Das neue Dax Prognose Forum WKN: 846900 ISIN: DE0008469008 Forum: Indizes User: Jens2020

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9. Mai 2026, 13:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 126.761
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tiesto585, 26.10.2025 10:46 Uhr
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Hat irgendjemand eigentlich bei Nokia mitgemacht? Hatte am 8.10. mal was dazu geschrieben. Da kamen Earnings diese Woche + Prognoseerhöhung. Läuft wie an der Schnurgezogen aufwärts mit Mehrjahreshochs etc, Volumen weiter steigend. Sehr positiv.
H
HighTideTrader, 26.10.2025 10:53 Uhr
1
DAX: Der Dax ist aktuell wenig motiviert und wenig motivierend zum Traden. Nach unten bremst die Aufwärtstrendlinie seit dem 17.10.25. Oben bremst der Überbau bis zur 24.380. Ich bin weiterhin long, habe aber bislang noch nicht nachgekauft. Für nächste Woche könnte ich mir folgendes Szenario vorstellen: Test der Aufwärtstrendlinie bis 24.150 vorbörslich oder in der ersten Xtra-Handelsstunde. In der Folge Anstieg und Test der 24.380 mit leichtem Überschießen. Danach weiter aufwärts zu neuen ATH. https://www.tradingview.com/x/aYa5lrMa/
H
HighTideTrader, 26.10.2025 10:53 Uhr
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Toller Beitrag!!

Danke dir!
H
HighTideTrader, 26.10.2025 11:01 Uhr
2
NASDAQ: Wie schon geschrieben: das mögliche Doppeltop ist Geschichte und alle Zeichen stehen wieder auf dunkelgrün. Der NAS (und auch der S&P) haben durch die CPI-Daten am Freitag eine Kurslücke hinterlassen. Mein wahrwscheinliches Szenario geht davon aus, dass wir die Oberkante am Montag nochmal testen, aber die Bullen versuchen werden, dieses GAP offen zu lassen (maximal bullisch in Erwartung der Big-Tech-Earnings). Alternativ wird das GAP geschlossen und nochmal die alten ATH getestet. In beiden Bereichen würde ich nach Long-Einstiegen suchen. https://www.tradingview.com/x/w38FBWvh/
H
HighTideTrader, 26.10.2025 11:10 Uhr
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DOW: War für mich am Freitag am bullischten. Während NAS und S&P nur durch das 14:30 Uhr-Gap auf neue ATHs ausgebrochen sind und dann nur die Gaps verwaltet bzw. verteidigt haben, hat der DOW sein neues ATH im Haupthandel gemacht. Hier für mich jeder Rücksetzer auf die Aufwärtstrend-Linie seit dem 17.10.25 eine sehr gute Long-Chance. https://www.tradingview.com/x/pY9qPV49/
t
tiesto585, 26.10.2025 10:42 Uhr
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Guten Morgen, spannende Diskussion zum Sonntagmorgen :) Für mich ist das alles eine Frage des Risikomanagements und dem konsequenten Realisieren von Verlusten. Ich hab kein Problem damit im Bullenmarkt auch mal Shorteinstiege zu suchen. Beim NAS und S&P gab es aus meiner Sicht einige Argumente, die für ein Doppeltop und eine Korrektur gesprochen haben. Dass der Markt nicht meiner Meinung gefolgt ist, dürfte belegt sein. Aber Verluste gehören zum Spiel dazu und ich würde diesen Trade unter den Vorzeichen jederzeit wieder so eingehen. Mein Risiko lag bei (insgesamt) 2%. (Durch das Gap waren es letztlich dann doch 2,6%). Mehr hätte ich aber auch nicht eingesetzt. Die Idee des Doppeltops ist widerlegt, der Trade geschlossen und der Verlust realisiert. Vor zwei Jahren hätte ich noch den SL nach oben verschoben (oder ganz rausgelöscht) und über den neuen ATHs (bereits im deutlichen Verlust über meiner ursprünglich gesetzten Verlustgrenze) weiter Shorts aufgebaut - ganz nach dem Motto: ich werde schon noch recht behalten; der Markt muss jetzt doch fallen. Das ist exakt die Strategie, mit der man sein Konto in kürzester Zeit plätten kann. Hab ich damals auch erfolgreich praktiziert. Mein aktuelles Regelwerk in Sachen Risikomanagement: Max. 5% Risiko der Depotgröße in Summe von allen offenen Trades. Trades entgegen der übergeordneten Trendrichtung max. 2,5%, SL auf Einstand schon bei 1,5R und 50% Gewinnmitnahme bei 2R. ("Risiko" definiert als realisierbarer Verlust - also die Spanne von EK zu SL bei entsprechender Positionsgröße). Damit fahre ich aktuell sehr gut. Zusammenfassend (und vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen Trading-Anfänger): - Das Setup (mit Einstieg, SL, TP) steht vor dem Trade. Der Trade wird nur eingegangen, wenn die Einstiegskriterien erfüllt sind. Im Zweifelsfall bleib ich an der Seitenlinie. - Risikomanagement wie oben beschrieben. Trades entgegen der übergeordneten Trendrichtung müssen gut begründet sein und ein niedriges Risiko bei guten CRV aufweisen. - Kein Nachkauf/Aufstocken von Positionen im Verlust. - Kein nachträgliches Verschieben von SL. Und für mich in den letzten Monaten sehr sinnvoll gewesen: Nach einem Verlusttrade eröffne ich neue Positionen frühestens am nächsten Tag, wenn ich emotional nicht mehr in dem Verlusttrade drinhänge.

Toller Beitrag!!
t
tiesto585, 26.10.2025 10:42 Uhr
1
Zum Thema Jens: leider ein komischer Abgang damals der viel Spielraum für Vermutungen lässt. Bissel schade, ein kleiner schriftlicher Abschied wäre nice gewesen ohne offene Fragen wie sie hier gestellt werden. Mein Urlaub ist zu Ende, heute gehts zurück nach Hause, mal sehen was die Arbeit ab morgen so plant für mich. Dementsprechend bin ich dann auch wieder aktiv am Markt und hier. Schönen Sonntag an alle!!
t
tiesto585, 26.10.2025 10:38 Uhr
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Ich denke, was wir alle noch einmal erleben werden ist ein Bärenmarkt, der auch mal sieben oder acht Jahre nur fallende Kurse zeigt. In der Zeit ist es dann extrem schwer, die Nerven zu behalten, nicht das komplette Depot wieder aufzulösen.

Moin, sowas aushalten kommt dann aber auch bisschen auf das eigene Alter drauf an, auf den Horizont. Mit 60 will ich sowas auch nicht mehr aushalten müssen , da lieber auflösen und retten was zu retten ist. Mit 40 hat man da deutlich mehr Chancen gut wieder raus zukommen .
H
HighTideTrader, 26.10.2025 9:38 Uhr
4
Guten Morgen, spannende Diskussion zum Sonntagmorgen :) Für mich ist das alles eine Frage des Risikomanagements und dem konsequenten Realisieren von Verlusten. Ich hab kein Problem damit im Bullenmarkt auch mal Shorteinstiege zu suchen. Beim NAS und S&P gab es aus meiner Sicht einige Argumente, die für ein Doppeltop und eine Korrektur gesprochen haben. Dass der Markt nicht meiner Meinung gefolgt ist, dürfte belegt sein. Aber Verluste gehören zum Spiel dazu und ich würde diesen Trade unter den Vorzeichen jederzeit wieder so eingehen. Mein Risiko lag bei (insgesamt) 2%. (Durch das Gap waren es letztlich dann doch 2,6%). Mehr hätte ich aber auch nicht eingesetzt. Die Idee des Doppeltops ist widerlegt, der Trade geschlossen und der Verlust realisiert. Vor zwei Jahren hätte ich noch den SL nach oben verschoben (oder ganz rausgelöscht) und über den neuen ATHs (bereits im deutlichen Verlust über meiner ursprünglich gesetzten Verlustgrenze) weiter Shorts aufgebaut - ganz nach dem Motto: ich werde schon noch recht behalten; der Markt muss jetzt doch fallen. Das ist exakt die Strategie, mit der man sein Konto in kürzester Zeit plätten kann. Hab ich damals auch erfolgreich praktiziert. Mein aktuelles Regelwerk in Sachen Risikomanagement: Max. 5% Risiko der Depotgröße in Summe von allen offenen Trades. Trades entgegen der übergeordneten Trendrichtung max. 2,5%, SL auf Einstand schon bei 1,5R und 50% Gewinnmitnahme bei 2R. ("Risiko" definiert als realisierbarer Verlust - also die Spanne von EK zu SL bei entsprechender Positionsgröße). Damit fahre ich aktuell sehr gut. Zusammenfassend (und vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen Trading-Anfänger): - Das Setup (mit Einstieg, SL, TP) steht vor dem Trade. Der Trade wird nur eingegangen, wenn die Einstiegskriterien erfüllt sind. Im Zweifelsfall bleib ich an der Seitenlinie. - Risikomanagement wie oben beschrieben. Trades entgegen der übergeordneten Trendrichtung müssen gut begründet sein und ein niedriges Risiko bei guten CRV aufweisen. - Kein Nachkauf/Aufstocken von Positionen im Verlust. - Kein nachträgliches Verschieben von SL. Und für mich in den letzten Monaten sehr sinnvoll gewesen: Nach einem Verlusttrade eröffne ich neue Positionen frühestens am nächsten Tag, wenn ich emotional nicht mehr in dem Verlusttrade drinhänge.
cartman1977!
cartman1977!, 26.10.2025 9:37 Uhr
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Solche Sachen fallen aber extrem schwer. Ich habe dieses Jahr auch nach zwei Jahren nur minus Samsung SDI im Sommer verkauft und jetzt hat sich der Kurs schon wieder verdoppelt seit Sommer
cartman1977!
cartman1977!, 26.10.2025 9:36 Uhr
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Das sind dann die Jahre, wo man die Sparpläne laufen lassen muss und die Nerven behalten
cartman1977!
cartman1977!, 26.10.2025 9:34 Uhr
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Meine Mutter hat im Jahr 2000 komplett die Nerven verloren das komplette Depot der Eltern geleert sich danach nie wieder an die Börse getraut. Im Endeeffekt hat sie damit richtig viel Geld verbrannt.
cartman1977!
cartman1977!, 26.10.2025 9:33 Uhr
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Ich denke, was wir alle noch einmal erleben werden ist ein Bärenmarkt, der auch mal sieben oder acht Jahre nur fallende Kurse zeigt. In der Zeit ist es dann extrem schwer, die Nerven zu behalten, nicht das komplette Depot wieder aufzulösen.
d
delong, 26.10.2025 8:36 Uhr
1

Moin, deswegen sage ich ja immer, dieses Short auf Verdacht kostet einen richtig Geld. Habe mich aber im Sommer Urlaub auch nochmal dafür breit schlagen lassen und auch direkt wieder Federn gelassen. Inzwischen sage ich mir immer wieder dann habe ich zwar mal einen kurzen Short verpasst aber dafür suche ich mir dann lieber neue Long Einstiege. Bei langfristigen Shorts oder Wechsel in Bärenmarkt gibt es ja viele Indikatoren bei denen man mit gehen kann. Aber diese politischen Shorts die dieses Jahr ausgelöst wurden kamen in der Regel am Wochenende oder über Nacht. Diese zu treffen hatte mehr mit Glück als Verstand zu tun.

Ich bin ca 25 Jahre dabei. Davon hab ich bis Corona kein einziges Mal short gehandelt. Bin hervorragend ausgekommen und habe fast immer mit Gewinn das Jahr abgeschlossen. So richtig zum shorten hab ich dann bei Öl angefangen wie wir mal quasi bis auf 0 Dollar gingen. Ich führe schon lange keine Statistik mehr, aber ich kann dir versichern 90% von Verlusten und da rede ich von komplett ko in den Scheinen waren short in den letzten ca 4 bis 5 Jahren. Hab auch keinen einzigen mehr, sogar den übergeordneten short Schein auf WTI, den ich eigentlich bis 4x xx halten wollte hab ich verkauft. Ich hab wieder ein extra Depot im Juli eröffnet wo ich NUR Aktien einkaufe. Nur um sie nicht täglich auf flatex zu sehen. (Ist auch so eine psychologisches Ding bei mir) Und siehe da ca 30% schon im plus. Sollte ein Bärenmarkt kommen ist short wieder aktuell. Ich hab Zeiten erlebt da sind wir 7bis 8 Wochen lang am Stück im Nas mit einem Wochenminus raus. Da kann man dann einfach nicht täglich longen... Das wär dann der gleiche Irrsinn wie drüben im Forum. Täglich den heiligen super short auszurufen, obwohl wir noch immer im Aufwärtstrend sind.
d
delong, 26.10.2025 8:15 Uhr
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Ja die Summen hab ich ihm schon auch abgenommen. Wae aber auch im positiven sehr ordentlich, muss man sagen. Bei Varta hat man aber gesehen, daß auch Jens, obwohl ganz sicher ein hervorragender Trader, sich hier verbissen hat. Ich kenn das von mir und ich denke dieses Leid bzw diese psychologische Sache hat jeder hier schon mal gehabt. Obwohl man es ja eigentlich wissen sollte, geht man unbeirrt den Weg. Dieser ist dann meistens nicht so sonderlich von Erfolg gekrönt. (Um es etwas gelinde auszudrücken.. ) Man muss nur wieder mal davon abbiegen, ... Vieleicht ist er ja tatsächlich ausgewandert und hat einen Strich gemacht. Das Jens all in war und komplett gecrasht hat, glaub ich nicht. Für so eine Aktion war er zu gut, zumindest ist/war mein Eindruck so. Schönen Sonntag @ all
cartman1977!
cartman1977!, 26.10.2025 8:04 Uhr
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Moin, deswegen sage ich ja immer, dieses Short auf Verdacht kostet einen richtig Geld. Habe mich aber im Sommer Urlaub auch nochmal dafür breit schlagen lassen und auch direkt wieder Federn gelassen. Inzwischen sage ich mir immer wieder dann habe ich zwar mal einen kurzen Short verpasst aber dafür suche ich mir dann lieber neue Long Einstiege. Bei langfristigen Shorts oder Wechsel in Bärenmarkt gibt es ja viele Indikatoren bei denen man mit gehen kann. Aber diese politischen Shorts die dieses Jahr ausgelöst wurden kamen in der Regel am Wochenende oder über Nacht. Diese zu treffen hatte mehr mit Glück als Verstand zu tun.
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