DEUTSCHE PFANDBRIEFBANK WKN: 801900 ISIN: DE0008019001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

3,292 EUR
-0,57 % -0,019
18:39:30 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 16.848
Alex81
Alex81, 14.05.2025 20:25 Uhr
0
Die geben immer hohe Kursziele raus, liegt schon lange daneben!
Q
QRing1, 14.05.2025 20:58 Uhr
0
Der Abverkauf war heute schon übel. Jetzt mal kleiner Fingerzeig zurück nach oben. Die Zahlen und die Perspektiven waren ganz ordentlich, keine Überraschung aber doch wirklich sehr solide. Dreistelliger Gewinn nach Steuer ist 2025 möglich. Das war schon unverdient hart heute.
Asheel
Asheel, 14.05.2025 21:04 Uhr
0
Bin heute auch mal wieder dick rein. Für mich sahen die Zahlen ok aus, mit Hoffnung auf Erholung.
D
Dr._K, 14.05.2025 21:26 Uhr
0

Die PPB ist deutlich positiver gestartet als erwartet. Prognose bleibt bestehen. Warburg hat den Fair Wert auf 8,70 taxiert! Also alles Gut!

Taxiert wäre leider erst wenn der Kurs da hingesetzt wird. Bei dem genannten handelt es sich nur um irgendeinen Analystenquatsch
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 14.05.2025 22:23 Uhr
4
Deutsche Pfandbriefbank steigert Marge, bremst Risiko – US-Geschäft auf Eis Die Deutsche Pfandbriefbank ist solide ins Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Quartal 2025 erwirtschaftete die Spezialbank für gewerbliche Immobilienfinanzierung einen Vorsteuergewinn von 28 Millionen Euro. Damit liegt das Ergebnis zwar unter dem Vorjahreswert von 34 Millionen Euro, aber über dem Niveau des vierten Quartals 2024. Die Erträge im Kerngeschäft blieben stabil. Der Zins- und Provisionsertrag stieg leicht auf 109 Millionen Euro, nach 108 Millionen Euro im Vorquartal. Das Realisationsergebnis fiel mit 2 Millionen Euro deutlich niedriger aus als im Vorjahresquartal, in dem die Bank noch 23 Millionen Euro aus dem Verkauf von Vermögenswerten verbucht hatte. Gleichzeitig konnte die pbb die Risikokosten deutlich senken. Die Risikovorsorge verringerte sich im Jahresvergleich um rund 45 Prozent auf minus 26 Millionen Euro. "Das war ein solides Quartal für die pbb", sagte Vorstandschef Kay Wolf. Die Bank strebe trotz der Unsicherheiten an den Märkten weiterhin an, die Profitabilität zu steigern und die Kosten bis Ende 2027 zu senken. Das Neugeschäftsvolumen legte deutlich zu. Mit 1,1 Milliarden Euro erreichte die pbb ein Plus gegenüber 700 Millionen Euro im ersten Quartal 2024. Gleichzeitig schrumpfte das gesamte Portfolio auf 28,9 Milliarden Euro. Die Kapitalausstattung der Bank ist weiterhin robust. Die harte Kernkapitalquote (CET 1) lag zum Quartalsende bei 15,5 Prozent. Mit einer Liquiditätsposition von über 5 Milliarden Euro und einer Liquidity Coverage Ratio von 211 Prozent übererfüllt die pbb deutlich die regulatorischen Anforderungen. Im Rahmen ihrer strategischen Transformation richtet die Bank ihren Vertrieb künftig auf zwei Ressorts aus. Im Bereich Real Estate Finance Solutions bleibt die gewerbliche Immobilienfinanzierung das Kerngeschäft. Aktuell prüft die pbb über 15 Transaktionen gemeinsam mit Partnern. Zugleich erweitert die Bank ihr Angebot auf wachstumsstarke Segmente wie Serviced Apartments und Seniorenwohnen, die inzwischen 15 Prozent der Pipeline ausmachen. Ein klares Signal sendet die pbb in Richtung USA. Aufgrund der anhaltenden politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten dort will sich das Institut aus dem US-Markt zurückziehen. "Eine notwendige Voraussetzung für unsere Geschäftsaktivität ist Beständigkeit von wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. Beides ist in den USA derzeit nicht gegeben", sagte Wolf. Deshalb wird die pbb vorerst kein Neugeschäft auf dem US-Immobilienmarkt tätigen. Für das bestehende Portfolio prüft die Bank derzeit verschiedene Optionen. Auch der geplante Aktienrückkauf steht vor dem Hintergrund der veränderten Lage auf dem Prüfstand. Für das Geschäftsjahr 2024 schlägt die pbb ihren Aktionären eine Dividende von 15 Cent je Aktie vor. Fazit: Solider Vorsteuergewinn von 28 Mio. Euro erzielt. Risikokosten um 45% auf -26 Mio. Euro gesenkt. Rückzug aus US-Markt wegen Unsicherheiten beschlossen KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN
T
Trader202100, 14.05.2025 19:21 Uhr
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Die PPB ist deutlich positiver gestartet als erwartet. Prognose bleibt bestehen. Warburg hat den Fair Wert auf 8,70 taxiert! Also alles Gut!
Alex81
Alex81, 14.05.2025 17:41 Uhr
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Ließt sich natürlich gut aber scheint niemanden zu interessieren!😏
Kaffee
Kaffee, 14.05.2025 16:17 Uhr
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Hier die Wachstumsstrategie der Pbb. https://www.pfandbriefbank.com/medien/pressemitteilungen/detail/pbb-diversifiziert-mit-strategie-2027-geschaeftsmodell-und-strebt-deutlich-hoehere-profitabilitaet-an/
Kaffee
Kaffee, 14.05.2025 12:21 Uhr
0

Na, wenn man das US Geschäft aufgeben sollte, wo her soll dann Wachstum kommen?

Wenn du so eine Frage stellst hast du dich noch nie mit der Firma beschäftigt…
K
Kölner69, 14.05.2025 11:50 Uhr
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Na, wenn man das US Geschäft aufgeben sollte, wo her soll dann Wachstum kommen?
T
TuDios, 14.05.2025 9:12 Uhr
2
Genau das ist es. Zahlen sind relativ schwach weil man das REF Portfolio zusammengeschrumpft hat. Es gibt noch Rückstellungen, obwohl man sich wünschen würde, dass es langsam Mal aufhört. Aber: Das NPL Portfolio schrumpft, die Gewerbeimmobilienmärkte stabilisieren sich. EPS von 13 Ct in Q1 ist sicher kein Grund zum Feiern, aber Risk Provisioning wird zurückgehen, operative Kosten werden zurückgehen. Man wird also zunehmend positivere Ergebnisse sehen.
Frauenversteher
Frauenversteher, 14.05.2025 8:53 Uhr
1

Ich seh da nix positives

Liegt oft daran, dass man die Details ausblendet, die nicht ins eigene Konzept passt ;-)
Alex81
Alex81, 14.05.2025 8:52 Uhr
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Zumindest kaum negatives
T
Tylaa, 14.05.2025 8:34 Uhr
0
Ich seh da nix positives
Kaffee
Kaffee, 14.05.2025 8:27 Uhr
0
Da Tudios die englische Version geteilt hat gibts von mir die deutsche. Ich denke diese wird für die meisten hier (inklusive mir) einfacher zu verstehen sein. https://www.pfandbriefbank.com/fileadmin/user_upload/downloads/investor_relations/presentations/250514_Q1_Privatinvestoren-Praesentation_final.pdf
S
Serioustraderr, 14.05.2025 7:18 Uhr
1
Genau das ist doch das Gute, dass clevere Investoren solche Schwächephasen nutzen können. Wer bei 15 kauft und trotz anrollender Zinserhöhungsphase nicht verkauft ist/war selbst schuld. So klar wie diesmal ist es selten (auf Inflation folgt IMMER Zinserhöhung)
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