EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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24. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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rasdi
rasdi, 23. Aug 6:21 Uhr
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Teil V Der Auftragsbestand von EOS belief sich zum 30. Juni 2026 auf rekordhohe AUD 846 Mio., 84 Prozent über dem Jahresendstand 2025, inklusive MARSS mit AUD 225 Mio. Seit dem Bilanzstichtag kamen drei weitere Neuaufträge mit rund AUD 43,7 Mio. hinzu, womit ich auf einen aktuellen Auftragsbestand von rund AUD 890 Mio. komme. Entscheidend ist letztlich, wie viel davon bereits in Umsatz umgesetzt werden konnte, und genau darüber wird der Halbjahresbericht Aufschluss geben. Auf Basis der verfügbaren Fakten erwarte ich für das erste Halbjahr 2026 überzeugende Umsatzzahlen. EOS hat im Appendix 4C vom 27. Juli 2026 bereits einen vorläufigen, ungeprüften Halbjahresumsatz von rund AUD 169 Mio. aus dem Basisgeschäft kommuniziert, der endgültige, testierte Wert folgt erst im offiziellen Halbjahresbericht am 25. August. Hinzu kommt ein noch unbekannter, aber potenziell bedeutender MARSS Beitrag, der das Gesamtergebnis deutlich über die bisherige Guidance heben könnte. MARSS Umsatzbeitrag 2026, das ist der wichtigste offene Punkt schlechthin. EOS hat bereits in der offiziellen Meldung vom 15. Juni 2026 bestätigt, dass eine detaillierte Prüfung der MARSS Verträge nach AIFRS und den Konzern Bilanzierungsrichtlinien läuft, und im Appendix 4C vom 27. Juli 2026 noch einmal ausdrücklich bekräftigt, dass diese Bewertung im August abgeschlossen sein werde. Die Komplexität liegt in der Natur der MARSS Verträge selbst, nämlich Langzeitverträgen mit mehreren Liefermeilensteinen und gestaffelten Zahlungsstrukturen, was die buchhalterische Zuordnung der Umsätze technisch anspruchsvoll macht. Zusätzlich hängt die tatsächliche Lieferung der MARSS Systeme an Kunden auch von der Verfügbarkeit von Radarkomponenten und Counter Drone Effektoren ab, die global stark nachgefragt sind. Die aktuelle Jahresprognose von AUD 280 bis 300 Mio. gilt ausdrücklich nur für das Basisgeschäft ohne MARSS. Wie viel MARSS Umsatz tatsächlich im ersten Halbjahr verbucht werden konnte, entscheidet darüber, ob das Gesamtergebnis die Guidance deutlich übertrifft oder nicht. Positives EBITDA, EOS hat erstmals ein positives bereinigtes EBITDA für das erste Halbjahr 2026 in Aussicht gestellt, der Beweis der operativen Profitabilität wäre ein Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte. Besonders bedeutsam dabei, sollte der MARSS Umsatzbeitrag tatsächlich bilanziell erfasst werden können, würde das das bereinigte EBITDA zusätzlich nach oben drücken und die ohnehin schon positive Erwartung noch deutlich übertreffen. Umgekehrt gilt, selbst ohne MARSS Umsatz sollte das Basisgeschäft mit AUD 169 Mio und der angehobenen Guidance von AUD 280 bis 300 Mio bereits ausreichen, um das positive EBITDA Ziel zu erreichen, was zeigen würde, dass EOS auch ohne MARSS auf eigenen Beinen profitabel steht. MARSS Earnout Tranche 1, die erste Earnout Zahlung in Höhe von EUR 5 Mio war laut Investor Presentation vom 18. Mai 2026 für rund den 19. August 2026 fällig, also unmittelbar vor dem Halbjahresbericht. Ob diese erste Tranche planmäßig geflossen ist, wäre ein konkreter, bezifferbarer Beweis dafür, dass die MARSS Integration operativ und finanziell auf Kurs liegt.
rasdi
rasdi, 23. Aug 6:17 Uhr
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Teil IV EOS Space Systems, am 11. August 2026 erfasste das EOS Tracking Netzwerk live die Trennung des australischen Kommunikationssatelliten Optus D3 von einem Northrop Grumman Serviceraumfahrzeug in 36.000 Kilometern Höhe, ein handfester Beweis operativer Einsatzfähigkeit für kommerzielle Kunden. Hat dieser Einsatz bereits zu einem bezahlten Vertrag geführt? Der Integrationsprozess des Lasersystems am Mount Stromlo, finanziert durch zwei bestätigte Commonwealth Verträge über insgesamt AUD 14 Mio., ist die Integration planmäßig abgeschlossen und hat dieser Meilenstein weitere Aufträge ausgelöst? Die Absichtserklärung zur Weltraumkooperation zwischen Deutschland und Australien vom 26. März 2026 wartet auf konkrete Inhalte, angesichts der deutschen Investitionsplanung von mehr als EUR 35 Mrd in Weltraumsysteme. Gibt es inzwischen erste Aufträge daraus? Neues Hochenergielasersystem in Canberra, ein LinkedIn Beitrag des EOS Project and Delivery Lead vom 19. August 2026 deutet darauf hin, dass EOS in Canberra ein neues Hochenergielasersystem aufbaut und neun Directed Energy Spezialisten einstellt, die das System selbst entwickeln, bauen, installieren und beim Kunden testen. EOS produziert ausschließlich auf Basis bestätigter Kundenaufträge, und lokale Produktion in Australien macht nur dann Sinn, wenn ein australischer Kunde dahintersteht, denn für internationale Aufträge existiert bereits die Produktionsstätte in Singapur. Ob es sich um ein LAND 156 Programm, Mission Syracuse oder das aus einer Randstad Ausschreibung bekannte, streng geheime NV2 beziehungsweise TSPV klassifizierte Weltraumprogramm für eine next generation advanced Space Capability for the warfighter handelt, bleibt offen. Sollte ein Vertrag bereits bestehen, wäre EOS nach den ASX Continuous Disclosure Regeln zur Offenlegung verpflichtet, was darauf hindeutet, dass der Abschluss entweder unmittelbar bevorsteht oder noch nicht die Wesentlichkeitsschwelle erreicht hat. EOS Cashbestand und Verwendung der Kapitalerlöse, die AUD 150 Mio institutionelle Platzierung sowie die AUD 40 Mio strategische Platzierung vom Mai 2026, aufgeteilt in AUD 30 Mio von Calidus über Generation 5 Holding und AUD 10 Mio von einem bisher unbekannten strategischen Investor, haben EOS insgesamt AUD 190 Mio frisches Kapital gebracht. Wer steckt hinter dem noch immer anonymen zweiten strategischen Investor, wie hoch ist der aktuelle Kassenstand, wie weit sind die Mittel für MARSS, Huntsville und die Laserproduktion abgeflossen, und reicht das Kapital für den geplanten Wachstumspfad? 
rasdi
rasdi, 23. Aug 6:14 Uhr
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Teil III Apollo Niederlande, der EUR 71,4 Mio Vertrag läuft laut Schwer beim Eurosatory vor dem Zeitplan, erste Auslieferung bereits Mitte 2027 möglich statt 2028. Seit Mai 2026 laufen bestätigte Gespräche über eine Scope Erweiterung, untermauert durch Schwers persönlichen Besuch beim niederländischen Staatssekretär Boswijk und die Defensienota vom 29. Juni 2026, die zusätzliche Hochenergielaser Mittel vorsieht. Gibt es inzwischen einen konkreten Folgeauftrag oder eine bezifferte Erweiterung des bestehenden Vertrags? Kuwait Al Dorra Programm, Janes bestätigte am 5. Februar 2026 anhand eines von der Edge Group selbst veröffentlichten Videos, dass die AL NOUKHITHA, das erste der acht Al Dorra Schiffe für Kuwait, bereits mit zwei EOS R400 M Waffenstationen ausgerüstet ist, neben einem Leonardo 76 mm Hauptgeschütz, vier Exocet MM40 Block 3 Raketen und acht VL MICA Zellen. Der Naval R400 Auftrag vom 2. Juli 2026 über rund AUD 23 Mio passt exakt zum Profil von Abu Dhabi Ship Building, der ADSB Tochter der Edge Group, die im Rahmen eines AED 9 Mrd Gesamtauftrags alle acht Al Dorra Schiffe baut, laut Edge Group das größte Marineexportprogramm der Region. Sollte EOS am Dienstag den Kunden erstmals namentlich bestätigen, wäre das der Beweis, dass EOS als Serienlieferant für alle acht Schiffe gilt, mit weiteren Naval R400 Aufträgen als logischem nächstem Schritt bei fortschreitendem Baufortschritt der übrigen sieben Einheiten. Interceptor MR, seit September 2025 evaluiert ein noch ungenanntes NATO Mitgliedsland das System mit dem Ziel konkreter Beschaffung ab 2026, und die Serienproduktion sollte ebenfalls noch 2026 anlaufen. Entwickelt und gefertigt wird in Bristol über die britische EOS Tochtergesellschaft Electro Optic Systems Limited UK. Dass der externe Personalvermittler Kaizen Resourcing aktuell im Auftrag von MARSS gezielt sechs Ingenieursstellen für das Interceptor Team in Bristol besetzt, bestätigt den Wachstumsdruck und deutet auf einen bevorstehenden Produktionsanlauf hin. Welches NATO Land steckt dahinter, und ist die Serienproduktion wie angekündigt angelaufen? BATS Live Fire Tests, BAE Systems kündigte für August 2026 erstmals gemeinsame Tests kinetischer und nicht kinetischer Gegenmaßnahmen an, nachdem die Norfolk Integrationsphase im Juli 2026 erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Kooperationsvereinbarung zwischen MARSS, EOS und BAE Systems Digital Intelligence vom 17. Juni 2026 sieht NiDAR ausdrücklich als intelligentes Nervenzentrum vor, das alle Sensoren und Effektoren innerhalb von BATS steuert. Laut AeroTime ist die BATS Architektur zudem bewusst so konzipiert, additional capabilities from Electro Optic Systems as well as third-party hardware zu integrieren. War NiDAR bei den August Tests tatsächlich als Steuerungssystem eingebunden, und wurden dabei bereits erste EOS Effektoren wie Slinger oder Interceptor erprobt, oder steht die Hardware Integration noch aus?
rasdi
rasdi, 23. Aug 6:08 Uhr
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Teil II Ein Blick auf den vergangenen Halbjahresbericht zeigt, dass EOS den 22. August 2025 nicht nur mit Zahlen gefüllt hat. Die Investoren bekamen damals mit dem EUR 71,4 Mio. schweren Laservertrag eine komplett neue Vertragsankündigung. Dazu kamen konkrete Updates zum Hanwha Projekt, zum Offset Programm und zum weiter wachsenden Auftragsbestand, jeweils mit klarer zeitlicher Perspektive. Welche Updates sollten wir am Dienstag erwarten? EOS Defense Systems USA und Titomic, welches konkrete US Army Programm steckt hinter dem within a week Lieferdruck, M1E3, XM30 oder VAMPIRE, das könnte ein echter game changer sein. Was steckt hinter dem Ende Juli 2026 geposteten Something's coming Video aus Huntsville? Titomic meldete am 10. August 2026, innerhalb einer Woche eine kritische Produktionskomponente für ein US Government defense production program von EOS Defense Systems USA gefertigt zu haben, der genaue Verwendungszweck wurde bewusst offengelassen. Der Breaking Defense Artikel vom 13. August 2026 bestätigt gleichzeitig, dass GDLS noch bis Jahresende 2026 M1E3 Prototypen an die Army liefert, mit Testbeginn Herbst 2026, was zeitlich exakt zum Titomic Lieferdruck passt. Besonders bemerkenswert, CEO Schwer ist laut EOS Jahresbericht 2025 selbst als Director bei Titomic gelistet, er verbindet damit beide Unternehmen strukturell an der Spitze, die Verbindung ist also keine zufällige. Ob M1E3, XM30 oder L3Harris VAMPIRE, alle drei Programme laufen in Huntsville, und am Dienstag könnte sich endlich zeigen, welches konkrete Programm dahintersteckt.  300 kW Laser, laut Aviation Week vom 16. Juni 2026 befanden sich die Vertragsverhandlungen beim Eurosatory in der finalen Phase, Schwer nannte das selbst einen Game Changer und stellte die Unterzeichnung noch für 2026 in Aussicht. Der ungenannte Nahost Kunde will ausdrücklich volle Counter Rocket, Artillery and Missile Fähigkeit, also weit mehr als nur Drohnenabwehr. Ein bestätigter Abschluss wäre die blockbusterartige Neuankündigung des Jahres, vergleichbar dem niederländischen Laservertrag vom Vorjahr, und würde ein rund dreijähriges, vollständig kundenfinanziertes Entwicklungsprogramm auslösen, bei dem EOS die IP behält und damit die Technologiebasis für künftige Exportmärkte sichert. Gen5 Joint Venture Frist, die bedingte Vereinbarung vom 19. Juni 2026 sieht vor, dass EOS und Generation 5 Holding innerhalb von neun Monaten einen Vertrag über mehrere 100 kW Systeme mit mindestens USD 290 Mio sichern, und innerhalb von zwölf Monaten einen USD 250 Mio Entwicklungsauftrag für die 200 bis 300 kW Familie. Die Uhr läuft also bereits seit Juni 2026, ein erster Statusbericht wäre fällig. Sollten diese Zielmarken nicht erreicht werden, gibt es laut Vereinbarung ausdrücklich keine Garantie auf den Earnout, was die Bedeutung dieses Updates noch unterstreicht. Roketsan Partnerschaft, das MoU vom 10. Februar 2026 in Riad, unterzeichnet in Anwesenheit saudischer Verteidigungsinvestitionsvertreter und GAMI, ist bisher ohne bestätigten Folgeauftrag geblieben. Ob aus der angekündigten gemeinsamen Entwicklung laserbasierter Waffentechnologien inzwischen ein konkreter, bezifferter Vertrag entstanden ist, bleibt offen. Hanwha Projekt, 129 Redback Fahrzeuge sind vorgesehen, erste Auslieferungen an die australische Armee 2027, volle Flotte bis 2028. Der EOS Anteil am Hanwha LAND 400 Phase 3 Vertrag beläuft sich laut bisherigen Unternehmensangaben auf rund AUD 100 Mio, mit dem Großteil der Umsatzwirksamkeit in 2026 und 2027. Laut dem Halbjahresbericht 2025 vom 22. August 2025 waren die Produktanforderungen der ADF zu diesem Zeitpunkt bereits weitgehend fertig verhandelt und die Vertragsunterzeichnung für das zweite Halbjahr 2025 angepeilt, was bedeutet, dass der Vertrag inzwischen unterschrieben sein und Umsatz fließen sollte. Wie viel ist 2026 bereits als Umsatz realisiert, und wie viel folgt noch bis Jahresende?
rasdi
rasdi, 23. Aug 5:57 Uhr
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Teil I „Vielleicht unser Shootingstar 2027“, schrieb Roberto letzten Montag. Doch EOS könnte schneller sein als gedacht und bereits im Herbst 2026 zum Shootingstar werden. Die Zahlen sprechen jedenfalls dafür. Auftragsbestand, Umsatz und operative Entwicklung deuten auf einen starken Halbjahresbericht hin. Doch vielleicht sind es diesmal nicht einmal die Zahlen selbst, die für die größte Überraschung sorgen. Denn welche zusätzlichen Nachrichten könnte EOS am Dienstag liefern? CerbAir Partnerschaft, MARSS Commercial Director Fabien Palmieri besuchte laut LinkedIn Beitrag das Hub Drones Testzentrum bei Paris und zeigte sich von CerbAirs RF Erkennung, Direction Finding und Jamming Fähigkeiten beeindruckt, eine baldige Zusammenarbeit wurde ausdrücklich angekündigt. Sollte diese Partnerschaft offiziell bestätigt werden, würde EOS über NiDAR nicht nur Hard Kill und Soft Kill aus einer Hand anbieten, sondern zusätzlich die präziseste RF Erkennungs und Peilungsebene am Markt integrieren. EOS Firmensitzverlegung nach Europa, Schwer bestätigte beim Eurosatory im Juni 2026 persönlich, die Verlegung des europäischen Firmensitzes sei innerhalb der nächsten zwölf Monate geplant, mit Deutschland oder den Niederlanden als heißen Kandidaten. Das bedeutet, die Entscheidung müsste bis spätestens Juni 2027 fallen. Welches Land wird es, und gibt es dazu am Dienstag bereits eine konkrete Ankündigung? Offset Programm, das Joint Venture mit Shielders Advanced Industries in den VAE zur lokalen Produktion des R150 läuft seit dem 1. Juli 2026 offiziell. Die Gründung der JV Gesellschaft sowie die Lizenzverträge befanden sich laut Appendix 4C vom 27. Juli 2026 in der Unterzeichnungsphase. Ist die Firmengründung inzwischen abgeschlossen und wann beginnt die erste lokale Produktion? Leichte Waffenstation BAAINBw, drei Finalisten seit Februar 2026, Diehl Defence in Kooperation mit EOS mit dem R150, Kongsberg mit der RS2 sowie Rheinmetall. Sechs Monate ohne öffentliche Meldung, ein fertiges Vergabeergebnis ist unwahrscheinlich, ein operatives Update von EOS wäre aber denkbar. Goldrone Vertrag, laut Appendix 4C vom 27. Juli 2026 erst 2027 zum Abschluss kommend, mit einer noch ausstehenden Anzahlung von USD 18 Mio. und laufendem ASIC Verfahren. Offen bleibt zudem, ob der Vertriebskanal über Calidus als Brücke zwischen den VAE und Südkorea zu konkreten Fortschritten geführt hat. Calidus Korea und DAMITA, am 1. Juli 2026 präsentierte ein ehemaliger Senior Vice President von Calidus DAMITA im südkoreanischen Parlamentsgebäude als konkretes Beispiel für künftige koreanisch emiratische Rüstungskooperation. Da DAMITA ausdrücklich EOS Hochenergielasertechnologie und MARSS NiDAR als Kernkomponenten enthält, wäre jeder Fortschritt in Richtung eines koreanischen DAMITA Programms automatisch auch ein EOS und MARSS Auftrag. Nigeria MARSS Vertrag, über USD 190 Mio, unterzeichnet am 19. März 2026 als MoU mit dem Ziel einer nationalen KI gestützten C4I Architektur. Ob daraus inzwischen ein bindender Vertrag oder erste Umsätze entstanden sind, wäre interessant.  MARSS Korvetten Vertrag, die Systemübergabe an die Royal Malaysian Navy war laut eigener MARSS Meldung für August 2026 geplant, Vertragsrahmen EUR 20 Mio. Ob die Übergabe planmäßig erfolgt ist und die Abschlusszahlung geflossen ist, wäre ein konkretes Update. Thailand, die Royal Thai Army besuchte am 18. August 2026 die EOS Produktionsstätte in Canberra, mit ausdrücklichem Fokus auf Drohnenabwehr und kampferprobte Systeme. EOS ist in Thailand bereits seit 2022 mit dem D-Iron RCV operativ verankert. Ein Evaluierungsauftrag oder eine Absichtserklärung speziell für den Slinger wäre der logische nächste Schritt, ist aber bisher nicht bestätigt.
A
Avalon33, 21. Aug 23:34 Uhr
2

EOS schloss den heutigen Handelstag bei 8,90 AUD (ca. 5,42 EUR), ein Minus von 0,19 AUD bzw. 2,09 % gegenüber dem Vortagesschluss von 9,09 AUD, bei einem Handelsvolumen von 2,44 Mio. Aktien, unterdurchschnittlich zum Ø Vol (90T) von 2,99 Mio. Die Tagesspanne reichte von 8,55 bis 9,02 AUD. Trotz des heutigen Rückgangs steht für die gesamte Handelswoche unter dem Strich immer noch ein klares Plus von 5,08 % zu Buche, ausgehend vom Montagsschluss bei 8,95 AUD. Passend dazu, Montega AG und Hamburger Investorentage. Am 26. August 2026, also einen Tag nach dem Halbjahresbericht, präsentiert CEO Schwer EOS persönlich bei den 16. Hamburger Investorentagen von Montega, dem deutschen Researchhaus, das EOS im März 2026 als erstes deutsches Haus mit Kaufen und dem höchsten bekannten Kursziel von AUD 16,00 initiiert hat. Auf dem Programm stehen ausdrücklich Verteidigung und Weltraum, letzteres besonders brisant angesichts der deutschen Investitionsplanung von mehr als EUR 35 Mrd. in Weltraumsysteme und der im März 2026 unterzeichneten Absichtserklärung zur australisch-deutschen Weltraumkooperation. Frische Halbjahreszahlen am Montag, institutionelle Investorenpräsentation am Dienstag, das ist eine bewusste Investor-Relations-Offensive im wichtigsten europäischen Kapitalmarkt, genau dort, wo Schwer beim Eurosatory eine Firmensitzverlegung innerhalb von zwölf Monaten angekündigt hat.

CEO Schwer ist nicht nur Chef sondern auch einer der fleißigsten Mitarbeiter von EOS. Schönes Wochenende wünscht Euch Avalon33
Burstangel
Burstangel, 21. Aug 18:46 Uhr
3
Hab mir vorhin noch 900 Stück genehmigt mit dem Rest von nem posten den ich jetzt als Verlust abgeschrieben habe. Denke das kann ich hier wiedergutmachen 🫡
rasdi
rasdi, 21. Aug 8:38 Uhr
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EOS schloss den heutigen Handelstag bei 8,90 AUD (ca. 5,42 EUR), ein Minus von 0,19 AUD bzw. 2,09 % gegenüber dem Vortagesschluss von 9,09 AUD, bei einem Handelsvolumen von 2,44 Mio. Aktien, unterdurchschnittlich zum Ø Vol (90T) von 2,99 Mio. Die Tagesspanne reichte von 8,55 bis 9,02 AUD. Trotz des heutigen Rückgangs steht für die gesamte Handelswoche unter dem Strich immer noch ein klares Plus von 5,08 % zu Buche, ausgehend vom Montagsschluss bei 8,95 AUD. Passend dazu, Montega AG und Hamburger Investorentage. Am 26. August 2026, also einen Tag nach dem Halbjahresbericht, präsentiert CEO Schwer EOS persönlich bei den 16. Hamburger Investorentagen von Montega, dem deutschen Researchhaus, das EOS im März 2026 als erstes deutsches Haus mit Kaufen und dem höchsten bekannten Kursziel von AUD 16,00 initiiert hat. Auf dem Programm stehen ausdrücklich Verteidigung und Weltraum, letzteres besonders brisant angesichts der deutschen Investitionsplanung von mehr als EUR 35 Mrd. in Weltraumsysteme und der im März 2026 unterzeichneten Absichtserklärung zur australisch-deutschen Weltraumkooperation. Frische Halbjahreszahlen am Montag, institutionelle Investorenpräsentation am Dienstag, das ist eine bewusste Investor-Relations-Offensive im wichtigsten europäischen Kapitalmarkt, genau dort, wo Schwer beim Eurosatory eine Firmensitzverlegung innerhalb von zwölf Monaten angekündigt hat.
A
Avalon33, 20. Aug 17:51 Uhr
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Danke Rasdi. Jetzt kenne ich mehr Daten über die Kosten von RWS. Auch der AKTUELLE Stand der beschlossen Militär Ausgaben zeigt, das sich mehr bewegt als der normale Zivilist sieht. Avalon33
A
Avalon33, 20. Aug 17:32 Uhr
1
Die Russen sehen noch heute Deutschland als das größte Vorbild (trotz Napoleon und zweier Weltkriege !) Berlin ist in Europa die russischste Stadt Europas außerhalb Russlands. Die Drohnen die uns in Europa, Australien und USA bei der Fußball WM um die Ohren fliegen lieben Uns NICHT! Avalon33
Roberto85
Roberto85, 20. Aug 16:45 Uhr
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Transnistrien wird seit Jahrzehnten von Russland politisch, wirtschaftlich und militärisch unterstützt. Russische Truppen sind dort stationiert, obwohl Transnistrien völkerrechtlich weiterhin zu Moldau gehört. Ein ähnliches Muster sehen wir in Georgien. Russland unterstützte die separatistischen Gebiete Abchasien und Südossetien. Im August 2008 kam es zum Krieg zwischen Georgien und Russland. Russland intervenierte militärisch und übt bis heute entscheidenden Einfluss auf die beiden Gebiete aus. In der Ukraine wurde dieses Muster noch deutlicher. Russland unterstützte ab 2014 die Separatisten im Donbass und annektierte im selben Jahr die Krim. Die internationale Gemeinschaft erkennt diese Annexion nicht an. 2022 folgte die großangelegte Invasion der Ukraine und die von Russland erklärte Annexion der Gebiete Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson, ebenfalls völkerrechtlich nicht anerkannt. Auch der Umgang des heutigen Russland mit seiner eigenen Geschichte ist für mich bemerkenswert. Ich kenne Alexander Solschenizyns „Der Archipel GULAG“, eines der bedeutendsten Zeugnisse über den sowjetischen Terror und das Gulag System. Umso bedenklicher finde ich die Kranzniederlegung von Putin vor dem Stalin Mausoleum. Wir sind in eine Kriegs- bzw. Verteidigungsaktie investiert. Gerade deshalb finde ich es wichtig, nicht nur auf Kurse und Unternehmenszahlen zu schauen, sondern auch auf die geopolitischen Entwicklungen dahinter. Die Ukraine kämpft und sie bezahlt dafür mit ihrem Blut. Auch für unsere Sicherheit. So sehe ich das.

Ich stimme dir voll und ganz zu. Es gibt nun mal Fakten und diese sollten auch hier genannt werden dürfen. Wertungen kann man sich eventuell sparen. Aber die weltweite Entwicklung bzgl Kriegsführung, historische Fakten der Beteiligten Länder sowie die zukünftige Bedeutung der Raumfahrt bzw. Kriegsführung aus dem Weltall sollten hier immer Thema sein.
rasdi
rasdi, 20. Aug 16:43 Uhr
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Die NATO unterstützt die Ukraine seit dem russischen Einmarsch im Februar 2022 auf mehreren Ebenen, die für EOS direkt und indirekt relevant sind. Auf der direkten Ebene hat EOS bereits 2023 zwei bedingte Verträge mit dem ukrainischen staatlichen Außenhandelsunternehmen SpetsTechnoExport abgeschlossen, nämlich einen über bis zu USD 80 Mio. für bis zu hundert schwere Remote Weapon Systems und einen weiteren über bis zu USD 41 Mio. für bis zu fünfzig weitere RWS Einheiten. Beide Verträge enthielten kriegstypische bedingte Kündigungsrechte zugunsten des Kunden. CEO Schwer bezeichnete damals den ukrainischen Markt ausdrücklich als Türöffner für den gesamten osteuropäischen Markt. Was aus diesen Verträgen konkret wurde, ist das entscheidende offene Kapitel. Was hingegen klar bestätigt ist, ist der Einsatz des Slinger Systems in der Ukraine im Rahmen von Militärhilfeprogrammen. Der Defence Blog Artikel vom 22. März 2026 berichtet, dass ukrainische Bediener eine positive Leistung des Slinger Systems bei Einsätzen gegen kleine unbemannte Flugsysteme gemeldet haben. Australischer Verteidigungsminister Conroy bestätigte beim NATO Verteidigungsindustrieforum in Ankara am 7. Juli 2026 persönlich einen neuen Slinger Vertrag über USD 5,7 Mio. für die australische Armee und erwähnte dabei ausdrücklich die Bewährung des Systems in der Ukraine. Die indirekte Dimension ist für EOS möglicherweise sogar bedeutsamer. Die NATO hat für 2026 Militärhilfe von EUR 70 Mrd. für die Ukraine angekündigt, mit mindestens gleichem Volumen für 2027. Innerhalb des EU ReArm Europe Programms stehen bis zu EUR 800 Mrd. bis 2030 zur Verfügung, davon EUR 150 Mrd. im Programm SAFE für gemeinsame Beschaffung, wobei 35 Prozent der Kostenkomponenten auch außerhalb der EU anfallen dürfen und Partnerländer mit Sicherheitsabkommen, wie Australien, explizit Zugang haben. Das ist der strukturelle Rahmen, in dem EOS als australischer Anbieter mit ITAR freien Produkten, kampferprobten Systemen in der Ukraine und einem wachsenden europäischen Netzwerk über Singapur, Nizza, die Niederlande und das angekündigte Deutschland Büro eine besonders vorteilhafte Position einnimmt.
Roberto85
Roberto85, 20. Aug 16:41 Uhr
0

Bei einem täglichen Tradegate Volumen von nur 43.006 Aktien im Wert von rund EUR 235.000 gegenüber fast 2,8 Millionen Aktien auf der ASX heute ist die Liquiditätsasymmetrie enorm. In einem so dünnen Markt drücken selbst kleine Verkaufsorders den Preis unter den rechnerischen fairen Gegenwert, weil keine ausreichende Käuferseite vorhanden ist, die den Kurs stützt. Hinzu kommt, dass der Oanda Kurs vom Vortag stammt, also dem 19. August 2026, während der aktuelle Handelstag in Sydney bereits bei AUD 9,09 steht, also AUD 0,39 über dem gestrigen Schlusskurs von AUD 8,70. Dieser Anstieg ist in den europäischen Kursen noch nicht vollständig eingepreist, was die verbleibende Differenz zusätzlich erklärt.

Besten Dank für deine Einschätzung 👍👍👍
rasdi
rasdi, 20. Aug 16:38 Uhr
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Transnistrien wird seit Jahrzehnten von Russland politisch, wirtschaftlich und militärisch unterstützt. Russische Truppen sind dort stationiert, obwohl Transnistrien völkerrechtlich weiterhin zu Moldau gehört. Ein ähnliches Muster sehen wir in Georgien. Russland unterstützte die separatistischen Gebiete Abchasien und Südossetien. Im August 2008 kam es zum Krieg zwischen Georgien und Russland. Russland intervenierte militärisch und übt bis heute entscheidenden Einfluss auf die beiden Gebiete aus. In der Ukraine wurde dieses Muster noch deutlicher. Russland unterstützte ab 2014 die Separatisten im Donbass und annektierte im selben Jahr die Krim. Die internationale Gemeinschaft erkennt diese Annexion nicht an. 2022 folgte die großangelegte Invasion der Ukraine und die von Russland erklärte Annexion der Gebiete Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson, ebenfalls völkerrechtlich nicht anerkannt. Auch der Umgang des heutigen Russland mit seiner eigenen Geschichte ist für mich bemerkenswert. Ich kenne Alexander Solschenizyns „Der Archipel GULAG“, eines der bedeutendsten Zeugnisse über den sowjetischen Terror und das Gulag System. Umso bedenklicher finde ich die Kranzniederlegung von Putin vor dem Stalin Mausoleum. Wir sind in eine Kriegs- bzw. Verteidigungsaktie investiert. Gerade deshalb finde ich es wichtig, nicht nur auf Kurse und Unternehmenszahlen zu schauen, sondern auch auf die geopolitischen Entwicklungen dahinter. Die Ukraine kämpft und sie bezahlt dafür mit ihrem Blut. Auch für unsere Sicherheit. So sehe ich das.
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