EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

6,326 EUR
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07:28:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 639
rasdi
rasdi, 9. Mär 9:08 Uhr
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nLIGHT, ist nach Aussage seines CEO ein direkter Zulieferer für Israels Iron Beam und liefert kritische Laserkomponenten. Da nLIGHT den US-ITAR-Exportregeln unterliegt und der US-Kongress zudem 1,2 Milliarden USD für das Iron Beam Programm bereitgestellt hat, benötigt Israel für den Export dieses Systems mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Genehmigung aus Washington. Lasertechnologie ist in den USA Top Secret. Deswegen ist es umso wichtiger, dass EOS ITAR-frei ist.
Standard
Standard, 9. Mär 8:51 Uhr
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Begleiten Sie uns diese Woche bei BEDEX – Brussels European Defence Exhibition & Conference, das vom 12. bis 13. März in Brüssel stattfindet. EOS wird seine neuesten Fortschritte in der Drohnenbekämpfung präsentieren. Sehen Sie Apollo, unsere Hochenergie-Laserwaffe, zusammen mit Slinger, unserem kampferprobten Gegen-Drohnen-Fernwaffensystem. 📍Lernen Sie das Team am Stand 11106 kennen, um mehr zu erfahren. #BEDEX26 #defence #security #defenceindustry #defenceinnovation #counterdrone #apollo #slinger #laser #rws #HEL #highenergylaser Martin van de Voorde
rasdi
rasdi, 9. Mär 8:50 Uhr
1
Iron Beam ist ein israelisches System und unterliegt daher dem israelischen Exportkontrollregime. EOS APOLLO wird dagegen als ITAR-frei vermarktet und ist speziell für den Export entwickelt worden. Das ist ein Vorteil für NATO- und Golfstaaten, die nicht von israelischen Genehmigungen abhängig sein wollen. Interessant ist in diesem Zusammenhang nLIGHT, ein US-Hersteller von Hochleistungslasern und bekannter Zulieferer für Lockheed Martins HELIOS-Programm. Da US-Laserunternehmen den ITAR-Exportregeln unterliegen und der US-Kongress Genehmigungen für ausländische Produktion einschränkt, hebt EOS in seiner Wettbewerbsdarstellung hervor, dass es die vollständigen IP-Rechte besitzt und die Technologie auch im Gastland reproduziert werden kann. Das bedeutet im Klartext, dass EOS seine Lasertechnologie weltweit exportieren und auch vor Ort produzieren lassen kann, ohne auf Genehmigungen aus Washington oder Peking angewiesen zu sein.
rasdi
rasdi, 9. Mär 8:17 Uhr
0

https://www.nextbigfuture.com/2026/03/israel-fully-operational-100-kilowatt-iron-beam-lasers.html Das ist die erste öffentlich bestätigte Kampfanwendung einer 100kW Laserwaffe überhaupt. Am 2. und 3. März 2026 hat Israels Iron Beam System Hisbollah-Raketen, Mörsergranaten und iranisch unterstützte Drohnen im realen Einsatz abgefangen. Damit ist der Beweis erbracht, dass Hochenergielaser auf dem Schlachtfeld funktionieren. Die Zahlen sind beeindruckend: Kosten pro Schuss rund 2 bis 5 USD (nur Strom und Kühlung), gegenüber über 50.000 USD für eine Tamir-Rakete des Iron Dome. Ein Präzisionstreffer durchbrennt das Ziel in 2 bis 5 Sekunden. Effektive Reichweite bei 100kW liegt bei 7 bis 10 Kilometern gegen Raketen, Mörser, Drohnen und Kurzstreckenraketen. Jeder potenzielle Kunde, der bisher Zweifel hatte, ob Laserwaffen tatsächlich funktionieren, hat jetzt den Beweis. Das senkt die Hemmschwelle für Beschaffungsentscheidungen erheblich. EOS muss künftigen Kunden nicht mehr erklären, ob die Technologie funktioniert, sondern nur noch, warum ihr System die bessere Wahl ist. Iron Beam ist ein israelisches System, das dem israelischen Exportkontrollregime unterliegt und primär für die eigene Landesverteidigung entwickelt wurde. EOS APOLLO ist ITAR-frei und explizit für den Exportmarkt konzipiert. Für NATO-Staaten, Golfstaaten und andere Kunden, die nicht von israelischen Exportgenehmigungen abhängig sein wollen, bleibt EOS eine der wenigen Alternativen. Wenn Laserwaffen nicht mehr als Zukunftstechnologie gelten, sondern als bewährte Kampfsysteme, verkürzt sich der typische 1- bis 3-jährige Entscheidungszeitraum. Das könnte genau die Beschleunigung bringen, die EOS bei den laufenden Gesprächen mit Deutschland, Frankreich, Italien, der Türkei, Saudi-Arabien, den Emiraten und anderen braucht. Israels Pläne zur Weiterentwicklung (200 bis 300kW bis 2027/2028, Reichweite bis 15 bis 20 Kilometer) bemerkenswert, weil EOS ebenfalls ein kundenfinanziertes 300kW Entwicklungsprogramm verfolgt. Das zeigt, dass beide Unternehmen in dieselbe Richtung arbeiten und der Markt für Hochleistungslaser erst am Anfang steht.

https://nypost.com/2026/03/05/world-news/us-military-strikes-iranian-drone-carrier-on-mission-to-sink-entire-navy-footage-shows/ Der Bericht liefert keine konkreten Zahlen, wie viele Ziele tatsächlich durch Laser und wie viele durch konventionelle Abfangraketen zerstört wurden. Die 1.700 getroffenen Ziele und 200 zerstörten Raketenwerfer gehen auf das Gesamtspektrum der eingesetzten Waffen zurück, nicht spezifisch auf Laser. Der Bericht deutet aber stark darauf hin, dass sowohl die USA als auch Israel Laserwaffen im realen Einsatz verwenden, bleibt aber bei der offiziellen Bestätigung bewusst vage. Für die Laserbranche insgesamt, und damit auch für EOS, ist allein die Tatsache, dass diese Systeme offenbar im Gefecht stehen, ein enormer Meilenstein. Ein US-Zerstörer vor der iranischen Küste ist mit dem HELIOS-System ausgestattet, das auf Videos des US Central Command zu erkennen ist. Es handelt sich um einen steuerbaren Hochenergielaser, der einen gebündelten Energiestrahl auf Drohnen richten kann. Videos zeigen, wie Raketen über der israelisch-libanesischen Grenze kurz nach dem Start explodieren, was von Militärbeobachtern Iron Beam zugeschrieben wird. Auch hier gibt es keine offizielle Bestätigung.
rasdi
rasdi, 9. Mär 7:36 Uhr
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https://hotcopper.com.au/threads/ann-notification-regarding-unquoted-securities-eos.9056668/ Den einen oder anderen interessiert es vielleicht, was diese veröffentlichte Appendix 3G Meldung aussagt. Am 4. und 5. März 2026 haben erneut EOS Mitarbeiter ihre Aktienoptionen ausgeübt. Insgesamt entstanden dadurch 251.827 neue Aktien, einfach ausgedrückt. Die Gesamtzahl der ausstehenden Aktien steht in Part 4.1 unverändert bei 192.952.099. Das liegt daran, dass die ASX Systeme manchmal einen Verarbeitungsverzug haben, wie im Dokument selbst angemerkt wird. Die Mitarbeiter nutzen den aktuellen Kurs von rund AUD 9,50 zum Ausüben, was bei Ausübungspreisen von AUD 0,50 und 1,70 wirtschaftlich sehr attraktiv ist. Die Verwässerung bleibt mit 251.827 Aktien bei knapp 193 Millionen Gesamtaktien minimal, rund 0,13 %. Auch diesmal waren keine Vorstandsmitglieder (KMP) beteiligt, sondern Mitarbeiter unterhalb der Führungsebene.
rasdi
rasdi, 9. Mär 7:33 Uhr
1

Hast eine richtige Fanbase, dadurch steigen andere Aktien auch nicht, aber wenn man sonst nichts besseres zutun hat.

Da hast du recht, der Kurs interessiert sich nicht für unsere Posts. Ich habe mich über Jahre intensiv mit Themen wie Quanten, seltenen Erden und grünem Wasserstoff beschäftigt und konnte daraus lernen und Gewinne erzielen. Chatten mache ich mittlerweile kaum noch, das frisst Zeit. Deine Beiträge lese ich aber gern, danke dir.
F
Fritz2366, 9. Mär 7:26 Uhr
3

Wo ist der Vergleich zu Drone shield???? DroneShield ist Jamming, Electro-Optic-Systeme sind Sensoren zur Zielerkennung. Alles klar, Geri0815!!!!

Finde du schreibst wichtige Informationen zum Unternehmen 👍 entscheiden muss dann jeder selbst.
Standard
Standard, 8. Mär 23:40 Uhr
0
Hast eine richtige Fanbase, dadurch steigen andere Aktien auch nicht, aber wenn man sonst nichts besseres zutun hat.
rasdi
rasdi, 8. Mär 23:32 Uhr
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Wo ist der Vergleich zu Drone shield???? DroneShield ist Jamming, Electro-Optic-Systeme sind Sensoren zur Zielerkennung. Alles klar, Geri0815!!!!
rasdi
rasdi, 8. Mär 22:36 Uhr
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@Rasdi, zahlt Drone shield dir nichts mehr??? Wo ist der Vergleich zu Drone shield???? geri

https://www.boersennews.de/community/diskussion/droneshield-ltd/19132/?comment=true https://www.youtube.com/watch?v=DLXzieOjY3o
G
Geri0815, 8. Mär 21:30 Uhr
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Diskussionsforum von Rasdi
G
Geri0815, 8. Mär 21:21 Uhr
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@Rasdi, zahlt Drone shield dir nichts mehr??? Wo ist der Vergleich zu Drone shield???? geri
rasdi
rasdi, 8. Mär 12:00 Uhr
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https://www.nextbigfuture.com/2026/03/israel-fully-operational-100-kilowatt-iron-beam-lasers.html Das ist die erste öffentlich bestätigte Kampfanwendung einer 100kW Laserwaffe überhaupt. Am 2. und 3. März 2026 hat Israels Iron Beam System Hisbollah-Raketen, Mörsergranaten und iranisch unterstützte Drohnen im realen Einsatz abgefangen. Damit ist der Beweis erbracht, dass Hochenergielaser auf dem Schlachtfeld funktionieren. Die Zahlen sind beeindruckend: Kosten pro Schuss rund 2 bis 5 USD (nur Strom und Kühlung), gegenüber über 50.000 USD für eine Tamir-Rakete des Iron Dome. Ein Präzisionstreffer durchbrennt das Ziel in 2 bis 5 Sekunden. Effektive Reichweite bei 100kW liegt bei 7 bis 10 Kilometern gegen Raketen, Mörser, Drohnen und Kurzstreckenraketen. Jeder potenzielle Kunde, der bisher Zweifel hatte, ob Laserwaffen tatsächlich funktionieren, hat jetzt den Beweis. Das senkt die Hemmschwelle für Beschaffungsentscheidungen erheblich. EOS muss künftigen Kunden nicht mehr erklären, ob die Technologie funktioniert, sondern nur noch, warum ihr System die bessere Wahl ist. Iron Beam ist ein israelisches System, das dem israelischen Exportkontrollregime unterliegt und primär für die eigene Landesverteidigung entwickelt wurde. EOS APOLLO ist ITAR-frei und explizit für den Exportmarkt konzipiert. Für NATO-Staaten, Golfstaaten und andere Kunden, die nicht von israelischen Exportgenehmigungen abhängig sein wollen, bleibt EOS eine der wenigen Alternativen. Wenn Laserwaffen nicht mehr als Zukunftstechnologie gelten, sondern als bewährte Kampfsysteme, verkürzt sich der typische 1- bis 3-jährige Entscheidungszeitraum. Das könnte genau die Beschleunigung bringen, die EOS bei den laufenden Gesprächen mit Deutschland, Frankreich, Italien, der Türkei, Saudi-Arabien, den Emiraten und anderen braucht. Israels Pläne zur Weiterentwicklung (200 bis 300kW bis 2027/2028, Reichweite bis 15 bis 20 Kilometer) bemerkenswert, weil EOS ebenfalls ein kundenfinanziertes 300kW Entwicklungsprogramm verfolgt. Das zeigt, dass beide Unternehmen in dieselbe Richtung arbeiten und der Markt für Hochleistungslaser erst am Anfang steht.
rasdi
rasdi, 8. Mär 11:41 Uhr
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EOS sitzt mit am Tisch, wenn die USA ihre Laserwaffenstrategie zur Heimatverteidigung gegen Drohnen vorantreiben. Dass EOS nicht nur als Beobachter, sondern als aktiver Industriepartner beim JIATF-401 Industry Day vertreten ist, deutet darauf hin, dass die US Behörden EOS als ernsthaften Anbieter in Betracht ziehen. https://tinyurl.com/3s7x47xj Wayne Phelps, Senior Director of Business Development bei EOS Defense Systems USA und pensionierter US Marine, bewirbt auf LinkedIn aktiv die Teilnahme von EOS am JIATF-401 Industry Day in Washington. Er verweist auf die „kinetic CUAS options" von EOS und benennt Scott Fulmer als Kontaktperson für interessierte Partner. Das US Kriegsministerium (Department of War) führt am 7. und 8. März 2026 auf der White Sands Missile Range einen Hochenergielaser Test zur Drohnenabwehr durch, organisiert von der JIATF-401 (Joint Interagency Task Force 401). Das ist keine gewöhnliche Übung, sondern ein behördenübergreifendes Großprojekt mit Beteiligung der FAA, des Energieministeriums, des Heimatschutzes, des Grenzschutzes und der Nationalgarde. Ziel ist die sichere Integration von Laserwaffen zur Drohnenabwehr im US Luftraum. https://www.war.gov/News/Releases/Release/Article/4425023/jiatf-401-faa-to-conduct-advanced-counter-drone-laser-test-at-white-sands-missi/
rasdi
rasdi, 8. Mär 8:58 Uhr
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Abwehrsysteme müssen laufend aktualisiert werden, da sich die Technik ständig verändert. Für Investoren stellt sich daher die Frage, ob EOS ein ähnliches Modell wie DroneShield umsetzen kann, das durch Software-as-a-Service (SaaS) wiederkehrende Einnahmen generiert. Nach Abschluss der Übernahme, die für 2026 erwartet wird, würde die NiDAR-Plattform, die ein KI-gestütztes Führungs- und Kontrollsystem ist, kontinuierlich gewartet und verbessert werden müssen. Auch Laserwaffen benötigen Softwarepflege für Zielerkennung, Steuerung und Sensorintegration. EOS plant zudem, Software und künstliche Intelligenz stärker einzusetzen, um sich langfristig einen technologischen Vorteil zu sichern.
rasdi
rasdi, 8. Mär 8:19 Uhr
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Mit der geplanten MARSS Übernahme erhält EOS die Fähigkeit, nicht nur einzelne Waffensysteme zu liefern, sondern eine komplette Verteidigungsschicht anzubieten. Damit entsteht ein integriertes Gesamtsystem aus Sensorik (NiDAR), KI gestützter Führung (C2) und Effektoren wie Laserwaffen, ferngesteuerten Waffenstationen (RWS) und Interceptor Drohnen.
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