DYNACERT INC. WKN: A1KBAV ISIN: CA26780A1084 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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17:03:01 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 18.639
G
Gast 4541243, 29.09.2020 8:39 Uhr
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Choco ne warum auch wenn ich in Dyn investiert bin?
Feizzz
Feizzz, 29.09.2020 8:39 Uhr
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Ich hoffe dass in den q3 zahlen zu sehen ist dass sie mehr machen als nur die Produktion zu verbessern. Weiß jemand wann die kommen?
T
TheDaChoco, 29.09.2020 8:38 Uhr
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Schon mal die Produktankündigungen von Nikola gelesen?
Feizzz
Feizzz, 29.09.2020 8:38 Uhr
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Ich sehe da auch keinen Zusammenhang. Ich bin da mit investif.
Guesa
Guesa, 29.09.2020 8:37 Uhr
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Die Gefahr besteht übrigens auch, weil in toronto und Ontario gerade die corona Zahlen explodieren. Ich glaube sie warten gerade auf neuerliche Einschränkungen als Vorwand für Null Geschäfte. Noch sitzen sie auf ein wenig cash, von dem sie noch komfortabele Gehälter zahlen können. Fragt sich nur wielange noch.
T
TheDaChoco, 29.09.2020 8:36 Uhr
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Nikola mit Sitz in Phoenix, Arizona stellt E-Nutzfahrzeuge auf Batterie- und auf Brennstoffzellenbasis her und arbeitet bei Letzteren mit dem norwegischen Wasserstoff-Unternehmen Nel Asa zusammen.
G
Gast 4541243, 29.09.2020 8:34 Uhr
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Den Sinn versteh ich nicht von deinen Posts Chico... Machen etwas komplett anderes
T
TheDaChoco, 29.09.2020 8:32 Uhr
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Ziel von Nikola ist es die weltweiten LKW-Transporte sauberer und effizienter zu gestalten. Der Nikola-Börsenkurs verlor über die letzten 3 Monate über 52%. Der Hype um scheint zu versanden und das zieht auch dyna runter mM
Guesa
Guesa, 29.09.2020 8:31 Uhr
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Ging mir auch so, als ich bei 40 Cent die Reißleine gezogen habe. Jetzt sind wir schon nur noch bei 36 Cent. Es macht einfach keinen Sinn, dem Kursverfall weiter zuzuschauen. Und solange sich bei den Verkäufen nichts tut, wird das Sichtum in den nächsten Wochen fortsetzen. Vielleicht kaufe ich dann für das gleiche Geld die doppelte Aktienzahl zurück oder bin froh, dass ich mit einem blaue Auge raus bin. Diese Kursentwicklung ist letztlich auch logisch, weil sie für sich jeden Tag Geld verbrennen
m
melllll, 29.09.2020 8:26 Uhr
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Was hat nikola mit dynacert zutun
T
TheDaChoco, 29.09.2020 8:24 Uhr
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Interessant wirds hier wenn nikola pleite gehen sollte, dann reissts die dyna kurzfristig mit in den keller, das wäre dann die 2. Zündungsstufe...mM
I
Investif, 29.09.2020 8:24 Uhr
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@Ernesto Du hast vollkommen Recht. Jim und Co tun nichts für ihren Erfolg, den sie haben möchten. Ich denke Jim ist zu alt dafür und der VP Global Sales Schläpfer, kann gar nicht verkaufen, sonst gäbe es längst good news. Das Team ist so brutal lahm, dass es kaum auszuhalten ist. In Indien wird auch nichts laufen, weil dort die Covid-Krise am schlimmsten ist. Mexico können sie auch nicht aufbauen, wegen demselben Problem. Kalifornien, die grösste Chance meiner Meinung nach, nehmen sie nicht in Angriff. Ein lahmeres Team habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Torofeo
Torofeo, 29.09.2020 8:23 Uhr
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Ich überlege auch einen Teil zu verkaufen......
F
Finfuzius, 29.09.2020 8:20 Uhr
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An und für sich pro dynacert, wobei in meinem Kopf ein paar graue Wolken aufziehen. Falls sich im Q3 nix tut ist der Drops gelutscht denke ich
T
TheDaChoco, 29.09.2020 8:05 Uhr
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Schön langsam nähern wir uns Zündungsstufe 1 ...0.32
Ernesto26
Ernesto26, 29.09.2020 7:27 Uhr
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Dynacert muss "aggressiv" aktiv werden, sonst wird das nix. Überall wird nach Alternativen gesucht usw. Überall sprießen neue Pilze aus dem Boden. Hier mal was interessantes : Die LKW-Zukunft soll in Neumünster starten Eine Gruppe Schleswig-Holsteiner Unternehmen will in den Fuhrparks LKW einsetzen, die mit grünem Wasserstoff betrieben werden. Die Absichtserklärung wurde nun unterzeichnet. Von Ralf Johanning und Sven Bennühr Henning Voigt, Geschäftsführender Gesellschafter des Logistikunternehmens Herbert Voigt, will als einer der ersten deutschen Fuhrunternehmer Wasserstoff-LKW einsetzen. Der Startschuss ist bei Voigt Logistik gefallen. Im Beisein des Schleswig-Holsteiner Ministerpräsidenten Daniel Günther bekräftigten Vertreter von zehn regional ansässigen Unternehmen ihren Willen, in den kommenden Monaten und Jahren Wasserstoff-LKW anzuschaffen und in die dazugehörige Infrastruktur zu investieren. Dabei ist die Unterschrift unter der Absichtserklärung auch ein klares Bekenntnis zum grünen Wasserstoff als Alternative zum Diesel. Mit dabei sind die Handelsunternehmen Edeka Nord und Edeka AG sowie Netto mit dem Standort in Henstedt-Ulzburg, die Abfallwirtschaft MBA Neumünster, Logistikunternehmen wie Christian Carstensen aus Handewitt und Herbert Voigt, der Fachgroßhändler Henry Kruse, das Bauunternehmen Ernst Krebs (alle Neumünster) sowie Clean Logistics und der Projektentwickler Hypion. Ziel der Beteiligten ist es, den alternativen Kraftstoff in dem Bundesland zu etablieren. In einem ersten Schritt wollen sie zusammen eine Flotte von 20 Brennstoffzellen-LKW (Sattelzugmaschinen und 12- beziehungsweise 18-Tonner-Verteiler-LKW). Parallel zum Aufbau der Fahrzeugflotte soll in Neumünster eine geeignete Tankstelle errichtet werden. Insgesamt wird mit einer Investitionssumme von 16 Mio. EUR kalkuliert – inklusive der Tankinfrastruktur. Grüne Produktion Den Kraftstoff selbst soll die Raffinerie Heide liefern. Dort soll das sogenannte Reallabor Westküste 100 entstehen, dessen Kernelement ein 700-MW-Elektrolyseur ist, in dem aus Wasser mittels überschüssiger Windkraft Wasserstoff gewonnen werden soll. Die ersten Fahrzeuge werden laut Plan von dem Winsener Start-up Clean Logistics geliefert. Der Vertreter der Logistikinitiative Schleswig-Holstein, Holger Matzen, forderte Ministerpräsident Günther auf, gesetzliche Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten zu schaffen. Günther stellte in Aussicht, dass dies Ende September 2020 in der Wasserstoffstrategie des Landes definiert werde. Immerhin dürfen die an dem Projekt beteiligten Unternehmen bereits jetzt mit Zuschüssen vom Bund rechnen. So sieht die vor kurzem veröffentlichte Wasserstoffstrategie der Regierung vor, bis zum Jahr 2026 insgesamt 1,4Mrd. EUR in die Förderung von Wasserstoff zu stecken. Und bis 2023 soll die Anschaffung von Wasserstoff-LKW mit insgesamt 900Mio. EUR gefördert werden. Hafen Rotterdam ist bereits aktiv Ein weiteres Wasserstoffprojekt wurde Mitte des Jahres von dem französischen Gaslieferanten Air Liquide mit dem Hafenbetrieb Rotterdam initiiert. Ziel des Projektes ist es, bis 2025 in den Niederlanden, Belgien und Deutschland bis zu 1.000LKW mit Wasserstoffantrieb auf die Straße zu bringen. Als Partner sind die NFZ-Hersteller Iveco/Nikola und VDL, die Logistikunternehmen Vos Logistics, Jongeneel Transport und HN Post sowie Brennstoffzellen-Lieferanten dabei. Entlang der wichtigsten Verkehrskorridore zwischen den Niederlanden, Belgien und Deutschland sollen etwa 25 Wasserstoff-Tankstellen eingerichtet werden. Ein konkreter Investitionsplan für dieses Projekt soll bis Ende 2022 vorliegen. Erst spät hat sich Daimler Trucks entschieden, neben batterieelektrisch angetriebenen LKW auch solche mit Brennstoffzellen auf den Markt zu bringen. Vor wenigen Tagen hat das Unternehmen in Berlin mit dem "Mercedes-Benz GenH2" den Prototyp eines E-LKW mit Brennstoffzellenantrieb präsentiert. Dieser soll mit zwei 40-kg-Tanks für verflüssigten, tiefkalten Wasserstoff eine Reichweite von bis zu 1.000 km erreichen. Die Kundenerprobung soll 2023 beginnen, die Serienfertigung ist für die zweite Hälfte des Jahrzehnts vorgesehen. Vorreiter Hyundai Trucks Schneller ist der südkoreanische KFZ-Hersteller Hyundai Motor Company. Der hat Anfang Juli die ersten zehn 4x2-Motorwagen mit Brennstoffzellenantrieb (Typ "XCient Fuel Cell") auf den Weg in die Schweiz gebracht. Die beiden Brennstoffzellen der Fahrzeuge liefern jeweils 95kW Leistung, so liegt die Ausgangsleistung bei knapp 260PS. Allerdings ist die Leistung des Elektromotors mit 480PS deutlich höher. In den Kofferaufbau hinter der Kabine sind sieben Tanks integriert, in denen bis zu 35kg Wasserstoff bei 350bar gespeichert werden können. Damit kommt der XCient rund 400km weit. Der Tankvorgang soll genauso einfach wie bei einem Diesel-LKW sein. Nach sieben bis zehn Minuten ist der Truck wieder voll einsatzbereit. Die ersten Fahrzeuge werden von den Logistikdienstleistern Galliker, Transgourmet und Indermühle Transport sowie von den Einzelhandelskonzernen Coop und Migros eingesetzt. Transportunternehmen können die Fahrzeuge bei Hyundai Hydrogen Mobility leasen. Da in der Schweiz für emissionsfreie Fahrzeuge keine Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) anfällt, liegen die Kosten des Brennstoffzellen-LKW pro km kaum über denen eines Diesel-LKW. Kommt Nikola zum Zug? Mit dem US-amerikanischen Start-up Nikola Motors, das wegen möglicher Unregelmäßigkeiten in die Schlagzeilen geraten ist, steht ein weiterer potenzieller Anbieter in den Startlöchern. Das Modell "Tre" soll zuerst als Elektro-LKW auf den Markt kommen; die Brennstoffzellen-Variante soll 2023 folgen. Nachgefragt Der Diesel wird massiv unter Druck geraten Herr Voigt, Sie gehören mit zu den Unterzeichnern der Absichtserklärung für den Aufbau einer ganzheitlichen Wasserstoffstruktur für den Güterverkehr in Neumünster. Wie kam es dazu? Wir wollten vorab schon Elektrofahrzeuge testen, doch die Stadtwerke in Neumünster gaben uns eine klare Absage. So stellten sie fest: Wenn hier 20 bis 30 Elektro-LKW geladen werden sollen, dann geht im Industriegebiet das Licht aus. Wir haben uns daher entschieden, bei unserer künftigen Strategie auf verschiedene Antriebssysteme zu setzen. So sind wir auf Wasserstoff gekommen. Wo sehen Sie die Treiber für alternative Antriebe? Es sind in erster Linie die staatlichen Rahmenbedingungen. Das beginnt bei Einfahrverboten in Städten und endet nicht zuletzt bei einer Kohlendioxid- (CO 2 -) Bepreisung. Der Diesel wird durch die CO 2 -Steuer massiv unter Druck geraten. Das beginnt bereits Anfang des kommenden Jahres, wenn 6 Cent/l oder 25 EUR/t berechnet werden. Dieser Preis steigt bis 2025 auf 55 EUR/t. Das verändert die Kalkulationsbasis für alle Unternehmen mit eigenem Fuhrpark. Wie werden die ersten Wasserstoff-LKW aussehen? Wir werden wohl bei Clean Logistics ein bis zwei LKW umbauen lassen. Sobald das Unternehmen die Zulassung erhält, können wir starten. Die etablierten Nutzfahrzeug-Hersteller sind einfach nicht so schnell. Wenn alles gut geht, wollen wir Anfang 2022 den ersten LKW auf der Straße haben. Wo werden die neuen LKW eingesetzt? Wir werden sie voraussichtlich in der ersten Phase im Begegnungsverkehr einsetzen. Der Radius liegt bei etwa 200 km, damit sie mit einer Tankfüllung auch hin- und zurückkommen. Bei einem Fahrzeugpreis von fast 300.000 EUR stellt sich die Frage nach Fördermöglichkeiten. Gibt es bereits welche für den Wasserstoff-LKW, oder müssen Sie am Ende die Mehrkosten selbst zahlen? Das müssen wir sehr wahrscheinlich nicht. Es gibt die Aussage auf Bundesebene, dass 80 Prozent der Mehrkosten zum Diesel-LKW gefördert werden sollen. Doch wir haben noch nichts schriftlich. Daher ist es für uns wichtig, dass Bund und Länder eine klare Förderkulisse schaffen. (jh) 900 Mio. Euro stellt der Bund bis 2023 für die Anschaffung von Brennstoffzellen-LKW zur Verfügung.
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