Critical Infrastructure Technologies WKN: A3D7R8 ISIN: CA2267401081 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 12.727
d
dernichtswissende, 21. Mai 12:13 Uhr
0

Junge brennt dir der Helm.

Nun, ich meine sein Bild kommt auch von "The Wolf of Wallstreet" (ich find den Film übrigens ganz gut, man darf die Typen nur nicht zu ernst nehmen). Wenn er versucht ihn zu imitieren (also den Sidekick), dann macht er alles richtig aktuell. Haha.
A
Animus0202, 21. Mai 12:09 Uhr
0

Ist nur der Fliesentischbesitzer, der unter die Kinderbuchautoren gegangen ist...meine Fresse, wäre mir die Zeit dafür zu schade...ist jetzt schon, wo ich das las und schrieb 🤔

😂😂😂😂😂Fliesentischbesitzer herrlich
Berlinerschnute
Berlinerschnute, 21. Mai 12:06 Uhr
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Das hört sich nach Sabrina und Horst und Glasklar an , die Ihre KI haben sprechen lassen .

Ist nur der Fliesentischbesitzer, der unter die Kinderbuchautoren gegangen ist...meine Fresse, wäre mir die Zeit dafür zu schade...ist jetzt schon, wo ich das las und schrieb 🤔
R
RexonaClassic, 21. Mai 12:05 Uhr
0
Och bitte, es war so ruhig die letzten Tage. So angenehm. Können sich mal alle zusammreißen? Es ist nichtmal 30 Grad und schon brennen die Synapsen bei manchen
A
Animus0202, 21. Mai 12:00 Uhr
0
Wie es wohl wâre , wenn sich die aktiven Forenmitglieder alle mal treffen wurden auf paar Bier . Das wäre ein unterhaltsamer Abend denke ich
A
Animus0202, 21. Mai 11:58 Uhr
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Alter Falter also wer so einen Mist zusammenschreibt der muss wirklich in eine geschlossene Anstalt . Wie kommt man bitte auf so etwas ? Völliger Rinderwahn einfach krank ! Aber ich finde es trotzdem amüsant 😎😂
N
Niedrig, 21. Mai 11:53 Uhr
1

Beamer blickte auf das Papier, dann auf den Mann. „Und wo“, fragte Beamer, und seine eigene Stimme kam ihm fremd und staubig vor, „wo stehen diese Masten? Wer kauft sie jetzt, in dieser Minute?“ Der freundliche Herr lachte leise, ein Geräusch wie das Rascheln von trockenem Pergament. „Abnehmer? Käufer? Mein lieber Herr, Sie denken in den Kategorien des gestrigen Tages. Das Zusammenschweißen der Gestelle – das ist eine bloße Formalität, die im fernen Westen Australiens oder in den kanadischen Weiten stattfindet. Oder auch nicht. Das Wesen des Geschäfts liegt nicht im schnöden Tausch von Ware gegen Münze. Das Wesen ist die Meldung über das Geschäft. Wir verkaufen nicht die Masten, wir verkaufen die Erwartung der Masten. Die Lieferungen beginnen sofort, man muss nur fest genug daran glauben. Es ist eine neue Ära!“ Er sprach mit so warmen, betörenden Worten, sprach von „souveränen Kapazitäten“ und „resilienten Missionsumgebungen“, dass Beamer das Gefühl überkam, er würde dem Mann Unrecht tun, wenn er zweifelte. Es war, als würde der Herr an der Tür eine metaphysische Wahrheit verkünden, die über den profanen Dingen wie Fabrikhallen, Schweißgeräten oder echten Verträgen stand. In der Welt dieses Mannes existierte das Geschäft als reiner, unbefleckter Geist – ein Geschäft ohne das lästige Wesen eines tatsächlichen Geschäftsmodells. Ein wunderbares Gebilde aus Luft, kanadischen Registrierungsnummern und dem Versprechen, dass irgendwo ein gigantischer Apparat für einen lief, den man selbst nie zu Gesicht bekommen würde. Vom Gefühl einer unerklärlichen Schuld getrieben – der Schuld, die das bloße Dasein vor einer so großartigen Verheißung empfindet –, griff Beamer in seine Manteltasche. Er holte die zweihundert Scheine zu je einhundert Euro heraus. Es war sein gesamtes Erspartes, die glatten, kühlen 20.000 €, die er für unvorhergesehene Notfälle aufbewahrt hatte. Er drückte das Geld dem Besucher in die Hand. Die Scheine verschwanden mit einer unheimlichen Geschwindigkeit in den weiten Taschen des grauen Gehrocks, als hätten sie dort ihren natürlichen, endgültigen Bestimmungsort gefunden. „In der Hoffnung, dass alles gut wird“, murmelte Beamer und suchte im Gesicht des Fremden nach einer Bestätigung, nach einem Funken von realer Partnerschaft. Der Herr lächelte, strich das blaue Papier mit den Goldlettern glatt, ließ es auf dem Dielentisch liegen und sagte: „Sie haben den Sprung auf ein neues Level geschafft. Er machte eine kurze, militärisch anmutende Kehrtwendung, öffnete die Haustür und trat hinaus in den herbstlichen Nebel. Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss, ohne dass die Klinke ein Geräusch von sich gab. Beamer stand noch lange im dunklen Flur. Am nächsten Tag, und auch an allen darauffolgenden Tagen, Wochen und Monaten blickte er aus dem Fenster. Den freundlichen Besucher sah er nie wieder. Auf dem Dielentisch lag nur noch das bläuliche Papier, das im Laufe der Wochen verblich, bis die goldenen Lettern nicht mehr lesbar waren und nur ein nasser, grauer Fleck zurückblieb, der nach absolut nichts schmeckte oder roch. Beamer verstand erst spät, dass er nicht in ein Unternehmen investiert hatte, sondern in das endlose, bürokratische Nichts einer Illusion, die im fernen Kanada als Aktie registriert war, um im Nebel zu verschwinden. Klasse, oder? Das ist natürlich nur eine erfundene Geschichte, eine Ähnlichkeit mit irgendwelchen Personen ist rein zufällig.

Junge brennt dir der Helm.
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Animus0202, 21. Mai 11:49 Uhr
1
Dumme Menschen merken einfach nicht das Sie dumm sind . Ist aber auch manchmal eine gute Sache .
A
Animus0202, 21. Mai 11:49 Uhr
0

Beamer blickte auf das Papier, dann auf den Mann. „Und wo“, fragte Beamer, und seine eigene Stimme kam ihm fremd und staubig vor, „wo stehen diese Masten? Wer kauft sie jetzt, in dieser Minute?“ Der freundliche Herr lachte leise, ein Geräusch wie das Rascheln von trockenem Pergament. „Abnehmer? Käufer? Mein lieber Herr, Sie denken in den Kategorien des gestrigen Tages. Das Zusammenschweißen der Gestelle – das ist eine bloße Formalität, die im fernen Westen Australiens oder in den kanadischen Weiten stattfindet. Oder auch nicht. Das Wesen des Geschäfts liegt nicht im schnöden Tausch von Ware gegen Münze. Das Wesen ist die Meldung über das Geschäft. Wir verkaufen nicht die Masten, wir verkaufen die Erwartung der Masten. Die Lieferungen beginnen sofort, man muss nur fest genug daran glauben. Es ist eine neue Ära!“ Er sprach mit so warmen, betörenden Worten, sprach von „souveränen Kapazitäten“ und „resilienten Missionsumgebungen“, dass Beamer das Gefühl überkam, er würde dem Mann Unrecht tun, wenn er zweifelte. Es war, als würde der Herr an der Tür eine metaphysische Wahrheit verkünden, die über den profanen Dingen wie Fabrikhallen, Schweißgeräten oder echten Verträgen stand. In der Welt dieses Mannes existierte das Geschäft als reiner, unbefleckter Geist – ein Geschäft ohne das lästige Wesen eines tatsächlichen Geschäftsmodells. Ein wunderbares Gebilde aus Luft, kanadischen Registrierungsnummern und dem Versprechen, dass irgendwo ein gigantischer Apparat für einen lief, den man selbst nie zu Gesicht bekommen würde. Vom Gefühl einer unerklärlichen Schuld getrieben – der Schuld, die das bloße Dasein vor einer so großartigen Verheißung empfindet –, griff Beamer in seine Manteltasche. Er holte die zweihundert Scheine zu je einhundert Euro heraus. Es war sein gesamtes Erspartes, die glatten, kühlen 20.000 €, die er für unvorhergesehene Notfälle aufbewahrt hatte. Er drückte das Geld dem Besucher in die Hand. Die Scheine verschwanden mit einer unheimlichen Geschwindigkeit in den weiten Taschen des grauen Gehrocks, als hätten sie dort ihren natürlichen, endgültigen Bestimmungsort gefunden. „In der Hoffnung, dass alles gut wird“, murmelte Beamer und suchte im Gesicht des Fremden nach einer Bestätigung, nach einem Funken von realer Partnerschaft. Der Herr lächelte, strich das blaue Papier mit den Goldlettern glatt, ließ es auf dem Dielentisch liegen und sagte: „Sie haben den Sprung auf ein neues Level geschafft. Er machte eine kurze, militärisch anmutende Kehrtwendung, öffnete die Haustür und trat hinaus in den herbstlichen Nebel. Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss, ohne dass die Klinke ein Geräusch von sich gab. Beamer stand noch lange im dunklen Flur. Am nächsten Tag, und auch an allen darauffolgenden Tagen, Wochen und Monaten blickte er aus dem Fenster. Den freundlichen Besucher sah er nie wieder. Auf dem Dielentisch lag nur noch das bläuliche Papier, das im Laufe der Wochen verblich, bis die goldenen Lettern nicht mehr lesbar waren und nur ein nasser, grauer Fleck zurückblieb, der nach absolut nichts schmeckte oder roch. Beamer verstand erst spät, dass er nicht in ein Unternehmen investiert hatte, sondern in das endlose, bürokratische Nichts einer Illusion, die im fernen Kanada als Aktie registriert war, um im Nebel zu verschwinden. Klasse, oder? Das ist natürlich nur eine erfundene Geschichte, eine Ähnlichkeit mit irgendwelchen Personen ist rein zufällig.

Das hört sich nach Sabrina und Horst und Glasklar an , die Ihre KI haben sprechen lassen .
Donnie_Azoff
Donnie_Azoff, 21. Mai 11:36 Uhr
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Beamer blickte auf das Papier, dann auf den Mann. „Und wo“, fragte Beamer, und seine eigene Stimme kam ihm fremd und staubig vor, „wo stehen diese Masten? Wer kauft sie jetzt, in dieser Minute?“ Der freundliche Herr lachte leise, ein Geräusch wie das Rascheln von trockenem Pergament. „Abnehmer? Käufer? Mein lieber Herr, Sie denken in den Kategorien des gestrigen Tages. Das Zusammenschweißen der Gestelle – das ist eine bloße Formalität, die im fernen Westen Australiens oder in den kanadischen Weiten stattfindet. Oder auch nicht. Das Wesen des Geschäfts liegt nicht im schnöden Tausch von Ware gegen Münze. Das Wesen ist die Meldung über das Geschäft. Wir verkaufen nicht die Masten, wir verkaufen die Erwartung der Masten. Die Lieferungen beginnen sofort, man muss nur fest genug daran glauben. Es ist eine neue Ära!“ Er sprach mit so warmen, betörenden Worten, sprach von „souveränen Kapazitäten“ und „resilienten Missionsumgebungen“, dass Beamer das Gefühl überkam, er würde dem Mann Unrecht tun, wenn er zweifelte. Es war, als würde der Herr an der Tür eine metaphysische Wahrheit verkünden, die über den profanen Dingen wie Fabrikhallen, Schweißgeräten oder echten Verträgen stand. In der Welt dieses Mannes existierte das Geschäft als reiner, unbefleckter Geist – ein Geschäft ohne das lästige Wesen eines tatsächlichen Geschäftsmodells. Ein wunderbares Gebilde aus Luft, kanadischen Registrierungsnummern und dem Versprechen, dass irgendwo ein gigantischer Apparat für einen lief, den man selbst nie zu Gesicht bekommen würde. Vom Gefühl einer unerklärlichen Schuld getrieben – der Schuld, die das bloße Dasein vor einer so großartigen Verheißung empfindet –, griff Beamer in seine Manteltasche. Er holte die zweihundert Scheine zu je einhundert Euro heraus. Es war sein gesamtes Erspartes, die glatten, kühlen 20.000 €, die er für unvorhergesehene Notfälle aufbewahrt hatte. Er drückte das Geld dem Besucher in die Hand. Die Scheine verschwanden mit einer unheimlichen Geschwindigkeit in den weiten Taschen des grauen Gehrocks, als hätten sie dort ihren natürlichen, endgültigen Bestimmungsort gefunden. „In der Hoffnung, dass alles gut wird“, murmelte Beamer und suchte im Gesicht des Fremden nach einer Bestätigung, nach einem Funken von realer Partnerschaft. Der Herr lächelte, strich das blaue Papier mit den Goldlettern glatt, ließ es auf dem Dielentisch liegen und sagte: „Sie haben den Sprung auf ein neues Level geschafft. Er machte eine kurze, militärisch anmutende Kehrtwendung, öffnete die Haustür und trat hinaus in den herbstlichen Nebel. Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss, ohne dass die Klinke ein Geräusch von sich gab. Beamer stand noch lange im dunklen Flur. Am nächsten Tag, und auch an allen darauffolgenden Tagen, Wochen und Monaten blickte er aus dem Fenster. Den freundlichen Besucher sah er nie wieder. Auf dem Dielentisch lag nur noch das bläuliche Papier, das im Laufe der Wochen verblich, bis die goldenen Lettern nicht mehr lesbar waren und nur ein nasser, grauer Fleck zurückblieb, der nach absolut nichts schmeckte oder roch. Beamer verstand erst spät, dass er nicht in ein Unternehmen investiert hatte, sondern in das endlose, bürokratische Nichts einer Illusion, die im fernen Kanada als Aktie registriert war, um im Nebel zu verschwinden. Klasse, oder? Das ist natürlich nur eine erfundene Geschichte, eine Ähnlichkeit mit irgendwelchen Personen ist rein zufällig.
Donnie_Azoff
Donnie_Azoff, 21. Mai 11:36 Uhr
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Es klopfte. Es war kein lautes, forderndes Klopfen, sondern ein mattes, fast schüchternes Schaben an der hölzernen Haustür, wie es von einem Tier stammen könnte, das Einlass sucht. Beamer öffnete. Auf der Schwelle stand ein Herr in einem eng anliegenden, grauen Gehrock, dessen Knöpfe bis zum Kinn geschlossen waren. Er hielt einen schwarzen, speckigen Lederkoffer fest unter den Arm geklemmt, lächelte mit einer unerbittlichen Gewöhnlichkeit und verbeugte sich tief, ohne jedoch den Blick von Gregors Augen zu wenden. „Gestatten Sie“, sagte der Fremde, und seine Stimme besaß die feuchte Wärme eines frisch geheizten, aber fensterlosen Büros. „Ich komme im Auftrag der absoluten Notwendigkeit. Wir errichten die Zukunft. Genauer gesagt: das Rückgrat der Verteidigung, die Nervenstränge des Bergbaus. Es geht um autonome, leistungsstarke und schnell einsetzbare Technologien. Teleskopierbare Masten für Funkkommunikation, wissen Sie? Ein echtes Wachstums-Feuer, eine Übernahme-Sensation! Wir zünden den Wachstums-Turbo und springen direkt in die globale Elite-Liga.“ Beamer trat einen Schritt zurück, doch der Fremde war bereits eingetreten, als besäße er ein älteres Recht auf den Flur als der Bewohner selbst. Er breitete auf dem kleinen Dielentisch, direkt neben der abgelegten Post, ein großformatiges, bläuliches Papier aus. Es war ein Gutschein. Es standen keine Zahlen darauf, auch kein Name, sondern nur das Wort „Morgen“, gedruckt in verschlungenen, goldenen Lettern, die im fahlen Licht der Flurlampe matt glänzten. „Sehen Sie hier“, flüsterte der Herr und tippte mit einem langen, blassen Zeigefinger auf das Papier. „Das ist die vertikale Integration. Wir holen uns eine Produktionskompetenz ins Haus, die normalerweise nur Milliardenkonzerne besitzen. Sofortige Fertigungssouveränität! Ein EBITDA-Sprung auf 2,2 Millionen! Das Produkt ist gängig, es ist unfehlbar, es ist von NATO-Partnern quasi schon erdacht worden.“
H
Henrie, 21. Mai 11:32 Uhr
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Wo sieht man das bitte?

Ich sehe das auf https://www.wallstreet-online.de/aktien/critical-infrastructure-technologies-aktie/times-and-sales Gibt es eine bessere Quelle? Übrigens, danke für die Antworten.
N
Niedrig, 21. Mai 11:29 Uhr
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Wo sieht man das bitte?

CSE und KI
Vorwärtsimmer
Vorwärtsimmer, 21. Mai 11:27 Uhr
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Es braucht immer erst ein paar Beispiele von Leuten, die schon sehr viel Geld verloren haben, bevor ich die Bühne betrete. 🤭

Deine 558 Kommentare in den anderen Foren, in denen du dich einbringst, sind genauso hohl wie hier. Wie sieht es mit Fakten und Quellen aus?
Max_Pain
Max_Pain, 21. Mai 11:25 Uhr
0

Hat hauptsächlich Instinent Kanada gekauft.Die Ordern nur für Banken,Broker etc und nicht für Privatkunden.

Wo sieht man das bitte?
N
Niedrig, 21. Mai 11:23 Uhr
0

Kann mir jemand kurz sagen, was die 150k gehandelten Aktien bei CSE bedeuten? Die werden im Einzelnen nicht angezeigt. Schon gestern war dort mehr Bewegung als vorher.

Hat hauptsächlich Instinent Kanada gekauft.Die Ordern nur für Banken,Broker etc und nicht für Privatkunden.
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