DEUTSCHE BANK WKN: 514000 ISIN: DE0005140008 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 88.047
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Triumph, 07.02.2024 10:28 Uhr
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Weitere short position von qube 0.6% vor zwei Tagen
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Gast-754578200, 07.02.2024 10:16 Uhr
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Übrigens mal eine Momentaufnahme aktuell: ING und DBK haben exakt gleichen Kurs je Aktie. ING zahlt dieses Jahr 1,11 EUR Dividende (+ARP), DBK 0,45 EUR Dividende, steigert diese erst in den beiden Folgejahren auf 0,67 EUR / 1,00 EUR. Nun wird die ING wahrscheinlich stärker von sinkenden Zinsen belastet werden, was der Markt auch berücksichtigt.... aber die Vergleiche zeigen schon, dass die DBK schon nicht die eine, völlig unterbewertete Perle im Bankensektor ist sondern auf Basis aktueller Zahlen mit gewisser Berechtigung im Vergleich zu anderen Banken so bewertet ist.
G
Gast-754578200, 07.02.2024 10:10 Uhr
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Gleich wieder bei der 12 und das bei guten Zahlen. Sehr frustrierend der Verlauf. Der komplette Anstieg nach den Zahlen ist weg.

Die Zahlen waren "okay". Wirklich überraschend gut (ohne Einmaleffekte) waren sie nicht... auch wenn die Börse sie erstmal gut aufgenommen hat (ggf. aber auch eher die Ankündigung, die Dividende auf 1 EUR zu erhöhen nach für das Geschäftsjahr 2025 - was von gewissem Vertrauen in die eigenen Prognosen zeugt. Denn ein ARP wird jedes Jahr neu verhandelt oder kann auch ausfallen... aber auf Dividendenkürzungen reagiert die Börse immer negativ, weshalb man hier nur auf das Niveau anhebt das man auch nachhaltig glaubt zahlen zu können.
T
Triumph, 07.02.2024 10:06 Uhr
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Gleich wieder bei der 12 und das bei guten Zahlen. Sehr frustrierend der Verlauf. Der komplette Anstieg nach den Zahlen ist weg.
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Gast-754578200, 07.02.2024 9:48 Uhr
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Was das mit Banken allgemein zu tun hat, auch bei uns? Der Kampf um die Kundeneinlagen wird härter. Gut zu sehen bei der ING zum Beispiel; die wird seit diesem Monat mit dem Angebot für Tagesgeld die nächsten 6 Monate 3,3% Zinsen zu zahlen - dieses Angebot gab es vorher nur für Neukunden. Das sind alles zusätzliche Ausgaben, die den Zinsüberschuss dieses Jahr schmälern werden (die die ING auch schon angekündigt hat, weshalb sie abgerauscht ist). Also schon bevor die Notenbanken die Leitzinsen erhöhen, könnten die Zinsüberschüsse in Bedrängnis kommen da der harte Wettbewerb um Kundeneinlagen die Banken dazu zwingt höhere Zinsen zu zahlen. Es gilt für die DBK, die Höhe der Kundeneinlagen stabil zu halten... wenn sie signifikante Nettoabflüsse ausweisen wird, kann es die besagte "Panikspirale" in Gang setzen, obwohl die DBK solides Polster hat - aber solche Dinge medial aufgebauscht entwickeln schnell eine Dynamik.
G
Gast-754578200, 07.02.2024 9:42 Uhr
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Hintergrund übrigens ist durchaus relevant für die Branche: diese Regionalbank NY Community bancorp hatte in der "Regionalbankenkrise" sogar große Teile der strauchelnden Signature Bank erworben, was als genialer Schachzug gewertet wurde. Nun gibt es dort wohl doch größere Probleme mit Gewerbeimmobilien, dazu das Hauptproblem dass die Bank den Anlegern sehr hohe Zinsen zahlen muss damit sie ihr Geld nicht abziehen (wenn Anleger Probleme wittern, ziehen sie schnell Geld ab - es sei denn man zahlt ihnen hohe "Bleibeprämien" über dem Branchenschnitt). Diese hohe Zinszahlungen haben in Q4 der Bank einen ordentlichen Verlust eingebrockt... der wiederum die Gesamtlage verschärft und die Kunden verschreckt, die bekannte Spirale. Das Geld der Kunden (Kundeneinlagen) benötigt die Bank aber, um nicht ihre Anleihen verkaufen zu müssen um sie auszuzahlen, da diese aktuell auf Grund der hohen Zinsen hohe Buchwertverluste haben und dieser Verlust bei Verkauf realisiert wird.
Pastor123459876
Pastor123459876, 07.02.2024 9:42 Uhr
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Jop keiner interessiert sich mehr für die DB. Klar andere Banken sind interessanter.

https://www.finanzen.net/branchen/banken
G
Gast-754578200, 07.02.2024 9:27 Uhr
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12,15er Bereich > hierher erfolgte der Downer nach dem ersten Zahlentag-Anstieg, bevor wir über die 12,37 EUR ausgebrochen sind. Unter diesem Bereich dann der EMA50 bei 12 EUR rum (und dort auch ein Xetra-Gap zu schließen)
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Gast-754578200, 07.02.2024 9:26 Uhr
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mini Bankenkrise in USA wegen einer Regionalbank NY Community bancorp, und schon ist die DB leider wieder die Bank, die mit ' Krise' verbunden wird.

War schon letzte Woche Thema. Nur hat es damals niemanden gejuckt... hat nur einen kurzen Downer im Bankensektor gegeben. Aber wie immer, it "doesnt matter until it matters".
L
LTINV2023, 07.02.2024 9:20 Uhr
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mini Bankenkrise in USA wegen einer Regionalbank NY Community bancorp, und schon ist die DB leider wieder die Bank, die mit ' Krise' verbunden wird.
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Triumph, 07.02.2024 9:08 Uhr
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Jop keiner interessiert sich mehr für die DB. Klar andere Banken sind interessanter.
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Börsenrakete1, 07.02.2024 9:08 Uhr
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Es gibt gar keinen Grund für den Absturz
B
Börsenrakete1, 07.02.2024 9:08 Uhr
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Wieder mal totale Verarsche
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Gast-754578200, 06.02.2024 20:25 Uhr
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Bin ja auch ein absoluter Verfechter des ARP, gerade bei aktuellen Kursen. Nur muss man sehen dass man damit "rein technisch" keine Berge versetzen kann auf kurze Sicht, schon gar nicht mit diesen Beträgen. Kurzfristig kann es auch keine bestimmten Marken verteidigen... nur eben nach unten "abfedern" und nach oben "beschleunigen" durch das zusätzliche Handelsvolumen. In jedem Fall besser als nichts :)
E
Eddi90, 06.02.2024 19:54 Uhr
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Durch das ARP Programm im 1 Hj würde die DB ca 56 Mio vom Markt nehmen. Bei einem evtl Beginn im März und einem Ende vor der HV um die Auszahlung der Dividende zu sparen, wäre das pro Handelstag ca 1,8 Mio. M.E. würde dies den Kurs mit Sicherheit stützen und über die 12 halten.
G
Geldvermehrer, 06.02.2024 18:56 Uhr
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Man muss berücksichtigen wo die DBK herkommt, dann sind 675 Mio eine ordentliche Hausnummer und es kann nämlich nächstes Jahr schon 1 Mrd werden. 3% zurück gekauft reduziert die durch jahrelange Kapitalerhöhungen verwässerte Aktienanzahl erstmals deutlich. Und diese Aktien werden eingezogen und müssen nicht mehr verzinst werden. Wenn die DBK über mehrere Jahre auf 1,2 Mrd verringern kann dann kann es auch gesunde Dividenden und einen Kurs im Rahmen des NAV geben.
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