wegen der Geheimhaltungsstufe keine Kommunikation. Spricht man mit Covestro-Mitarbeitenden, zeigen die sich verunsichert. „Informationen gibt es für uns nur aus den Medien. Viele sind besorgt, was aus dem Unternehmen wird, sollte es in den Besitz der Araber übergehen“, sagt ein Mitarbeiter. Diese Frage stellt sich nicht nur die Belegschaft. Die Covestro-Führung hat schon in der Vergangenheit bei Übernahmeinteressen etwa vonseiten einiger Finanzinvestoren deutlich gemacht: Man wolle ein eigenständiges börsennotiertes Unternehmen bleiben, mit all der damit verbundenen Strahlkraft und Positionierung nach außen. Unter dem Adnoc-Dach könnte der Konzern nur einer von vielen sein und in der Wahrnehmung verschwinden – so fürchtet es das Management laut Finanzkreisen. Dazu kommt die Frage möglicher kultureller Differenzen: In der Branche gilt die Schweizer Clariant als warnendes Beispiel. Dort ist 2018 der saudi-arabische Chemiekonzern Sabic mit 25 Prozent eingestiegen. Die Pläne zur Kooperation waren groß. Doch intern gestaltete sich die Zusammenarbeit kulturell schwierig, wie es im Umfeld von Clariant heißt. Es ging wenig voran. Aktuell hält Sabic sogar 30 Prozent an Clariant, jedoch ist offen, wie die Araber mit dem Investment weiter umgehen. Eine derartige Minderheitsbeteiligung strebt Adnoc bei Covestro nicht an. Es gehe um eine Komplettübernahme, heißt es in Beraterkreisen. Dies wird mit dem Investmentansatz der Araber begründet. Gut 150 Milliarden Dollar hat der Staatskonzern für Übernahmen abseits der Ölförderung bereitgestellt. Diese Summe soll auf eine möglichst übersichtliche Zahl an Zukäufen verteilt werden, bei denen man die volle Rendite abschöpfen wolle. Covestro ist da nicht der einzige Kandidat. Mit dem österreichischen Ölkonzern OMV, an dem Adnoc mit 25 Prozent beteiligt ist, verhandeln die Araber über den Zusammenschluss der jeweiligen Chemietöchter. Dies werde unabhängig vom Interesse an Covestro vorangetrieben, heißt es in Beraterkreisen. In Brasilien arbeiten die Araber an einer acht Milliarden Dollar schweren Übernahme des größten lateinamerikanischen Petrochemiekonzerns Braskem. Die Strategie dahinter: Die Emirate wollen sich für die Zeit rüsten, in denen das Geld aus der Öl- und Gasförderung abebben wird. Sie streben Diversifizierung an, und dafür sind Investments in die Chemie als nächste Produktionsstufe nach dem Öl naheliegend. Sultan Ahmed Al Jaber treibt als Industrieminister diese Pläne voran – er ist zugleich CEO von Adnoc. seit 2020 von dem deutschen Finanzexperten Klaus Fröhlich. Er war vorher 16 Jahre für die US-Investmentbank Morgan Stanley tätig. In Finanzkreisen wird fest damit gerechnet, dass der aktuell informelle „Austausch“ der Araber und des deutschen Chemiekonzerns letztlich in konkrete Gespräche münden wird, die dann auch öffentlich gemacht werden müssten. Wie diese ausgehen werden, ist offen. Der feste Wunsch nach Eigenständigkeit und Zweifel an der Adnoc-Eigentümerschaft stehen für Covestro auf der einen Seite. Auf der anderen Seite locken viel Geld und ein möglicherweise am Ende überzeugender Kaufpreis. Ein unfreundlicher Übernahmeversuch – also ohne Zustimmung des Covestro-Managements – gilt als ausgeschlossen. Das würde nicht zu Adnoc passen, sagt ein Insider.
M
Muhlan, 23.08.2023 21:50 Uhr
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Alles läuft extern allein über Investmentbanken und Rechtsberater ab. Adnoc hat den Kreisen zufolge Morgan Stanley und die Kanzlei Freshfields mandatiert, für Covestro treten Goldman Sachs und Linklaters an. Gäbe es offizielle und direkte Gespräche zwischen Unternehmensvertretern, müssten die Leverkusener die Öffentlichkeit entsprechend der Adhoc-Pflicht unverzüglich informieren. Das gilt erst recht, wenn Covestro ein konkretes Übernahmeangebot vorliegt. Das ist aber bis heute nicht der Fall. Im Austausch der Investmentbanker ist von einem Vorschlag („Proposal“) die Rede – auf dieser Basis können sich beide Seiten freier austauschen. Adnoc hat eigenen Blick aufs Kurspotenzial von Covestro Im Juni kam der erste „Vorschlag“ von Adnoc auf den Tisch: 55 Euro pro Aktie, gut 10,6 Milliarden Euro. Für Covestro sei dies keine Basis gewesen, ebenso die wenige Wochen später genannten 57 Euro. 60 Euro oder mehr würde Adnoc aber nur bieten, wenn es konkrete Gespräche samt Einsicht in die Bücher gäbe, heißt es. Die Araber bewegen sich vorsichtig, aber in wohlkalkulierten Schritten an ihr Ziel. „Es gibt den festen Willen, mit dem Management von Covestro letztlich an den offiziellen Verhandlungstisch zu kommen“, sagt ein Insider. Adnoc habe aber einen eigenen Blick darauf, was für ein Kurspotenzial in der Aktie derzeit steckt. Soll heißen: An eine Rückkehr der Covestro-Aktie in früher erreichte Kursregionen von 80 Euro oder mehr glauben die Adnoc-Finanzexperten nicht. Am Mittwoch notierte die Aktie bei 47,40 Euro. Die Araber haben einen geschickten Zeitpunkt gewählt, um ihr Übernahmeinteresse bei den Leverkusenern zu adressieren. Die Chemieindustrie steckt seit Sommer 2022 im konjunkturellen Tief und wird sich bis ins kommende Jahr hinein nur langsam wieder erholen. Das hat die Bewertungen von Chemiekonzernen an der Börse gedrückt. Dazu kommt: Covestro musste angesichts der Absatzprobleme im Herbst 2022 seine Investitionsplanung stutzen. Adnoc habe dies als Schwachpunkt gewertet, sagt ein Insider. Jetzt werben die Araber damit, dass sie den Konzern bei der Finanzierung anstehender Investitionen in den kommenden Jahren bestmöglich unterstützen würden – etwa beim kostspieligen grünen Umbau des Unternehmens oder dem Ausbau des Spezialchemiegeschäfts, den sich Covestro vorgenommen hat. Araber sichern Covestro Eigenständigkeit zu „Adnoc lockt mit Geld, aber nicht nur“, sagt ein Beteiligter. Im „Proposal“ habe der Staatskonzern aus den Emiraten den Leverkusenern die weitere unternehmerische Eigenständigkeit zugesichert. Es seien keine Zusammenschlüsse mit bestehenden oder neuen Adnoc-Beteiligungen in der Chemieindustrie geplant, um etwaige Synergieeffekte zu heben, heißt es in den Kreisen weiter. Die Araber würden auch keinen Austausch des Managements anstreben. Covestro solle seine Strategie inhaltlich und personell weiterführen, auch operativ soll es keinen Einfluss geben. „Adnoc versteht sich als Portfolio-Unternehmen, das in attraktive und zukunftsweisende Konzerne investiert, von dem man sich eine gute Rendite verspricht“, sagt ein Insider. Doch geht es Adnoc tatsächlich nur um ein gutes Investment? Der Konzern baut seine Geschäfte abseits von Öl und Gas aus und will zum Großhersteller von grünem Wasserstoff aufsteigen. Davon wird Covestro große Mengen brauchen, um seine CO2-Bilanz in der Produktion von Kunststoffen zu verbessern. In der Chemie wird Wasserstoff als alternativer Rohstoff und Quelle für saubere Energie eingesetzt.
M
Muhlan, 23.08.2023 21:50 Uhr
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Banker und Anwälte arbeiten streng geheim an einem Übernahme-Deal Von: Bert Fröndhoff Der arabische Ölkonzern Adnoc will Covestro übernehmen – und lockt mit Geld und günstiger Energie. Offiziell sagt niemand etwas, hinter den Kulissen agieren global vernetzte Strippenzieher. Düsseldorf Der arabische Ölkonzern Adnoc verstärkt sein Werben für eine Übernahme des deutschen Kunststoffherstellers Covestro. Adnoc bietet sich dem Konzern als „verlässlicher Partner“ für die Finanzierung von Investitionen und für die mittelfristige Lieferung von grünem Wasserstoff als Energieträger an. Das bestätigten mehrere mit der Situation vertraute Personen dem Handelsblatt. In dem aktuellen Übernahmevorschlag werde Covestro zudem Eigenständigkeit zugesichert. Zusammen mit einer weiteren Erhöhung des Kaufpreises will der Staatskonzern aus den Emiraten die Deutschen so zu offiziellen Verhandlungen bewegen. Adnoc stellt in Aussicht, die Offerte für den Dax-Konzern von 57 auf 60 Euro pro Aktie zu erhöhen. Das würde einem Volumen von 11,5 Milliarden Euro entsprechen. Adnoc hat eigenen Blick aufs Kurspotenzial von Covestro Im Juni kam der erste „Vorschlag“ von Adnoc auf den Tisch: 55 Euro pro Aktie, gut 10,6 Milliarden Euro. Für Covestro sei dies keine Basis gewesen, ebenso die wenige Wochen später genannten 57 Euro. 60 Euro oder mehr würde Adnoc aber nur bieten, wenn es konkrete Gespräche samt Einsicht in die Bücher gäbe, heißt es. Doch dieser Schritt allein würde nicht den Durchbruch für die Araber bringen, heißt es in Finanzkreisen. Covestro sehe als Basis für Gespräche einen Preis in Richtung 70 Euro pro Aktie. Insgesamt poche der Leverkusener Konzern weiter auf seine Unabhängigkeit und stehe dem Werben der Araber skeptisch gegenüber, sagt ein Insider. Das Interesse des Staatskonzerns aus Abu Dhabi sei hingegen stark. Adnoc habe positiv registriert, dass es in Deutschland bisher keine Stimmen von Politikern oder Gewerkschaften gegen ihren Vorstoß gegeben habe, heißt es weiter. Allerding gebe es eine Grenze für weitere Angebotserhöhungen. Adnoc erwarte von der Übernahme eine bestimmte Rendite. Im Juni war das Interesse der Araber erstmals öffentlich geworden – bislang nur aus Finanzkreisen. Seither zieht sich der ungewöhnliche Übernahmepoker um den Dax-Konzern hin. Ungewöhnlich deshalb, weil es diesen Poker offiziell gar nicht gibt. Keines der beteiligten Unternehmen hat bisher dazu öffentlich Stellung bezogen. Keine Treffen, keine Briefe, keine Telefongespräche zwischen Firmenmanagern Bei Covestro herrscht höchste Geheimhaltungsstufe. Ziel ist es, keinen wachsenden öffentlichen Druck wegen des Werbens der Araber zu erzeugen. Nur ein kleiner Führungskreis um Vorstandschef Markus Steilemann sei in das Thema eingebunden, heißt es in Finanzkreisen. Auch das ist Teil der Strategie, mit der das Covestro-Management den Vorstoß vorerst abwehren will. Aber kann der Dax-Konzern den Avancen der reichen Araber am Ende widerstehen? Beide Seiten führen im Hintergrund einen Austausch, wie ihn beteiligte und erfahrene Übernahmeexperten nach eigenen Angaben selten erlebt haben. Es gebe bisher keine persönlichen Treffen, keine Briefe, noch nicht einmal direkte Telefongespräche zwischen den Unternehmen, berichtet ein Insider.
M
Muhlan, 23.08.2023 21:44 Uhr
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Eine absolut lächerliches und diskriminierendes Argument gegen den Deal ist das mit den "kulturellen Differenzen" mit Verweis auf den Einstieg des saudischen Staatsfonds bei Clariant im Jahr 2018(!). Man hat echt das Gefühl der Steilemann sucht jede noch so doofe Ausrede, damit er weiter selbstherrlich den Karren an die Wand fahren kann
C
Currywurstextrascharf, 23.08.2023 21:41 Uhr
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Wer ist ein Träumer? Wohl die, die von 5,8 oder 10€ faseln.

Ups, das war für eine andere Gruppe. Sorry.
P
Pech32, 23.08.2023 21:31 Uhr
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Hä, muss man das jetzt verstehen 🤔
C
Currywurstextrascharf, 23.08.2023 20:40 Uhr
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Wer ist ein Träumer? Wohl die, die von 5,8 oder 10€ faseln.
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