Ecograf - ein Stern am Graphithimmel WKN: A2PW0M ISIN: AU0000071482 Forum: Aktien User: Lumia920

0,2015 EUR
-1,01 % -0,0021
19:57:36 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 30.005
L
Leya002, 10.04.2025 13:41 Uhr
4
https://lnkd.in/eEshvdP8 Ganz toller Artikel, sehr schöne Zusammenfassung und viel Spaß beim Lesen
L
Leya002, 10.04.2025 13:23 Uhr
6
https://www.linkedin.com/company/akbc/posts Wurde gerade von Andrew geteilt. Wie ihr wisst waren die Regierung und auch Ecograf vor 2 Wochen in Süd Korea
H
Hitwisser, 10.04.2025 12:49 Uhr
1
Gerade in den Nachrichten. Die EU setzt die Gegenzölle ebenfalls für 90 Tage aus.
D
DerNeueAlte, 10.04.2025 12:47 Uhr
0

Kennt ihr das, ihr kauft lieber Aktien als euch eine neue Laufuhr , habe ich ein Problemchen 😉

Das ist leider Standard, also mach dir keine Sorgen und hoffe das die Aktien viele neu Laufuhren einbringen.
S
Skaiwalka, 10.04.2025 12:44 Uhr
2
Was ist denn jetzt der Unterschied zwischen der IMA-Sitzung vom 10.04.2025 laut exportkreditgarantien.de und der IMA-Sitzung am 16.04.2025 laut investitionsgarantien.de. Ist das derselbe Auschuss?! "Investitionsgarantien" veröffentlicht dann ja immer den DIA-Report, wo über die einzelnen Anträge und Projekte in Drittländern berichtet wird.
S
SilverDaFox, 10.04.2025 12:14 Uhr
3
Kennt ihr das, ihr kauft lieber Aktien als euch eine neue Laufuhr , habe ich ein Problemchen 😉
J
Jogila, 10.04.2025 12:09 Uhr
1
Wir haben einen stark steigenden Graphitbedarf weltweit bis 2031, wie uns in diversen Studien belegt worden ist. Falls wir die Kreditzusage bekommen sind es mind. noch 18 Monate bis zum Abbaubeginn…. Auch ohne die Spannungen und Zölle, die Preise werden steigen mit dem Bedarf und neue Minen werden gebraucht. Und unsere ist bei den Gestehungskosten weit am unteren Ende. Alles gut, mMn.
S
SilverDaFox, 10.04.2025 12:07 Uhr
1

Zusammenfassung vom Link durch ChatGPT: Globaler Graphitmarkt unter Druck durch Lagerüberschüsse und schwächelnde Nachfrage Im März 2025 kam es zu einem deutlichen Rückgang der Graphitpreise, vor allem in China, dem weltweit größten Produzenten. Die Hauptursache war ein Überangebot, das auf hohe Lagerbestände und eine Kaufzurückhaltung bei frischem Graphit zurückzuführen ist. Obwohl die Nachfrage nach Batterien insgesamt stabil blieb, griffen viele Hersteller aufgrund vorhandener Vorräte nicht auf neue Bestellungen zurück. Auch andere Abnehmer beschränkten sich auf das Auffüllen der Grundversorgung, wodurch sich das Überangebot nicht abbauen ließ. China: Preisverfall durch Angebotsdruck Die Preise fielen im März um etwa 5 %. Trotz guter Autoverkäufe blieb die Nachfrage nach neuem Graphit gering. Hersteller setzen auf Lagerbestände statt neue Bestellungen. Der Druck auf die Preise wuchs, was weitere Produktionsausweitungen der chinesischen Graphitindustrie vorerst bremst. Europa: Schwache Batterieindustrie bremst Nachfrage Die Preise sanken leicht um 1,5 %. Unternehmen verschieben oder stoppen geplante Fabrikprojekte. Unsicherheit über die Rentabilität und hohe Kosten hemmen Investitionen. Schwierige Bedingungen: Probleme beim Aufbau lokaler Lieferketten, Fachkräftemangel, starke asiatische Konkurrenz. Deutschland: Nervöse wirtschaftliche Stimmung Leichte Auftragszunahmen im Baugewerbe, aber branchenübergreifend bleibt Unsicherheit dominierend. Eine schnelle Erholung des Graphitmarkts ist nicht absehbar, da die Nachfrage global schwach bleibt. USA: Stärkster Preisverfall Die Lage ist noch schwieriger als in China oder Europa. Gründe: Inlandslager sind überfüllt, gleichzeitig sinken die Kosten für den globalen Warentransport. Beispiel: Containerfrachtkosten weltweit fielen im März um 17,5 %, was Importe weiter verbilligte und lokalen Druck erhöhte. Zukunftsausblick: Anhaltende Unsicherheit Politische Veränderungen könnten die Förderung von E-Fahrzeugen verringern. Eine Abschwächung des E-Auto-Markts würde direkt die Nachfrage nach Graphit, einem zentralen Batterierohstoff, treffen. Prognose: Preise bleiben niedrig oder könnten weiter fallen.

Eine Förderung (e-autos) schafft keine Akzeptanz in der Breiten Masse der Gesellschaft für ein neues Produkt. Das Produkt muss besser sein und darf nicht teurer als bekannte Produkte sein .
S
SilverDaFox, 10.04.2025 12:05 Uhr
0
Aber ich sehe das entspannt, erstmal muss ecograf in diesem Marktumfeld produzieren. Daher juckt ein Preisverfall aktuell nicht. Schlimmer wäre es wenn man Gerade gestartet hätte und du schon eine gewisse Gewinnmargen kalkuliert hast, wir befinden uns noch nicht in diesem Bereich. Die Investition in alternative Standorte im Vergleich zu China streben sicher alle Länder an aus China.
B
Branne, 10.04.2025 12:04 Uhr
0
wo kann man die Entscheidungen bzw. Mitteilungen aus der heutigen KFW Sitzung nachlesen? Habe nichts gefunden
T
Test911, 10.04.2025 11:58 Uhr
0
Das noch mal an dieser Stelle, ist gestern mehrfach untergegangen: https://x.com/EcoGraf/status/1909872085931094466
K
Karmacoma, 10.04.2025 11:56 Uhr
0
Der Orangenmann trägt halt leider auch nicht viel dazu bei, dass es besser wir, Unsicherheit geht auf den Konsum… Wird schon wieder …
s
silver49, 10.04.2025 11:54 Uhr
1

Zusammenfassung vom Link durch ChatGPT: Globaler Graphitmarkt unter Druck durch Lagerüberschüsse und schwächelnde Nachfrage Im März 2025 kam es zu einem deutlichen Rückgang der Graphitpreise, vor allem in China, dem weltweit größten Produzenten. Die Hauptursache war ein Überangebot, das auf hohe Lagerbestände und eine Kaufzurückhaltung bei frischem Graphit zurückzuführen ist. Obwohl die Nachfrage nach Batterien insgesamt stabil blieb, griffen viele Hersteller aufgrund vorhandener Vorräte nicht auf neue Bestellungen zurück. Auch andere Abnehmer beschränkten sich auf das Auffüllen der Grundversorgung, wodurch sich das Überangebot nicht abbauen ließ. China: Preisverfall durch Angebotsdruck Die Preise fielen im März um etwa 5 %. Trotz guter Autoverkäufe blieb die Nachfrage nach neuem Graphit gering. Hersteller setzen auf Lagerbestände statt neue Bestellungen. Der Druck auf die Preise wuchs, was weitere Produktionsausweitungen der chinesischen Graphitindustrie vorerst bremst. Europa: Schwache Batterieindustrie bremst Nachfrage Die Preise sanken leicht um 1,5 %. Unternehmen verschieben oder stoppen geplante Fabrikprojekte. Unsicherheit über die Rentabilität und hohe Kosten hemmen Investitionen. Schwierige Bedingungen: Probleme beim Aufbau lokaler Lieferketten, Fachkräftemangel, starke asiatische Konkurrenz. Deutschland: Nervöse wirtschaftliche Stimmung Leichte Auftragszunahmen im Baugewerbe, aber branchenübergreifend bleibt Unsicherheit dominierend. Eine schnelle Erholung des Graphitmarkts ist nicht absehbar, da die Nachfrage global schwach bleibt. USA: Stärkster Preisverfall Die Lage ist noch schwieriger als in China oder Europa. Gründe: Inlandslager sind überfüllt, gleichzeitig sinken die Kosten für den globalen Warentransport. Beispiel: Containerfrachtkosten weltweit fielen im März um 17,5 %, was Importe weiter verbilligte und lokalen Druck erhöhte. Zukunftsausblick: Anhaltende Unsicherheit Politische Veränderungen könnten die Förderung von E-Fahrzeugen verringern. Eine Abschwächung des E-Auto-Markts würde direkt die Nachfrage nach Graphit, einem zentralen Batterierohstoff, treffen. Prognose: Preise bleiben niedrig oder könnten weiter fallen.

Man sieht insgesamt zurzeit sieht es nicht so rosig für Graphit aus nach diesem Bericht bei Graphitehub. Gut die Lage hat sich durch dir Zölle verändert aber scheint nach wie vor noch überall ein hoher Lagbestand da zu sein.
T
Test911, 10.04.2025 11:49 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

Absolut richtig, sehe ich auch so! 👍🏻
s
silver49, 10.04.2025 11:47 Uhr
0
Zusammenfassung vom Link durch ChatGPT: Globaler Graphitmarkt unter Druck durch Lagerüberschüsse und schwächelnde Nachfrage Im März 2025 kam es zu einem deutlichen Rückgang der Graphitpreise, vor allem in China, dem weltweit größten Produzenten. Die Hauptursache war ein Überangebot, das auf hohe Lagerbestände und eine Kaufzurückhaltung bei frischem Graphit zurückzuführen ist. Obwohl die Nachfrage nach Batterien insgesamt stabil blieb, griffen viele Hersteller aufgrund vorhandener Vorräte nicht auf neue Bestellungen zurück. Auch andere Abnehmer beschränkten sich auf das Auffüllen der Grundversorgung, wodurch sich das Überangebot nicht abbauen ließ. China: Preisverfall durch Angebotsdruck Die Preise fielen im März um etwa 5 %. Trotz guter Autoverkäufe blieb die Nachfrage nach neuem Graphit gering. Hersteller setzen auf Lagerbestände statt neue Bestellungen. Der Druck auf die Preise wuchs, was weitere Produktionsausweitungen der chinesischen Graphitindustrie vorerst bremst. Europa: Schwache Batterieindustrie bremst Nachfrage Die Preise sanken leicht um 1,5 %. Unternehmen verschieben oder stoppen geplante Fabrikprojekte. Unsicherheit über die Rentabilität und hohe Kosten hemmen Investitionen. Schwierige Bedingungen: Probleme beim Aufbau lokaler Lieferketten, Fachkräftemangel, starke asiatische Konkurrenz. Deutschland: Nervöse wirtschaftliche Stimmung Leichte Auftragszunahmen im Baugewerbe, aber branchenübergreifend bleibt Unsicherheit dominierend. Eine schnelle Erholung des Graphitmarkts ist nicht absehbar, da die Nachfrage global schwach bleibt. USA: Stärkster Preisverfall Die Lage ist noch schwieriger als in China oder Europa. Gründe: Inlandslager sind überfüllt, gleichzeitig sinken die Kosten für den globalen Warentransport. Beispiel: Containerfrachtkosten weltweit fielen im März um 17,5 %, was Importe weiter verbilligte und lokalen Druck erhöhte. Zukunftsausblick: Anhaltende Unsicherheit Politische Veränderungen könnten die Förderung von E-Fahrzeugen verringern. Eine Abschwächung des E-Auto-Markts würde direkt die Nachfrage nach Graphit, einem zentralen Batterierohstoff, treffen. Prognose: Preise bleiben niedrig oder könnten weiter fallen.
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