EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

6,76 EUR
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18:27:03 Uhr, Tradegate
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Kommentare 2.421
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HWG1964, Gestern 18:27 Uhr
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an Rasdi Danke wir lesen Deine Umfang reichen Infos sehr genau. Natürlich merkt man sich nicht jede Zahl dann wäre man ja selber fast Aktienanalyst. So hervorragend sind Deine und die Informationen vom Standard. Avalon33
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HWG1964, Gestern 18:36 Uhr
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Eine große Anzahl An Leerverkäufern kann eine Aktie auch stark nach unten drücken und durch kleine Käufe an Umsatzarmen Tagen sogar nach oben. Es ist größeren Investoren Fonds oder Banken möglich gleichzeitig auf steigende oder fallende Kurse zu setzen. Verlust bringt nur die Aktie die sich kaum bewegt. Das haben mir zwei Bankberaterinnen erklärt - aber ich habe das noch nie ausprobiert. Avalon33
rasdi
rasdi, Gestern 19:36 Uhr
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Eine ruhige Aktie bringt normalen Aktionären keinen Kursverlust, Optionskäufer verlieren durch den Zeitwertverfall und Leerverkäufer zahlen Leihgebühren. Leerverkäufe sind in Australien erlaubt. Ungedeckte Leerverkäufe sind nach meinem Kenntnisstand verboten, und Leerverkäufer müssen ihre Positionen melden, ASIC veröffentlicht die zusammengefassten Zahlen mit einigen Tagen Verzögerung. Als Marktmanipulation gilt dagegen nach meinem Kenntnisstand, absichtlich Kurse zu bewegen, um ein falsches Bild vom Handel zu erzeugen. Bei EOS waren laut ASIC Daten vom 22. September rund 10,5 % der Aktien leerverkauft, diese Positionen müssen irgendwann zurückgekauft werden.
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beskl, Gestern 19:38 Uhr
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https://english.nv.ua/nation/dutch-military-developing-deployable-laser-weapon-system-to-counter-aerial-drones-50645191.html
rasdi
rasdi, Gestern 17:40 Uhr
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Rainer, dass EOS kein EBIT angegeben hat, stimmt nicht, es steht auf Seite 3 des Halbjahresberichts und lag vor Währungseffekten bei minus 32,9 Mio. AUD. Darin stecken 34,0 Mio. AUD, die kein Geld gekostet haben, eine reine Buchung wegen der MARSS Übernahme, die vor allem durch den gestiegenen Aktienkurs entstand, dazu 10,2 Mio. AUD sonstige einmalige Posten, vor allem Übernahmekosten. Rechnet man diese beiden Posten heraus, ergibt sich aus den Angaben von EOS, dem Underlying EBITDA von 21,6 Mio. AUD abzüglich 10,3 Mio. AUD Abschreibungen, ein bereinigtes EBIT von rund 11 Mio. AUD im Plus. Die Antwort auf deine Frage, ob EOS den Auftragsbestand von 846 Mio. AUD gewinnbringend abarbeitet, zeigt erst die zweite Jahreshälfte. Beobachten würde ich zwei Punkte. Die Bruttomarge sank auf 57,5 %, im ganzen Jahr 2025 waren es 63 %, und der operative Cashflow ist mit minus 8,1 Mio. AUD noch negativ. Positiv sind die 256 Mio. AUD Barmittel. Ob die 10,5 % Leerverkäufer genau darauf wetten, weiß man von außen nicht.
R
RainerZufall!, Gestern 14:51 Uhr
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Die Short Position von knapp 10,5% irritiert mich zugegebener Weise etwas. Da prallt echt was aufeinander, hoffe zu unseren Gunsten! Natürlich werden Leerverkäufe auch getätigt um eigene Positionen abzusichern, was aber am Rande verlaufen dürfte. Die Leerverkäufer haben ein Ziel und eine Hoffnung (vielleicht sogar etwas mehr als das). Ziel, Anleger verunsichern, praktisch wie immer. Hoffnung, EOS schafft es nicht, den Auftragsbestand gewinnbringend abzuarbeiten. Da liegt meiner Meinung nach die Krux!! Unterstützend dafür würde sprechen, dass EOS bei dem Halbjahresbericht "nur" Ebitda Angaben gemacht hat und kein Ebit angegeben hat. Leutchen, ich bin interessierter Laie! Könnte das stimmen?! Egal wie die Antwort lautet, es wird sehr volatil werden. Da kommt was auf uns zu. Bin aber ein Sturkopf, hoffentlich kein Dummkopf!✌️
rasdi
rasdi, Gestern 14:03 Uhr
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https://euperspectives.eu/2026/09/marss-ride-monacos-luxury-to-kill-chain/ Neu für mich ist, dass laut dem Autor des Artikels, Daniel Deyl, ein deutscher Testplatz im Zusammenhang mit dem Laserbereich von EOS erwogen wird, was in die Standortdebatte um Deutschland und die Niederlande passen würde, eine Bestätigung dafür gibt es bisher nicht. Ebenso soll der im Juni 2026 angekündigte Hub in Nizza die Zahl der Ingenieure verdoppeln, die sich um die EU Zertifizierung und die Förderfähigkeit kümmern. Deyl bezeichnet außerdem die bei der Eurosatory unterzeichnete BAE Vereinbarung als den bedeutendsten Abschluss der Firmengeschichte, obwohl er selbst einräumt, dass deren Wert nicht bekannt ist.
P
Psyko, Gestern 11:57 Uhr
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Ach einfach nochmal 100 Stück nachgelegt.
rasdi
rasdi, Gestern 8:38 Uhr
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EOS schloss den heutigen Handelstag bei 10,58 AUD (ca. 6,52 EUR), ein Minus von 0,74 AUD bzw. 6,54 % gegenüber dem Vortagesschluss. EOS wird täglich mit rund 2,66 Mio. Aktien gehandelt, heute waren es 2,68 Mio. Der Kurs ist von AUD 6,10 im Juli auf AUD 10,58 gestiegen, ein Plus von rund 73 %, und die Shorties wetten darauf, dass die guten News bereits eingepreist sind. Mit 23,25 Mio. leerverkauften Aktien, also 10,49 % aller EOS Aktien laut ASIC vom 22. September, haben sie genug Feuerkraft, den Kurs nach unten zu drücken und Panikverkäufe auszulösen. Das Risiko für die Shorties ist aber enorm, denn wenn die erwarteten News stark genug sind, müssen alle 23,25 Mio. Aktien zu steigenden Preisen zurückgekauft werden. Wir können nur geduldig bleiben, denn wer jetzt verkauft, spielt den Shortsellern direkt in die Karten und liefert ihnen genau die Aktien, die sie für ihre Wetten brauchen. Das ist allerdings meine Einschätzung und keine belegte Tatsache.
rasdi
rasdi, Gestern 6:54 Uhr
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Eine Short Position von 10,49 Prozent zum 22. September 2026 mit 23.254.919 leerverkauften Aktien ist der mit Abstand höchste Stand den wir jemals bei EOS dokumentiert haben, deutlich über dem bisherigen Höchststand von 6,21 Prozent vom 27. Juli 2026. Das erklärt auch den heutigen Kursrückgang trotz eines Analystenziels von AUD 14,02 und fundamental intakter Unternehmensdaten. Die Citigroup Form 603 vom heutigen Tag mit 11.422.872 Aktien ausschließlich aus Leihgeschäften ist damit die direkte Erklärung für einen erheblichen Teil dieser 23,254 Millionen leerverkauften Aktien, denn Citigroup Global Markets ist einer der größten Prime Broker weltweit und verleiht diese Aktien genau an jene Hedgefonds, die sie für Leerverkäufe nutzen. Fast jede zehnte EOS Aktie ist aktuell leerverkauft, was bedeutet dass rund 23,25 Millionen Aktien irgendwann am Markt zurückgekauft werden müssen. Bei einem Tagesvolumen von zuletzt rund 2,66 Millionen Aktien entspricht das mathematisch fast neun vollen Handelstagen reiner Eindeckungskäufe, wenn alle Shorties gleichzeitig schließen würden. Das ist sowohl eine Bedrohung als auch ein enormes Potenzial für einen Short Squeeze, denn je länger und höher der Kurs steigt, desto teurer wird das Eindecken für die Shorties. 
rasdi
rasdi, Sonntag 22:53 Uhr
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Belinda Smeenk — stellvertretende Leiterin Strategie, Planungsabteilung beim niederländischen Verteidigungsministerium. Eine interne MoD-Mitarbeiterin auf operativer Ebene. Die Entwicklung einer Laserwaffe gegen Drohnen tritt in eine neue Phase ein: Das Verteidigungsministerium hat gemeinsam mit Electro Optic Systems eine Absichtserklärung unterzeichnet. Bei der Entwicklung eines operationell einsetzbaren Lasersystems gibt es auch eine Zusammenarbeit mit niederländischen Unternehmen im Bereich der notwendigen Kühlung und Stromversorgung, Lieferanten und Forschung. Tolle Zusammenarbeit zwischen Commando Materieel en IT und dem Koninklijke Landmacht für unsere Defensie Grondgebonden Luchtverdedigingscommando! 🔥 #defensiebeschermtwatonsdierbaaris #innovatielandmacht #versterken #vernieuwen #voortzetten https://lnkd.in/p/dB3NApeH

EOS hat in den Niederlanden für sein Laserprojekt offenbar bereits einen Standort gefunden. Die offizielle Mitteilung des niederländischen Verteidigungsministeriums vom 24. September 2026 formuliert das noch vorsichtig, man prüfe, ob ein Produktionsstandort in den Niederlanden realisiert werden kann, mit einer niederländisch geführten europäischen Lieferkette, EOS beabsichtige grundsätzlich, Entwicklung und Produktion dort durchzuführen. Deutlich bestimmter klingt es aber bei Belinda Smeenk, Deputy Head Strategy im Plans Department des niederländischen Heeresstabs. In einem eigenen Kommentar unter ihrem LinkedIn Beitrag schreibt sie wörtlich, dat is een van de redenen dat EOS in Nederland terecht is gekomen, das ist einer der Gründe, warum EOS in den Niederlanden gelandet ist, als Antwort auf die Frage, warum gerade niederländische Unternehmen beteiligt sind. Zur Einordnung, das bezieht sich ausdrücklich nur auf die Standortwahl für dieses eine Laserprojekt, nicht auf die separate, weiterhin offene Frage nach dem künftigen globalen Hauptsitz von EOS, dazu hatte EOS selbst am 1. September 2026 ausdrücklich bestätigt, der Board habe noch keine Entscheidung getroffen.
Standard
Standard, Sonntag 21:40 Uhr
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Sind wohl auch in der NL Talkshow Verstehe ja sowieso nicht 🤭 trotzdem macht Derk Boswijk etwas Promotion 😄 https://youtu.be/3bxevTuqsdI?is=5y8j480yKR0uV88t

Der niederländische Staatssekretär für Verteidigung Derk Boswijk trat daher im Fernsehsendung RENZE auf, um über die Investition des Landes in lasergestützte Drohnenverteidigung zu sprechen. Kurz gesagt, was auf strategischer Ebene von der Kundenseite und der $EOS.AX-Seite passiert ist: • Ein bestehender Kunde: Die Niederlande haben bereits einen Auftrag über 71,4 Millionen € für die Laser-Verteidigungsfähigkeit von EOS erteilt. • Potenzielle Folgeaufträge: Die niederländische Regierung beabsichtigt, mehrere zusätzliche Systeme zu erwerben, abhängig von erfolgreicher Weiterentwicklung. • Lokale Produktion: Das neue LOI untersucht niederländische Entwicklung und Fertigung, unterstützt durch eine von den Niederlanden geführte europäische Lieferkette. • Eine tiefere Partnerschaft: Boswijk beschrieb den Übergang über eine traditionelle Lieferantenbeziehung hinaus hin zu gemeinsamer Entwicklung und geteilten Risiken. • Eine Stärke des EOS-Modells: Arbeiten durch lokale Partnerschaften und JVs, um die Produktion für souveräne Kunden zu lokalisieren. Die niederländische Struktur wird noch erforscht. Fügt Co-Design und viel Integrations Tiefe hinzu, was für die Kundenbasis klebrig ist. • Kommend: Zusätzliche verbindliche Aufträge und eine konkrete Produktionsvereinbarung würden das Geschäft von EOS ausbauen, während sie den Niederlanden helfen, größere Kontrolle über ihre Verteidigungstechnologie aufzubauen. Dann die Politik zu US- vs. NON-ITAR-Beschaffung vor dieser zusätzlichen EOS-Beschaffungsphase: Die Diskussion über Verteidigungsbeschaffung folgte Kritik von Verteidigungsexperten während einer Runde am Tweede Kamer, dem niederländischen Unterhaus des Parlaments. Boswijk beschrieb eine dieser Kritiken: „Einer der Kommentare war: Sie ergreifen keine konkreten Maßnahmen, um Abhängigkeiten von unter anderem den USA zu reduzieren.“ Er antwortete: „Ich denke, wir haben diese Woche zwei Maßnahmen ergriffen, um zu zeigen, dass wir genau das tun.“ Er identifizierte direkt die Zusammenarbeit mit EOS als ein Beispiel: „Wir schließen eine Vereinbarung mit einem australischen Unternehmen ab, um die Produktion in die Niederlande zu bringen und sie weiter in Europa zu entwickeln.“ Das ist eine bedeutende Aussage zu Beschaffungsprioritäten. Die niederländische Regierung verknüpft ihre Wahl des Lieferanten und den Standort der Produktion mit ihrer Ambition für größere Unabhängigkeit. Boswijk erklärte dann, wie sich die Beziehung von einem konventionellen Ausrüstungskauf unterscheiden würde: „Anstatt der traditionellen Kunden-Lieferanten-Beziehung bewegen wir uns hin zu einer Partnerschaft.“ Er fügte hinzu: „Wir tragen die Risiken gemeinsam.“ Und zu zukünftigen Aufträgen: „Wir werden eine Reihe von Aufträgen mit dem Unternehmen erteilen, und im Gegenzug wird das Unternehmen in die Niederlande kommen, wobei die Entwicklung ebenfalls in den Niederlanden stattfinden wird.“ Das passt zur Strategie, der wir gefolgt sind: EOS liefert Technologie, während es Produktion, Integration und Expertise näher an den Kunden bringt. Die offiziellen Ankündigungen: Am 24. September kündigte das niederländische Verteidigungsministerium einen Brief der Absicht an, der die Weiterentwicklung und die Möglichkeit einer niederländischen Produktion abdeckt, unterstützt durch eine von den Niederlanden geführte europäische Lieferkette. EOS bestätigte am nächsten Tag, dass die Technologie Apollo ist. Zusätzliche Käufe sind geplant, abhängig von erfolgreicher Weiterentwicklung; Mengen, Werte und Liefertermine wurden noch nicht angekündigt. Die anfängliche Verpflichtung besteht bereits: Das niederländische Laserprogramm über 71,4 Millionen € wurde im August 2025 angekündigt. Die Ankündigung diese Woche deutet auf eine breitere Beziehung und potenzielle Folgeaufträge hin.
Standard
Standard, Sonntag 21:13 Uhr
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Sind wohl auch in der NL Talkshow Verstehe ja sowieso nicht 🤭 trotzdem macht Derk Boswijk etwas Promotion 😄 https://youtu.be/3bxevTuqsdI?is=5y8j480yKR0uV88t
Standard
Standard, Sonntag 21:11 Uhr
2
Belinda Smeenk — stellvertretende Leiterin Strategie, Planungsabteilung beim niederländischen Verteidigungsministerium. Eine interne MoD-Mitarbeiterin auf operativer Ebene. Die Entwicklung einer Laserwaffe gegen Drohnen tritt in eine neue Phase ein: Das Verteidigungsministerium hat gemeinsam mit Electro Optic Systems eine Absichtserklärung unterzeichnet. Bei der Entwicklung eines operationell einsetzbaren Lasersystems gibt es auch eine Zusammenarbeit mit niederländischen Unternehmen im Bereich der notwendigen Kühlung und Stromversorgung, Lieferanten und Forschung. Tolle Zusammenarbeit zwischen Commando Materieel en IT und dem Koninklijke Landmacht für unsere Defensie Grondgebonden Luchtverdedigingscommando! 🔥 #defensiebeschermtwatonsdierbaaris #innovatielandmacht #versterken #vernieuwen #voortzetten https://lnkd.in/p/dB3NApeH
Burstangel
Burstangel, Sonntag 18:22 Uhr
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Habe gerade eine Nachricht gesehen, nach der neben Kanada jetzt auch Australien eine assoziierte Mitgliedschaft in der EU sucht. Das dürfte für uns alle gut sein 😃 https://youtu.be/dbWbyZhF2j8?is=BQHQTRDg0LqDm9Cc
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