EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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21:27:01 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 1.823
rasdi
rasdi, 21. Jul 15:38 Uhr
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Natürlich halte ich euch auf dem Laufenden, denn genau dieser Blick in die Annexure A der nächsten Form 603 entscheidet ob der Wiederanstieg über 5 Prozent ein echtes Kaufsignal ist oder nur neue Leihgeschäfte bedeutet. Wir dürfen dabei aber nicht vergessen, dass zwischen dem tatsächlichen Ereignis und unserer Kenntnis davon bis zu zwei Werktage für die Pflichtmeldung an die ASX vergehen, und wer die Daten über ShortMan verfolgt sieht sogar erst vier Handelstage später den aktuellen Stand. Bis wir also reagieren können, hat State Street seinen nächsten Schritt bereits vor mehreren Tagen gemacht. Was dabei viele nicht wissen ist, dass die Zwei Tage Regel nur dann greift wenn die 5 Prozent Schwelle über oder unterschritten wird, oder wenn sich die Position um mehr als 1 Prozent verändert. Alle einzelnen Transaktionen innerhalb des Schwellenbereichs müssen nicht sofort gemeldet werden, sondern werden erst dann auf einen Schlag offengelegt wenn eine dieser Schwellen ausgelöst wird. Im Juli 2026 haben wir das hautnah erlebt, denn die größten Abgänge von 1.166.733 Aktien am 1. Juli und 1.230.000 Aktien am 8. Juli erfolgten völlig legal ohne jede Meldepflicht, weil State Street in diesem Zeitraum noch über 5 Prozent lag. Erst als die Position am 13. Juli unter die Schwelle fiel, wurden alle aufgesammelten Transaktionen mit der Form 604 vom 15. Juli auf einen Schlag veröffentlicht, also zu einem Zeitpunkt als der Kurs bereits um 20 Prozent gefallen war. Das System schützt institutionelle Akteure strukturell, weil alle Transaktionen innerhalb des Schwellenbereichs im Nachhinein gesammelt offengelegt werden, während der Privatanleger in Echtzeit keine Ahnung hat was passiert. 

Die einzige Antwort darauf ist Kostolany Geduld und ein langer Atem, und genau deshalb ist es mir so wichtig die Fundamentaldaten von EOS zu kennen. Ein Auftragsbestand von rund AUD 901 Millionen, Laserwaffen die bereits im Einsatz sind, Weltraumsysteme mit einem bestätigten zahlenden Kunden für ein Anti-Satellit Lasersystem, eine Nachfrage die durch reale Kriege und nicht durch Marketingfolien getrieben wird, und ein Netzwerk aus strategischen Partnern wie Roketsan, KNDS, Diehl Defence, Milrem Robotics, Calidus, BAE Systems, UVX Technologies und Kiwistar Optics, das sind die Fakten die zählen. Wer das verinnerlicht hat, lässt sich von kurzfristigen institutionellen Spielchen nicht aus der Ruhe bringen und sieht jeden Kursrückgang für das was er ist, nämlich eine Einstiegsgelegenheit. Mein eigener Einstieg erfolgte im Februar 2026 nach der EOS Gegendarstellung zum Grizzly Research Bericht, also genau in jenem Moment als die Panik am größten und der Kurs am tiefsten war, und genau das ist Kostolany in der Praxis.
rasdi
rasdi, 21. Jul 15:35 Uhr
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Hallo Rasdi,könntest du uns bitte über die Annexure A /Form 603 am laufenden halten.

Natürlich halte ich euch auf dem Laufenden, denn genau dieser Blick in die Annexure A der nächsten Form 603 entscheidet ob der Wiederanstieg über 5 Prozent ein echtes Kaufsignal ist oder nur neue Leihgeschäfte bedeutet. Wir dürfen dabei aber nicht vergessen, dass zwischen dem tatsächlichen Ereignis und unserer Kenntnis davon bis zu zwei Werktage für die Pflichtmeldung an die ASX vergehen, und wer die Daten über ShortMan verfolgt sieht sogar erst vier Handelstage später den aktuellen Stand. Bis wir also reagieren können, hat State Street seinen nächsten Schritt bereits vor mehreren Tagen gemacht. Was dabei viele nicht wissen ist, dass die Zwei Tage Regel nur dann greift wenn die 5 Prozent Schwelle über oder unterschritten wird, oder wenn sich die Position um mehr als 1 Prozent verändert. Alle einzelnen Transaktionen innerhalb des Schwellenbereichs müssen nicht sofort gemeldet werden, sondern werden erst dann auf einen Schlag offengelegt wenn eine dieser Schwellen ausgelöst wird. Im Juli 2026 haben wir das hautnah erlebt, denn die größten Abgänge von 1.166.733 Aktien am 1. Juli und 1.230.000 Aktien am 8. Juli erfolgten völlig legal ohne jede Meldepflicht, weil State Street in diesem Zeitraum noch über 5 Prozent lag. Erst als die Position am 13. Juli unter die Schwelle fiel, wurden alle aufgesammelten Transaktionen mit der Form 604 vom 15. Juli auf einen Schlag veröffentlicht, also zu einem Zeitpunkt als der Kurs bereits um 20 Prozent gefallen war. Das System schützt institutionelle Akteure strukturell, weil alle Transaktionen innerhalb des Schwellenbereichs im Nachhinein gesammelt offengelegt werden, während der Privatanleger in Echtzeit keine Ahnung hat was passiert. 
N
Nono76, 21. Jul 13:55 Uhr
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Hallo Rasdi,könntest du uns bitte über die Annexure A /Form 603 am laufenden halten.
rasdi
rasdi, 21. Jul 11:16 Uhr
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https://hermes-cdn.investorhub.com/announcement-pdfs/asx/7643383.pdf?v=63951837609 Das heutige Form 605 von State Street vom 21. Juli 2026 zeigt, dass die Hedgefonds ihre über UBS Securities Australia aufgebauten Leerverkaufspositionen geschlossen haben. Das bedeutet theoretisch, dass dieser spezifische Short Druck vorerst beendet ist, aber ob bereits neue Leihgeschäfte aufgebaut werden, lässt sich erst aus der nächsten Form 603 ablesen.  Wenn State Street wieder eine neue Form 603 einreicht und über 5 Prozent steigt, ist das nicht automatisch ein positives Signal, denn es ist bereits das sechste Mal in kurzer Zeit dass State Street die 5-Prozent-Schwelle unterschritten hat, nämlich Ende März 2026, Ende April 2026, Mitte Mai 2026, 19. Juni 2026, 17. Juli 2026 sowie erneut heute am 21. Juli 2026, und jedes Mal folgte danach ein Wiederaufbau der Position, der in der Vergangenheit sowohl echte Fondskäufe als auch neue Leihgeschäfte umfasste. Der entscheidende Hinweis liegt immer in der Annexure A der Meldung. Sind die Transaktionen ohne Preisangabe verbucht, bedeutet das neue Leihgeschäfte und damit potenziell neuen Short Druck auf EOS. Sind echte Marktpreise angegeben, ist es ein tatsächlicher Fondskauf und damit ein positives Signal für fundamentales institutionelles Kaufinteresse. Genau diesen Unterschied haben wir im Juli 2026 gesehen, wo der Kurs um 20 Prozent fiel, weil hinter dem State Street Bestand keine echten Fondskäufe standen, sondern Hedgefonds Leihgeschäfte über UBS Securities Australia als Prime Broker. Die einzige Möglichkeit das rechtzeitig zu erkennen ist ein Blick in die Annexure A der nächsten Meldung, bevor man als Investor eine Entscheidung trifft. Wie immer keine Anlageberatung, nur meine persönliche Einschätzung auf Basis der öffentlich zugänglichen ASX Unterlagen.
rasdi
rasdi, 21. Jul 8:49 Uhr
1
https://www.linkedin.com/posts/19asf-australianspaceforum-australianspace-ugcPost-7485151988666646528--49F/?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI Kurz zu den Fakten. Das 19. Australian Space Forum findet am 21. und 22. Juli 2026 im Adelaide Convention Centre statt, veranstaltet von der Andy Thomas Space Foundation mit Unterstützung der Australian Space Agency sowie des South Australian Space Industry Centre. Auch der Satellitenbetreiber SES ist laut einem Beitrag von Paul Krzystoszek, Director Government Solutions APAC, vor Ort vertreten, was den Stellenwert der Veranstaltung unterstreicht. Spannend wird es bei der Stiftung selbst. Unter deren Vorstandsmitgliedern findet sich Catherine Roberts AO, CSC, mit hoher Wahrscheinlichkeit dieselbe Catherine Roberts, die seit 1. Juni 2026 als frühere Kommandantin des australischen Defence Space Command im EOS Board sitzt und kurz danach selbst EOS Aktien zu 9,52 Dollar zukaufte. EOS ist also über die eigene Direktorin bereits institutionell mit genau jener Stiftung verflochten, die dieses Forum ausrichtet, bei dem EOS Space Systems nun mit Katie Mouser und Olivia Widjaja präsent ist. Es ist ein eng verwobenes Netzwerk zwischen EOS und den zentralen Institutionen der australischen Weltraumbranche. Eine neue Geschäftsmeldung enthält der LinkedIn Beitrag damit zwar nicht, er bestätigt aber die kontinuierliche, aktive Netzwerkarbeit von EOS Space Systems innerhalb der australischen und indopazifischen Weltraumgemeinschaft.
rasdi
rasdi, 21. Jul 8:37 Uhr
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EOS schloss heute an der ASX bei 7,16 AUD (ca. 4,39 EUR) und liegt damit um 0,27 AUD bzw. 3,92 % im Plus. Bei einem Handelsvolumen von 2,35 Mio. Stück, war der Handel unterdurchschnittlich. Was können wir von den kommenden Quartalszahlen mit ziemlicher Sicherheit erwarten. Auf der Investitionsseite die rund USD 54 Mio. Vorauszahlung für MARSS, auf der Finanzierungsseite die Erlöse aus der Kapitalerhöhung von AUD 150 Mio. plus bis zu AUD 25 Mio., beides fällt eindeutig ins zweite Quartal. Möglich, aber nicht sicher, sind eine erste Anzahlung zum USD 124 Mio. Slinger-Auftrag von Gen5 sowie ein teilweiser Abruf der bislang ungenutzten AUD 100 Mio. Kreditlinie bei Soul Patts. Die Gen5-Aktienausgabe über AUD 40 Mio. fällt dagegen sicher noch nicht hinein, da sie erst am 1. Juli und damit im dritten Quartal erfolgte. Der Vorjahresvergleich zeigt, wie stark sich die Lage gedreht hat. Im ersten Halbjahr 2025 verzeichnete EOS noch einen Umsatzrückgang von 58 % auf nur AUD 44,1 Mio. sowie einen operativen Cashabfluss, nachdem ein großer Nahost-Vertrag ausgelaufen war. Seither ist der Auftragsbestand von AUD 136 Mio. Ende 2024 über AUD 459 Mio. Ende 2025 auf mittlerweile rund AUD 901 Mio. gestiegen. Mit prall gefülltem Auftragsbuch und frisch abgeschlossener MARSS-Integration startet EOS damit deutlich stärker ins zweite Quartal 2026 als im Vorjahr.
rasdi
rasdi, 20. Jul 8:45 Uhr
4
EOS schloss heute an der ASX bei 6,89 AUD (ca. 4,20 EUR) und liegt damit um 0,14 AUD bzw. 1,99 % im Minus. Die Tagesspanne reichte von 6,84 bis 7,18 AUD, bei einem Handelsvolumen von 3,41 Mio. Stück, was leicht überdurchschnittlich war. Damit setzt sich der Abwärtstrend nun bereits den fünften Handelstag in Folge fort. Noch am 20. Mai schrieb ich, der Kurs habe sich am Tag der Kapitalerhöhung nahe dem Placement-Preis von AUD 8,00 eingependelt. Natürlich war mir klar, dass Anleger die zu AUD 8,00 gezeichnet haben, jede Zahl über 8 gerne mitnehmen. Dass der Kurs aber jetzt weit unter 8 AUD steht, damit habe ich nicht gerechnet. Für mich heißt es ab jetzt abwarten. So gesehen ist jeder seines Glückes eigener Schmied. Einen zusätzlichen Grund für den anhaltenden Druck liefert die Shortquote, die laut ShortMan von 1,76 % im Februar auf mittlerweile 6,55 % per 14. Juli gestiegen ist, ein Anstieg von 4 Prozentpunkten allein im letzten Monat, was zeigt dass Leerverkäufer aktiv auf weiter fallende Kurse setzen und damit selbst zum Verkaufsdruck beitragen. DroneShield notiert zum Vergleich heute bei 2,16 AUD, leicht im Plus, was zeigt dass der Druck bei EOS derzeit stärker ist als im übrigen Sektor. An den fundamentalen Fakten hat sich unterdessen nichts geändert.
R
RainerZufall!, 18. Jul 20:34 Uhr
4
Rasdi, weißt Du noch, was ich anfangs über Dich gesagt habe? Über Dich gehört ne Glasglocke gehängt, damit an Dich nix drankommt!! Heute mehr denn je, bist mir auch im zwischenmenschlichen Bereich ein Vorbild, koche da immer schnell hoch. Ist S.cheiße, ich weiß!! Wenn Du noch ein Jahr machst, bin ich zufrieden, ernsthaft, wäre auch meine Linie. Wir sind ja fast im gleichen Alter. Bedauern tue ich allerdings, daß Du Dich allein auf EOS fokussiert hat, am liebsten wäre mir, Du hättest Ceres mit im Paket. Kann Dich aber auch verstehen, daß Leben ist kein Wunschkonzert. Das Du unser wirklich guter Support bei EOS bist........., was soll ich sagen, ist mega geil und ein uns geschenkter Beitrag von Dir!!
rasdi
rasdi, 18. Jul 14:11 Uhr
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Rasdi finde deine Beiträge sind die besten bei ganz Börsennews 👍 brauche deine Unterstützung bei DS 😄

Danke, das freut mich wirklich zu hören. Ehrlich gesagt steckt eine Heidenarbeit dahinter, aber ein Jahr möchte ich jedenfalls durchhalten und die Community bestmöglich informieren. In anderen Foren möchte ich gar nicht mehr aktiv schreiben, aus verschiedenen Gründen. Deine Entscheidung, dich bei HotCopper zu informieren, ist goldrichtig. Für mich ist Sharesdude im DRO Forum einer der besten dort. Er fragte gerade, wann mit den Quartalszahlen von EOS zu rechnen ist, und schrieb am Ende noch, er hoffe, es laufe gut für uns. Genau so sehe ich das auch, ich hoffe wirklich, es läuft auch bei DRO gut. Ich habe ihm geantwortet, dass basierend auf dem bisherigen Veröffentlichungsverhalten von EOS eher mit einer Veröffentlichung in der letzten Juliwoche zu rechnen ist, konkret am 30. oder 31. Juli. Übrigens, bei DRO ist ein Bericht wohl eher Ende Juli bis Mitte August zu erwarten, spätestens jedoch am 14. August laut ASX Vorschrift.
BullMarsi
BullMarsi, 18. Jul 13:26 Uhr
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Rasdi finde deine Beiträge sind die besten bei ganz Börsennews 👍 brauche deine Unterstützung bei DS 😄
b
beskl, 18. Jul 10:00 Uhr
1
Danke rasdi 🙏
rasdi
rasdi, 18. Jul 9:54 Uhr
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Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als es noch kein Internet gab. Ein Kollege von mir beschäftigte sich gefühlt sein ganzes Leben nur mit Aktien, mittlerweile ist er verstorben. Er war bestens informiert – damals über Fachzeitschriften und Börsenmagazine. Eines Tages empfahl er mir IBM und ich investierte sofort, in der Hoffnung, am nächsten Tag reich zu sein. Das hat natürlich nicht funktioniert. Also dachte ich mir, Strategie ändern. Amazon? Bücher online verkaufen, das kann nichts werden. Also kaufte ich stattdessen VA Linux, weil das die Zukunft ist und Microsoft Konkurrenz braucht. Das Ergebnis war ein Totalverlust. Seitdem habe ich eine wichtige Lektion gelernt. Wenn zum Beispiel fünf Analysten gleichzeitig zum Kauf raten, sollte man über einen Verkauf nachdenken. Heute investiere ich völlig anders. Dank KI habe ich heute Möglichkeiten, von denen man früher nur träumen konnte. Es wird doch niemand ernsthaft glauben, dass ich ein 91-seitiges Form 604 Dokument innerhalb von Minuten faktenbasiert hätte auswerten können, um letztendlich nachzuvollziehen, wer eindeutig und nachweislich für den rund 20 prozentigen Kursrückgang bei EOS in den vergangenen Wochen verantwortlich war. Wir alle verfolgen doch das gleiche Ziel. Wir wollen mit Aktien Geld verdienen, und das ist EOS keine Ausnahme. Deshalb versuche ich Entscheidungen ausschließlich auf Fakten zu stützen und nicht auf Emotionen oder Gerüchte. Genau deshalb bin ich nach der Aufhebung des Handelsstopps, wegen des Grizzly-Reports, bei EOS eingestiegen. Ich habe mir vorgenommen, mindestens ein Jahr keine einzige Anteile zu verkaufen. Nicht, weil ich glaube, dass Kurse nur steigen, sondern weil ich das Unternehmen mittlerweile sehr gut kenne. Ich habe praktisch jede ASX-Mitteilung, Beiträge und Interviews von Dr. Schwer verfolgt, unzählige LinkedIn-Posts gespeichert oder Artikel aus Australien, Korea und anderen Ländern gesammelt und ausgewertet. Das Wissen über EOS ist bei mir im Claude Projekt EOS gespeichert, alle Zahlen habe ich sofort zur Hand, viel Wissen mit Quellenangabe bekomme ich dank eurer Recherche und vor allem aus dem Hotcopper Forum. Im Nachhinein muss ich aber auch selbstkritisch sagen, es war ein Fehler, so schnell nachzukaufen. Wissen schützt eben nicht vor kurzfristigen Kursschwankungen. Der Markt macht kurzfristig oft Dinge, die fundamental kaum nachvollziehbar sind. Trotzdem unterscheide ich für mich ganz klar zwischen Hoffnung und Fakten. Bei manchen Rüstungswerten wie bei Droneshield wird auf einen einzigen möglichen 800 Mio. Großauftrag spekuliert. Das kann funktionieren, oder eben nicht. Bei EOS sehe ich die Situation anders. Hier sprechen wir nicht über Gerüchte, sondern über bereits abgeschlossene Verträge mit einem Auftragsbestand von rund 900 Millionen australischen Dollar, umgerechnet etwa 550 Millionen Euro.

Das Forum habe ich eröffnet, weil es auf Börsennews aus meiner Sicht wenig Sinn macht, sich in den allgemeinen Foren einzubringen. Gute Beiträge verschwinden oft sehr schnell zwischen unnützen Kommentaren oder werden einfach zugespamt. Bei DRO war ich drei oder viermal investiert und ich kannte das Unternehmen damals genauso gut wie heute EOS. Irgendwann dachte ich mir, ich suche einfach ein DRO Forum aus, in dem kaum jemand schreibt, und stelle dort faktenbasierte Informationen zur Verfügung. Das kam erstaunlich gut an. Allerdings kostet das Zeit und bedeutet auch einiges an Arbeit.  Als ich am 8. März 2026 dieses Forum eröffnet habe, lautete der erste Beitrag "@Rasdi, zahlt DroneShield dir nichts mehr??? Wo ist der Vergleich zu DroneShield???? geri" Wenn derjenige gewusst hätte, dass ich mit DRO relativ viel Geld verdient habe, allerdings nicht weil mich DroneShield bezahlt hat. Meinen Ausstieg hätte ich damals problemlos begründen können. Meine Antwort fiel bewusst kurz aus. "Wo ist der Vergleich zu DroneShield???? DroneShield ist Jamming. Electro Optic Systeme sind Sensoren zur Zielerkennung. Alles klar, Geri0815." Wo wir gerade bei Sensoren und Zielerkennung sind, fällt mir MARSS und Johannes Pinl ein. Also frage ich meine bezahlte Claude, ob es neue und wichtige Fakten gibt, die in unseren bisherigen Gesprächen noch nicht vorgekommen sind. Die Antwort ist interessant: MARSS verfügt weltweit über rund 60 Installationen, die meisten davon im Nahen Osten. Das Unternehmen existiert seit etwa 15 Jahren. Johannes Pinl ist gebürtiger Österreicher, was für ein deutschsprachiges Forum ein netter Bezug ist. Ein Schuss mit dem APOLLO Laser kostet laut Pinl lediglich ein bis zwei Euro für den Treibstoff des integrierten Generators. Die Anschaffungskosten des Lasersystems liegen dagegen im zweistelligen Millionenbereich. Die Interceptor Drohne erreicht durch die Kombination aus künstlicher Intelligenz und einer Infrarotkamera eine Trefferquote von 98 Prozent. Die ersten Auslieferungen an einen Kunden im Nahen Osten sollen in den kommenden Monaten erfolgen. Für Anleger besonders interessant ist die geplante Entwicklung der Mitarbeiterzahl. EOS erwartet für das laufende Jahr 2026 eine Verdreifachung der Belegschaft. Außerdem hat MARSS bereits ein neues Büro in Nizza eröffnet. Ein weiterer Standort in Deutschland ist ebenfalls geplant. Natürlich wollte ich wissen, woher diese Informationen stammen. Die Antwort lautete, dass sie aus einem Interview von Stefan Tesch für Militär Aktuell stammen. Der Artikel wurde am 25. Juni 2026 veröffentlicht und basiert auf einem persönlichen Gespräch mit Johannes Pinl während der Eurosatory 2026 in Paris. So, der Regen ist inzwischen vorbei. Ich wünsche euch noch einen schönen restlichen Tag.
BullMarsi
BullMarsi, 18. Jul 9:47 Uhr
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Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als es noch kein Internet gab. Ein Kollege von mir beschäftigte sich gefühlt sein ganzes Leben nur mit Aktien, mittlerweile ist er verstorben. Er war bestens informiert – damals über Fachzeitschriften und Börsenmagazine. Eines Tages empfahl er mir IBM und ich investierte sofort, in der Hoffnung, am nächsten Tag reich zu sein. Das hat natürlich nicht funktioniert. Also dachte ich mir, Strategie ändern. Amazon? Bücher online verkaufen, das kann nichts werden. Also kaufte ich stattdessen VA Linux, weil das die Zukunft ist und Microsoft Konkurrenz braucht. Das Ergebnis war ein Totalverlust. Seitdem habe ich eine wichtige Lektion gelernt. Wenn zum Beispiel fünf Analysten gleichzeitig zum Kauf raten, sollte man über einen Verkauf nachdenken. Heute investiere ich völlig anders. Dank KI habe ich heute Möglichkeiten, von denen man früher nur träumen konnte. Es wird doch niemand ernsthaft glauben, dass ich ein 91-seitiges Form 604 Dokument innerhalb von Minuten faktenbasiert hätte auswerten können, um letztendlich nachzuvollziehen, wer eindeutig und nachweislich für den rund 20 prozentigen Kursrückgang bei EOS in den vergangenen Wochen verantwortlich war. Wir alle verfolgen doch das gleiche Ziel. Wir wollen mit Aktien Geld verdienen, und das ist EOS keine Ausnahme. Deshalb versuche ich Entscheidungen ausschließlich auf Fakten zu stützen und nicht auf Emotionen oder Gerüchte. Genau deshalb bin ich nach der Aufhebung des Handelsstopps, wegen des Grizzly-Reports, bei EOS eingestiegen. Ich habe mir vorgenommen, mindestens ein Jahr keine einzige Anteile zu verkaufen. Nicht, weil ich glaube, dass Kurse nur steigen, sondern weil ich das Unternehmen mittlerweile sehr gut kenne. Ich habe praktisch jede ASX-Mitteilung, Beiträge und Interviews von Dr. Schwer verfolgt, unzählige LinkedIn-Posts gespeichert oder Artikel aus Australien, Korea und anderen Ländern gesammelt und ausgewertet. Das Wissen über EOS ist bei mir im Claude Projekt EOS gespeichert, alle Zahlen habe ich sofort zur Hand, viel Wissen mit Quellenangabe bekomme ich dank eurer Recherche und vor allem aus dem Hotcopper Forum. Im Nachhinein muss ich aber auch selbstkritisch sagen, es war ein Fehler, so schnell nachzukaufen. Wissen schützt eben nicht vor kurzfristigen Kursschwankungen. Der Markt macht kurzfristig oft Dinge, die fundamental kaum nachvollziehbar sind. Trotzdem unterscheide ich für mich ganz klar zwischen Hoffnung und Fakten. Bei manchen Rüstungswerten wie bei Droneshield wird auf einen einzigen möglichen 800 Mio. Großauftrag spekuliert. Das kann funktionieren, oder eben nicht. Bei EOS sehe ich die Situation anders. Hier sprechen wir nicht über Gerüchte, sondern über bereits abgeschlossene Verträge mit einem Auftragsbestand von rund 900 Millionen australischen Dollar, umgerechnet etwa 550 Millionen Euro.

DRO claimed to have 13 opportunities over $20M $730M $230M $225M $19M (plus 5M over 5 years)
rasdi
rasdi, 18. Jul 9:35 Uhr
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Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als es noch kein Internet gab. Ein Kollege von mir beschäftigte sich gefühlt sein ganzes Leben nur mit Aktien, mittlerweile ist er verstorben. Er war bestens informiert – damals über Fachzeitschriften und Börsenmagazine. Eines Tages empfahl er mir IBM und ich investierte sofort, in der Hoffnung, am nächsten Tag reich zu sein. Das hat natürlich nicht funktioniert. Also dachte ich mir, Strategie ändern. Amazon? Bücher online verkaufen, das kann nichts werden. Also kaufte ich stattdessen VA Linux, weil das die Zukunft ist und Microsoft Konkurrenz braucht. Das Ergebnis war ein Totalverlust. Seitdem habe ich eine wichtige Lektion gelernt. Wenn zum Beispiel fünf Analysten gleichzeitig zum Kauf raten, sollte man über einen Verkauf nachdenken. Heute investiere ich völlig anders. Dank KI habe ich heute Möglichkeiten, von denen man früher nur träumen konnte. Es wird doch niemand ernsthaft glauben, dass ich ein 91-seitiges Form 604 Dokument innerhalb von Minuten faktenbasiert hätte auswerten können, um letztendlich nachzuvollziehen, wer eindeutig und nachweislich für den rund 20 prozentigen Kursrückgang bei EOS in den vergangenen Wochen verantwortlich war. Wir alle verfolgen doch das gleiche Ziel. Wir wollen mit Aktien Geld verdienen, und das ist EOS keine Ausnahme. Deshalb versuche ich Entscheidungen ausschließlich auf Fakten zu stützen und nicht auf Emotionen oder Gerüchte. Genau deshalb bin ich nach der Aufhebung des Handelsstopps, wegen des Grizzly-Reports, bei EOS eingestiegen. Ich habe mir vorgenommen, mindestens ein Jahr keine einzige Anteile zu verkaufen. Nicht, weil ich glaube, dass Kurse nur steigen, sondern weil ich das Unternehmen mittlerweile sehr gut kenne. Ich habe praktisch jede ASX-Mitteilung, Beiträge und Interviews von Dr. Schwer verfolgt, unzählige LinkedIn-Posts gespeichert oder Artikel aus Australien, Korea und anderen Ländern gesammelt und ausgewertet. Das Wissen über EOS ist bei mir im Claude Projekt EOS gespeichert, alle Zahlen habe ich sofort zur Hand, viel Wissen mit Quellenangabe bekomme ich dank eurer Recherche und vor allem aus dem Hotcopper Forum. Im Nachhinein muss ich aber auch selbstkritisch sagen, es war ein Fehler, so schnell nachzukaufen. Wissen schützt eben nicht vor kurzfristigen Kursschwankungen. Der Markt macht kurzfristig oft Dinge, die fundamental kaum nachvollziehbar sind. Trotzdem unterscheide ich für mich ganz klar zwischen Hoffnung und Fakten. Bei manchen Rüstungswerten wie bei Droneshield wird auf einen einzigen möglichen 800 Mio. Großauftrag spekuliert. Das kann funktionieren, oder eben nicht. Bei EOS sehe ich die Situation anders. Hier sprechen wir nicht über Gerüchte, sondern über bereits abgeschlossene Verträge mit einem Auftragsbestand von rund 900 Millionen australischen Dollar, umgerechnet etwa 550 Millionen Euro.
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robert111, 17. Jul 16:55 Uhr
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Ja da gebe ich dir recht , es geht heute viel um schnelle Gewinn Mitnahmen die Firma ist oft egal ( Tuberware ein gutes beispiel) insolvent und Aktie steigt um 1000% paar Tage später unter ursprünglichen Wert. Glückspiel .... wobei natürlich EOS sehr erfolgreich ist und ich langfristig hier bin leider zwar Heftig im Minus .Aber ich denke das es langfristig aufwärts geht EOS ist erfolgreich und der Titel wird langfristig steigen .Keine Werbung nur meine Persönliche Einschätzung .

Wobei ich noch hinzufügen möchte ,,, ein Unternehmen was langfristig erfolgreich und Innovativ ist, der Wert der Aktie steigt auch wenn es immer Schwankungen geben wird. Wobei ich jetzt bei EOS nicht Gedacht hätte das es nochmal so weit runter geht nach den vielen positiven Meldungen.
rasdi
rasdi, 17. Jul 16:52 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/eosdefense-behindthescenes-huntsville-ugcPost-7483789110336450560-X5YZ/?highlightedUpdateUrn=urn%3Ali%3Aactivity%3A7483868236761939968&highlightedUpdateType=SOCIAL_SHARE&origin=SOCIAL_SHARE&utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAAFi_kCMBpHpbspV91l4lh80vs0HTNEqmFnw

Something's coming... Der im Hintergrund mehrfach sichtbare Banner zeigt CSW Industry Range Day, 14. und 15. Juli, eine Fachveranstaltung, die demnach bereits am Huntsville Standort stattgefunden hat und bei der vermutlich Nahbereichswaffensysteme live vorgeführt wurden, wohl der eigentliche Anlass für den Dreh. In der Produktionshalle sind außerdem mehrere fertig montierte Waffenstationen sowie Raketenwerfer Komponenten zu sehen, was den aktiven Fertigungsbetrieb am US Standort zusätzlich unterstreicht.
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