DAX WKN: 846900 ISIN: DE0008469008 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 971.228
G
Gast-759300800, 27.07.2025 22:22 Uhr
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Uschi hat sich ordentlich gebückt 🍆vor Trump
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Gast-759300800, 27.07.2025 22:16 Uhr
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Die EU werde zustimmen, Energie aus den USA im Wert von 750 Milliarden US-Dollar zu kaufen und zusätzlich 600 Milliarden US-Dollar mehr in die USA zu investieren, sagte der US-Präsident. Er bezeichnete die Vereinbarung rund um Energie als "sehr wichtige Komponente" des Abkommens. Es werde zudem auch Rüstungskäufe geben. Die Zölle auf die Einfuhr von Stahl und Aluminium bleiben demnach wie gehabt bei 50 Prozent. "Das ist eine weltweite Angelegenheit, die so bleibt, wie sie ist", betonte der Republikaner. In mehreren Bereichen einigten sich die beiden Seiten auf einen gegenseitigen Zollsatz von null Prozent. Dazu gehörten jeweils bestimmte Luftfahrtkomponenten, Chemikalien, Generika, Halbleiterausrüstung, Agrarprodukte und einige kritische Rohstoffe, erläuterte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach den Gesprächen. Die vereinbarten US-Zölle von 15 Prozent gelten ihren Worten zufolge auch für Pharmaprodukte und Halbleiter.
G
Gast-759300800, 27.07.2025 22:15 Uhr
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Die Einführung eines pauschalen 15 %‑Zolls auf viele EU-Exporte in die USA – einschließlich fertiger Halbleiter und nicht-generischer Pharma-Produkte – trifft insbesondere deutsche Unternehmen, die stark in diese Sektoren exportieren. Hier sind die besonders betroffenen deutschen AGs, nach Branche sortiert: --- 💊 Pharmazeutische Industrie 1. Bayer AG Exportiert viele verschreibungspflichtige Medikamente und innovative Wirkstoffe in die USA. Besonders betroffen sind Produkte außerhalb der Generika-Kategorie, z. B. Krebs‑, Blutdruck‑ und Hormonpräparate. 2. Merck KGaA (nicht Merck & Co.) Exportiert Spezialpharma und Biotechprodukte, darunter Immuntherapien, MS‑Medikamente und Labordiagnostika. Auch Teile des Life-Science-Geschäfts betroffen, sofern sie in pharmazeutische Lieferketten fallen. 3. Boehringer Ingelheim (nicht börsennotiert, aber wichtig) Als einer der größten europäischen Pharmaproduzenten besonders von Zöllen auf Markenpräparate betroffen. --- 🔌 Halbleiter & Elektronik 4. Infineon Technologies AG Deutschlands größter Halbleiterhersteller, liefert Chips für Automotive, Industrie & Energietechnik. Exportiert fertige Chips direkt in die USA (u. a. für E-Autos, Maschinenbau), die nun mit 15 % Zoll belegt werden. 5. Elmos Semiconductor AG Spezialisiert auf Automotive-Chips, viele Kunden in Nordamerika → höhere Exportkosten drohen. 6. Aixtron SE Produziert Anlagen für die Herstellung von Halbleitern – nicht direkt betroffen von Zöllen (Produktionsanlagen sind ausgenommen). Jedoch könnten indirekte Nachfrageeffekte auftreten, wenn US‑Kunden weniger investieren. --- 🏥 Life Sciences / Biotech-Zulieferer 7. Sartorius AG Lieferant für die Biopharma-Produktion (Filter, Bioreaktoren, Laborausstattung). Teile des Sortiments könnten in die Zollpflicht fallen, abhängig vom Verwendungszweck. 8. Qiagen (Sitz in den NL, operative Zentrale in Hilden) Molekularbiologie, Diagnostikprodukte – Exporte in die USA könnten bei Diagnostika betroffen sein. --- 🔧 Indirekt betroffene Branchen Siemens Healthineers AG: Exportiert medizintechnische Geräte – vermutlich teils betroffen, je nach Klassifikation (manche Geräte unterliegen gesonderten Regelungen). Evonik Industries: Spezialchemikalienlieferant für Pharmaindustrie, abhängig von Einreihung einzelner Produkte.
G
Gast-759300800, 27.07.2025 22:14 Uhr
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Vorher 0% jetzt auch 15% Zusammenfassung der besonders betroffenen börsennotierten AGs Unternehmen Branche Risiko durch 15 % Zoll auf US-Exporte Bayer Pharma Hoch – verschreibungspflichtige Medikamente betroffen Merck KGaA Pharma/LifeSci Hoch – Spezialpharma und Biotech Infineon Halbleiter Hoch – fertige Chips im Fokus Elmos Halbleiter Mittel – Automotive-Chips betroffen Sartorius Bioprozess Mittel – je nach Produktauslegung Qiagen Diagnostik Mittel – Diagnostika, Forschungskits Aixtron Halbleitertechnik Gering – Ausrüstungen sind ausgenommen
S
Sporthamburg2, 27.07.2025 22:14 Uhr
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Im Gegensatz zu den US Bürgern zahlen die EU Bürger bestimmt nicht die Zeche.
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Primavera, 27.07.2025 21:51 Uhr
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Trump hat für die USA einen riesen Deal ausgehandelt, chapeau. Die EU hat hier schwach verhandelt und zu viele Zugeständnisse gemacht, die nun einige wichtige Branchen nachhaltig ins Wanken bringen wird. Die EU Bürger zahlen am Ende wieder die Zeche. Dennoch bleibe ich dabei, dass der Dollar weiter geschwächt wird und insbesondere der DAX eine Korrektur vollziehen wird. Bei den US Indizies muss man abwarten…Powell wird wohl keine Zinssenkung kurzfristig verkünden, was dem Markt erneut nicht schmecken könnte.
t
todi1, 27.07.2025 21:44 Uhr
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"Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zeigt sich zufrieden über die Einigung im Zollstreit zwischen der EU und den USA, sieht jedoch noch Klärungsbedarf bei den konkreten Folgen. Er betont die Notwendigkeit niedriger Zölle und offener Märkte und plant, neben den USA neue weltweite Partnerschaften aufzubauen."
Fakebond
Fakebond, 27.07.2025 21:43 Uhr
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Die EU hätte die Milliarden Geschenke lieber in ihre Unabhängigkeit von us Tech Firmen investieren sollen und die Big Tech der USA mal ordentlich besteuern … Innovation EU Zeitenwende keine Spur zu sehen … Abhängigkeit nur weiter unterstrichen …
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Engeni_2025, 27.07.2025 21:37 Uhr
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Geht schlafen!
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Disrupteur, 27.07.2025 21:36 Uhr
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Dann hoffentlich jetzt endlich erstmal Ende mit diesen Zoll-Deal-Verhandlungen und irgendwelchen Fristen. Dürfen die Märkte dann morgen nochmal feiern. Börsen-Höchsstände an dem Tag an dem der Freihandel offiziell begraben wurde. Natürlich rechnet sich das jetzt nicht mehr für viele europäischen Exporteuere. Kommt ja noch die Dollar Schwäche hinzu. Und die Unsicherheit bleibt natürlich. Wurde doch wie bei Japan alles nur vertagt mit diesen Investitionsversprechen.

Wirtschaftlicher Verstand
D
Disrupteur, 27.07.2025 21:34 Uhr
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Die Begründung von Merz es hätte schlimmer kommen können finde ich ein sehr bedauerliches Argument. Ich hätte solch einem Deal niemals zugestimmt… die EU hätte mit ihrer Stärke ganz anders auftreten können und selbst drohen aber was ist passiert? Opfer Rolle eingenommen unfassbar

Guter Kommentar
t
todi1, 27.07.2025 21:34 Uhr
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Gut für Mercedes? Wenn ein Mercedes kostete früher 100000 dollar jetzt kostet 130000 dollar.
Fakebond
Fakebond, 27.07.2025 21:31 Uhr
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Die Begründung von Merz es hätte schlimmer kommen können finde ich ein sehr bedauerliches Argument. Ich hätte solch einem Deal niemals zugestimmt… die EU hätte mit ihrer Stärke ganz anders auftreten können und selbst drohen aber was ist passiert? Opfer Rolle eingenommen unfassbar
J
Jense29, 27.07.2025 21:31 Uhr
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Aber nochmal 15% ist eine Sicherheit mit der man jetzt besser planen kann …. Und genau das ist wichtig für so große Firmen im Mercedes Volkswagen etc.
t
todi1, 27.07.2025 21:31 Uhr
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600mrd dollar und nichtt euro.
F
Fortinbras, 27.07.2025 21:30 Uhr
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Dann hoffentlich jetzt endlich erstmal Ende mit diesen Zoll-Deal-Verhandlungen und irgendwelchen Fristen. Dürfen die Märkte dann morgen nochmal feiern. Börsen-Höchsstände an dem Tag an dem der Freihandel offiziell begraben wurde. Natürlich rechnet sich das jetzt nicht mehr für viele europäischen Exporteuere. Kommt ja noch die Dollar Schwäche hinzu. Und die Unsicherheit bleibt natürlich. Wurde doch wie bei Japan alles nur vertagt mit diesen Investitionsversprechen.
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