DEUTSCHE BANK WKN: 514000 ISIN: DE0005140008 Kürzel: DBK Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 88.348
Pastor123459876
Pastor123459876, 24. Jul 15:55 Uhr
0

Ist nicht ganz richtig. Die EU wurde seit den 70ern systematisch mit Linken besetzt. Die damals linke deutsche Regierung hat das Verbrennerverbot über die Freunde in der EU installiert damit es schwerer ist es wieder abzuschaffen.

Das Thema „Verbrenner-Aus, politische Nachjustierungen, hohe Spritpreise und der Vormarsch von E-Autos“ ist derzeit einer der zentralen Schwerpunkte in jedem Börsen- und Aktienforum. ​Der direkte Zusammenhang zwischen der aktuellen politischen Debatte und den Aktienmärkten lässt sich in drei Kernelementen zusammenfassen: ​Wie die Themen im Aktienforum zusammenhängen ​1. Regulative Unsicherheit bremst Autowerte ​Die EU hat das Ziel ausgegeben, ab 2035 Neuwagen mit CO₂-Ausstoß drastisch einzuschränken bzw. faktisch zu verbieten. Wenn die Politik jedoch ständig nachjustieren möchte (z. B. durch Ausnahmen für E-Fuels, Hybride oder Ausgestaltung von Flottenzielen), entsteht Planungsunsicherheit. ​Börsen-Perspektive: Anleger und Investoren hassen Unklarheiten. Autobauer (wie VW, BMW oder Mercedes) müssen Milliarden in Plattformen investieren. Ein Schwenk bei den Regulierungen zwingt Konzerne dazu, zweigleisig zu fahren, was die Margen belastet. ​2. Spritpreise bei ~2,30 € verändern die Gesamtkosten (TCO) ​Steigende Kraftstoffpreise (getrieben durch CO₂-Abgaben und Rohölnotierungen) verändern die wirtschaftliche Gesamtrechnung für Autofahrer und Firmenflotten. ​Börsen-Perspektive: Bei Spritpreisen über 2,00 Euro kippt die Total Cost of Ownership (TCO) immer deutlicher zugunsten von Elektrofahrzeugen. Das treibt die Nachfrage nach E-Autos nicht aus Überzeugung, sondern aus reinem Rechenkalkül – ein Katalysator für Unternehmen mit starkem E-Portfolio. ​3. Wettbewerbsdruck & Technologiewandel ​Während etablierte europäischen Autobauer mit der Restrukturierung kämpfen, drängen reine E-Auto-Hersteller und chinesische Konzerne (z. B. BYD) mit Kostenvorteilen bei Batterien auf den Markt. ​Börsen-Perspektive: Investoren diskutieren im Forum, welche Werte vom Wandel profitieren (z. B. Zellhersteller, Halbleiteraktien, Ladeinfrastruktur) und welche Traditionswerte durch den Transformationsdruck gefährdet sind. ​Entwurf für deinen Beitrag im Aktienforum ​Hier ist eine Vorlage, die du direkt kopieren und im Forum (z. B. bei wallstreet:online oder Wertpapier Forum) posten kannst: ​Titel: Verbrenner-Debatte vs. Realität an der Tankstelle: Wie positioniert ihr euch bei Auto-Aktien? ​Hallo zusammen, ​die Diskussionen rund um das EU-Verbrenner-Aus und die ständigen Nachjustierungen der Politik nehmen kein Ende. Während politisch über Ausnahmen, Hybride und E-Fuels gestritten wird, zeigt der Blick auf die Realität ein ganz klares Bild: ​Spritpreise bei rund 2,30 €/Liter: Durch steigende CO₂-Abgaben und Rohölpreise wird das Verbrennen von fossilen Kraftstoffen schlichtweg zum Luxus. Für Vielfahrer und Fuhrparkmanager kippt die TCO-Rechnung längst zugunsten von E-Fahrzeugen. ​Der Vormarsch der Stromer: Technologisch und wirtschaftlich holen Elektroautos immer weiter auf – getrieben durch fallende Akkupreise und effizientere Plattformen. ​Das Dilemma der OEMs: Die traditionellen Autobauer hängen in der Zwickmühle. Zweigleisige Entwicklungen kosten Milliarden, während reine E-Player und Anbieter aus Asien über Skaleneffekte den Preisdruck erhöhen. ​Mich würde eure Einschätzung interessieren: ​Setzt ihr bei Automobilwerten aktuell eher auf die Transformation der etablierten Hersteller oder favorisiert ihr reine Pure-Play-EVs bzw. die Zuliefererkette (Batterie, Chips, Ladeinfrastruktur)? ​Wie bewertet ihr das Risiko, dass die politische Hängepartie beim Verbrenner-Aus die Marge deutscher Hersteller weiter schwächt? ​Freue mich auf euren Diskussionsinput!
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 24. Jul 11:43 Uhr
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Haben die überhaupt noch Akten im Haus? 😂

Kann mir nur vorstellen das die alle in der MVA gelandet sind um mit dem vorher sortierten anderen Müll verbrannt zu werden 🤠
G
Geldvermehrer, 24. Jul 8:36 Uhr
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Und das Verbrennerverbot kommt von der EU

Ist nicht ganz richtig. Die EU wurde seit den 70ern systematisch mit Linken besetzt. Die damals linke deutsche Regierung hat das Verbrennerverbot über die Freunde in der EU installiert damit es schwerer ist es wieder abzuschaffen.
OliverW
OliverW, 24. Jul 6:09 Uhr
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Immer kurz vor den Zahlen, kommen die Meldungen. „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt“ die DBK ist einfach zum 🤮

Was denkt der Schelm hierbei?
m
microklink, 23. Jul 20:58 Uhr
1
Immer kurz vor den Zahlen, kommen die Meldungen. „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt“ die DBK ist einfach zum 🤮
Schlesier
Schlesier, 23. Jul 17:49 Uhr
1
Ist wie mit den Reparationsforderungen Polens an Deutschland. 1,3 Bill.€ Eigentlich erledigt......dennoch....
B
BannanaJo79, 23. Jul 17:18 Uhr
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Welch ein Kommentar. Es suggeriert dass die sogenannten Linken schuldig sind...nicht die Kriminellen in den Institutionen,die die Milliarden an Steuergeldern stehlen oder diese Vorgänge politisch nicht verhindern.Das nennt man Täter-Opfer Umkehr und ist ein klassisches Stilmittel korrupten Denkens.

Wo ist der unterschied wenn unsere Politiker das Geld nach Peru schicken? Um Fahrradwege zu bezahlen!? Ist ja wie "Sondervermögen" oder doch nur ein anderes Wort für "Schulden" !?
G
Geldvermehrer, 23. Jul 14:32 Uhr
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Welche Dinge?

Kommt noch, cum cum der früheren Postbank.
Pastor123459876
Pastor123459876, 23. Jul 14:30 Uhr
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Die DBK muss wohl auch für Dinge bezahlen die sie ursächlich nicht verschuldet hat.

Welche Dinge?
G
Geldvermehrer, 23. Jul 14:05 Uhr
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Die DBK muss wohl auch für Dinge bezahlen die sie ursächlich nicht verschuldet hat.
Pastor123459876
Pastor123459876, 23. Jul 14:05 Uhr
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Und das Verbrennerverbot kommt von der EU
Pastor123459876
Pastor123459876, 23. Jul 14:02 Uhr
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Scholz hat zahlreiche Kosten für die Bürger einfach durchgewunken wie Heizungsgesetz, Lieferantennachweis Gesetz, Verbrennerverbot., etc. Habec

​„EU-Verbrenner-Aus und das überarbeitete Heizungsgesetz – hier wurde immerhin klargestellt, dass bestehende Heizungen nicht herausgerissen werden müssen. Aber was hat das Ganze eigentlich mit der Deutschen Bank zu tun?“ ​
G
Geldvermehrer, 23. Jul 13:48 Uhr
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Scholz hat zahlreiche Kosten für die Bürger einfach durchgewunken wie Heizungsgesetz, Lieferantennachweis Gesetz, Verbrennerverbot., etc. Habec
M
MCDolar, 23. Jul 13:23 Uhr
0
Sollten Sie nicht...aber leider sind die Verfahren sehr komplex und gute Wirtschaftsprüfer eher keine staatlichen Angestellten.Dennoch sind die Verluste durch cum cum und cum ex nur in Deutschland im 2 stelligen Milliardenbereich. Unsere Politik hat auch dazu Erinnerungslücken.ist Okaf Scholz ein Linker?...doch wohl eher nicht.
G
Geldvermehrer, 23. Jul 12:36 Uhr
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Welch ein Kommentar. Es suggeriert dass die sogenannten Linken schuldig sind...nicht die Kriminellen in den Institutionen,die die Milliarden an Steuergeldern stehlen oder diese Vorgänge politisch nicht verhindern.Das nennt man Täter-Opfer Umkehr und ist ein klassisches Stilmittel korrupten Denkens.

Die Postbank ist greifbar als Tochter der DBK,die Großen Hedgefonds und Anleger aus UK haben die großen Gewinne eingefahren und kommen ungeschoren davon
M
MCDolar, 23. Jul 12:32 Uhr
1

Das ist kein Witz. Die DBK hatte schon mal einen Aufpasser im Haus. Es ist aber auch richtig daß bei der Frankfurter Staatsanwaltschaft eine extrem linke Meinung vorherrscht. In Düsseldorf das Gleiche. Wenn wirklich was rauskommt kostet es mehrere Milliarden.

Welch ein Kommentar. Es suggeriert dass die sogenannten Linken schuldig sind...nicht die Kriminellen in den Institutionen,die die Milliarden an Steuergeldern stehlen oder diese Vorgänge politisch nicht verhindern.Das nennt man Täter-Opfer Umkehr und ist ein klassisches Stilmittel korrupten Denkens.
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