DAX / Germany 40 WKN: 846900 ISIN: DE0008469008 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 988.280
HankFriday
HankFriday, 12. Aug 10:54 Uhr
1

Das ist auch wieder Quatsch, weil wir gerade erklärt haben das es einen SL gibt der Punktgenau den Kurs auslösst der eingegeben wurde. Die größten Verluste erleiden Anleger in einem Crash vorallem wenn der über Nacht kommt. Da kann es sein das der DAX Futures mit 26400 schliesst und was extremes passiert und der erste Kurs mit 25750 reinkommt. Den kriegst du dann zu 100% bei garantierten SL, aber der könnte für viele schon zu spät sein. Darum lässt man große cfd DAX Kontrakte nur selten über Nacht offen. Und akt niemals auf der LONG Seite. Jeden Tag ist man jetzt billiger wieder reingekommen und man hätte dadurch noch mehr profitiert von steigenden Kursen.

Aber genau da widersprecht ihr euch doch gerade selbst. Eben hieß es noch, ein Trade könne auch mal 30–40 Punkte gegen einen laufen. Gleichzeitig heißt es jetzt: Es gibt immer einen SL. Okay – wo liegt der dann konkret? Bestes Beispiel gestern: Es wurden Short-Einstiege teilweise um 400/407 genannt. Danach lief der DAX bis ungefähr 502 – also rund 100 Punkte gegen diese Einstiege. Wo lag bei diesen Trades der SL? Wurde er ausgelöst? Wurde ausgestoppt und neu eingestiegen? Wurden weitere Kontrakte nachgekauft? Und falls ja: zu welchen Marken und mit welcher Positionsgröße? Was wäre passiert, wenn der DAX nicht bei 502 gedreht hätte, sondern weitere 100 oder 200 Punkte gestiegen wäre? Genau diese Informationen fehlen – und genau das kritisiere ich die ganze Zeit. Nicht ob jemand CFD handeln kann, nicht ob jemand seit Jahren erfolgreich ist und auch nicht die Person dahinter. Sondern dass hinterher von erfolgreichen Trades gesprochen wird, während der tatsächliche Weg vom Einstieg über das Risiko bis zum Ausstieg anhand der vorherigen Beiträge nicht vollständig nachvollziehbar ist. Und „ich gehe beim Einstieg davon aus, dass ich richtig liege“ ist nun wirklich kein Argument für Risikomanagement. Natürlich geht jeder einen Trade ein, weil er seine Richtung für wahrscheinlich hält. Der DAX weiß nur leider nichts davon. 😉 Genau deshalb gibt es einen SL und genau deshalb wäre interessant, wo dieser vor dem Trade gelegen hat. „Er ist Profi. Punkt.“ ersetzt diese Antwort übrigens auch nicht. Gerade bei einem Profi sollte es doch überhaupt kein Problem sein, Einstieg, SL, Nachkauf und Ausstieg nachvollziehbar zu erklären.
Robarot
Robarot, 12. Aug 10:54 Uhr
0
Der Kollege drüben hat jetzt ebend geschrieben Dax Short bei 962 und es hat keine Bewegung stattgefunden. Das ist glaubhaft und die sind dann allerdings oft nicht erfolgreich.
Fakebond
Fakebond, 12. Aug 10:53 Uhr
0

Das ist auch wieder Quatsch, weil wir gerade erklärt haben das es einen SL gibt der Punktgenau den Kurs auslösst der eingegeben wurde. Die größten Verluste erleiden Anleger in einem Crash vorallem wenn der über Nacht kommt. Da kann es sein das der DAX Futures mit 26400 schliesst und was extremes passiert und der erste Kurs mit 25750 reinkommt. Den kriegst du dann zu 100% bei garantierten SL, aber der könnte für viele schon zu spät sein. Darum lässt man große cfd DAX Kontrakte nur selten über Nacht offen. Und akt niemals auf der LONG Seite. Jeden Tag ist man jetzt billiger wieder reingekommen und man hätte dadurch noch mehr profitiert von steigenden Kursen.

Achja ? Punktgenau? Da habe ich aber schon andere Sachen erlebt… Punkt genau wenn wir ruhigen Handel haben…. Und wenn die vola hoch ist kann der Trade schon 50 Punkte gegen dich laufen bevor du den sl erfolgreich eingestellt hast
D
Daxcall, 12. Aug 10:50 Uhr
0

Spätestens jetzt wo Präsidenten ihre eigene mediale Plattform haben und und tweets abschicken die ungewollt eventuell die Märkte beeinflussen könnten… zerreißt es jede Strategie in Millisekunden… und der angebliche sl wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht an dem sl ausgelöst.. 😬 und wenn 30 Punkte schon über 1000 Euro sind .. macht das irgendwann aua 😥..

Das ist auch wieder Quatsch, weil wir gerade erklärt haben das es einen SL gibt der Punktgenau den Kurs auslösst der eingegeben wurde. Die größten Verluste erleiden Anleger in einem Crash vorallem wenn der über Nacht kommt. Da kann es sein das der DAX Futures mit 26400 schliesst und was extremes passiert und der erste Kurs mit 25750 reinkommt. Den kriegst du dann zu 100% bei garantierten SL, aber der könnte für viele schon zu spät sein. Darum lässt man große cfd DAX Kontrakte nur selten über Nacht offen. Und akt niemals auf der LONG Seite. Jeden Tag ist man jetzt billiger wieder reingekommen und man hätte dadurch noch mehr profitiert von steigenden Kursen.
Fakebond
Fakebond, 12. Aug 10:48 Uhr
0

gleich schon wieder ein neues ath bei den Punkten :D

Ich bin schon so gespannt auf die Inflations Daten 🫢🫠😅 da kommt bestimmt eine Überraschung… meinst du es werden dann schon direkt die Zinssenkungenen eingepreist?
AktienAnna
AktienAnna, 12. Aug 10:48 Uhr
0

Ich kritisiere weder die Trades anderer noch deren Person oder Persönlichkeit. Im Gegensatz dazu wird hier teilweise auf meine Person gegangen oder es werden Kommentare gelöscht. Was ich kritisiere, ist ausschließlich die Art und Weise der Kommunikation der Trades. Wenn vorher konkrete Marken, Einstiege oder Richtungen genannt werden und hinterher etwas anderes gehandelt oder erst im Nachhinein ein Einstieg kommuniziert wird, darf man doch wohl darauf hinweisen, dass das für Außenstehende nicht nachvollziehbar ist. Und „man soll es ja nicht nachmachen“ beantwortet diese Kritik überhaupt nicht. Natürlich handelt jeder auf eigene Verantwortung. Aber wenn Trades und Marken öffentlich geteilt werden, muss man auch damit leben können, dass jemand sachlich überprüft, ob das, was hinterher dargestellt wird, zu dem passt, was vorher kommuniziert wurde. Und vernünftiger Handel funktioniert für mich sowieso nur, wenn Pro und Kontra gleichermaßen betrachtet werden. Long wie Short brauchen Argumente, und gerade die Gegenargumente sind wichtig, weil sie die eigene Einschätzung überprüfen. Ein Forum sollte genau davon leben: unterschiedliche Sichtweisen diskutieren, statt nur eine Richtung gelten zu lassen und die Gegenseite mundtot zu machen. Und genau diese einseitige Diskussionskultur kritisiere ich hier seit Jahren. Ich kritisiere keine Personen. Ich stelle Argumente gegenüber und vergleiche vorherige Aussagen mit dem später dargestellten Ergebnis.

Ich kann dazu nur sagen, daß Funzel und Co. das schon seit Jahren erfolgreich machen und vielen damit geholfen haben. Wenn du es nicht nachvollziehen kannst, fehlt dir irgendetwas. Wahrscheinlich Erfahrung und wie Börsenhandel funktioniert. Ein CFD Handel ist ganz was anderes als mit KO'S zB. Einfach gesagt, er ist Profi .Punkt.
Robarot
Robarot, 12. Aug 10:47 Uhr
0
Diese Trades gibt es so nicht deswegen kann auch nichts passieren. Wenn ich 10 Minuten an einer Marke klebe sagen wir mal 25960. Und genau wo es 30 Punkte steigt oder fällt. Genau in den paar Sekunden habe ich mich entschieden Short oder Long zu gehen. Und schreibe das dann genau 5 Sekunden später hier rein. Kann glauben wer will.
Fakebond
Fakebond, 12. Aug 10:44 Uhr
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100 mal läuft alles nach Plan und dann kommt ein Tag der wieder alles zerstört 🫣
D
Dr._K, 12. Aug 10:44 Uhr
0
gleich schon wieder ein neues ath bei den Punkten :D
Fakebond
Fakebond, 12. Aug 10:43 Uhr
1

Da bin ich sogar bei dir: Vieles von dem, was du zur CFD-Mechanik und Positionsgröße schreibst, stimmt. Aber genau das kritisiere ich überhaupt nicht. Meine Kritik ist seit Jahren eine andere: Hier werden Marken und mögliche Einstiege genannt. Die Marken kommen – aber anschließend wird teilweise anders gehandelt, als es vorher kommuniziert wurde. Einstiege werden erst Minuten später gepostet, Stops sind nicht nachvollziehbar oder nach einem eigentlich notwendigen Ausstoppen ist plötzlich wieder von einem laufenden Short die Rede. Kann alles Teil eures persönlichen Setups sein. Nur: Dieses Setup wurde vorher so nicht kommuniziert. Damit ist das Ergebnis für jemanden, der nur das Forum liest, im Nachhinein nicht reproduzierbar. Und genau da sehe ich das Problem. Hier lesen jede Menge Anfänger mit, die sich an solchen Marken orientieren. Natürlich trägt am Ende jeder Verantwortung für sein eigenes Geld. Aber dann sollte man trotzdem so transparent sein, dass Einstieg, Stop, Ausstieg und gegebenenfalls Wiedereinstieg zeitnah nachvollziehbar sind. Und ob da nun 1.000 €, 10.000 € oder 100.000 € eingesetzt werden, ändert an der eigentlichen Betrachtung nichts: 5 % bleiben 5 %. Bei 100.000 € sind 5 % eben 5.000 € Gewinn – genauso sind 5 % in die andere Richtung 5.000 € Verlust. Große absolute Gewinnzahlen sagen deshalb für sich genommen überhaupt nichts über die Qualität eines Trades aus. Entscheidend ist das Verhältnis von eingesetztem Kapital, möglichem Gewinn und eingegangenem Risiko. Und genau diese andere Seite der Rechnung fehlt hier regelmäßig.

Spätestens jetzt wo Präsidenten ihre eigene mediale Plattform haben und und tweets abschicken die ungewollt eventuell die Märkte beeinflussen könnten… zerreißt es jede Strategie in Millisekunden… und der angebliche sl wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht an dem sl ausgelöst.. 😬 und wenn 30 Punkte schon über 1000 Euro sind .. macht das irgendwann aua 😥..
HankFriday
HankFriday, 12. Aug 10:42 Uhr
0

Risiko beim Einstieg ist akt. da noch Null weil ich ja davon ausgehe, das ich richtig liege. Muss nicht sofort sein, lasse den auch 30-40 Punkte gegen mich laufen, weil der DAX halt den Widerstand überläuft und erst am nächsten hält. Diese 40 nimm gleich 100 Punkte sind bei 20 Kontrakte 2000 Euro Verlust, die realisiere ich ja nicht. Da kaufe ich dann eher nach, wenn ich den SL nicht reinbringe auf Plus/Minus Null. Niemand darf cfd DAX Handel mit 300 Euro und ist mit dem ersten Trade schon mit 50% drin. Der kann die kleinste Einheit 0,025 Kontrakte handeln für 33 Euro. Und das sind 1000 Punkte 25 Euro Verlust. Wie soll man da einen Totalverlust erleiden.

Und genau mit deiner Antwort beschreibst du eigentlich den Punkt, den ich meine. „Das Risiko beim Einstieg ist null, weil ich davon ausgehe, dass ich richtig liege“ – nein. Risiko wird nicht dadurch null, dass man davon ausgeht, richtigzuliegen. Sonst gäbe es beim Trading grundsätzlich kein Risiko. Wenn 20 Kontrakte 100 Punkte gegen dich laufen, stehst du nach deiner eigenen Rechnung 2.000 € im Minus. Ob du diesen Verlust realisierst oder nicht, ändert nichts daran, dass die Position in diesem Moment 2.000 € im Minus steht. Wenn du dann zusätzlich nachkaufst, reduzierst du zwar deinen durchschnittlichen Einstieg, erhöhst gleichzeitig aber deine Positionsgröße und damit dein Risiko für eine weitere Bewegung gegen dich. Und natürlich kann jemand mit 0,025 Kontrakten einen DAX 1.000 Punkte gegen sich laufen lassen und verliert dabei nur 25 €. Aber genau das bestätigt doch meinen Punkt: Entscheidend ist die Positionsgröße im Verhältnis zum Konto und zum möglichen Verlust. Bei 0,025 Kontrakten sind 1.000 Punkte nahezu irrelevant. Bei 20 Kontrakten sind dieselben 1.000 Punkte 20.000 €. Deshalb kann man nicht auf der einen Seite mit „50 Punkte = 1.000 € Gewinn“ argumentieren und auf der anderen Seite das Risiko ausblenden, weil ein Verlust noch nicht realisiert wurde. Gewinn und Risiko gehören immer zusammen. Und „ich gehe davon aus, dass ich richtig liege“ ist keine Risikobegrenzung.
HankFriday
HankFriday, 12. Aug 10:39 Uhr
0

Warum kritisierst du die trades der anderen? Es steht nirgends, daß du das so nachmachen sollst!!! Das sind nur Anregungen, aber handeln mußt du schon selber. Und wenn du es nicht verstehst, hast du auch keinen Plan, aber den braucht man um erfolgreich zu sein

Ich kritisiere weder die Trades anderer noch deren Person oder Persönlichkeit. Im Gegensatz dazu wird hier teilweise auf meine Person gegangen oder es werden Kommentare gelöscht. Was ich kritisiere, ist ausschließlich die Art und Weise der Kommunikation der Trades. Wenn vorher konkrete Marken, Einstiege oder Richtungen genannt werden und hinterher etwas anderes gehandelt oder erst im Nachhinein ein Einstieg kommuniziert wird, darf man doch wohl darauf hinweisen, dass das für Außenstehende nicht nachvollziehbar ist. Und „man soll es ja nicht nachmachen“ beantwortet diese Kritik überhaupt nicht. Natürlich handelt jeder auf eigene Verantwortung. Aber wenn Trades und Marken öffentlich geteilt werden, muss man auch damit leben können, dass jemand sachlich überprüft, ob das, was hinterher dargestellt wird, zu dem passt, was vorher kommuniziert wurde. Und vernünftiger Handel funktioniert für mich sowieso nur, wenn Pro und Kontra gleichermaßen betrachtet werden. Long wie Short brauchen Argumente, und gerade die Gegenargumente sind wichtig, weil sie die eigene Einschätzung überprüfen. Ein Forum sollte genau davon leben: unterschiedliche Sichtweisen diskutieren, statt nur eine Richtung gelten zu lassen und die Gegenseite mundtot zu machen. Und genau diese einseitige Diskussionskultur kritisiere ich hier seit Jahren. Ich kritisiere keine Personen. Ich stelle Argumente gegenüber und vergleiche vorherige Aussagen mit dem später dargestellten Ergebnis.
D
Daxcall, 12. Aug 10:38 Uhr
0

Genau da liegt doch der Punkt. Dass 30 DAX-CFD-Kontrakte bei 30 Punkten 900 € Gewinn bringen können, bestreitet niemand. Die Rechnung funktioniert aber auch in die andere Richtung: 30 Punkte gegen dich = 900 € Verlust, 50 Punkte = 1.500 € Verlust. Über die Gewinne wird hier ständig gesprochen – über Positionsgröße, tatsächliches Risiko und den ursprünglichen Stop dagegen kaum. Den SL auf Einstand kannst du schließlich erst nachziehen, wenn der Markt vorher in deine Richtung gelaufen ist. Bis dahin trägst du das volle Risiko. Also viel interessanter als „30 Punkte = 900 €“ wäre doch: Wie hoch ist dein Risiko beim Einstieg und wie viel verlierst du, wenn der Trade nicht aufgeht? Erst dann kann man Gewinn und Risiko vernünftig beurteilen.

Risiko beim Einstieg ist akt. da noch Null weil ich ja davon ausgehe, das ich richtig liege. Muss nicht sofort sein, lasse den auch 30-40 Punkte gegen mich laufen, weil der DAX halt den Widerstand überläuft und erst am nächsten hält. Diese 40 nimm gleich 100 Punkte sind bei 20 Kontrakte 2000 Euro Verlust, die realisiere ich ja nicht. Da kaufe ich dann eher nach, wenn ich den SL nicht reinbringe auf Plus/Minus Null. Niemand darf cfd DAX Handel mit 300 Euro und ist mit dem ersten Trade schon mit 50% drin. Der kann die kleinste Einheit 0,025 Kontrakte handeln für 33 Euro. Und das sind 1000 Punkte 25 Euro Verlust. Wie soll man da einen Totalverlust erleiden.
AktienAnna
AktienAnna, 12. Aug 10:36 Uhr
0

Da bin ich sogar bei dir: Vieles von dem, was du zur CFD-Mechanik und Positionsgröße schreibst, stimmt. Aber genau das kritisiere ich überhaupt nicht. Meine Kritik ist seit Jahren eine andere: Hier werden Marken und mögliche Einstiege genannt. Die Marken kommen – aber anschließend wird teilweise anders gehandelt, als es vorher kommuniziert wurde. Einstiege werden erst Minuten später gepostet, Stops sind nicht nachvollziehbar oder nach einem eigentlich notwendigen Ausstoppen ist plötzlich wieder von einem laufenden Short die Rede. Kann alles Teil eures persönlichen Setups sein. Nur: Dieses Setup wurde vorher so nicht kommuniziert. Damit ist das Ergebnis für jemanden, der nur das Forum liest, im Nachhinein nicht reproduzierbar. Und genau da sehe ich das Problem. Hier lesen jede Menge Anfänger mit, die sich an solchen Marken orientieren. Natürlich trägt am Ende jeder Verantwortung für sein eigenes Geld. Aber dann sollte man trotzdem so transparent sein, dass Einstieg, Stop, Ausstieg und gegebenenfalls Wiedereinstieg zeitnah nachvollziehbar sind. Und ob da nun 1.000 €, 10.000 € oder 100.000 € eingesetzt werden, ändert an der eigentlichen Betrachtung nichts: 5 % bleiben 5 %. Bei 100.000 € sind 5 % eben 5.000 € Gewinn – genauso sind 5 % in die andere Richtung 5.000 € Verlust. Große absolute Gewinnzahlen sagen deshalb für sich genommen überhaupt nichts über die Qualität eines Trades aus. Entscheidend ist das Verhältnis von eingesetztem Kapital, möglichem Gewinn und eingegangenem Risiko. Und genau diese andere Seite der Rechnung fehlt hier regelmäßig.

Warum kritisierst du die trades der anderen? Es steht nirgends, daß du das so nachmachen sollst!!! Das sind nur Anregungen, aber handeln mußt du schon selber. Und wenn du es nicht verstehst, hast du auch keinen Plan, aber den braucht man um erfolgreich zu sein
HankFriday
HankFriday, 12. Aug 10:32 Uhr
0

So klingt das schon plausibler. Und du kannst cfd Handel?. Ein Punkt 1 Euro mal die Kontrakte, Hebel ist immer automatisch auf 1:20 gestellt. Aber völlig uniteressant. Die Kontraktgröße bestimmt deinen Gewinn +Punkte. Klar, da hast du recht, Einsatz zum Ertrag sollte man berücksichtigen. 20 Kontrakte kosten 26400 Euro akt. 50 Punkte Plus dann 1000 Euro. Sind auf den Einsatz gut 4%. Aber das ist für einen cfd Trader auch nicht wichtig. Der schaut nur auf die Margin. Bei 26400 Euro sollten 500000 Euro auf dem Konto sein. Da spiele ich mit 5% im ersten Trade mit. Da kann ich noch ohne SL handeln, da ich selbst bei Ausbruch ja locker einmal nachkaufen kann.

Da bin ich sogar bei dir: Vieles von dem, was du zur CFD-Mechanik und Positionsgröße schreibst, stimmt. Aber genau das kritisiere ich überhaupt nicht. Meine Kritik ist seit Jahren eine andere: Hier werden Marken und mögliche Einstiege genannt. Die Marken kommen – aber anschließend wird teilweise anders gehandelt, als es vorher kommuniziert wurde. Einstiege werden erst Minuten später gepostet, Stops sind nicht nachvollziehbar oder nach einem eigentlich notwendigen Ausstoppen ist plötzlich wieder von einem laufenden Short die Rede. Kann alles Teil eures persönlichen Setups sein. Nur: Dieses Setup wurde vorher so nicht kommuniziert. Damit ist das Ergebnis für jemanden, der nur das Forum liest, im Nachhinein nicht reproduzierbar. Und genau da sehe ich das Problem. Hier lesen jede Menge Anfänger mit, die sich an solchen Marken orientieren. Natürlich trägt am Ende jeder Verantwortung für sein eigenes Geld. Aber dann sollte man trotzdem so transparent sein, dass Einstieg, Stop, Ausstieg und gegebenenfalls Wiedereinstieg zeitnah nachvollziehbar sind. Und ob da nun 1.000 €, 10.000 € oder 100.000 € eingesetzt werden, ändert an der eigentlichen Betrachtung nichts: 5 % bleiben 5 %. Bei 100.000 € sind 5 % eben 5.000 € Gewinn – genauso sind 5 % in die andere Richtung 5.000 € Verlust. Große absolute Gewinnzahlen sagen deshalb für sich genommen überhaupt nichts über die Qualität eines Trades aus. Entscheidend ist das Verhältnis von eingesetztem Kapital, möglichem Gewinn und eingegangenem Risiko. Und genau diese andere Seite der Rechnung fehlt hier regelmäßig.
D
Daxcall, 12. Aug 10:26 Uhr
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Ok etwas übertriben: 50 gleich 500 - 750 Euro in 12 Minuten. Original Nachricht von Funzel: Trade 1 dauerte 6 min und der 2. Trade 12 min.. Und Trade 3 läuft seit 9.39 Uhr. Musst immer die Relation der Einsätze sehen. Arbeite mit 10-20 Kontrakten, sprich 10-20 Euro/Punkt, meist 15 Kontrakte. Tagesziel bei mir mind. 50 Pkt. = 500/750 Euro. Wird täglich bei Weitem überboten. Und mit den ersten Trades muss erstmal ein Ertag her um Grundlage zu schaffen. Bei ausreichendem Ertrag kannst dann auchmal Sl ins Minus setzen und laufen lassen. Bei Erreichen des Sl fallen die paar Minus-Punkte dann auch nicht mehr ins Gewicht. Ziel sollte das natürlich nicht sein, klar. Der Eine braucht eben weniger Pkt. um an sein Ziel zu kommen, der Andere mehr. Und in Phasen wie heute, wo kaum Ausschläge da sind, nimmt man die rel. kurzen Strecken trotzdem mit, weil der Markt nichts anderes hergibt momentan. Und jede Strecke endet nunmal ob länger oder kürzer, da nimmt man die Pkt. mit. Mir sind Strecken von mind. 50 Pkt. bzw. ab 100 Pkt. aufwärts auch lieber mit einem Trade, anstatt mehrere kleinere.

So klingt das schon plausibler. Und du kannst cfd Handel?. Ein Punkt 1 Euro mal die Kontrakte, Hebel ist immer automatisch auf 1:20 gestellt. Aber völlig uniteressant. Die Kontraktgröße bestimmt deinen Gewinn +Punkte. Klar, da hast du recht, Einsatz zum Ertrag sollte man berücksichtigen. 20 Kontrakte kosten 26400 Euro akt. 50 Punkte Plus dann 1000 Euro. Sind auf den Einsatz gut 4%. Aber das ist für einen cfd Trader auch nicht wichtig. Der schaut nur auf die Margin. Bei 26400 Euro sollten 500000 Euro auf dem Konto sein. Da spiele ich mit 5% im ersten Trade mit. Da kann ich noch ohne SL handeln, da ich selbst bei Ausbruch ja locker einmal nachkaufen kann.
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