DUERR WKN: 556520 ISIN: DE0005565204 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 7.125
ÄffchenNotToGo,
08.11.2018 15:54 Uhr
0
Pech, mache gerne weiter, habe im Moment weniger Zeit mir Infos zu ziehen.....daher sind deine immer gerne gesehen.....Danke:)
P
Pech32,
08.11.2018 14:27 Uhr
0
Ist das verboten?!... ich bin sehr aktiv wenn ich irgendwo investiert bin und damit kommt Titanstriker2 nicht klar...
P
Pech32,
08.11.2018 14:26 Uhr
0
Ah mein Freund ist auch da:-).
Genau was mach ich denn?!:-)
Ich informiere die investierten...
ÄffchenNotToGo,
08.11.2018 13:35 Uhr
0
Was macht er denn?
T
TitanStriker2,
08.11.2018 13:34 Uhr
0
Fängst du jetzt hier auch schon damit an...?
P
Pech32,
08.11.2018 13:28 Uhr
0
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Dürr nach den Zahlen für das dritte Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 46,00 Euro belassen. Die Zahlen seien angesichts der Gewinnwarnung im Oktober ohne größere Bedeutung, schrieb Analyst Hans-Joachim Heimbürger in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Der Anlagenbauer sei gut positioniert für neue Trends in der Autoindustrie, weshalb die Aktie ein Kauf bleibe./mf/zb Datum der Analyse: 08.11.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
AFA0150 2018-11-08/13:04
P
Pech32,
08.11.2018 12:22 Uhr
0
Um seine Ziele bei Umsatz und Auftragseingang zu erreichen, muss Dürr im Schlussquartal eine Schippe draufpacken. Denn nach neun Monaten fehlt bei beiden Kennziffern jeweils noch mehr als eine Milliarde Euro. Im dritten Quartal blieb der Auftragseingang sogar klar hinter den Erwartungen der Branchenexperten zurück, er sank um 3,6 Prozent auf knapp 800 Millionen Euro. Ausschlaggebend war unter anderem ein Rückgang der Bestellungen im Geschäft mit Lackier- und Montageanlagen.
Richter setzt beim erhofften Jahresendspurt auf alle Geschäftsbereiche. Er wies aber vor allem auf die Autosparte hin, deren Pipeline mit Investitionsprojekten gut gefüllt sei. Auch bei Lackier- und Montageanlagen rechnet er im vierten Quartal mit einem hohen Auftragseingang.
Dürr wurde zuletzt ausgerechnet die Auftragslage bei der Tochter Homag zum Verhängnis, die Maschinen für die Holzbearbeitung herstellt. Weil Homag der steigenden Nachfrage nicht nachkam, wird die Produktion am Standort Schopfloch neu organisiert. Wie bereits bekannt, führte das zu hohen Sonderkosten, ebenso wie die Aufgabe des verlustreichen Geschäfts mit Mikrogasturbinen.
P
Pech32,
08.11.2018 11:01 Uhr
0
Gesamtmarkt geht in die Knie:-(
P
Pech32,
08.11.2018 10:33 Uhr
0
Hab auf 300 Stück erhöht... hoffe das ist kein strohfeier
ÄffchenNotToGo,
08.11.2018 9:57 Uhr
0
Das schaffen wir;)
P
Pech32,
08.11.2018 8:46 Uhr
0
Vorbörslich schaut gut aus... aber das kann sich um 9uhr ganz schnell ändern... hoffen wir das beste...
P
Pech32,
08.11.2018 8:41 Uhr
0
Der Ausblick ist sehr positiv...
ÄffchenNotToGo,
08.11.2018 8:36 Uhr
0
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/konzernumbau-laeuft-anlagenbauer-duerr-hofft-auf-endspurt-im-schlussquartal-6809610
P
Pech32,
08.11.2018 8:35 Uhr
0
Anlagenbauer Dürr hofft auf Endspurt im Schlussquartal
Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr strebt trotz und des laufenden Konzernumbaus 2018 weiter Bestwerte bei Auftragseingang und Umsatz an. Dabei setzt der Konzern aber auf einen Schlussspurt zum Jahresende. "Wir sollten ein sehr gutes Schlussquartal erzielen können", sagte Konzernchef Ralf Dieter am Donnerstag zur Vorlage der Zahlen zum dritten Jahresviertel. Alle Sparten sollten hierzu beitragen. Vor allem im Geschäft mit der Autoindustrie
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sei die "Pipeline mit Investitionsprojekten gut gefüllt".
Seine Margen-Ziele für 2018 hatte Dürr allerdings Mitte Oktober gekappt. Denn ausgerechnet die gute Auftragslage bei der Tochter Homag, die Maschinen für die Holzbearbeitung herstellt, wurde dem Unternehmen zum Verhängnis. Weil Homag der steigenden Nachfrage nicht nachkam, wird die Produktion am Standort Schopfloch neu organisiert. Wie bereits bekannt, führte das zu hohen Sonderkosten, ebenso wie die Aufgabe des verlustreichen Geschäfts mit Mikrogasturbinben.
Während der Umsatz im dritten Quartal um 6,2 Prozent auf 984,5 Millionen Euro stieg, brach das operative Ergebnis (Ebit) deshalb um mehr als ein Fünftel auf knapp 52 Millionen Euro ein. Das war noch weniger, als Analysten befürchtet hatten. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 35,3 Millionen Euro, das waren 27 Prozent weniger als vor einem Jahr./tav/mis
ISIN DE0005565204
AXC0097 2018-11-08/08:07
P
Pech32,
08.11.2018 8:08 Uhr
0
Was sagt ihr dazu?
P
Pech32,
08.11.2018 8:08 Uhr
0
Dürr verdient im dritten Quartal über ein Viertel weniger
08.11.2018 07:44:59
Citi: Jahresendrallye: Die Party ist noch nicht abgesagt
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr hat im dritten Quartal über ein Viertel weniger verdient als im Vorjahreszeitraum. Belastet wurde das Ergebnis von den Kosten für die Einstellung des defizitären Geschäfts mit Mikrogasturbinen. Dürr hatte deswegen im Oktober die Margenprognose gesenkt. Den Ausblick für Umsatz und Auftragseingang hob das MDAX-Unternehmen am Donnerstag an.
Im Zeitraum Juli bis September stieg der Umsatz um 6,2 Prozent auf 984,5 Millionen Euro. Der Auftragseingang ging dagegen um 3,6 Prozent auf 798,2 Millionen Euro zurück. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) verdiente die Dürr AG mit 51,9 Millionen Euro 23,4 Prozent weniger. Die operative EBIT-Marge lag bei 6,9 Prozent. Der Nachsteuergewinn brach um 27 Prozent auf 35,3 Millionen Euro ein.
Analysten hatten dem Unternehmen einen Umsatz von 899 Millionen Euro, einen Auftragseingang von 933 Millionen Euro, ein EBIT von 56 Millionen und einen Konzerngewinn von 35 Millionen Euro zugetraut.
Den Ausblick für Umsatz und Auftragseingang erhöhte Dürr um den Beitrag der seit Anfang Oktober konsolidierten US-Umwelttechnikgesellschaften Megtec und Universal von voraussichtlich 50 Millionen Euro im vierten Quartal. Der Umsatz soll nun 3,75 bis 3,95 Milliarden Euro erreichen und der Auftragseingang 3,65 bis 3,95 Milliarden Euro. Bislang lagen die Spannen bei 3,7 bis 3,9 Milliarden und 3,6 bis 3,9 Milliarden Euro.
Für das Gesamtjahr strebt der MDAX-Konzern zudem eine operative Gewinnmarge (EBIT-Marge) von 5,8 bis 6,3 Prozent an. Die um Sondereffekte bereinige EBIT-Marge soll bei 6,8 bis 7,2 Prozent liegen.
Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
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