DIAGEO WKN: 851247 ISIN: GB0002374006 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

19,93 USD
+0,12 % +0,02
15. April 2026, 23:20 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 1.223
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zsclions, 22.12.2025 11:48 Uhr
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warum fällt der müll jeden tag weiter obwohl alle banken kaufen schreiben. alles manipuliert
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fb123, 11.12.2025 18:05 Uhr
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Wir haben 2026 WM, Diageo ist in vielen Stadions der Lieferant für Bier. Ende 2025 oder eher Anfang 2026 wird diageo in den USA produzieren um die Zölle von Trump zu umgehen bzw. abzudämpfen. Wenn getrunken wird, dann meistens mit Premium Spirituosen. So schlecht sieht es nicht aus wie der Kurs aktuell suggeriert, spätestens in q3 2026 werden wir sehen ob die Maßnahmen des Managements früchte trägt oder nicht.

Das geht noch fast 1 Jahr
F
FAILIX12, 11.12.2025 11:00 Uhr
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Wir haben 2026 WM, Diageo ist in vielen Stadions der Lieferant für Bier. Ende 2025 oder eher Anfang 2026 wird diageo in den USA produzieren um die Zölle von Trump zu umgehen bzw. abzudämpfen. Wenn getrunken wird, dann meistens mit Premium Spirituosen. So schlecht sieht es nicht aus wie der Kurs aktuell suggeriert, spätestens in q3 2026 werden wir sehen ob die Maßnahmen des Managements früchte trägt oder nicht.
Minikohle
Minikohle, 10.12.2025 22:28 Uhr
1

Ich habe Gemini 3 den Videotext von Aswath Damodaran gegeben, der die Anleitung einer Berechnungsmethode enthält, und angewiesen, es mit den offiziellen Geschäftsberichten abzugleichen https://www.youtube.com/watch?v=hscEYvWELPk -----GEMINI 3 PRO---- > Um die von Aswath Damodaran im Video vorgestellte Methode der "Break-Even-Umsätze" (Break-Even Revenues) auf die aktuelle Situation von Diageo am 10.12.2025 anzuwenden und damit direkt auf die Sorgen von Mädel87 bezüglich des sinkenden Konsums und des Einstiegs bei 22 Euro einzugehen, nutzen wir die von dir bereitgestellten Daten aus der Excel-Liste sowie die aktuellen Marktdaten, wobei wir zunächst die aktuelle Marktkapitalisierung in US-Dollar berechnen müssen, da Diageo in USD bilanziert, wofür wir die Anzahl der Aktien aus deiner Liste für 2025 Q4 in Höhe von 2.228.000.000 Stück mit dem aktuellen Aktienkurs von 18,45 Euro und dem Wechselkurs von 1,166 USD/EUR multiplizieren, was einen Aktienkurs von 21,51 USD und eine Marktkapitalisierung von 47,93 Milliarden USD ergibt, woraufhin wir nun die Damodaran-Formel für den Wert von Eigenkapital in einem stabilen Wachstumsstadium anwenden, um rückwärtszurechnen, welcher Umsatz in diesem niedrigen Aktienkurs eigentlich eingepreist ist, wobei wir konservative Annahmen treffen, die der aktuellen "Angst-Stimmung" im Forum Rechnung tragen, indem wir eine Nettomarge (Net Margin) von 17% (historisch solide, aber leicht gedrückt durch Kosten), eine Eigenkapitalrendite (ROE) von 35% (Diageo ist kapitalstark), Kapitalkosten (Cost of Equity) von 8% (aufgrund gestiegener Zinsen und Risikoprämien) und eine langfristige Wachstumsrate (g) von 3% (Inflation und minimales Volumenwachstum) ansetzen, was uns zu der Gleichung führt, dass die Marktkapitalisierung von 47,93 Milliarden USD gleich dem Break-Even-Umsatz multipliziert mit der Nettomarge von 17% multipliziert mit dem Faktor (1 minus Wachstumsrate 3% geteilt durch ROE 35%) geteilt durch die Differenz aus Kapitalkosten 8% und Wachstumsrate 3% ist, was mathematisch aufgelöst bedeutet, dass wir 47,93 Milliarden mit 0,05 (dem Nenner) multiplizieren und das Ergebnis von 2,3965 Milliarden durch den Faktor 0,1554 (das Produkt aus Marge und Reinvestitionsrate) teilen, wodurch wir auf einen implizierten Break-Even-Umsatz von nur 15,42 Milliarden USD kommen, was im Vergleich zu den realen Umsätzen von Diageo, die historisch und aktuell eher im Bereich von 20 bis 21 Milliarden USD liegen, eine massive Diskrepanz aufzeigt und bedeutet, dass der Markt aktuell einen dauerhaften Umsatzrückgang von fast 25% einpreist, womit wir nun den von Damodaran vorgeschlagenen "3P-Test" (Möglich, Plausibel, Wahrscheinlich) auf die Sorgen von Mädel87 anwenden können, denn während es "möglich" ist, dass der Umsatz durch Gesundheitstrends und weniger rauchende/trinkende junge Menschen auf 15,4 Milliarden fällt, und es in einem extremen Szenario auch "plausibel" sein könnte, wenn GLP-1-Medikamente und der Wellness-Trend den Alkoholkonsum strukturell massiv beschädigen, so ist es doch statistisch nicht "wahrscheinlich" (probable), dass eine derart starke globale Marke mit Preissetzungsmacht ein Viertel ihres Umsatzes dauerhaft verliert, ohne gegenzusteuern, weshalb die aktuelle Bewertung von 18,45 Euro (Marktkapitalisierung 47,93 Mrd. USD) im Vergleich zum Einstieg bei 22 Euro zwar schmerzhaft ist, aber fundamental betrachtet eine extreme Pessimismus-Prämie enthält, da das Unternehmen aktuell deutlich mehr Umsatz und Cashflow generiert, als der Aktienkurs impliziert, was für Mädel87 bedeutet, dass der Markt bereits ein Katastrophenszenario als Realität bewertet und ein Verkauf jetzt bedeuten würde, diese extreme Unterbewertung zu realisieren, obwohl die Firma operativ weit über der "Break-Even-Umsatz"-Schwelle von 15,42 Milliarden USD liegt.

Sehr interessant, wirklich. Jetzt müsste man Gemini 3 nur noch anweisen, viel Diageo Aktien zu kaufen oder wenigstens Bailys zu trinken.
m
m4758406, 10.12.2025 22:23 Uhr
1

Ich kann das langsam nicht mehr nachvollziehen.Es wird weniger konsumiert, junge Menschen treiben viel Sport und rauchen auch weniger.Ich dachte, mein Einstieg bei 22 Euro wäre gut und der Tiefpunkt sei erreicht, aber leider wurde ich eines Besseren belehrt.Wie geht ihr mit so einer Situation um?Ich möchte eigentlich nicht weiter investieren und bin momentan etwas ratlos.

Ich habe Gemini 3 den Videotext von Aswath Damodaran gegeben, der die Anleitung einer Berechnungsmethode enthält, und angewiesen, es mit den offiziellen Geschäftsberichten abzugleichen https://www.youtube.com/watch?v=hscEYvWELPk -----GEMINI 3 PRO---- > Um die von Aswath Damodaran im Video vorgestellte Methode der "Break-Even-Umsätze" (Break-Even Revenues) auf die aktuelle Situation von Diageo am 10.12.2025 anzuwenden und damit direkt auf die Sorgen von Mädel87 bezüglich des sinkenden Konsums und des Einstiegs bei 22 Euro einzugehen, nutzen wir die von dir bereitgestellten Daten aus der Excel-Liste sowie die aktuellen Marktdaten, wobei wir zunächst die aktuelle Marktkapitalisierung in US-Dollar berechnen müssen, da Diageo in USD bilanziert, wofür wir die Anzahl der Aktien aus deiner Liste für 2025 Q4 in Höhe von 2.228.000.000 Stück mit dem aktuellen Aktienkurs von 18,45 Euro und dem Wechselkurs von 1,166 USD/EUR multiplizieren, was einen Aktienkurs von 21,51 USD und eine Marktkapitalisierung von 47,93 Milliarden USD ergibt, woraufhin wir nun die Damodaran-Formel für den Wert von Eigenkapital in einem stabilen Wachstumsstadium anwenden, um rückwärtszurechnen, welcher Umsatz in diesem niedrigen Aktienkurs eigentlich eingepreist ist, wobei wir konservative Annahmen treffen, die der aktuellen "Angst-Stimmung" im Forum Rechnung tragen, indem wir eine Nettomarge (Net Margin) von 17% (historisch solide, aber leicht gedrückt durch Kosten), eine Eigenkapitalrendite (ROE) von 35% (Diageo ist kapitalstark), Kapitalkosten (Cost of Equity) von 8% (aufgrund gestiegener Zinsen und Risikoprämien) und eine langfristige Wachstumsrate (g) von 3% (Inflation und minimales Volumenwachstum) ansetzen, was uns zu der Gleichung führt, dass die Marktkapitalisierung von 47,93 Milliarden USD gleich dem Break-Even-Umsatz multipliziert mit der Nettomarge von 17% multipliziert mit dem Faktor (1 minus Wachstumsrate 3% geteilt durch ROE 35%) geteilt durch die Differenz aus Kapitalkosten 8% und Wachstumsrate 3% ist, was mathematisch aufgelöst bedeutet, dass wir 47,93 Milliarden mit 0,05 (dem Nenner) multiplizieren und das Ergebnis von 2,3965 Milliarden durch den Faktor 0,1554 (das Produkt aus Marge und Reinvestitionsrate) teilen, wodurch wir auf einen implizierten Break-Even-Umsatz von nur 15,42 Milliarden USD kommen, was im Vergleich zu den realen Umsätzen von Diageo, die historisch und aktuell eher im Bereich von 20 bis 21 Milliarden USD liegen, eine massive Diskrepanz aufzeigt und bedeutet, dass der Markt aktuell einen dauerhaften Umsatzrückgang von fast 25% einpreist, womit wir nun den von Damodaran vorgeschlagenen "3P-Test" (Möglich, Plausibel, Wahrscheinlich) auf die Sorgen von Mädel87 anwenden können, denn während es "möglich" ist, dass der Umsatz durch Gesundheitstrends und weniger rauchende/trinkende junge Menschen auf 15,4 Milliarden fällt, und es in einem extremen Szenario auch "plausibel" sein könnte, wenn GLP-1-Medikamente und der Wellness-Trend den Alkoholkonsum strukturell massiv beschädigen, so ist es doch statistisch nicht "wahrscheinlich" (probable), dass eine derart starke globale Marke mit Preissetzungsmacht ein Viertel ihres Umsatzes dauerhaft verliert, ohne gegenzusteuern, weshalb die aktuelle Bewertung von 18,45 Euro (Marktkapitalisierung 47,93 Mrd. USD) im Vergleich zum Einstieg bei 22 Euro zwar schmerzhaft ist, aber fundamental betrachtet eine extreme Pessimismus-Prämie enthält, da das Unternehmen aktuell deutlich mehr Umsatz und Cashflow generiert, als der Aktienkurs impliziert, was für Mädel87 bedeutet, dass der Markt bereits ein Katastrophenszenario als Realität bewertet und ein Verkauf jetzt bedeuten würde, diese extreme Unterbewertung zu realisieren, obwohl die Firma operativ weit über der "Break-Even-Umsatz"-Schwelle von 15,42 Milliarden USD liegt.
Minikohle
Minikohle, 10.12.2025 21:19 Uhr
1

Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Selbst Schuld wenn man auf Influencer hört, statt sich selber ein Bild zu machen. Bin nicht "Schadensfroh"... in der Regel, aber hier haben es einige verdient, die vor einem halben Jahr mich noch niedergemacht haben, als ich schrieb <20,00€. Weiterhin kauf ich hier nichts. Komm aber wieder bei <15,00€.

Das hat ja auch mit Schadensfreude nix zu tun. Bin hier selbst investiert und, welch Wunder, fett in den Miesen. Da entwickelt man Galgenhumor. Unter 20 € hätte ich nicht für möglich gehalten. Und 15 €? Da bin ich lieber ruhig... Und ja, BAT. Da geb ich nix her.
R
RealerLöschzug, 10.12.2025 21:10 Uhr
0

Ich werde von Tabak auf Alkohol umschichten

Würde ich nicht machen, vorallem wenn du bei BAT drin bist. Da geht die Rally erst Ende 26 los! Aber, was weiß ich schon ;-)
R
RealerLöschzug, 10.12.2025 21:09 Uhr
1
Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Selbst Schuld wenn man auf Influencer hört, statt sich selber ein Bild zu machen. Bin nicht "Schadensfroh"... in der Regel, aber hier haben es einige verdient, die vor einem halben Jahr mich noch niedergemacht haben, als ich schrieb <20,00€. Weiterhin kauf ich hier nichts. Komm aber wieder bei <15,00€.
Mädel87
Mädel87, 10.12.2025 17:21 Uhr
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Ich kann das langsam nicht mehr nachvollziehen.Es wird weniger konsumiert, junge Menschen treiben viel Sport und rauchen auch weniger.Ich dachte, mein Einstieg bei 22 Euro wäre gut und der Tiefpunkt sei erreicht, aber leider wurde ich eines Besseren belehrt.Wie geht ihr mit so einer Situation um?Ich möchte eigentlich nicht weiter investieren und bin momentan etwas ratlos.
T
Tsindu12, 09.12.2025 18:38 Uhr
0
Hier wird auch nichts mehr steigen. Konsum fällt vor allem bei Jugendlichen. Einziger Wachstumsmarkt ist Indien der Rest bricht ein
M
Moritz_Hartel, 09.12.2025 16:31 Uhr
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Cüsh Diageo, es reicht mit fallen
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fb123, 09.12.2025 15:36 Uhr
1

Ich werde von Tabak auf Alkohol umschichten

Ja habe ich mir auch schon überlegt 50% kann man mitnehmen
chaknoris
chaknoris, 09.12.2025 8:04 Uhr
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Ich habe mir eine Flasche Lagavulin gekauft und saufe mir heute Abend den Kurs schön 🥰
K
Kolin, 09.12.2025 7:29 Uhr
1

mir hilft was ich mit Gemini erarbeite, vielleicht auch euch :)

Ja Danke dir 👍
m
m4758406, 09.12.2025 5:29 Uhr
0
mir hilft was ich mit Gemini erarbeite, vielleicht auch euch :)
m
m4758406, 09.12.2025 5:25 Uhr
0
**Muss man sehr besorgt sein? Oder siehst du die Chance höher, dass Diageo die Schuldenreduzierung gelingt!? Wobei du das natürlich schlecht beurteilen kannst, weil du wie wir Forenteilnehmer nicht siehst, was aktuell in Echtzeit passiert, aber wenn du die historischen Muster sehr vieler ähnlicher Unternehmen mit der aktuellen Diageo Lage vergleichst? Und die Tonalität der Earnings Calls!!!** -----GEMINI 3 PRO---- > Basierend auf der Analyse der vorliegenden Finanzdaten und der historischen Muster etablierter "Consumer Staples"-Unternehmen ist extreme Besorgnis zum jetzigen Zeitpunkt nicht angebracht, und die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Schuldenreduzierung ist deutlich höher einzuschätzen als das Risiko eines Scheiterns, da Diageo trotz des erhöhten Verschuldungsgrads von 3,4x Net Debt/EBITDA (Stand 30. Juni 2025) über die entscheidenden Merkmale verfügt, die historisch gesehen Unternehmen die erfolgreiche Entschuldung ermöglichen: einen massiven, stabilen Free Cash Flow (FCF), der für das Geschäftsjahr 2026 auf ca. 3,0 Milliarden USD prognostiziert wird, und eine extrem widerstandsfähige Schuldenstruktur, bei der 87 % der Verbindlichkeiten festverzinslich sind und der Großteil erst in über fünf Jahren fällig wird, was das Risiko eines plötzlichen Liquiditätsengpasses durch steigende Zinsen minimiert. Historisch betrachtet ist es für Unternehmen mit starken Marken (Burggraben) und hohen Bruttomargen üblich, Phasen erhöhter Verschuldung durch temporäre Aussetzung von Aktienrückkäufen und strikte Kostendisziplin zu bewältigen – genau das Muster, das Diageo jetzt mit dem Stopp der Rückkäufe und dem auf 625 Millionen USD aufgestockten "Accelerate"-Sparprogramm verfolgt, ähnlich wie es in der Vergangenheit bei anderen Konsumgüterriesen nach großen Übernahmen oder Marktkrisen erfolgreich exekutiert wurde. Die Tonalität des Managements in den jüngsten Calls, insbesondere im Q1 F26 Trading Statement vom 6. November 2025, ist dabei ein positives Signal, da Interim-CEO Nik Jhangiani und Interim-CFO Deirdre Mahlan nicht versuchen, die Lage schönzureden ("we are clearly not satisfied with the current performance"), sondern eine nüchterne, operative Dringlichkeit an den Tag legen ("acting with pace", "focused on what we can manage and control"), was typisch für Turnaround-Phasen ist, in denen der Fokus von "Wachstum um jeden Preis" auf "Cash-Generierung und Bilanzsanierung" wechselt. Solange der Free Cash Flow die Dividende und Zinszahlungen deckt – was bei 3,0 Mrd. USD FCF und ca. 2,3 Mrd. USD Dividende plus Zinszahlungen knapp, aber machbar ist, sofern die operative Effizienz greift – und das Management nicht in alte Muster der Arroganz zurückfällt, sondern die angekündigten Effizienzsteigerungen liefert, ist die Substanz des Unternehmens stark genug, um diese Phase des "Deleveraging" (Entschuldung) bis zum Zieljahr 2028 zu überstehen, ohne dass Anleger in Panik verfallen müssen, solange sie die im Geschäftsbericht (Note 17) ausgewiesene Zinsstabilität und die Cashflow-Entwicklung (Consolidated Statement of Cash Flows) als primäre Gesundheitsindikatoren im Auge behalten.
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