DPCM Capital WKN: A3DSV9 ISIN: US26740W1099 Kürzel: QBTS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 46.602
Q
QuantumKid, 26.10.2025 0:08 Uhr
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Gäbe es keine Erfolge in der Quantenforschung wäre das ganze Thema schon weg vom Fenster. Aber Geld für Forschung war immer da

Gelder gab es immer... Unser Investment in D Wave, ist unser Geld
Hallo777
Hallo777, 26.10.2025 0:24 Uhr
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Ja von Jeff bezos 😆
A
AndisGeld, 26.10.2025 10:27 Uhr
1
News: https://www.boerse-express.com/news/articles/d-wave-quantum-aktie-regierungsgeruechte-836136
EJ65
EJ65, 26.10.2025 13:53 Uhr
1
D-Wave Quantum Aktie: Positive Aufbruchsstimmung! D-Waves Aktie verzeichnet zweistellige Gewinne nach Berichten über mögliche US-Regierungsinvestitionen und einem 10-Millionen-Euro-Vertrag in Italien. Die Bewertung erreicht spekulative Höhen. Die Kernpunkte: - Spekulationen über US-Regierungsinvestitionen befeuern Kurs - 10-Millionen-Euro-Quantencomputer-Vertrag in Italien abgeschlossen - Aktie verzeichnet über 200 Prozent Gewinn in 2025 - Q3-Zahlen und Analystenbewertungen gespannt erwartet [...] Bewertung erreicht spekulative Höhen Die möglichen Regierungsinvestitionen unterstreichen die wachsende Bedeutung des Quantencomputings für die nationale Sicherheit – ein Trend, der bereits bei seltenen Erden und Halbleitern zu beobachten war. D-Waves Aktie explodierte 2025 um über 200 Prozent und lockt Privatanleger wie institutionelle Investoren gleichermaßen an. Diese Rally katapultierte die Bewertung jedoch in spekulative Sphären. Konkrete Geschäftsabschlüsse wie der Italien-Vertrag sind daher entscheidend, um den Börsenwert zu rechtfertigen. D-Wave besitzt einen Vorsprung mit seinen Quantenannealing-Systemen, die bereits reale Optimierungsprobleme lösen. Am 6. November stehen die Q3-Zahlen an – Analysten erwarten einen Verlust von 0,07 Dollar je Aktie. Die Bewertungen bleiben gespalten zwischen “Kaufen” und “Verkaufen”, was die hohen Risiken und Chancen der Branche widerspiegelt. Trotz der jüngsten Kursexplosion notiert die Aktie noch unter ihren Höchstständen von fast 45 Dollar. https://www.boerse-global.de/d-wave-quantum-aktie-positive-aufbruchsstimmung/660101
M
MrSecret, 26.10.2025 15:16 Uhr
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Erfreuliche Nachrichten. Diese Woche wird grün China und USA haben sich nach 2 Tagen geeinigt das die Zölle von 100% nicht in Kraft treten werden. Trump und Xi Peng treffen sich Mittwoch. Mittwoch wird die Fed Wahrscheinlich auch die Zinsen senken
Hallo777
Hallo777, 25.10.2025 23:53 Uhr
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Das ist ja das spannende... Quanten können viele Zustände einnehmen. Man sieht es ja an Kernfusionskraftwerken.. 20 Jahre Forschung und noch kein praktikabeles Ergebnis. Oder Biotechnologie...null Fortschritt, obwohl da verspreche ich mir wirkliche Fortschritte durch KI... Da ist GOOGLE Health ein möglicher big Player

Gäbe es keine Erfolge in der Quantenforschung wäre das ganze Thema schon weg vom Fenster. Aber Geld für Forschung war immer da
Q
QuantumKid, 25.10.2025 23:51 Uhr
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Zum Glück sind solche Wissenschaftler ganz entspannte Menschen. Die leben für die Forschung die kannst auch nicht einfach so mit Geld abwerben

Das ist ja das spannende... Quanten können viele Zustände einnehmen. Man sieht es ja an Kernfusionskraftwerken.. 20 Jahre Forschung und noch kein praktikabeles Ergebnis. Oder Biotechnologie...null Fortschritt, obwohl da verspreche ich mir wirkliche Fortschritte durch KI... Da ist GOOGLE Health ein möglicher big Player
Hallo777
Hallo777, 25.10.2025 23:29 Uhr
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Naja Quanten Theorie ist ja schon uralt, die Stabilität war immer die Frage , der Chip selbst ja auch nur so ein Mini Teil, das große drummherum sind ja nur Supraleiter, das was so geil aussieht 😄

Zum Glück sind solche Wissenschaftler ganz entspannte Menschen. Die leben für die Forschung die kannst auch nicht einfach so mit Geld abwerben
Hallo777
Hallo777, 25.10.2025 23:28 Uhr
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Wenn man bedenkt, dass Dwave 2011 den ersten "Quanten Computer" an Lockheed Martin verkauft hat könnten sie tatsächlich einen gewaltigen Vorsprung haben.. seitdem hat sich auch viel getan, KI war vor 3 Jahren auch noch den meisten ein Fremdwort oder science fiction ..

Künstliche Intelligenz gab's schon in sci Filmen der 80er.
Q
QuantumKid, 25.10.2025 23:26 Uhr
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Die Hauptargumente der Kritiker hier sind 1) kana Budde, stört mich nicht , gibt ja auch erfolgreiche Unternehmen, und man baut nicht mal eben einen Quantencomputer und verkauft den an Lockheed Martin 2) kaum Profit/Umsätze, aber dann wäre der Kurs eh schon wo ganz anders .. dreistellig. Und der Rest hat Angst vor der Volatilität.. Korrigiert mich wenn ich falsch liege. Da wollt ich eh schon mal fragen in was die dann so investieren ... So oder so, das Thema lässt einen nicht los 😉 So nochmals danke für den frischen Wind, ich kling mich für heute aus ☘️

Abwarten, was passiert. Hier ist alles möglich und D Wave hat bereits Anwendungen. Der Rest ist geistiges onanieren. Wünsche allen Investieren ein schönes Wochenende Fabian
G
Gast-764148801, 25.10.2025 23:13 Uhr
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Wissenschaft lebt von dem Diskurs. Andere Meinungen nicht zuzulassen ist ein Ende der Wissenschaft

Die Hauptargumente der Kritiker hier sind 1) kana Budde, stört mich nicht , gibt ja auch erfolgreiche Unternehmen, und man baut nicht mal eben einen Quantencomputer und verkauft den an Lockheed Martin 2) kaum Profit/Umsätze, aber dann wäre der Kurs eh schon wo ganz anders .. dreistellig. Und der Rest hat Angst vor der Volatilität.. Korrigiert mich wenn ich falsch liege. Da wollt ich eh schon mal fragen in was die dann so investieren ... So oder so, das Thema lässt einen nicht los 😉 So nochmals danke für den frischen Wind, ich kling mich für heute aus ☘️
Q
QuantumKid, 25.10.2025 23:06 Uhr
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Falls du mich mit angreifen meinst, war eine Reaktion.. hat sich doch schon deutlich gebessert 😁 Nochmal ich bin froh um dich, du lenkst das Gespräch in eine etwas andere Richtung als "wird fallen" "ne, wird steigen" Ich nutze für sowas immer Chatgpt, und lese mich ein Hab zwar viele Jahre Erfahrung in der Hardware Entwicklung, aber mir es nicht korrekt zu Gemüte geführt Klar — hier kurz und einfach erklärt, was Quantum Annealing (bzw. bei D-Wave „Quanten-Annealing“) bedeutet: --- 🔹 Grundidee: Quantum Annealing ist eine spezielle Art des Quantenrechnens, die darauf ausgelegt ist, Optimierungsprobleme zu lösen. Das sind Aufgaben der Form: > „Finde die beste Lösung unter sehr vielen Möglichkeiten.“ Beispiele: Welche Routen sind am kürzesten (z. B. für Lieferungen)? Wie ordne ich Produktionsprozesse, um Kosten zu minimieren? Wie verteile ich Aktien im Portfolio optimal? --- 🔹 Wie es funktioniert: Man kann sich das vorstellen wie eine Landschaft mit vielen Hügeln und Tälern. Jede mögliche Lösung entspricht einem Punkt in dieser Landschaft. Die Höhe steht für die „Kosten“ oder „Energie“. Das Ziel: den tiefsten Punkt (das Minimum) finden. D-Wave nutzt Quantenmechanik, um diese Landschaft zu „durchtunneln“ – also nicht über die Hügel zu klettern (wie klassische Algorithmen), sondern durch die Barrieren hindurchzuspringen. Das passiert, indem das System langsam von einem einfachen quantenmechanischen Zustand in einen komplexen übergeht – diesen Prozess nennt man Annealing (Abkühlen). --- 🔹 Unterschied zu IBM & Co: D-Wave: spezialisiert auf Quantum Annealing, gut für Optimierung, nicht universell programmierbar. IBM, Google, IonQ: nutzen Gate-basierte Quantencomputer, die theoretisch beliebige Algorithmen ausführen können – also universeller, aber auch schwieriger zu stabilisieren. --- 🔹 Kurz gesagt: > Quantum Annealing ist wie ein Quanten-„Trick“, um den besten Weg aus einem riesigen Labyrinth zu finden — nicht durch Ausprobieren, sondern durch Tunneln zum Ziel. D-Wave ist weltweit führend genau in dieser Spezialtechnik. --- Willst du, dass ich dir das mit einem einfachen Diagramm (Tal-Hügel-Metapher) visualisiere?

Wissenschaft lebt von dem Diskurs. Andere Meinungen nicht zuzulassen ist ein Ende der Wissenschaft
Q
QuantumKid, 25.10.2025 23:03 Uhr
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Hier ist eine vergleichende Analyse zwischen D‑Wave Quantum Inc. (kurz „D-Wave“) und IBM Corporation im Bereich Quanten­technologie — mit Fokus auf Technologieansatz, Marktstellung, Stärken und Schwächen: --- ✅ Technologieansatz & Architektur D-Wave D-Wave nutzt den Ansatz des Quanten­Annealing bzw. speziell optimierter „Q-Annealer“-Systeme. Vorteil: bei bestimmten Optimierungs­problemen kann dieser Ansatz hohe Qubit-Zahlen nutzen und gute Ergebnisse liefern. Beispielsweise wird berichtet, dass D-Wave’s „Advantage2“-Prototyp bei einer speziellen Optimierungs­aufgabe bessere Resultate als ein IBM Gate-System erzielt habe. Limitation: Diese Architektur ist nicht universell – d. h. sie eignet sich eher für spezielle Problemtypen (z. B. Optimierung) und ist nicht direkt vergleichbar mit universellen Gate-Quanten­computern, wie sie oftmals unter dem Begriff „Quantencomputer“ verstanden werden. IBM IBM verfolgt den Gate-basierte Quanten­computer­ansatz (Super­leitende Qubits, modulare Prozessoren, Fehler­korrektur etc.). IBM’s Roadmap: z. B. bis 2029 soll ein „fault-toleranter“ Quantencomputer mit ~200 logischen Qubits und 100 Mio Gate-Operationen auslieferbar sein. Vorteil: Der Ansatz ist universeller und richtet sich auf eine breite Basis von Anwendungen (Chemie, Simulationen, Materialwissenschaften). Limitation: Trotz hoher technologischer Ambition ist die praktische Nutzbarkeit im großen Maßstab noch in Entwicklung; Qubit-Zahlen, Fehler­raten, Verbindung von Modulen etc. bleiben Heraus­forderungen. --- 📊 Marktstellung & Kommerzialisierung Laut einer Analyse hat IBM im Bereich „Quantum Computing Platform“ eine größere Markt­anteils­ („mindshare“) als D-Wave (z. B. IBM ~35.7 % vs D-Wave ~23.6 %). D-Wave besitzt eine starke Position in ihrem Spezial­feld (Annealing) und hat den Vorteil früher kommerzieller Systeme. IBM gilt als „sicherere“ Wahl aus Investoren­sicht (größer, etablierter, diversifizierter) während D-Wave als „wachstums­orientierter“ Anbieter mit höheren Chancen aber auch höheren Risiken gesehen wird. --- 🔍 Stärken vs. Schwächen im Vergleich D-Wave – Stärken Früher kommerzieller Anbieter von Quanten­systemen. Starke Resultate bei bestimmten Optimierungs­aufgaben durch Annealing. Fokus auf Problem­typen, bei denen ihr Ansatz besonders gut sein kann. D-Wave – Schwächen Eingeschränkter Anwendungs­bereich (nicht universell). Wegen hoher Qubit-Zahl allein sind Vergleiche mit Gate-Systemen irreführend. Marktdurchdringung und breite kommerzielle Anwendungen sind noch in Aufbau. IBM – Stärken Universeller Ansatz mit langfristiger Roadmap für große Skalierung und Fehler­korrektur. Größere Ressourcen, Infrastruktur, bekannte Marke. Breites Ökosystem: Hardware, Software, Services. IBM – Schwächen Technologisch noch nicht in der Phase, dass alle angekündigten Systeme breit eingesetzt sind. Herausforderungen: Qubit-Skalierung, Modularität, Fehler­raten, wirtschaftliche Rentabilität. --- 🎯 Mein Gesamturteil Wenn ich eine Bewertung abgeben müsste: IBM: Führt in Bezug auf universelle Quanten­computing­strategie und langfristige Skalierung – ich würde sagen, sie sind sehr gut positioniert, vielleicht 8/10. D-Wave: Führt in ihrem Nischenbereich (Annealing/Optimierung) und hat technologisch früh Fuß gefasst – ich würde sie bei 7/10 einordnen — mit hohem Potenzial, aber auch mit größeren Unsicherheiten bei Breiten­anwendungen. --- Wenn du möchtest, kann ich eine Tabelle mit konkreten Kennzahlen (z. B. Qubit-Zahlen, Releases, Kooperationen, Kunden-Installationen) für beide Unternehmen zusammenstellen + eine SWOT-Analyse pro Unternehmen. Möchtest du das?

Das meinte ich... Es wird nicht die eine QC Anwendung geben. Freut mich über deinen Beitrag. Du scheinst sehr in der Materie zu sein. Gerne mehr davon.. Fabian
G
Gast-764148801, 25.10.2025 22:58 Uhr
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Ich tauche hier auf !!!, weil ich immer nach Innovatien Firmen suche mit..Ten Bagger Potential... Bin also sehr erfahren und wundere mich, das ihr euch so "angreift "... Ihr habt die Entscheidung getroffen in D Wave zu investieren und müsst euch mit allen verfügbaren Mitteln zu informieren, wo die Reise hingeht. D wave ist für mich ein High risk Investment und habe zufällig euren Thread gefunden. Bedeutet für mich, das ich alles verlieren kann, ohne von irgendwelchen Usern.."Tipps" zu bekommen. Sehe aber in einem Thread die Chance sich würdevoll auszutauschen, auch wenn es manchmal schmerzhaft ist. Beleidigungen oder sonstiges sind ein NO GO... Ich wünsche mir fachkundige, in der Materie verhaftete User, die aus ihrem beruflichen Alltag, Substanz beisteuern können und wollen. Ich bin im Bereich QC Laie und demzufolge für fachliche Beiträge dankbar.

Falls du mich mit angreifen meinst, war eine Reaktion.. hat sich doch schon deutlich gebessert 😁 Nochmal ich bin froh um dich, du lenkst das Gespräch in eine etwas andere Richtung als "wird fallen" "ne, wird steigen" Ich nutze für sowas immer Chatgpt, und lese mich ein Hab zwar viele Jahre Erfahrung in der Hardware Entwicklung, aber mir es nicht korrekt zu Gemüte geführt Klar — hier kurz und einfach erklärt, was Quantum Annealing (bzw. bei D-Wave „Quanten-Annealing“) bedeutet: --- 🔹 Grundidee: Quantum Annealing ist eine spezielle Art des Quantenrechnens, die darauf ausgelegt ist, Optimierungsprobleme zu lösen. Das sind Aufgaben der Form: > „Finde die beste Lösung unter sehr vielen Möglichkeiten.“ Beispiele: Welche Routen sind am kürzesten (z. B. für Lieferungen)? Wie ordne ich Produktionsprozesse, um Kosten zu minimieren? Wie verteile ich Aktien im Portfolio optimal? --- 🔹 Wie es funktioniert: Man kann sich das vorstellen wie eine Landschaft mit vielen Hügeln und Tälern. Jede mögliche Lösung entspricht einem Punkt in dieser Landschaft. Die Höhe steht für die „Kosten“ oder „Energie“. Das Ziel: den tiefsten Punkt (das Minimum) finden. D-Wave nutzt Quantenmechanik, um diese Landschaft zu „durchtunneln“ – also nicht über die Hügel zu klettern (wie klassische Algorithmen), sondern durch die Barrieren hindurchzuspringen. Das passiert, indem das System langsam von einem einfachen quantenmechanischen Zustand in einen komplexen übergeht – diesen Prozess nennt man Annealing (Abkühlen). --- 🔹 Unterschied zu IBM & Co: D-Wave: spezialisiert auf Quantum Annealing, gut für Optimierung, nicht universell programmierbar. IBM, Google, IonQ: nutzen Gate-basierte Quantencomputer, die theoretisch beliebige Algorithmen ausführen können – also universeller, aber auch schwieriger zu stabilisieren. --- 🔹 Kurz gesagt: > Quantum Annealing ist wie ein Quanten-„Trick“, um den besten Weg aus einem riesigen Labyrinth zu finden — nicht durch Ausprobieren, sondern durch Tunneln zum Ziel. D-Wave ist weltweit führend genau in dieser Spezialtechnik. --- Willst du, dass ich dir das mit einem einfachen Diagramm (Tal-Hügel-Metapher) visualisiere?
Q
QuantumKid, 25.10.2025 22:58 Uhr
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Bin bei 5 € rein, bei 10 € raus, bei 14,5 € rein, bei 20€ raus... Zum Schluss bei 30 € rein und bleibe drin... Die IBM/AMD Meldung hat mich überzeugt, das dieses Investment nachhaltig profitabel sein kann/wird..
G
Gast-764148801, 25.10.2025 22:55 Uhr
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Hier ist eine vergleichende Analyse zwischen D‑Wave Quantum Inc. (kurz „D-Wave“) und IBM Corporation im Bereich Quanten­technologie — mit Fokus auf Technologieansatz, Marktstellung, Stärken und Schwächen: --- ✅ Technologieansatz & Architektur D-Wave D-Wave nutzt den Ansatz des Quanten­Annealing bzw. speziell optimierter „Q-Annealer“-Systeme. Vorteil: bei bestimmten Optimierungs­problemen kann dieser Ansatz hohe Qubit-Zahlen nutzen und gute Ergebnisse liefern. Beispielsweise wird berichtet, dass D-Wave’s „Advantage2“-Prototyp bei einer speziellen Optimierungs­aufgabe bessere Resultate als ein IBM Gate-System erzielt habe. Limitation: Diese Architektur ist nicht universell – d. h. sie eignet sich eher für spezielle Problemtypen (z. B. Optimierung) und ist nicht direkt vergleichbar mit universellen Gate-Quanten­computern, wie sie oftmals unter dem Begriff „Quantencomputer“ verstanden werden. IBM IBM verfolgt den Gate-basierte Quanten­computer­ansatz (Super­leitende Qubits, modulare Prozessoren, Fehler­korrektur etc.). IBM’s Roadmap: z. B. bis 2029 soll ein „fault-toleranter“ Quantencomputer mit ~200 logischen Qubits und 100 Mio Gate-Operationen auslieferbar sein. Vorteil: Der Ansatz ist universeller und richtet sich auf eine breite Basis von Anwendungen (Chemie, Simulationen, Materialwissenschaften). Limitation: Trotz hoher technologischer Ambition ist die praktische Nutzbarkeit im großen Maßstab noch in Entwicklung; Qubit-Zahlen, Fehler­raten, Verbindung von Modulen etc. bleiben Heraus­forderungen. --- 📊 Marktstellung & Kommerzialisierung Laut einer Analyse hat IBM im Bereich „Quantum Computing Platform“ eine größere Markt­anteils­ („mindshare“) als D-Wave (z. B. IBM ~35.7 % vs D-Wave ~23.6 %). D-Wave besitzt eine starke Position in ihrem Spezial­feld (Annealing) und hat den Vorteil früher kommerzieller Systeme. IBM gilt als „sicherere“ Wahl aus Investoren­sicht (größer, etablierter, diversifizierter) während D-Wave als „wachstums­orientierter“ Anbieter mit höheren Chancen aber auch höheren Risiken gesehen wird. --- 🔍 Stärken vs. Schwächen im Vergleich D-Wave – Stärken Früher kommerzieller Anbieter von Quanten­systemen. Starke Resultate bei bestimmten Optimierungs­aufgaben durch Annealing. Fokus auf Problem­typen, bei denen ihr Ansatz besonders gut sein kann. D-Wave – Schwächen Eingeschränkter Anwendungs­bereich (nicht universell). Wegen hoher Qubit-Zahl allein sind Vergleiche mit Gate-Systemen irreführend. Marktdurchdringung und breite kommerzielle Anwendungen sind noch in Aufbau. IBM – Stärken Universeller Ansatz mit langfristiger Roadmap für große Skalierung und Fehler­korrektur. Größere Ressourcen, Infrastruktur, bekannte Marke. Breites Ökosystem: Hardware, Software, Services. IBM – Schwächen Technologisch noch nicht in der Phase, dass alle angekündigten Systeme breit eingesetzt sind. Herausforderungen: Qubit-Skalierung, Modularität, Fehler­raten, wirtschaftliche Rentabilität. --- 🎯 Mein Gesamturteil Wenn ich eine Bewertung abgeben müsste: IBM: Führt in Bezug auf universelle Quanten­computing­strategie und langfristige Skalierung – ich würde sagen, sie sind sehr gut positioniert, vielleicht 8/10. D-Wave: Führt in ihrem Nischenbereich (Annealing/Optimierung) und hat technologisch früh Fuß gefasst – ich würde sie bei 7/10 einordnen — mit hohem Potenzial, aber auch mit größeren Unsicherheiten bei Breiten­anwendungen. --- Wenn du möchtest, kann ich eine Tabelle mit konkreten Kennzahlen (z. B. Qubit-Zahlen, Releases, Kooperationen, Kunden-Installationen) für beide Unternehmen zusammenstellen + eine SWOT-Analyse pro Unternehmen. Möchtest du das?
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