DeFi Technologies: Eine Perle? WKN: A3EQD5 ISIN: CA2449161025 Kürzel: DEFT Forum: Aktien User: Ton618

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12:58:10 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 13.559
S
Siggy85, Dienstag 22:27 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

Es gab generell heute wieder eine größere Korrektur.
T
Tiliti, Dienstag 21:58 Uhr
1
0,25 bis September
K
KaiVogt, Dienstag 21:08 Uhr
2
Ganz ehrlich, für mich liest sich das wieder nach viel sauber formuliertem Blablabla. Natürlich klingt das alles professionell. UCITS, AMC, Verwahrung, regulatorische Prozesse, strategische Prioritäten, alles schön und gut. Nur steht da am Ende wieder nichts, woran man sich als Aktionär wirklich festhalten kann. Keine Termine, keine Partner, keine Zulassung, keine Zahlen, keine klare Ansage. Im Grunde wieder das gleiche Muster. Es wird bestätigt, dass im Hintergrund gearbeitet wird, aber mehr auch nicht. Kann alles stimmen, bringt dem Aktionär aktuell nur herzlich wenig. Genau das ist ja der Frust. Man bekommt sprachlich eine seriöse Antwort, aber inhaltlich bleibt man wieder mit leeren Händen stehen.
A
AndreKurt, Dienstag 20:59 Uhr
1

Auf einer übergeordneten Ebene bleiben die UCITS-, AMC- und Verwahrstelleninitiativen (Custody) wichtige strategische Prioritäten des Unternehmens. Dabei handelt es sich nicht um kurzfristige Marketing- oder Promotionsprojekte. Vielmehr sind sie Teil einer umfassenderen Strategie, die Plattform von DeFi Technologies über das bestehende ETP-Geschäft hinaus auszubauen und eine stärker diversifizierte, institutionelle Infrastruktur für digitale Vermögenswerte zu schaffen. Gleichzeitig müssen wir darauf achten, in der privaten Kommunikation mit Aktionären keine wesentlichen, nicht öffentlich bekannten Informationen offenzulegen. Konkrete Termine für Produkteinführungen, regulatorische Meilensteine, Genehmigungen, kommerzielle Partner oder Umsatzerwartungen müssten veröffentlicht und allen Marktteilnehmern gleichzeitig zugänglich gemacht werden, sofern und sobald sie als wesentlich einzustufen sind. Was ich sagen kann, ist, dass diese Initiativen weiterhin aktiv vorangetrieben werden. Das Management arbeitet kontinuierlich an den erforderlichen operativen, rechtlichen, regulatorischen, produktbezogenen und kommerziellen Voraussetzungen. Insbesondere in Bereichen wie UCITS und Verwahrung hängt der Fortschritt naturgemäß von regulatorischen Prüfungen sowie dem Aufbau und der Umsetzung der erforderlichen Compliance-Infrastruktur ab. Ich verstehe die Frustration darüber, immer wieder zu hören, dass man „auf die Regulierungsbehörden wartet“. Allerdings verlaufen solche Prozesse nicht immer nach einem Zeitplan, der vollständig vom Unternehmen gesteuert werden kann. Nach einer Markteinführung würde ich erwarten, dass Investoren die Akzeptanz anhand jener Kennzahlen beurteilen, die das Unternehmen bereits heute plattformweit hervorhebt. Dazu gehören insbesondere das Wachstum des verwalteten Vermögens (Assets under Management, AUM), Nettozuflüsse, neue Produkteinführungen, gebührengenerierende Vermögenswerte, der Umsatzbeitrag einzelner Produkte, die geografische Expansion sowie die Qualität institutioneller oder vertriebsbezogener Partnerschaften. Welche Kennzahlen im Einzelnen veröffentlicht werden, hängt von der jeweiligen Produkt- oder Initiativenstruktur sowie deren Wesentlichkeit zum jeweiligen Zeitpunkt ab. Aus strategischer Sicht sind diese Initiativen von großer Bedeutung, da sie die Umsatzbasis des Unternehmens verbreitern und den adressierbaren Markt erweitern können. Die bestehende ETP-Plattform von Valour bildet bereits heute einen zentralen Bestandteil des Geschäftsmodells. UCITS, AMCs und Verwahrungslösungen haben jedoch das Potenzial, langfristig eine umfassendere institutionelle Plattform zu schaffen. Ziel ist es, mehrere Kanäle für das Wachstum des verwalteten Vermögens, die Produktdistribution und wiederkehrende Umsätze zu etablieren, anstatt sich auf ein einzelnes Produktformat oder einen einzigen Markt zu stützen. Ich verstehe, dass sich Aktionäre konkretere Zeitpläne und klar definierte Meilensteine wünschen. Das Management verfolgt dasselbe Ziel. Gleichzeitig müssen wir Transparenz mit den regulatorischen Anforderungen und den geltenden Offenlegungspflichten in Einklang bringen. Sobald es wesentliche Entwicklungen gibt, wird das Unternehmen diese öffentlich kommunizieren.

Dies ist die Antwort der DEFT IR-Abteilung auf neue Initiativen.
A
AndreKurt, Dienstag 20:57 Uhr
0
Auf einer übergeordneten Ebene bleiben die UCITS-, AMC- und Verwahrstelleninitiativen (Custody) wichtige strategische Prioritäten des Unternehmens. Dabei handelt es sich nicht um kurzfristige Marketing- oder Promotionsprojekte. Vielmehr sind sie Teil einer umfassenderen Strategie, die Plattform von DeFi Technologies über das bestehende ETP-Geschäft hinaus auszubauen und eine stärker diversifizierte, institutionelle Infrastruktur für digitale Vermögenswerte zu schaffen. Gleichzeitig müssen wir darauf achten, in der privaten Kommunikation mit Aktionären keine wesentlichen, nicht öffentlich bekannten Informationen offenzulegen. Konkrete Termine für Produkteinführungen, regulatorische Meilensteine, Genehmigungen, kommerzielle Partner oder Umsatzerwartungen müssten veröffentlicht und allen Marktteilnehmern gleichzeitig zugänglich gemacht werden, sofern und sobald sie als wesentlich einzustufen sind. Was ich sagen kann, ist, dass diese Initiativen weiterhin aktiv vorangetrieben werden. Das Management arbeitet kontinuierlich an den erforderlichen operativen, rechtlichen, regulatorischen, produktbezogenen und kommerziellen Voraussetzungen. Insbesondere in Bereichen wie UCITS und Verwahrung hängt der Fortschritt naturgemäß von regulatorischen Prüfungen sowie dem Aufbau und der Umsetzung der erforderlichen Compliance-Infrastruktur ab. Ich verstehe die Frustration darüber, immer wieder zu hören, dass man „auf die Regulierungsbehörden wartet“. Allerdings verlaufen solche Prozesse nicht immer nach einem Zeitplan, der vollständig vom Unternehmen gesteuert werden kann. Nach einer Markteinführung würde ich erwarten, dass Investoren die Akzeptanz anhand jener Kennzahlen beurteilen, die das Unternehmen bereits heute plattformweit hervorhebt. Dazu gehören insbesondere das Wachstum des verwalteten Vermögens (Assets under Management, AUM), Nettozuflüsse, neue Produkteinführungen, gebührengenerierende Vermögenswerte, der Umsatzbeitrag einzelner Produkte, die geografische Expansion sowie die Qualität institutioneller oder vertriebsbezogener Partnerschaften. Welche Kennzahlen im Einzelnen veröffentlicht werden, hängt von der jeweiligen Produkt- oder Initiativenstruktur sowie deren Wesentlichkeit zum jeweiligen Zeitpunkt ab. Aus strategischer Sicht sind diese Initiativen von großer Bedeutung, da sie die Umsatzbasis des Unternehmens verbreitern und den adressierbaren Markt erweitern können. Die bestehende ETP-Plattform von Valour bildet bereits heute einen zentralen Bestandteil des Geschäftsmodells. UCITS, AMCs und Verwahrungslösungen haben jedoch das Potenzial, langfristig eine umfassendere institutionelle Plattform zu schaffen. Ziel ist es, mehrere Kanäle für das Wachstum des verwalteten Vermögens, die Produktdistribution und wiederkehrende Umsätze zu etablieren, anstatt sich auf ein einzelnes Produktformat oder einen einzigen Markt zu stützen. Ich verstehe, dass sich Aktionäre konkretere Zeitpläne und klar definierte Meilensteine wünschen. Das Management verfolgt dasselbe Ziel. Gleichzeitig müssen wir Transparenz mit den regulatorischen Anforderungen und den geltenden Offenlegungspflichten in Einklang bringen. Sobald es wesentliche Entwicklungen gibt, wird das Unternehmen diese öffentlich kommunizieren.
K
KaiVogt, Dienstag 20:25 Uhr
3
Ein gesundes Investment diskutiert nicht darüber, wie es gerade noch die Börsenregeln erfüllt. Die Firma kann operativ machen was sie will, aber die Aktie wird vom Markt aktuell wie ein angeschlagener Zock behandelt. Genau das ist doch der Punkt.
Ton618
Ton618, Dienstag 20:12 Uhr
1
Vom Gedanken her.. Wenn RS, dann lieber mit genug Puffer. Bei ca. 0,27–0,30 usd Cash/Stablecoins je Aktie wäre ein 1:16 RS nur ca. 4,30–4,80 usd und damit knapp/riskant. Ein 1:25 RS läge eher bei ca. 6,5–7,5 usd Cash-Wert nach Split. Kein harter Boden, aber fundamental deutlich mehr Puffer über 5 usd
p
playgroundX, Dienstag 20:07 Uhr
1
Also einen RS müsste man wohl bei ca. 25:1 ansetzen...
Kranplätze
Kranplätze, Dienstag 19:56 Uhr
0

Hältst du den R/S bei DEFT für ein positives Zeichen? Ich bin da zwiegespalten. Einerseits möchte ich die Volatilität einfach aussitzen, andererseits fehlt mir – trotz der Stärke der Branche – manchmal das Vertrauen in das Management...

Also positiv ist das nicht. Man hat es nicht geschafft die Anleger zu überzeugen...dann noch der schwächelnde Bitcoin...nun greift man zu dem letzten Mittel, auch durch Druck der NASDAQ...wenn der RS kommt wird in den Tagen vorher kräftig am Kurs gerüttelt. Da bieten sich aber auch Chancen zum traden... Und nach dem RS wird's erstmal wieder runter gehen, bis da die institutionellen Großen einsteigen wollen.... ich würde kurzfristig so bis 6 Monate nach dem RS auf moderat fallenden Tendenz tippen, mittelfristig 6- 18 Monate danach auf Kurserholung....auch abhängig vom Bitcoin und der weiteren Performance von Defi selbst. Einen satten Kursanstieg, auf den hier alle warten, sehe ich erst langfristig 18-24 Monate danach wenn richtig gut performt wird und Bitcoin satt ins plus geht...das sehe ich aber eher mit einer geringen Wahrscheinlichkeit. Der RS muss beim jetzigen Kurs mindestens 1:12 sein um satt über die 5 Dollar kommen aber die Gefahr dann wieder auf unter 5 zu rutschen ist sehr groß und würde nicht viel bringen, da die 5 Dollar Marke als Bedingung für institutionelle Anleger gilt. Es geht ja nicht nur darum über 1 Dollar zu kommen, das macht null Sinn...daher Tippe ich auf eben 1:12
K
KaiVogt, Dienstag 19:45 Uhr
4
Was soll daran jetzt neu sein. Das ist doch im Grunde nur einmal alles Bekannte in einen neuen Text geworfen. Nasdaq-Frist, 1 Dollar-Regel, Reverse Split, Q1-Gewinn, Cash-Bestand, Short-Positionen. Das wissen wir seit Wochen. Genau das kommt raus, wenn man eine KI oder einen Artikelgenerator mit ein paar Schlagworten füttert, aber ohne den ganzen Verlauf und die Stimmung der Aktie zu kennen. Klingt dramatisch, liefert aber kaum neue Substanz. Die eigentliche Frage bleibt nicht, ob wir die bekannten Fakten nochmal anders verpacken können, sondern ob vom Unternehmen bald etwas kommt, das den Markt wirklich überrascht.
K
KaiVogt, Dienstag 19:31 Uhr
0
🤣👍 macht immer wieder Spaß hier...
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