DAX / Germany 40 WKN: 846900 ISIN: DE0008469008 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 991.558
badbank
badbank, 12.03.2024 11:20 Uhr
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warum hält sich der schrott so hartnäckig ? märz sollte korrektur kommen ....gogogo
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 11:21 Uhr
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Nö, nur weil wir nicht mehr so stark wachsen oder auch gar nicht wachsen, verarmen wir nicht gleich. Es wird nicht die Menge sein, sondern die Qualität unserer Produkte, sie sich beweisen muss. Dann ist weniger mehr. Das muss das Ziel sein, mit Masse werden wir nicht erfolgreich sein.

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/die-deutschen-sind-arm-und-wuetend-mittlere-haushalte-haben-jetzt-kaum-mehr-als-die-griechen-li.2177350
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 11:22 Uhr
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warum hält sich der schrott so hartnäckig ? märz sollte korrektur kommen ....gogogo

Weil wir in den USA Wahlen haben
j
jentzschi, 12.03.2024 11:23 Uhr
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Die ausgeh- und trinkfreudige Gruppe zwischen 20 und 40 Jahren schrumpft.

Dir trinken dafür ihren Kaffee bei Starbucks, kaufen TrueFruits, Innocent und Co.
j
jentzschi, 12.03.2024 11:25 Uhr
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https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/die-deutschen-sind-arm-und-wuetend-mittlere-haushalte-haben-jetzt-kaum-mehr-als-die-griechen-li.2177350

Oh, eine Neiddebatte? Und doch auch wieder ein Ausgabenproblem?
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 11:19 Uhr
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Eine 30 jährige Entwicklung setzt sich fort. Hier liegt viel an einer anderen Lebenweise. So sehr das Bier auch kulturell verankert ist, spielt es im täglichen Leben einfach nicht mehr die Rolle. Da ist man bewusster. In Gesellschaft wird weiterhin Bier getrunken, aber eben nicht mehr zu jedem Familien-Abendessen mit den Kindern. Laut der Statistik müsste sonst unsere Wirtschaft sonst schon seit 30 Jahren stetig fallen.

Die ausgeh- und trinkfreudige Gruppe zwischen 20 und 40 Jahren schrumpft.
j
jentzschi, 12.03.2024 11:15 Uhr
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Da stimme ich voll zu und deswegen habe ich ja geschrieben das wir allmählich verarmen

Nö, nur weil wir nicht mehr so stark wachsen oder auch gar nicht wachsen, verarmen wir nicht gleich. Es wird nicht die Menge sein, sondern die Qualität unserer Produkte, sie sich beweisen muss. Dann ist weniger mehr. Das muss das Ziel sein, mit Masse werden wir nicht erfolgreich sein.
j
jentzschi, 12.03.2024 11:12 Uhr
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https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/bier-bierkonsum-100.html

Eine 30 jährige Entwicklung setzt sich fort. Hier liegt viel an einer anderen Lebenweise. So sehr das Bier auch kulturell verankert ist, spielt es im täglichen Leben einfach nicht mehr die Rolle. Da ist man bewusster. In Gesellschaft wird weiterhin Bier getrunken, aber eben nicht mehr zu jedem Familien-Abendessen mit den Kindern. Laut der Statistik müsste sonst unsere Wirtschaft sonst schon seit 30 Jahren stetig fallen.
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 11:06 Uhr
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Unser Land ist aktuell an einer gewissen Grenze, was es wachsen kann. Es fehlt an einigen Stellen an Personal. Das hat sicher auch diverse Gründe, nicht nur an der Demographie, sondern auch ab der guten finanziellen Situation der Jugend, die weniger arbeiten wollen, weil es für ein gutes Leben reicht und gut ist. ( Wo geht es denen schlecht?) Was wollen da die Unternehmen machen? Natürlich schauen die dann auch im Ausland nach Kapazitäten.

Da stimme ich voll zu und deswegen habe ich ja geschrieben das wir allmählich verarmen
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 11:03 Uhr
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https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/bier-bierkonsum-100.html
j
jentzschi, 12.03.2024 10:50 Uhr
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Unser Land ist aktuell an einer gewissen Grenze, was es wachsen kann. Es fehlt an einigen Stellen an Personal. Das hat sicher auch diverse Gründe, nicht nur an der Demographie, sondern auch ab der guten finanziellen Situation der Jugend, die weniger arbeiten wollen, weil es für ein gutes Leben reicht und gut ist. ( Wo geht es denen schlecht?) Was wollen da die Unternehmen machen? Natürlich schauen die dann auch im Ausland nach Kapazitäten.
j
jentzschi, 12.03.2024 10:46 Uhr
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https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/branchenausblick-die-schleichende-deindustrialisierung-der-deutschen-chemie/100003166.html

Hier sind wir wieder am Anfang und zu dem was ich gesagt habe. Wir werden abgeben müssen, wir müssen aber das bei uns behalten, was margenträchtig ist. Dazu passt das ganz gut: „Das Wachstum der gesamten chemischen Industrie wird sich stärker auf Konsum- und Spezialchemikalien verlagern“, sagt er. „Diese Produkte passen sehr gut zu den bestehenden Stärken und neuen Technologien der in der EU beheimateten Chemiefirmen.“
F
Funzel, 12.03.2024 10:41 Uhr
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So aufgehts zur 17900
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 10:41 Uhr
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So zeigen sich die deutschen Chemieunternehmen mittlerweile sehr zurückhaltend, was Investitionen in der Heimat angeht. Rund 40 Prozent von ihnen werden ihre Investitionen am Standort Deutschland in den Jahren 2023 und 2024 zurückfahren, ergab eine aktuelle Umfrage unter den Mitgliedsunternehmen des VCI. Im Ausland hingegen plant die Mehrheit der Unternehmen mit steigenden Investitionen. Darüber hinaus könnte es zur Stilllegung weiterer Anlagen in Deutschland oder sogar zu Personalabbau kommen, zeigt die Umfrage weiter.
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 10:41 Uhr
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https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/branchenausblick-die-schleichende-deindustrialisierung-der-deutschen-chemie/100003166.html
j
jentzschi, 12.03.2024 10:40 Uhr
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"Was uns über lange Jahre einen ordentlichen Konsum beschert hat, 'buy now - pay later', kaufe jetzt - und finanziere das Ganze, das kostet mittlerweile richtig Geld. Weil auch da Zinsen verlangt werden."

ist damit aber auch ein Mittel im gegen das Ausgabenproblem gegenzusteuern. Da überlegt einer vielleicht doch so manch Ausgabe, die er sich nicht leisten kann. Also eigentlich nimmt das nachgelagerte Probleme weg. Wer es sich auch so leisten konnte, bezahlt es halt jetzt sofort.
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