DAX WKN: 846900 ISIN: DE0008469008 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion

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21:27:34 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 968.227
J
Julz91, 17. Feb 20:11 Uhr
0
Sorry, dass ich das sagen muss, aber du hast ja gar keine Ahnung. Der buchgewinn kommt zumeist von wertzuwächsen der Unternehmen, was sich wiederum in den Bewertungen wieder spiegelt. Das reinvestment ist nur ein kleiner Teil davon. Ausschüttung und Dividenden sind komplett was anderes
J
Julz91, 17. Feb 20:12 Uhr
0

Zudem, wenn es einbricht, was wegen der hohen Bewertung und Punktezahl ja gar nicht geht, würdest du ja keine Buchgewinne haben und somit auch nichts versteuern. Z.B l. Nebenwerten oder einen etf auf den MDAX die letzten 10 Jahre ist nichts gestiegen, also keine Buchgewinne.

Wenn du im Februar den Steuerbescheid bekommst und die Besteuerung auf November fällt kann natürlich ein Crash kommen
J
Julz91, 17. Feb 20:13 Uhr
0
Ok, jetzt will ich auch nicht mehr die anderen nerven. Ich denke ich habe meine Punkt gemacht 😅
D
Dr._K, 17. Feb 20:13 Uhr
0
Aha, Ausschüttungen und Dividenden sind was anderes 😁👍 na dann hab ich wohl keine Ahnung. Daher steht der dax ja auch da wo der Kursdax steht.
J
Julz91, 17. Feb 20:14 Uhr
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Aha, Ausschüttungen und Dividenden sind was anderes 😁👍 na dann hab ich wohl keine Ahnung. Daher steht der dax ja auch da wo der Kursdax steht.

Ausschüttungen und Dividenden sind im Vergleich zu wertzuwächsen natürlich was anderes :)
D
Dr._K, 17. Feb 20:10 Uhr
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Zudem, wenn es einbricht, was wegen der hohen Bewertung und Punktezahl ja gar nicht geht, würdest du ja keine Buchgewinne haben und somit auch nichts versteuern. Z.B l. Nebenwerten oder einen etf auf den MDAX die letzten 10 Jahre ist nichts gestiegen, also keine Buchgewinne.
D
Dr._K, 17. Feb 20:06 Uhr
0

Aber du kannst doch Dividenden nicht mit thesaurierenden etfs vergleichen. Eine Dividende ist eine bewusst gewählte Form, bei der ein Unternehmen Gewinne an seine Aktionäre veräußert auf die entsprechend Steuern gezahlt werden. Und zwar zum Zeitpunkt der Auszahlung. Bei etf buchgewinne entscheidest du dich doch nur für den reinen Buchgewinn, weil ein normaler langfristiger Anleger davon weit in der Zukunft profitieren möchte. Der Aktienmarkt ist viel zu volatil, um zu sagen, dass zu einem Zeitpunkt x 36% Steuern bezahlt werden soll auf reine Buchgewinne, bei einem Einbruch jedoch ein potenzieller Großteil dann wieder weg ist und mehr Anteile veräußern müsste. Außerdem ist natürlich mathematisch auch der Hebel dann für die Aktionäre lukrativer, wenn am Ende Steuern bei der Veräußerung gezahlt werden. Das ist aber jetzt wirklich Basic Aktien know how

Naja, Basis knowhow wäre wohl eher zu wissen, wo der Buchgewinn herkommt. Theoretisch nämlich von Dividenden und deren Reinvest. Also ich finde es eher normal, wie gesagt, bei anderen Aktien wird ja auch versteuert, wenn Gewinne anfallen (und ausgeschüttet werden). Das kann ich ja auch nicht verhindern indem ich sag, aber ich zahl es mir nicht aus, ich lege es bestimmt irgendwo wieder an.
D
Daxcall, 17. Feb 20:03 Uhr
1

Schlaumeier! Ja, der CFD-Handel gilt als hochgefährlich, insbesondere für unerfahrene Anleger. Statistiken zeigen regelmäßig, dass etwa 68 % bis 89 % der Privatanleger beim CFD-Handel Geld

Hochgefährlich?. Was soll da passieren?. Du kannst nur das verlieren was du einsetzt, wie bei einen Optionsschein auch. Und der Ko im cfd, den es rechnerisch gar nicht gibt, weil der solange läuft, bis die Margin von ca 80% aufgebraucht ist, kannst schon mit den Kauf sofort selbst bestimmen und theoretisch auch immer wieder auffüllen. Und unerfahrene Anleger wissen nicht mal was cfd ist, und werden auch kein Broker Konto brauchen. Die ca 75% die Geld verlieren sind reine Zocker die für 50 oder 100 Euro auf Optionenzocken mit kurzer Laufzeit, hohen Hebeln und weit aus dem Geld. Kracht es richtig, in die richtige Richtung machst aus 50 Euro 5000.
J
Julz91, 17. Feb 20:00 Uhr
0

Versteh ich nicht. Wenn du im Plus bist und jemals versuchen würdest zu verkaufen, wäre doch direkt ein gutes Viertel weg. Da immer weiter Punkte auf Goodwill hinzukommen müssen, weil die Gewinne ja nicht steigen, ist es ja logisch, dass der Staat von dieser Blase auch was angreift, aber das hat er immer schon getan. Bei Aktien versteuerst du ja auch die Dividende, das ist ja da die Rendite.

Aber du kannst doch Dividenden nicht mit thesaurierenden etfs vergleichen. Eine Dividende ist eine bewusst gewählte Form, bei der ein Unternehmen Gewinne an seine Aktionäre veräußert auf die entsprechend Steuern gezahlt werden. Und zwar zum Zeitpunkt der Auszahlung. Bei etf buchgewinne entscheidest du dich doch nur für den reinen Buchgewinn, weil ein normaler langfristiger Anleger davon weit in der Zukunft profitieren möchte. Der Aktienmarkt ist viel zu volatil, um zu sagen, dass zu einem Zeitpunkt x 36% Steuern bezahlt werden soll auf reine Buchgewinne, bei einem Einbruch jedoch ein potenzieller Großteil dann wieder weg ist und mehr Anteile veräußern müsste. Außerdem ist natürlich mathematisch auch der Hebel dann für die Aktionäre lukrativer, wenn am Ende Steuern bei der Veräußerung gezahlt werden. Das ist aber jetzt wirklich Basic Aktien know how
D
Dr._K, 17. Feb 19:59 Uhr
0
hüpft es gleich schon über die 25100. oder erst wieder mit Upgap?
E
ErklärBär, 17. Feb 19:52 Uhr
0

@erklärbär Um 14:10 als du short empholen hast standen wir bei 24,8 und jetzt deutlich höher? Aber ja wenn du long bist, bist du im plus. Und wie war das vor 2 Wochen? Sind deine shorts mit EK 24,4 auch im plus😂😂

Rechnen lesen und das gelesene verstehen ist das a und o in einem Forum. Hast du bei Microsoft 20% Minis realisiert oder hockst du es aus ? Bitcoin 45% Minus. Hast du noch oder bist du der krasse buy and holder ? Machen wir weiter. Sap, meta, stategy, solar und Wasserstoffwerte gibt's eigentlich was wo du im plus bist trotz das Indices überall am Ath sind 😂✊
D
Dr._K, 17. Feb 19:49 Uhr
0

Und ich sag’s mal so: ich habe ziemlich viel gespart und seitdem ich angelegt hab gut Rendite gemacht . Das sind jetzt keine paar Euro mehr…

Versteh ich nicht. Wenn du im Plus bist und jemals versuchen würdest zu verkaufen, wäre doch direkt ein gutes Viertel weg. Da immer weiter Punkte auf Goodwill hinzukommen müssen, weil die Gewinne ja nicht steigen, ist es ja logisch, dass der Staat von dieser Blase auch was angreift, aber das hat er immer schon getan. Bei Aktien versteuerst du ja auch die Dividende, das ist ja da die Rendite.
d
dr.masud, 17. Feb 19:45 Uhr
0
Der vix ist ab 17 Uhr von 22 auf 19 runter. Eine gewaltige Bewegung. Und das völlig ohne Nachrichten
J
Julz91, 17. Feb 19:44 Uhr
0

1. Wenn du etfs hast, hast du eine reine etf / Goodwill Strategie, keine Aktienstrategie. 2. Gewinne auf etfs sind selten Kaufkraftbringend oder kannst du dir jetzt mehr Häuser oder Edelmetalle oder Bitcoins kaufen als noch vor einigen Jahren?. 3. Ob du beim Verkauf oder direkt versteuerst, ist auch egal, ist sogar bei vielen Kleinanleger wegen des Freibetrags vmtl. sogar besser, Kursgewinne direkt zu versteuern. Auf die stetig steigenden Punkte hat es eh keine Auswirkung, was Kleinanleger machen, solange das Euwax Sentiment rot bleibt.

Und ich sag’s mal so: ich habe ziemlich viel gespart und seitdem ich angelegt hab gut Rendite gemacht . Das sind jetzt keine paar Euro mehr…
Robarot
Robarot, 17. Feb 19:43 Uhr
0
So ist es werde das solange wie möglich rauszögern.
J
Julz91, 17. Feb 19:43 Uhr
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1. Wenn du etfs hast, hast du eine reine etf / Goodwill Strategie, keine Aktienstrategie. 2. Gewinne auf etfs sind selten Kaufkraftbringend oder kannst du dir jetzt mehr Häuser oder Edelmetalle oder Bitcoins kaufen als noch vor einigen Jahren?. 3. Ob du beim Verkauf oder direkt versteuerst, ist auch egal, ist sogar bei vielen Kleinanleger wegen des Freibetrags vmtl. sogar besser, Kursgewinne direkt zu versteuern. Auf die stetig steigenden Punkte hat es eh keine Auswirkung, was Kleinanleger machen, solange das Euwax Sentiment rot bleibt.

Natürlich ist das was anderes. Bei dem eine entscheide ich selber wann ich verkaufe und entsprechend steuern zahlen muss und bei dem anderen wird es mir aufdoktruiert vom Staat zu einem bestimmten Stichtag. Wenn der Kurs fällt oder es zu einen Crash kommt muss ich a) unfreiwillig Steuern zahlen oder gewinne richtig realisiert zu haben und b) das auch noch zu einem viel geringeren Kurs. Ich verstehe nicht warum es da keinen Aufschrei gibt. Man stelle sich mal vor man müsse jedes Jahr, wenn ein Haus an Wert steigt den entsprechenden Wertzuwachs um 36% versteuern. Das ist genau das gleixhe . Ich finde diese Herangehensweise einfach bodenlos - oder ich sehe da etwas falsch
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