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+++BREAKING NEWS: Neuer Kupferfund: 1,155 % Kupfer an der Oberfläche – was steckt darunter?+++
ENCAVIS WKN: 609500 ISIN: DE0006095003 Kürzel: ECV Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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10. September 2025, 15:06 Uhr,
Hamburg
Kommentare 8.086
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FlO01,
12.12.2019 8:10 Uhr
0
https://www.***.com/s-dax/item/5959-sdax-encavis-startet-durch-sky-is-the-limit
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FlO01,
11.12.2019 20:06 Uhr
0
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11979809-dgap-news-encavis-ag-gewinnt-versicherungskammer-bayern-investor-wachstumsfinanzierung/all
Orkan2019,
05.12.2019 9:06 Uhr
0
Hamburg, 5. Dezember 2019 - Die ENCAVIS AG (Prime Standard, ISIN: DE0006095003) schließt mit Amazon einen langfristigen Stromabnahmevertrag, ein sogenanntes "Power Purchase Agreement/PPA" ab. Im südspanischen Cabrera, in unmittelbarer Nähe von Sevilla entsteht mit einer Kapazität von rund 200 MW der zweitgrößte Solarpark des Unternehmens. Zur Erhöhung des Ertrags werden die Solarmodule auf einachsigen Trackern montiert. Der Netzanschluss der Anlage ist für das Ende des dritten Quartals 2020 geplant.
Die über die Vertragslaufzeit von 10 Jahren vereinbarte Strommenge beträgt insgesamt rund 3.000 Gigawattstunden (GWh) und wird an Amazon einschließlich entsprechender Grünstrom-Zertifikate verkauft. Damit realisiert Encavis innerhalb kürzester Zeit sein zweites Solarprojekt in Spanien und kontrahiert langfristig mehr als 7.500 GWh grünen Strom ohne jegliche staatliche Subvention. Weitere rund 1.000 GWh Strom zunächst aus dem Solarpark Cabrera werden am Großhandelsmarkt zu Tagespreisen verkauft.
Das Investitionsvolumen einschließlich der projektbezogenen Fremdfinanzierung beträgt rund 158 Millionen Euro. Der Projektentwickler Solarcentury beteiligt sich mit bis zu 20 Prozent an diesen Investitionen und hat mit den bisher exklusiv für Encavis entwickelten Projekten bereits die Hälfte der vereinbarten Kapazität von 1,1 GW entwickelt. Pexapark fungierte auch hier erneut als PPA Advisor für die Encavis AG.
"Innerhalb weniger Wochen nach Abschluss eines langfristigen Stromabnahmevertrags (PPA) mit einem Energieversorger erreichen wir einen weiteren Meilenstein und schließen unseren ersten Vertrag im wachstumsstarken Segment der Grünstromvermarktung an Technologiekonzerne ab. Innerhalb kurzer Zeit stoßen wir mit diesem Schritt in eine ganz neue Dimension unseres PPA-Geschäfts vor. Beide Projekte mit 500 MW Kapazität in der Größenordnung eines modernen Gaskraftwerks stehen für die Zukunft von Encavis in der subventionsfreien Vermarktung von grünem Strom", unterstrich Dr. Dierk Paskert, CEO der Encavis AG, die konsequente Wachstumsstrategie des Konzerns.
"Die günstigen Bedingungen in Spanien sichern den Erwerbern des grünen Stroms wettbewerbsfähige und planbare Preise und tragen gleichzeitig einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung der Klimabedingungen bei. Beide Projekte werden über die Vertragslaufzeit CO2 in Höhe von 3,4 Millionen Tonnen einsparen", hob Paskert dieses Alleinstellungsmerkmal der Encavis hervor.
P
P.J,
02.12.2019 15:36 Uhr
0
Hier läuft auch nix mehr
Olli2111,
26.11.2019 23:35 Uhr
0
DZ Bank hebt fairen Wert für Encavis auf 10,20 Euro - 'Kaufen'
Die DZ Bank hat den fairen Wert je Aktie von Encavis nach Zahlen von 9,30 auf 10,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Nach einem wetterbedingt eher ruhig verlaufenen dritten Quartal habe der Solar- und Windparkbetreiber die Jahresprognose bestätigt, schrieb Analyst Sven Kürten in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er änderte seine Gewinnschätzungen für 2019 und die Folgejahre nicht. Der faire Wert steige aufgrund eines geringeren Diskontierungsfaktors./ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 26.11.2019 / 15:05 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 26.11.2019 / 15:13 / MEZ
Yoschl84,
06.11.2019 14:42 Uhr
0
@Börsenpaul: Die ganzen verschiedenen Bewertungsmethoden und -modelle können, müssen aber nicht zwangsläufig weiterhelfen. Bei mir kommen je nach Modell Werte zwischen 5,62 und 10,11 Euro je Aktie raus. Enorme Spannbreite, oder? Und das nur bei den Modellen, wo man harte Fakten/Zahlen als Zutaten braucht. Darüber hinaus gibt es aber auch Positionen in der Bilanz, die man neu bewerten könnte. Zum Beispiel der Wert aller PV-Anlagen aktuell und am Ende der Abschreibungsperiode: Ich persönlich denke, dass ein Großteil der zurückliegenden Börsenralley auf so eine Neubewertung durch den Markt zurückzuführen ist. Mittlerweile spricht einiges dafür, dass diese Anlagen auch nach 20 Jahren noch einen beträchtlichen Wert haben werden. Für diese generelle Neueinschätzung spricht, dass auch die Aktienkurse anderer Firmen in der Branche (z B. 7C Solarparken) in den letzten 12 Monaten stark gestiegen sind. Insofern gibt es neben den Punkten in den Geschäftsberichten, die durchaus kritisch zu sehen sind (ein paar hattest Du ja aufgelistet), auch Punkte, die Potenzial nach oben bieten. Die Verbindlichkeiten von 2,065 Mrd. sehe ich allerdings nicht so kritisch. Die Banken (und auf die kommt es ja an) offensichtlich auch nicht, sonst würde es Encavis ja nicht gelingen, alte (damals noch teure) Kredite durch neue (sehr günstige) abzulösen.
B
Börsenpaul,
06.11.2019 10:48 Uhr
0
@Yoschi: Ich gehe davon aus, dass auch die Shorties solche oder ähnlich Modelle haben und einsetzen. Zudem kann ich mir nur schwer vorstellen, dass die eine 2 % Leerposition ohne Analyse aufbauen. Bei einer Marktkapitalisierung von 1,1 Mrd. sind das >20 Mio Volumen (bei 6% entsprechend 60 Mio). Das sind ca. 10 (30) komplette Tagesumsätze, die während der letzten paar Monate von Kleinanlegern aufgesaugt wurden, die mit ihren Positionen jetzt meistens leicht im Plus sind. Da genügt eine kleine Unsicherheit und die nehmen lieber die Gewinne mit. Ich glaube nicht, dass die Hedgies deutlich über 8 zurückkaufen. Das Volumen wird entscheiden - schau mer mal :)
Yoschl84,
04.11.2019 22:39 Uhr
0
@Börsenpaul: Zur Schätzung des Unternehmenswertes gibt es mehrere Methoden, aber das brauche ich Dir sicher nicht zu erklären. Entsprechend habe ich am Ende eine ziemlich große Spannbreite. Die einfachste Methode, die ich verwende, wirft EBIT, Umsatz, Verbindlichkeiten sowie ein halbes Dutzend ordinal skalierter Kovariate (u.a. Branche des Unternehmens, Marktposition, Diversifikation) in einen Topf, rührt einmal kräftig um, und spuckt dann ein Ergebnis aus. Ähnlich funktionieren auch die Branchen-Multiple-Berechnungen im Internet. Die Regressionsanalyse ermöglicht in anderen Modellen außerdem die Aufnahme beliebig vieler weiterer Variablen, die man dann zum Teil nicht direkt in den Berichten findet, sondern für die man Annahmen treffen muss.
B
Börsenpaul,
04.11.2019 15:33 Uhr
0
@Yoschi: Na ja ich habe eher den Eindruck, dass die Positionen in steigende Kurse hinein trotzdem aufgebaut wurden. Bislang haben nur einzelne von den Hedgies marginal reduziert, die anderen haben die Positionen eher ausgebaut.
Solange da nicht einer oder mehrere kalte Füsse bekommt ( --> Shortsqueeze) vermute ich eher, dass die das aussitzen.
Wie schätzt du denn den Unternehmenswert?
Yoschl84,
04.11.2019 14:25 Uhr
0
@Börsenpaul, @Tycan: Nur mal angenommen, die Shorties haben tatsächlich diesen Aufwand betrieben. Dann sieht es ja noch übler für sie aus. Dann haben sie Zeit und Geld in Analysen gesteckt und sind damit auf die Nase gefallen. Wenn ich mir allerdings die Zeitpunkte anschaue, zu denen die Shorties ihre Positionen in Encavis auf- und abbauen, kommen mir erhebliche Zweifel, ob die wirklich auf derartige Fundamentaldaten schauen bzw. ihren eigenen Analysen wirklich trauen. Das sieht mir eher nach Risikoreduktion wg. kalter Füße oder einfach nur nach Zocken aus. Ansonsten würden sie nicht bei Höchstpreisen den Rückzug bei Positionen antreten, die sie wenige Tage zuvor erst aufgebaut haben. Fast die Hälfte der von mir oben genannten Leerverkäufer hat ihre (bestenfalls mäßigen) Ergebnisse bereits realisiert und sich mit ihrem Schicksal abgefunden. Diese KÖNNEN also gar nicht mehr "Recht haben". Für die anderen müsste der Preis teilweise regelrecht einbrechen, damit sie überhaupt mal Break-Even wären. Natürlich kann das passieren, das will ich gar nicht ausschließen. Ich kann ja anbieten, diese Liste nochmal zu erstellen, wenn der Preis bei 6 Euro ist. Zu Pauls Schlussfrage: Ja, ich beschäftige mich mit den Fundamentaldaten. Ich bin aber grundsätzlich langfristig investiert, würde also nur handeln, wenn die Diskrepanz aus meinem geschätzten und dem tatsächlichen Börsenwert massiv werden würde. Und bei Encavis bin ich damit extrem gut gefahren.
w
wolfgang.durst,
04.11.2019 14:11 Uhr
0
Hi, @Börsenpaul, habe mir mal die Zahlen angeschaut. Quelle: simplywall.st. Ca. 4% Gewinnwachstum, bei 4x mehr Umsatz und 5x mehr Schulden!
2 Mrd. Schulden bei 40 Mio. EBT p.a. Nur eine Frage der Zeit bis die shorties recht haben werden.
B
Börsenpaul,
04.11.2019 11:01 Uhr
0
@Yoschi: Die Totalversager (Shorties) haben ws. sehr aufmerksam den Halbjahresbericht gelesen und sind über ein paar Sachen gestolpert wie z.B.
- Badwill Buchungen,
- anteilige Verkäufe von Windparks die nicht in Relation zur Unternehmensbewertung passen
- Verhältnis von EBITDA zu Vermögen und Schulden in der Segmentberichterstattung
- Überproportionales Wachstum der Verschuldung im Verhältnis zum Gewinnwachstum
- etc.
hast du das auch gemacht?
Moneymac,
02.11.2019 17:57 Uhr
0
Das vergütungsmodell des Vorstands gefällt mir außerordentlich. Muss ich schon sagen
Yoschl84,
02.11.2019 15:33 Uhr
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Aktuell gibt es viele leerverkaufte Aktien bei Encavis (mind. 6,57%). Deshalb habe ich untersucht, wie gut die Hedgefonds mit ihren Wetten gegen Encavis bisher abschnitten. Seit 2015 haben 10 versch. Leerverkäufer die Meldeschwelle von 0,5% überschritten. Deren Historie ist somit im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die folgenden Zahlen sind von mir geschätzt, dürften aber eher zugunsten der Leerverkäufer verzerrt sein, da ich die Leihgebühr nicht berücksichtigt habe. Numeric: 202.000 € Verlust, Blackrock: 374.000 € Gewinn, Syquant: 803.000 € Verlust, Highbridge: 35.000 € Gewinn, BlueCrest: aktuelle Position mit 706.000 € im Minus, *** mit 987.000 € im Minus, von Och-Ziff mit 4,842 Mio € im Minus, von Citadel mit 926.000 € im Minus, von HBK mit 253.000 € im Minus, und von LMR mit 1,771 Mio € im Minus. Fazit: Fast durch die Bank Totalversager
F
Frankfurterbub,
29.10.2019 11:16 Uhr
0
9€ ich bin auch raus
S
Sandro1408,
28.10.2019 19:54 Uhr
0
Bin raus
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