Dividendenforum ( ehemals Macys ) Forum: Community User: Olli2111
Guter Beitrag den ich in weiten Teilen sehr ähnlich sehe! Was hier besonders deutlich wird, ist genau das was ich schon Mal schrieb. Nämlich das AfD Wähler eben nicht alle gleich und nur tumbe Ras.sisten oder gar Fasc... sind. Solche gibt es, ohne Frage, aber das man nicht alle über einen Kamm scheren kann sollte man nach den Beiträgen von Linda und Uro eigentlich wissen. HoBa stellt halt die Kehrseite dar🤷🏼♂️
Ist klar, die afdler sind untadelige Demokraten und die Verfassungsschützer sind schlecht ausgebildet, Ich wünsche es uns nicht, aber wenn die wirklich was zu sagen haben ( raus aus der Nato, raus aus der EU usw. ) könnt ihr euren alten Mitbürgern als erstes selbst den H.i.n.t.er.n abwaschen ... ich lach mich jetzt schon kaputt ... wer denen eine Stimme gibt, *** ... ich kann nur warnen ... clever fände ich es wenn die afd das ganze rechte von rechts loswerden würde, sich auf unser Grundgesetz besinnen würde und dann wären sie wirklich eine Alternative. Aber so wird der Karren nur noch tiefer in den Dreck geschoben ...
Ich habe lange überlegt, ob ich etwas schreibe zu diesem Thema. Fertige Meinungen von Menschen (Politik, Medienvertreter)die eigene (Macht)Interessen haben, kritiklos zu übernehmen und als Multiplikator zu vertreten, hilft in einer notwendigen gesellschaftlichen Debatte nicht weiter. Dieses dadurch verminte Feld, wird leider auch hier sichtbar. Ich belasse es bei folgender Perspektive. Die AfD ist v.a. im Osten stark, mithin bei jenen Menschen, die auf Grund ihrer Geschichte noch genau wissen, wie sich eine Diktatur anfühlt. Ich bin dort eingetaucht, weil es mich interessiert hat. Die Kanalisierung von Meinungen, die Gleichheit der Berichterstattung, der Umgang mit Oppositionellen und Andersdenkenden (Kontosperrung, Einflussnahme auf soziales Umfeld, Bedrohung der beruflichen Karriere, Beschimpfungen als Faschi***) ... Viele derjenigen, die 1989 auf der Straße waren gegen die damalige SED Diktatur erkennen deutliche Parallelen. Sie wollen aber in Freiheit leben, sie wollen Pluralismus in den Meinungen. Nicht wenige engagieren sich daher heute vor Ort wieder und zwar in der AfD. Ausserdem trifft man jede Menge Ex Mitglieder von CDU und SPD, und Menschen, die sich früher eher von Politik fernhielten. Es war hochinteressant. Am Programm der AfD ist demzufolge auch nichts extremistisch oder gar der NS Zeit nah. Es ist sogar mit direktdemokratischen Elementen versehen. Es entspricht aus meiner Sicht einem liberal/ nationalstaatlich orientiertem Konservatismus. Die AfD ist der Meinung, dass nur ein Nationalstaat überhaupt eine demokratische Mitbestimmung garantieren könne, ein Subsidiaritätsprinzip. Ein weitgehend zentrale Steuerung, wie es die EU Kommission praktiziert, in der nationalstaatliche Parlamente zu Abnickkammern erodieren, wird abgelehnt ... Dem kann man ja durchaus widersprechen, aber es müsste nun zum Austausch der Argumente kommen. Dies wird allerdings durch die Überführung auf ein moralisch aufgeladenes Feld und von den Na*i Rufern verhindert, die die Ansichten der AfD zu Migration, Energieversorgung, Klima, Familienförderung, Wirtschaft und Bildung eben nicht diskutieren wollen und ihre Ansichten damit gegen Widerspruch immunisieren. So funktioniert eine freiheitliche Demokratie aber nicht und diese Sackgasse wird immer mehr sichtbar. Noch lauteres Geschrei,noch mehr hysterische Empörung, Schlagworte oder gar strafbare Handlungen wie zuletzt in Riesa helfen da erst Recht nicht weiter. Es verhärtet die Fronten in einer Art und Weise die niemand wollen kann. Wir müssen weg vom ständigen Framen aller anderen Meinungen als die der jeweiligen Regierung in Gesundheits-, Klima-, Migrations- oder Wirtschaftsfragen als "Rechts" oder gar Rechtsextrem . Dies wirkt zunehmend lächerlich. Spätestens als über Hans Georg Maaßen, einem untadeligen Beamten und ehemaligen VS Chef eine noch lächerlichere Akte auftauchte, weiß doch der denkende Souverän ausserdem, dass der Verfassungsschutz politisch durchaus mißbraucht werden könnte. Im Grunde war dies schon klar, als Verfassungsämter und Mitarbeiter, die nicht zu dem Schluß kamen die AfD wäre verfassungsfeindlich, sanktioniert wurden. Siehe Berlin. Also alles in allem sollten wir als Gesellschaft alle mal mit stigmatisierenden Begriffen aufhören und zurückkehren zu einem offenen Wettbewerb der Argumente und Ansichten. Ich war vormals im Übrigen auch ein FDP Wähler, doch deren Weg entfernte sich fundamental von meinen Ansichten hinsichtlich den Grundlagen einer liberal freiheitlichen demokratischen Gesellschaft...
Ich habe lange überlegt, ob ich etwas schreibe zu diesem Thema. Fertige Meinungen von Menschen (Politik, Medienvertreter)die eigene (Macht)Interessen haben, kritiklos zu übernehmen und als Multiplikator zu vertreten, hilft in einer notwendigen gesellschaftlichen Debatte nicht weiter. Dieses dadurch verminte Feld, wird leider auch hier sichtbar. Ich belasse es bei folgender Perspektive. Die AfD ist v.a. im Osten stark, mithin bei jenen Menschen, die auf Grund ihrer Geschichte noch genau wissen, wie sich eine Diktatur anfühlt. Ich bin dort eingetaucht, weil es mich interessiert hat. Die Kanalisierung von Meinungen, die Gleichheit der Berichterstattung, der Umgang mit Oppositionellen und Andersdenkenden (Kontosperrung, Einflussnahme auf soziales Umfeld, Bedrohung der beruflichen Karriere, Beschimpfungen als Faschi***) ... Viele derjenigen, die 1989 auf der Straße waren gegen die damalige SED Diktatur erkennen deutliche Parallelen. Sie wollen aber in Freiheit leben, sie wollen Pluralismus in den Meinungen. Nicht wenige engagieren sich daher heute vor Ort wieder und zwar in der AfD. Ausserdem trifft man jede Menge Ex Mitglieder von CDU und SPD, und Menschen, die sich früher eher von Politik fernhielten. Es war hochinteressant. Am Programm der AfD ist demzufolge auch nichts extremistisch oder gar der NS Zeit nah. Es ist sogar mit direktdemokratischen Elementen versehen. Es entspricht aus meiner Sicht einem liberal/ nationalstaatlich orientiertem Konservatismus. Die AfD ist der Meinung, dass nur ein Nationalstaat überhaupt eine demokratische Mitbestimmung garantieren könne, ein Subsidiaritätsprinzip. Ein weitgehend zentrale Steuerung, wie es die EU Kommission praktiziert, in der nationalstaatliche Parlamente zu Abnickkammern erodieren, wird abgelehnt ... Dem kann man ja durchaus widersprechen, aber es müsste nun zum Austausch der Argumente kommen. Dies wird allerdings durch die Überführung auf ein moralisch aufgeladenes Feld und von den Na*i Rufern verhindert, die die Ansichten der AfD zu Migration, Energieversorgung, Klima, Familienförderung, Wirtschaft und Bildung eben nicht diskutieren wollen und ihre Ansichten damit gegen Widerspruch immunisieren. So funktioniert eine freiheitliche Demokratie aber nicht und diese Sackgasse wird immer mehr sichtbar. Noch lauteres Geschrei,noch mehr hysterische Empörung, Schlagworte oder gar strafbare Handlungen wie zuletzt in Riesa helfen da erst Recht nicht weiter. Es verhärtet die Fronten in einer Art und Weise die niemand wollen kann. Wir müssen weg vom ständigen Framen aller anderen Meinungen als die der jeweiligen Regierung in Gesundheits-, Klima-, Migrations- oder Wirtschaftsfragen als "Rechts" oder gar Rechtsextrem . Dies wirkt zunehmend lächerlich. Spätestens als über Hans Georg Maaßen, einem untadeligen Beamten und ehemaligen VS Chef eine noch lächerlichere Akte auftauchte, weiß doch der denkende Souverän ausserdem, dass der Verfassungsschutz politisch durchaus mißbraucht werden könnte. Im Grunde war dies schon klar, als Verfassungsämter und Mitarbeiter, die nicht zu dem Schluß kamen die AfD wäre verfassungsfeindlich, sanktioniert wurden. Siehe Berlin. Also alles in allem sollten wir als Gesellschaft alle mal mit stigmatisierenden Begriffen aufhören und zurückkehren zu einem offenen Wettbewerb der Argumente und Ansichten. Ich war vormals im Übrigen auch ein FDP Wähler, doch deren Weg entfernte sich fundamental von meinen Ansichten hinsichtlich den Grundlagen einer liberal freiheitlichen demokratischen Gesellschaft...
Witzig, dass genau du zuerst keine Argumente mehr hattest, deswegen das Thema gewechselt hast und mit billiger Polemik und persönlichen Untersuchungen gekommen bist. Schade, aber dann kann man eben nicht mit dir diskutieren. Quod erat demonstrandum muss man hier wohl sagen.
Und doch, das Kind ist genauso ein Kind wie andere auch. Es ist ein Mensch wie alle anderen. Es liebt vielleicht später mal genauso innig einen anderen Menschen. Einen Menschen, mit dem es eine Familie aufbauen und füreinander da sein will. Warum soll es dafür diskriminiert und benachteiligt werden? Genau das ist der Grundsatz, dass wir eben mittlerweile im 21. Jahrhundert angekommen sind und nicht mehr im Mittelalter leben, da sollte es solche Benachteiligungen nicht mehr geben.
Lass ihn doch noch etwas weiter sein Nonsens loswerden, jeder kann lesen was den klassischen AFD Wähler ausmacht. Hass, Ausgrenzung Hierarchie. Gegen, Ausländer, Homosexuelle, Frauen, Bürgergeldempfänger, usw usw. Lass ihn weiter quatschen und es kommt alles raus. Immer so bei den Rechten... Es ist zu einfach sie zu entlarven.
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