DAX Prognose / Germany 40 WKN: 846900 ISIN: DE0008469008 Forum: Indizes User: cfdtrader123

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17:52:48 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 461.458
GoldmädchenOrign
GoldmädchenOrign, Dienstag 22:42 Uhr
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25242 sma20 im d1?

25309 kassa 25339 ger40
H
HighTideTrader, Dienstag 22:40 Uhr
0

Bei einem Anfänger geht es in erster Linie auch nicht um den Ausstieg erstmal sondern um den Einstieg. Der muss gut sein und dann im nächsten Schritt den Sl auf EK bringen. Ausstieg ist erstmal unwichtig. So lernt man das und bekommt ein Gefühl dafür. Auch wenn er anfangs 20 mal wieder zurück in den Sl geht, völlig wurscht. Der Trade ist abgesichert, das sollte in erster Linie das Ziel sein. Und hier werden sehr oft vorab schon die möglichen Bereiche/Marken für Long wie Short erwähnt, bevor man einsteigt. Zumal jeder/m das Datenblatt, die Bereiche und die entstehenden Retrace-Marken vorliegen. Mit all den Infos muss das dann machbar sein.

Du nimmst da was persönlich, was nicht persönlich gemeint war. Ich bin davon überzeugt, dass du für dich (und andere) ein System haben, mit denen ihr profitabel handeln könnt. Ich hab auch eines - mit sehr viel weniger Trades und noch weniger Bildschirmzeit. Aber darum geht es gar nicht: mir ging es lediglich darum zu zeigen, dass man einen engen KO wie einen festen SL verwenden kann, wenn man die Positionsgröße entsprechend anpasst. Und das ist dann auch nicht fahrlässig oder Zockerei, sondern einfach nur eine Strategie, die verhindert, dass man seinen SL nachzieht oder ganz löscht und dann noch größere Verluste einfährt.
F
Funzel, Dienstag 22:29 Uhr
1

Ich hab ja auch nichts negativ gewertet, sondern nur die Sicht bezüglich des Risikomanagements erweitert. 25.200 liegt unter dem heutigen Tagestief - das ist durchaus zu rechtfertigender Stop für einen Trade. Der Rest ist reines Risiko- und Positionsmanagement; vollkommen egal ob du CFDs oder Scheine oder ETFs oder was auch immer handelst. Einem Anfänger hilfst du auch nicht weiter, wenn du "25.300 long" und zwei Minuten später "Raus mit +30 Pkt" schreibst. Der weiss danach auch nicht, mit welcher Strategie, welchen SL, welchem Risiko etc du getradet hast und warum du jetzt rausgegangen bist.

Bei einem Anfänger geht es in erster Linie auch nicht um den Ausstieg erstmal sondern um den Einstieg. Der muss gut sein und dann im nächsten Schritt den Sl auf EK bringen. Ausstieg ist erstmal unwichtig. So lernt man das und bekommt ein Gefühl dafür. Auch wenn er anfangs 20 mal wieder zurück in den Sl geht, völlig wurscht. Der Trade ist abgesichert, das sollte in erster Linie das Ziel sein. Und hier werden sehr oft vorab schon die möglichen Bereiche/Marken für Long wie Short erwähnt, bevor man einsteigt. Zumal jeder/m das Datenblatt, die Bereiche und die entstehenden Retrace-Marken vorliegen. Mit all den Infos muss das dann machbar sein.
H
HighTideTrader, Dienstag 22:23 Uhr
0

@HighTideTrader Dafür gibt es kein Gesetz oder Rezept. Das kann man auf verschiedene Art und Weise machen wenn man erstmal keinen Sl einsetzt bzw. wenn man den Sl nicht mehr auf EK bringen kann. Vorausgesetzt natürlich wenn man es kann und entsprechend Erfahrung mitbringt. Natürlich hätte man das machen können und auch ein Nachkauf wäre denkbar an gewissen Marken/Bereichen, um den Mittelkurs zu vergünstigen. Auch ein Hedge ist dann eine Möglichkeit. Kommt ja auch drauf an ob es ein Swing für längerfristig gedacht ist oder kurzfristig im Tagesgeschäft. Im Daytrading liegt die Priorität und Wichtigkeit einen guten Einstieg zu erwischen und den Sl auf EK zu bringen. Je nachdem wie wichtig die Marke/Bereich ist, schneller bzw. enger. Ansonsten nach 20 Pkt. oder ähnlich auf Sl=EK. Ich trade mittlerweile seit 34 Jahren mit meinem eigens programmierten System und fahre damit sehr gut.

Ich hab weder dich, noch dein System kritisiert.
H
HighTideTrader, Dienstag 22:20 Uhr
0

Hier nur mal wieder ein Beispiel was du ja selbst zu genüge kennst.. News kommt rein, Markt reagiert, SL schlägt an und in dem Moment Setup hinüber.. Dann fängst wieder von vorn an oder der Markt fängt sich wieder.. Der neue aber weiß damit nicht umzugehen.. Setzt aus Panik oder sonst irgendwelche Gründe eine neue Position.. Sei es Verlust gut machen zu wollen oder andere Gründe.. Und da kommt halt das was Funzel eben meint, was ja nicht negativ zu Werten war..

Ich hab ja auch nichts negativ gewertet, sondern nur die Sicht bezüglich des Risikomanagements erweitert. 25.200 liegt unter dem heutigen Tagestief - das ist durchaus zu rechtfertigender Stop für einen Trade. Der Rest ist reines Risiko- und Positionsmanagement; vollkommen egal ob du CFDs oder Scheine oder ETFs oder was auch immer handelst. Einem Anfänger hilfst du auch nicht weiter, wenn du "25.300 long" und zwei Minuten später "Raus mit +30 Pkt" schreibst. Der weiss danach auch nicht, mit welcher Strategie, welchen SL, welchem Risiko etc du getradet hast und warum du jetzt rausgegangen bist.
Ronntel
Ronntel, Dienstag 22:15 Uhr
0
Feierabend.. Wünsch euch was..
F
Funzel, Dienstag 22:08 Uhr
0

Top, danke Funzel

Gerne MK5 👍
F
Funzel, Dienstag 22:08 Uhr
1
@HighTideTrader Dafür gibt es kein Gesetz oder Rezept. Das kann man auf verschiedene Art und Weise machen wenn man erstmal keinen Sl einsetzt bzw. wenn man den Sl nicht mehr auf EK bringen kann. Vorausgesetzt natürlich wenn man es kann und entsprechend Erfahrung mitbringt. Natürlich hätte man das machen können und auch ein Nachkauf wäre denkbar an gewissen Marken/Bereichen, um den Mittelkurs zu vergünstigen. Auch ein Hedge ist dann eine Möglichkeit. Kommt ja auch drauf an ob es ein Swing für längerfristig gedacht ist oder kurzfristig im Tagesgeschäft. Im Daytrading liegt die Priorität und Wichtigkeit einen guten Einstieg zu erwischen und den Sl auf EK zu bringen. Je nachdem wie wichtig die Marke/Bereich ist, schneller bzw. enger. Ansonsten nach 20 Pkt. oder ähnlich auf Sl=EK. Ich trade mittlerweile seit 34 Jahren mit meinem eigens programmierten System und fahre damit sehr gut.
Ronntel
Ronntel, Dienstag 21:54 Uhr
0

Vernünftiger Trade und keinen SL setzen, schließen sich in meiner Tradingphilosophie aus. Die Top 3, warum Retail-Trader scheitern (darf jeder für sich selber mal checken): (1) Kein echter Edge. Handel nach Bauchgefühl, Indikatoren-Kombinationen oder Social-Media-Setups, ohne je statistisch geprüft zu haben, ob ihr System über hunderte Trades einen positiven Erwartungswert hat. (2) Schlechtes Risikomanagement. Zu große Positionen, kein fester Stop-Loss oder ein Stop, der im Trade weiter verschoben wird. Ein paar große Verluste vernichten dann die Gewinne vieler kleiner Trades. (3) Psychologie und fehlende Disziplin. Gewinne werden aus Angst zu früh mitgenommen, Verluste aus Hoffnung laufen gelassen. Dazu kommen Revenge-Trading nach Verlusten, FOMO und Overconfidence nach einer Gewinnserie. Langeweile oder der Wunsch, „etwas tun zu müssen“, führt zu Trades ohne echtes Setup.

Hier nur mal wieder ein Beispiel was du ja selbst zu genüge kennst.. News kommt rein, Markt reagiert, SL schlägt an und in dem Moment Setup hinüber.. Dann fängst wieder von vorn an oder der Markt fängt sich wieder.. Der neue aber weiß damit nicht umzugehen.. Setzt aus Panik oder sonst irgendwelche Gründe eine neue Position.. Sei es Verlust gut machen zu wollen oder andere Gründe.. Und da kommt halt das was Funzel eben meint, was ja nicht negativ zu Werten war..
H
HighTideTrader, Dienstag 21:52 Uhr
0

Alles richtig was du schreibst.. Aber.. Wie oft werden dir deine Trades / Setups durch irgendwelche News zu nichte gemacht.. Alles andere liegt natürlich hauptsächlich beim Trader..

Das fällt unter (1): Kein System hat 100% Trefferquote. Mit 60% Hit-Rate bist du gut. Da fallen dann auch die Trades mit rein, die wegen News etc in den SL gelaufen sind. Wenn dein CRV größer 1 ist, bist du schon mit einer Hitrate von 50% profitabel. ... und dann natürlich (3): Verluste sind ein Bestandteil des Tradings - das sind dann halt die anderen 40% deines Systems. War dein Trade entsprechend deines Systems aufgebaut und ist in den SL gelaufen? Dann wars ein guter Verlierer und ist Bestandteil der Statistik.
M
MK5, Dienstag 21:48 Uhr
1

Wir befinden uns in der Box 24786 - 25522. Bezgl. Abrechnungskurs ist denke ich innerhalb der Box erstmal alles möglich. Noch zu früh und schwer zu sagen wohin es geht. Do. Abend sollte Klarheit herrschen. Und nochwas: Weder ein Short- noch ein Longtrend ist aktuell klar. Der D1-Indi ist unten aber aufstrebend. Lediglich der H4 ist (noch) negativ, das kann sich aber relativ schnell ändern. Erst an den oben genannten Ausbruchmarken unten wie oben kommt Klarheit rein. Vielleicht brechen wir ja morgen schon nach oben aus, mal schaun. Oder eben Prellbock und nach unten wieder weg. 😉

Top, danke Funzel
Ronntel
Ronntel, Dienstag 21:48 Uhr
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Israels Premierminister Netanjahu und Trump sprachen über eine mögliche neue Iran-Aktion - Axios 21:47 Okt 13
F
Funzel, Dienstag 21:45 Uhr
1

Hallo Funzel, wie schätzt du die Tendenz für Daxl am kl. Verfallstag ein.

Wir befinden uns in der Box 24786 - 25522. Bezgl. Abrechnungskurs ist denke ich innerhalb der Box erstmal alles möglich. Noch zu früh und schwer zu sagen wohin es geht. Do. Abend sollte Klarheit herrschen. Und nochwas: Weder ein Short- noch ein Longtrend ist aktuell klar. Der D1-Indi ist unten aber aufstrebend. Lediglich der H4 ist (noch) negativ, das kann sich aber relativ schnell ändern. Erst an den oben genannten Ausbruchmarken unten wie oben kommt Klarheit rein. Vielleicht brechen wir ja morgen schon nach oben aus, mal schaun. Oder eben Prellbock und nach unten wieder weg. 😉
Ronntel
Ronntel, Dienstag 21:42 Uhr
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Vernünftiger Trade und keinen SL setzen, schließen sich in meiner Tradingphilosophie aus. Die Top 3, warum Retail-Trader scheitern (darf jeder für sich selber mal checken): (1) Kein echter Edge. Handel nach Bauchgefühl, Indikatoren-Kombinationen oder Social-Media-Setups, ohne je statistisch geprüft zu haben, ob ihr System über hunderte Trades einen positiven Erwartungswert hat. (2) Schlechtes Risikomanagement. Zu große Positionen, kein fester Stop-Loss oder ein Stop, der im Trade weiter verschoben wird. Ein paar große Verluste vernichten dann die Gewinne vieler kleiner Trades. (3) Psychologie und fehlende Disziplin. Gewinne werden aus Angst zu früh mitgenommen, Verluste aus Hoffnung laufen gelassen. Dazu kommen Revenge-Trading nach Verlusten, FOMO und Overconfidence nach einer Gewinnserie. Langeweile oder der Wunsch, „etwas tun zu müssen“, führt zu Trades ohne echtes Setup.

Alles richtig was du schreibst.. Aber.. Wie oft werden dir deine Trades / Setups durch irgendwelche News zu nichte gemacht.. Alles andere liegt natürlich hauptsächlich beim Trader..
shorthammel66
shorthammel66, Dienstag 21:32 Uhr
1
Sollte meine 440 heute nicht mehr kommen wovon ich ausgehe werde ich bis morgen über Nacht halten
H
HighTideTrader, Dienstag 21:29 Uhr
2

Aber ich kann doch auch einen vernünftigen Trade machen und einen Schein nehmen mit einem ausreichenden KO-Abstand, Open End und erstmal ohne Sl. Und beobachte das erstmal. Das wäre vernünftiger. Sowas ist und bleibt unverständlich für mich. Aber gut, lassen wir das Thema.

Vernünftiger Trade und keinen SL setzen, schließen sich in meiner Tradingphilosophie aus. Die Top 3, warum Retail-Trader scheitern (darf jeder für sich selber mal checken): (1) Kein echter Edge. Handel nach Bauchgefühl, Indikatoren-Kombinationen oder Social-Media-Setups, ohne je statistisch geprüft zu haben, ob ihr System über hunderte Trades einen positiven Erwartungswert hat. (2) Schlechtes Risikomanagement. Zu große Positionen, kein fester Stop-Loss oder ein Stop, der im Trade weiter verschoben wird. Ein paar große Verluste vernichten dann die Gewinne vieler kleiner Trades. (3) Psychologie und fehlende Disziplin. Gewinne werden aus Angst zu früh mitgenommen, Verluste aus Hoffnung laufen gelassen. Dazu kommen Revenge-Trading nach Verlusten, FOMO und Overconfidence nach einer Gewinnserie. Langeweile oder der Wunsch, „etwas tun zu müssen“, führt zu Trades ohne echtes Setup.
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