DEUTSCHE BANK WKN: 514000 ISIN: DE0005140008 Kürzel: DBK Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 88.348
M
Myle20, 28. Jul 15:40 Uhr
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Warum jetzt der Rückgang. Morgen kommen gute Zahlen.
Münchhausen
Münchhausen, 27. Jul 13:18 Uhr
1
und was ist mit der Qualität ⁉️, ⚠️ bei fast allen Kisten ( MG, Great Wall Motors (GWM), Nio und BYD ) scheint es so, als würde man mehr Wert auf die bloße Existenz eines Assistenzsystems legen d.h. unzuverlässig funktionieren. Ein Abstandsregeltempomat oder einen Spurhalteassistent, schlechte Verkehrszeichenerkennung , übertriebene akustische Warnung vor vermeintlichen Gefahren lassen das Vertrauen in die China -Technik schnell schwinden. Mit dem Effekt, dass Fahrer*innen die eigentlich hilfreichen Systeme einfach abschalten, weil andauerndes Gebimmel nicht ertragen möchten.
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 26. Jul 18:31 Uhr
0
Für alle interessierten und zur Bestätigung des geschriebenen 👇 Neuer Mercedes floppt in China. Zu teuer, Tesla Model 3 und Xiaomi SU7 sind günstiger. 🤷‍♂️
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 25. Jul 20:21 Uhr
0

Das Thema „Verbrenner-Aus, politische Nachjustierungen, hohe Spritpreise und der Vormarsch von E-Autos“ ist derzeit einer der zentralen Schwerpunkte in jedem Börsen- und Aktienforum. ​Der direkte Zusammenhang zwischen der aktuellen politischen Debatte und den Aktienmärkten lässt sich in drei Kernelementen zusammenfassen: ​Wie die Themen im Aktienforum zusammenhängen ​1. Regulative Unsicherheit bremst Autowerte ​Die EU hat das Ziel ausgegeben, ab 2035 Neuwagen mit CO₂-Ausstoß drastisch einzuschränken bzw. faktisch zu verbieten. Wenn die Politik jedoch ständig nachjustieren möchte (z. B. durch Ausnahmen für E-Fuels, Hybride oder Ausgestaltung von Flottenzielen), entsteht Planungsunsicherheit. ​Börsen-Perspektive: Anleger und Investoren hassen Unklarheiten. Autobauer (wie VW, BMW oder Mercedes) müssen Milliarden in Plattformen investieren. Ein Schwenk bei den Regulierungen zwingt Konzerne dazu, zweigleisig zu fahren, was die Margen belastet. ​2. Spritpreise bei ~2,30 € verändern die Gesamtkosten (TCO) ​Steigende Kraftstoffpreise (getrieben durch CO₂-Abgaben und Rohölnotierungen) verändern die wirtschaftliche Gesamtrechnung für Autofahrer und Firmenflotten. ​Börsen-Perspektive: Bei Spritpreisen über 2,00 Euro kippt die Total Cost of Ownership (TCO) immer deutlicher zugunsten von Elektrofahrzeugen. Das treibt die Nachfrage nach E-Autos nicht aus Überzeugung, sondern aus reinem Rechenkalkül – ein Katalysator für Unternehmen mit starkem E-Portfolio. ​3. Wettbewerbsdruck & Technologiewandel ​Während etablierte europäischen Autobauer mit der Restrukturierung kämpfen, drängen reine E-Auto-Hersteller und chinesische Konzerne (z. B. BYD) mit Kostenvorteilen bei Batterien auf den Markt. ​Börsen-Perspektive: Investoren diskutieren im Forum, welche Werte vom Wandel profitieren (z. B. Zellhersteller, Halbleiteraktien, Ladeinfrastruktur) und welche Traditionswerte durch den Transformationsdruck gefährdet sind. ​Entwurf für deinen Beitrag im Aktienforum ​Hier ist eine Vorlage, die du direkt kopieren und im Forum (z. B. bei wallstreet:online oder Wertpapier Forum) posten kannst: ​Titel: Verbrenner-Debatte vs. Realität an der Tankstelle: Wie positioniert ihr euch bei Auto-Aktien? ​Hallo zusammen, ​die Diskussionen rund um das EU-Verbrenner-Aus und die ständigen Nachjustierungen der Politik nehmen kein Ende. Während politisch über Ausnahmen, Hybride und E-Fuels gestritten wird, zeigt der Blick auf die Realität ein ganz klares Bild: ​Spritpreise bei rund 2,30 €/Liter: Durch steigende CO₂-Abgaben und Rohölpreise wird das Verbrennen von fossilen Kraftstoffen schlichtweg zum Luxus. Für Vielfahrer und Fuhrparkmanager kippt die TCO-Rechnung längst zugunsten von E-Fahrzeugen. ​Der Vormarsch der Stromer: Technologisch und wirtschaftlich holen Elektroautos immer weiter auf – getrieben durch fallende Akkupreise und effizientere Plattformen. ​Das Dilemma der OEMs: Die traditionellen Autobauer hängen in der Zwickmühle. Zweigleisige Entwicklungen kosten Milliarden, während reine E-Player und Anbieter aus Asien über Skaleneffekte den Preisdruck erhöhen. ​Mich würde eure Einschätzung interessieren: ​Setzt ihr bei Automobilwerten aktuell eher auf die Transformation der etablierten Hersteller oder favorisiert ihr reine Pure-Play-EVs bzw. die Zuliefererkette (Batterie, Chips, Ladeinfrastruktur)? ​Wie bewertet ihr das Risiko, dass die politische Hängepartie beim Verbrenner-Aus die Marge deutscher Hersteller weiter schwächt? ​Freue mich auf euren Diskussionsinput!

Aus meiner Sicht 👇 Der grundsätzliche Fehler besteht darin das etwas vollkommen falsch bewertet wird. Bleiben wir doch zuerst beim deutschen Markt und das E-Auto. Man recherchiere wieviel Eigenheime gibt es und dem gegenüber wieviel Wohnungen ? Wer kann sich eine Wall Box leisten und dazu ein Auto ? Wer von diesen will es und darf es wenn das EVU dies zulässt ? Anhand dieser Fragestellung sollte schnell klar sein das die Anzahl der Menschen die das wollen und/oder auch erlaubt doch recht übersichtlich ist und bleibt. Nächster Punkt ist die nicht vorhandene Infrastruktur d. H. Leitungen müssen groẞflächig ausgetauscht oder dazu gebaut werden. Wir reden da von nicht etwa von ein paar tausend Km sondern von 10000den oder noch viel mehr. Müsste genauer recherchiert werden. Der Energiebedarf reicht nicht aus um selbst diese überschaubare Zahl dieser zu befriedigen. Wir erinnern uns Wäsche waschen wenn der Wind weht !!!!!! Zudem kommen noch die gestiegene Zahl Wärmepumpen Die lasse ich jetzt außen vor. Grundproblem ist das die erzeugt Energie nur zu gewissen Zeitpunkten ausreicht da keine oder zu wenig Speicher vorhanden sind. Die Vorstellung, nach heutigem Standard Speicher auszubauen, ist nur noch als schlimm zu sehen. Nächster Punkt: die Autobauer (wir bleiben in Deutschland) haben bei Habecks auftreten geklatscht haben um ihre Subventionen zu erhalten um dann zu teure Autos von niedriger Qualität auf den asiatischen Markt zu werfen. Diese bauen, wenn auch auf unfaire Art vom Staat subventionierte EAutos, her die mindestens ebenbürtig in der Qualität sind. Nächster Punkt: co2 Steuer und Bürokratie. Diese steigt kontinuierlich und treibt die Preise für Öl und Gas immer weiter in die Höhe. Wohin soll das führen ? Wenn es schwierig wird wird so manches auf die EU geschoben ohne den Willen oder die Fähigkeit zu haben die Bürger und/oder Unternehmen zu entlasten. Es wird an Stellschrauben gedreht um sich damit zu beweihräuchern und doch nichts erreicht zu haben.
G
Geldvermehrer, 24. Jul 18:34 Uhr
1

Du hast immer noch nicht meine Frage beantwortet was das mit der Deutschen Bank zu tun hat?

Die DBK soll für etwas haften für das sie nichts schuldhaftes getan hat, Schuldhaft handelte der britische Hedgefonds der wusste was er tat, die Gewinne einstrich vielleicht noch Politiker schmierte wie zum Beispiel diesen Scholz. Und dieser Scholz genehmigt gleichzeitig den Grünen ein Verbrennerverbot. Das ist deutsche Realität.
Pastor123459876
Pastor123459876, 24. Jul 17:28 Uhr
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Das Thema „Verbrenner-Aus, politische Nachjustierungen, hohe Spritpreise und der Vormarsch von E-Autos“ ist derzeit einer der zentralen Schwerpunkte in jedem Börsen- und Aktienforum. ​Der direkte Zusammenhang zwischen der aktuellen politischen Debatte und den Aktienmärkten lässt sich in drei Kernelementen zusammenfassen: ​Wie die Themen im Aktienforum zusammenhängen ​1. Regulative Unsicherheit bremst Autowerte ​Die EU hat das Ziel ausgegeben, ab 2035 Neuwagen mit CO₂-Ausstoß drastisch einzuschränken bzw. faktisch zu verbieten. Wenn die Politik jedoch ständig nachjustieren möchte (z. B. durch Ausnahmen für E-Fuels, Hybride oder Ausgestaltung von Flottenzielen), entsteht Planungsunsicherheit. ​Börsen-Perspektive: Anleger und Investoren hassen Unklarheiten. Autobauer (wie VW, BMW oder Mercedes) müssen Milliarden in Plattformen investieren. Ein Schwenk bei den Regulierungen zwingt Konzerne dazu, zweigleisig zu fahren, was die Margen belastet. ​2. Spritpreise bei ~2,30 € verändern die Gesamtkosten (TCO) ​Steigende Kraftstoffpreise (getrieben durch CO₂-Abgaben und Rohölnotierungen) verändern die wirtschaftliche Gesamtrechnung für Autofahrer und Firmenflotten. ​Börsen-Perspektive: Bei Spritpreisen über 2,00 Euro kippt die Total Cost of Ownership (TCO) immer deutlicher zugunsten von Elektrofahrzeugen. Das treibt die Nachfrage nach E-Autos nicht aus Überzeugung, sondern aus reinem Rechenkalkül – ein Katalysator für Unternehmen mit starkem E-Portfolio. ​3. Wettbewerbsdruck & Technologiewandel ​Während etablierte europäischen Autobauer mit der Restrukturierung kämpfen, drängen reine E-Auto-Hersteller und chinesische Konzerne (z. B. BYD) mit Kostenvorteilen bei Batterien auf den Markt. ​Börsen-Perspektive: Investoren diskutieren im Forum, welche Werte vom Wandel profitieren (z. B. Zellhersteller, Halbleiteraktien, Ladeinfrastruktur) und welche Traditionswerte durch den Transformationsdruck gefährdet sind. ​Entwurf für deinen Beitrag im Aktienforum ​Hier ist eine Vorlage, die du direkt kopieren und im Forum (z. B. bei wallstreet:online oder Wertpapier Forum) posten kannst: ​Titel: Verbrenner-Debatte vs. Realität an der Tankstelle: Wie positioniert ihr euch bei Auto-Aktien? ​Hallo zusammen, ​die Diskussionen rund um das EU-Verbrenner-Aus und die ständigen Nachjustierungen der Politik nehmen kein Ende. Während politisch über Ausnahmen, Hybride und E-Fuels gestritten wird, zeigt der Blick auf die Realität ein ganz klares Bild: ​Spritpreise bei rund 2,30 €/Liter: Durch steigende CO₂-Abgaben und Rohölpreise wird das Verbrennen von fossilen Kraftstoffen schlichtweg zum Luxus. Für Vielfahrer und Fuhrparkmanager kippt die TCO-Rechnung längst zugunsten von E-Fahrzeugen. ​Der Vormarsch der Stromer: Technologisch und wirtschaftlich holen Elektroautos immer weiter auf – getrieben durch fallende Akkupreise und effizientere Plattformen. ​Das Dilemma der OEMs: Die traditionellen Autobauer hängen in der Zwickmühle. Zweigleisige Entwicklungen kosten Milliarden, während reine E-Player und Anbieter aus Asien über Skaleneffekte den Preisdruck erhöhen. ​Mich würde eure Einschätzung interessieren: ​Setzt ihr bei Automobilwerten aktuell eher auf die Transformation der etablierten Hersteller oder favorisiert ihr reine Pure-Play-EVs bzw. die Zuliefererkette (Batterie, Chips, Ladeinfrastruktur)? ​Wie bewertet ihr das Risiko, dass die politische Hängepartie beim Verbrenner-Aus die Marge deutscher Hersteller weiter schwächt? ​Freue mich auf euren Diskussionsinput!

Du hast immer noch nicht meine Frage beantwortet was das mit der Deutschen Bank zu tun hat?
Pastor123459876
Pastor123459876, 24. Jul 15:55 Uhr
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Ist nicht ganz richtig. Die EU wurde seit den 70ern systematisch mit Linken besetzt. Die damals linke deutsche Regierung hat das Verbrennerverbot über die Freunde in der EU installiert damit es schwerer ist es wieder abzuschaffen.

Das Thema „Verbrenner-Aus, politische Nachjustierungen, hohe Spritpreise und der Vormarsch von E-Autos“ ist derzeit einer der zentralen Schwerpunkte in jedem Börsen- und Aktienforum. ​Der direkte Zusammenhang zwischen der aktuellen politischen Debatte und den Aktienmärkten lässt sich in drei Kernelementen zusammenfassen: ​Wie die Themen im Aktienforum zusammenhängen ​1. Regulative Unsicherheit bremst Autowerte ​Die EU hat das Ziel ausgegeben, ab 2035 Neuwagen mit CO₂-Ausstoß drastisch einzuschränken bzw. faktisch zu verbieten. Wenn die Politik jedoch ständig nachjustieren möchte (z. B. durch Ausnahmen für E-Fuels, Hybride oder Ausgestaltung von Flottenzielen), entsteht Planungsunsicherheit. ​Börsen-Perspektive: Anleger und Investoren hassen Unklarheiten. Autobauer (wie VW, BMW oder Mercedes) müssen Milliarden in Plattformen investieren. Ein Schwenk bei den Regulierungen zwingt Konzerne dazu, zweigleisig zu fahren, was die Margen belastet. ​2. Spritpreise bei ~2,30 € verändern die Gesamtkosten (TCO) ​Steigende Kraftstoffpreise (getrieben durch CO₂-Abgaben und Rohölnotierungen) verändern die wirtschaftliche Gesamtrechnung für Autofahrer und Firmenflotten. ​Börsen-Perspektive: Bei Spritpreisen über 2,00 Euro kippt die Total Cost of Ownership (TCO) immer deutlicher zugunsten von Elektrofahrzeugen. Das treibt die Nachfrage nach E-Autos nicht aus Überzeugung, sondern aus reinem Rechenkalkül – ein Katalysator für Unternehmen mit starkem E-Portfolio. ​3. Wettbewerbsdruck & Technologiewandel ​Während etablierte europäischen Autobauer mit der Restrukturierung kämpfen, drängen reine E-Auto-Hersteller und chinesische Konzerne (z. B. BYD) mit Kostenvorteilen bei Batterien auf den Markt. ​Börsen-Perspektive: Investoren diskutieren im Forum, welche Werte vom Wandel profitieren (z. B. Zellhersteller, Halbleiteraktien, Ladeinfrastruktur) und welche Traditionswerte durch den Transformationsdruck gefährdet sind. ​Entwurf für deinen Beitrag im Aktienforum ​Hier ist eine Vorlage, die du direkt kopieren und im Forum (z. B. bei wallstreet:online oder Wertpapier Forum) posten kannst: ​Titel: Verbrenner-Debatte vs. Realität an der Tankstelle: Wie positioniert ihr euch bei Auto-Aktien? ​Hallo zusammen, ​die Diskussionen rund um das EU-Verbrenner-Aus und die ständigen Nachjustierungen der Politik nehmen kein Ende. Während politisch über Ausnahmen, Hybride und E-Fuels gestritten wird, zeigt der Blick auf die Realität ein ganz klares Bild: ​Spritpreise bei rund 2,30 €/Liter: Durch steigende CO₂-Abgaben und Rohölpreise wird das Verbrennen von fossilen Kraftstoffen schlichtweg zum Luxus. Für Vielfahrer und Fuhrparkmanager kippt die TCO-Rechnung längst zugunsten von E-Fahrzeugen. ​Der Vormarsch der Stromer: Technologisch und wirtschaftlich holen Elektroautos immer weiter auf – getrieben durch fallende Akkupreise und effizientere Plattformen. ​Das Dilemma der OEMs: Die traditionellen Autobauer hängen in der Zwickmühle. Zweigleisige Entwicklungen kosten Milliarden, während reine E-Player und Anbieter aus Asien über Skaleneffekte den Preisdruck erhöhen. ​Mich würde eure Einschätzung interessieren: ​Setzt ihr bei Automobilwerten aktuell eher auf die Transformation der etablierten Hersteller oder favorisiert ihr reine Pure-Play-EVs bzw. die Zuliefererkette (Batterie, Chips, Ladeinfrastruktur)? ​Wie bewertet ihr das Risiko, dass die politische Hängepartie beim Verbrenner-Aus die Marge deutscher Hersteller weiter schwächt? ​Freue mich auf euren Diskussionsinput!
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 24. Jul 11:43 Uhr
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Haben die überhaupt noch Akten im Haus? 😂

Kann mir nur vorstellen das die alle in der MVA gelandet sind um mit dem vorher sortierten anderen Müll verbrannt zu werden 🤠
G
Geldvermehrer, 24. Jul 8:36 Uhr
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Und das Verbrennerverbot kommt von der EU

Ist nicht ganz richtig. Die EU wurde seit den 70ern systematisch mit Linken besetzt. Die damals linke deutsche Regierung hat das Verbrennerverbot über die Freunde in der EU installiert damit es schwerer ist es wieder abzuschaffen.
OliverW
OliverW, 24. Jul 6:09 Uhr
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Immer kurz vor den Zahlen, kommen die Meldungen. „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt“ die DBK ist einfach zum 🤮

Was denkt der Schelm hierbei?
m
microklink, 23. Jul 20:58 Uhr
1
Immer kurz vor den Zahlen, kommen die Meldungen. „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt“ die DBK ist einfach zum 🤮
Schlesier
Schlesier, 23. Jul 17:49 Uhr
1
Ist wie mit den Reparationsforderungen Polens an Deutschland. 1,3 Bill.€ Eigentlich erledigt......dennoch....
B
BannanaJo79, 23. Jul 17:18 Uhr
0

Welch ein Kommentar. Es suggeriert dass die sogenannten Linken schuldig sind...nicht die Kriminellen in den Institutionen,die die Milliarden an Steuergeldern stehlen oder diese Vorgänge politisch nicht verhindern.Das nennt man Täter-Opfer Umkehr und ist ein klassisches Stilmittel korrupten Denkens.

Wo ist der unterschied wenn unsere Politiker das Geld nach Peru schicken? Um Fahrradwege zu bezahlen!? Ist ja wie "Sondervermögen" oder doch nur ein anderes Wort für "Schulden" !?
G
Geldvermehrer, 23. Jul 14:32 Uhr
0

Welche Dinge?

Kommt noch, cum cum der früheren Postbank.
Pastor123459876
Pastor123459876, 23. Jul 14:30 Uhr
0

Die DBK muss wohl auch für Dinge bezahlen die sie ursächlich nicht verschuldet hat.

Welche Dinge?
G
Geldvermehrer, 23. Jul 14:05 Uhr
0
Die DBK muss wohl auch für Dinge bezahlen die sie ursächlich nicht verschuldet hat.
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