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Kommentare 991.547
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jentzschi, 12.03.2024 10:50 Uhr
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Unser Land ist aktuell an einer gewissen Grenze, was es wachsen kann. Es fehlt an einigen Stellen an Personal. Das hat sicher auch diverse Gründe, nicht nur an der Demographie, sondern auch ab der guten finanziellen Situation der Jugend, die weniger arbeiten wollen, weil es für ein gutes Leben reicht und gut ist. ( Wo geht es denen schlecht?) Was wollen da die Unternehmen machen? Natürlich schauen die dann auch im Ausland nach Kapazitäten.
j
jentzschi, 12.03.2024 10:46 Uhr
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https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/branchenausblick-die-schleichende-deindustrialisierung-der-deutschen-chemie/100003166.html

Hier sind wir wieder am Anfang und zu dem was ich gesagt habe. Wir werden abgeben müssen, wir müssen aber das bei uns behalten, was margenträchtig ist. Dazu passt das ganz gut: „Das Wachstum der gesamten chemischen Industrie wird sich stärker auf Konsum- und Spezialchemikalien verlagern“, sagt er. „Diese Produkte passen sehr gut zu den bestehenden Stärken und neuen Technologien der in der EU beheimateten Chemiefirmen.“
F
Funzel, 12.03.2024 10:41 Uhr
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So aufgehts zur 17900
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 10:41 Uhr
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So zeigen sich die deutschen Chemieunternehmen mittlerweile sehr zurückhaltend, was Investitionen in der Heimat angeht. Rund 40 Prozent von ihnen werden ihre Investitionen am Standort Deutschland in den Jahren 2023 und 2024 zurückfahren, ergab eine aktuelle Umfrage unter den Mitgliedsunternehmen des VCI. Im Ausland hingegen plant die Mehrheit der Unternehmen mit steigenden Investitionen. Darüber hinaus könnte es zur Stilllegung weiterer Anlagen in Deutschland oder sogar zu Personalabbau kommen, zeigt die Umfrage weiter.
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 10:41 Uhr
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https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/branchenausblick-die-schleichende-deindustrialisierung-der-deutschen-chemie/100003166.html
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jentzschi, 12.03.2024 10:40 Uhr
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"Was uns über lange Jahre einen ordentlichen Konsum beschert hat, 'buy now - pay later', kaufe jetzt - und finanziere das Ganze, das kostet mittlerweile richtig Geld. Weil auch da Zinsen verlangt werden."

ist damit aber auch ein Mittel im gegen das Ausgabenproblem gegenzusteuern. Da überlegt einer vielleicht doch so manch Ausgabe, die er sich nicht leisten kann. Also eigentlich nimmt das nachgelagerte Probleme weg. Wer es sich auch so leisten konnte, bezahlt es halt jetzt sofort.
j
jentzschi, 12.03.2024 10:37 Uhr
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Das Eine diktiert dann den Preis und die Ersparnis ist hinüber Fehlender Wettbewerb

Oh, legen wir es jetzt auf die Goldwaage? Dann sind es eben statt drei zwei. Oder statt vier drei... Wenn sie Preise zu hoch sind, kommt in ein Wirtshaus auch keiner mehr. Oder wenn die Leute doch weiter kommen zu hohen Preisen, dann wird wieder ein weiterer eröffnen, oder aber das Personal noch besser bezahlt werden.
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 10:37 Uhr
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Hast du den Artikel selber gelesen? Da sind die schlechteren Wachstumswerte ja zum Teil auch begründet (Nachholeffekte von Corona fallen jetzt halt erstmal wieder weg) und es wird sogar eine gewissen Hoffnung zur Besserung hinterlegt. (Steigendes Realeinkommen) Und selbst ohne das, ist ein fehlendes Wachstum in dem aktuellen Maß doch noch lange kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Irgendwann ist halt auch Mal ein gewissen Niveau erreicht. Wir haben jetzt ja keine konjunkturellen Einbrüche in hohen Prozentzahlen. Das ist aber eben diese deutsche Negativ-Haltung. Wenn wir halt so weitermachen ist es am Ende eines selbstfüllende Prophezeiung. Ein positiver Blick nach vorne würde wohl schon helfen, das bekommt nur die Politik nicht hin und so setzen sich halt die durch, die alles schlecht reden.

"Was uns über lange Jahre einen ordentlichen Konsum beschert hat, 'buy now - pay later', kaufe jetzt - und finanziere das Ganze, das kostet mittlerweile richtig Geld. Weil auch da Zinsen verlangt werden."
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 10:34 Uhr
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Und dann gibt es statt zwei Wirtshäusern nur noch eins, dafür haben aber auch nicht zwei Personalmangel, sondern das eine nicht mehr, sondern das kann sein Personal womöglich sogar besser bezahlen.

Das Eine diktiert dann den Preis und die Ersparnis ist hinüber Fehlender Wettbewerb
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 10:33 Uhr
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Steigende Immobilienwerte? Umschiffen der Inflation? Schwarzer Schwan kommt immer? ... noch besser kann man eigenes Unverständnis kaum ausdrücken...

Der Wert meiner Immobilien steigt weiter wenn die Zinsen fallen Die Aktien und Sparfonds steigen weiter wenn die Zinsen fallen Sachwerte sind der beste Schutz vor Inflation Die Vergangenheit hat es bewiesen das ein schwarzer Schwan im Schnitt alle 10 Jahre kommt Die Inflation kann man Gut umgehen Job mit Tankkarte Holz zum Heizen vom eigenen Grundstück Schnäppchen kaufen auf Vorrat wenn Sie im Angebot sind Sachen aus der Inflationsmasse von pleite gegangenen Unternehmen kaufen usw Im Grunde das machen was die Reichen dieser Welt auch machen nur eben im Kleinen. Strom und Heizkosten von der Steuer absetzen usw. Gibt da noch mehrere Möglichkeiten dank des Staates
j
jentzschi, 12.03.2024 10:31 Uhr
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Und schon fehlt es beim Wirtshaus um die Ecke und bei seinen Angestellten

Und dann gibt es statt zwei Wirtshäusern nur noch eins, dafür haben aber auch nicht zwei Personalmangel, sondern das eine nicht mehr, sondern das kann sein Personal womöglich sogar besser bezahlen.
j
jentzschi, 12.03.2024 10:28 Uhr
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https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/konjunktur-konsum-gfk-verbesserung-100.html

Hast du den Artikel selber gelesen? Da sind die schlechteren Wachstumswerte ja zum Teil auch begründet (Nachholeffekte von Corona fallen jetzt halt erstmal wieder weg) und es wird sogar eine gewissen Hoffnung zur Besserung hinterlegt. (Steigendes Realeinkommen) Und selbst ohne das, ist ein fehlendes Wachstum in dem aktuellen Maß doch noch lange kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Irgendwann ist halt auch Mal ein gewissen Niveau erreicht. Wir haben jetzt ja keine konjunkturellen Einbrüche in hohen Prozentzahlen. Das ist aber eben diese deutsche Negativ-Haltung. Wenn wir halt so weitermachen ist es am Ende eines selbstfüllende Prophezeiung. Ein positiver Blick nach vorne würde wohl schon helfen, das bekommt nur die Politik nicht hin und so setzen sich halt die durch, die alles schlecht reden.
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 10:27 Uhr
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"Steigende Löhne, sinkende Inflation."

Steigende Löhne sind doch 1 Punkt warum das Kartenhaus für viele Mittelständler zusammengefallen ist
Palzwoi
Palzwoi, 12.03.2024 10:26 Uhr
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Wer bisher schon knapp bei Kasse war, mag größere Probleme haben. Der Rest hat jedoch keine Probleme. Einfach einmal im Monat weniger Essen gehen oder statt Essen gehen liefern lassen, dann hat man das Geld wieder drin.

Und schon fehlt es beim Wirtshaus um die Ecke und bei seinen Angestellten
BarrenMichel
BarrenMichel, 12.03.2024 10:23 Uhr
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https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/konjunktur-konsum-gfk-verbesserung-100.html

"Steigende Löhne, sinkende Inflation."
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 12.03.2024 10:23 Uhr
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Wer bisher schon knapp bei Kasse war, mag größere Probleme haben. Der Rest hat jedoch keine Probleme. Einfach einmal im Monat weniger Essen gehen oder statt Essen gehen liefern lassen, dann hat man das Geld wieder drin.
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