EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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7. November 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 2.841
rasdi
rasdi, 29. Okt 21:00 Uhr
1
AV (AeroVironment) ist ebenfalls Partner. AV hat BlueHalo übernommen, mit dem MARSS laut Janes im Februar 2025 eine Absichtserklärung unterzeichnet hat. Sie sieht vor, die Funkerkennung Titan in NiDAR einzubinden. Bei Lasern bleibt AV ein Wettbewerber von EOS.
rasdi
rasdi, 29. Okt 19:47 Uhr
2
https://lnkd.in/p/dM2Jy9ZA JODDB dürfte der jordanische Partner von MARSS sein. MARSS hat zum Abschluss der SOFEX in Jordanien Partnern und Zulieferern gedankt. An erster Stelle steht das Jordan Design and Development Bureau (JODDB). Dazu kommen BAE Systems, Echodyne, L3Harris und AV (vermutlich AeroVironment). Das Highlight Video unterstützt diese Einschätzung. Es zeigt den Start des Al Kaser C, eines Fahrzeugs mit JODDB Bezug und voll integrierter Flugabwehr auf kurze Distanz. Außerdem nennt es das neue AMM Modul für NiDAR, das Drohnenschwärme als Sensoren steuert. Die R800 Kanone bezeichnet Balloch als “our R800 cannon”. Der MARSS Post nennt keine Rollen. Belegt ist BAE Systems als Partner. Laut ASX Meldung haben MARSS und BAE Systems Digital Intelligence am 17. Juni 2026 eine Zusammenarbeit vereinbart, bei der NiDAR die zentrale Führungssoftware des Systems BATS wird. Auch L3Harris ist mit EOS verbunden. EOS liefert seit 2023 das Gimbal für VAMPIRE und meldete am 15. Juni 2026 einen weiteren Auftrag von L3Harris über USD 5 Mio. (rund AUD 7 Mio.). Welche Rolle L3Harris am Stand hatte, sagt der Post nicht. Meine Einschätzung zu den übrigen Namen. Echodyne baut Radare und ist eher Zulieferer. Bei AV ist die Rolle offen, sonst ist AV ein Wettbewerber bei Lasern.  Meine Meinung. Ein lokaler Partner mit eigener Fahrzeugplattform, große Rüstungskonzerne und Sensorspezialisten passen zur NiDAR Strategie, fremde Sensoren und Wirkmittel einzubinden. Ob daraus Aufträge entstehen, muss man abwarten.
rasdi
rasdi, 29. Okt 7:02 Uhr
2
Laut ShortMan lagen zum 23. Oktober 19 Aktien an der ASX über 10 % Shortquote. Neun davon sind Rohstoffwerte, nämlich vier Uranwerte mit Lotus, Boss Energy, Paladin und Deep Yellow, zwei Lithiumwerte mit PLS und Vulcan sowie Lynas, IperionX und Glencore. Dazu kommen je drei Medizinwerte sowie Technologie und Finanzwerte, zwei Konsumwerte und die beiden Drohnenabwehrwerte DroneShield und EOS. Unter den ersten zehn sind sieben Rohstoffwerte, gemessen am Anteil der leerverkauften Aktien werden also vor allem Rohstoffe geshortet, besonders Uran und Lithium. Aus meiner Sicht verbindet viele dieser Werte hohe Erwartungen und starke Kursschwankungen, die Größe ist kein gemeinsames Merkmal, denn Glencore ist ein Weltkonzern und DroneShield mit rund 1,4 Mrd. AUD viel kleiner. In der Woche bis zum 23. Oktober veränderte sich die Quote bei Glencore am stärksten, um 3,86 Prozentpunkte, vor Zip mit 2,46 sowie PLS und Paladin mit je 1,79, bei DroneShield nur um 0,18. Bei EOS stieg die Quote von 10,92 % auf 11,90 %, das sind 0,98 Prozentpunkte, der Wert der Liste passt also zum tatsächlichen Anstieg. Damit liegt EOS bei der Wochenveränderung auf Platz 8 der 20 am stärksten geshorteten Aktien. https://www.shortman.com.au/
rasdi
rasdi, 29. Okt 6:37 Uhr
0
EOS schloss heute an der ASX bei 8,99 AUD (ca. 5,68 EUR), ein Minus von 0,09 AUD bzw. 0,99 % gegenüber dem Vortagesschluss von 9,08 AUD, bei einem Handelsvolumen von 2,42 Mio. Aktien, unter dem Ø Vol (90T) von 2,76 Mio.  Zur Shortposition, laut ASIC lagen am 23. Oktober 26.378.353 Aktien bzw. 11,90 % leerverkauft vor. Es ist erneut ein Höchstwert. https://www.arabiandefence.com/article?id=cmvqzt52t0ovdnf0f33wsq4lc  Im Interview mit Rob Balloch, dem Chief Growth Officer von MARSS, gibt es einiges Neues zu Kuwait. MARSS gründet in den kommenden Wochen ein Team MARSS Kuwait. Es soll Phase Eins des nationalen Programms unterstützen und langfristig betreuen. Das Programm umfasst laut Balloch auch maritime Bedrohungen über und unter Wasser. Die ASX Meldung spricht dagegen nur von einem landesweiten Drohnenabwehrsystem. Das ist ein Unterschied im Umfang.MARSS will auch in der Region wachsen. Es gibt eine Basis in Riad, und bis Ende 2027 sollen es mehr als 100 Mitarbeiter und drei bis vier Betriebsgesellschaften sein. Das neue Modul AMM, das den Ablauf von der Erkennung bis zum Einsatz steuert, wurde auf der SOFEX gezeigt. Am Ende entscheidet laut Balloch weiterhin der Bediener.
H
HWG1964, 28. Okt 19:51 Uhr
0
Jordanien ist seit Jahrzehnten mit aller Kraft bemüht den Frieden im Nahen Osten zu erreichen. Aufnahme der meisten Flüchtlinge und ein friedliches Verhältnis zu Israel und allen Arabischen Ländern. Jedoch gibt es viele Falken die Hass leben und Krieg fördern. Nicht nur im Iran, sondern solche Falken gibt es in vielen Ländern weltweit. Jordanien ist also LEIDER ein mögliches Ziel solcher Leute. Wir können nur hoffen das Jordanien seine Sicherheit erhöhen und bewahren kann. Avalon33
rasdi
rasdi, 28. Okt 17:12 Uhr
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MARSS hat an den ersten beiden Tagen der SOFEX 2026 in Aqaba eine bemerkenswerte Besucherliste am Stand in Halle 1 empfangen, wo Live-Demonstrationen des NiDAR C2 Systems und des EOS R800 für integrierte Drohnenabwehr gezeigt wurden. Am ersten Tag besuchte Prinz Faisal bin Al Hussein den Stand gemeinsam mit Delegationen aus Frankreich, Australien und Großbritannien. Prinz Faisal hatte am Vortag persönlich die strategische Eröffnungskonferenz MESOC patroniert, bei der führende Militärvertreter aus 75 Ländern über die Zukunft der Sondereinsatzkräfte und Heimatverteidigung diskutierten. Dass er danach gezielt den MARSS Stand besucht hat, ist ein deutliches Signal, dass EOS und MARSS auf höchster politischer und militärischer Ebene in Jordanien wahrgenommen werden. Am zweiten Tag kamen unter anderem BAE Systems, die Royal Jordanian Air Force und der französische Verteidigungsattaché. Die Anwesenheit der RJAF ist besonders relevant, weil sie das jordanische Militär direkt am Stand zeigt. BAE Systems wiederum ist kein zufälliger Besucher, sondern hatte MARSS bereits am 17. Juni 2026 als Command and Control Anbieter für das britische BATS Programm ausgewählt. Der Q3 Bericht von EOS nennt Jordanien ausdrücklich als aktives Gesprächsland, und eine Auftragschance von rund USD 200 Mio. noch vor Ende 2026 wird in der Analystengemeinde diskutiert, auch wenn EOS diese Zahl selbst nicht offiziell bestätigt hat. In einem Markt wie dem Nahen Osten, wo persönliche Beziehungen und direkte Produktdemonstration vor Entscheidungsträgern weit mehr zählen als schriftliche Angebote, ist eine solche Besucherliste kein Protokollereignis, sondern häufig ein konkreter Schritt im Beschaffungsprozess. Großbritannien ist dabei besonders hervorzuheben. Reuters berichtete am 9. Oktober 2026, dass Kuwait ein MARSS Luftverteidigungssystem um 370 Mio. GBP, also rund 489 Mio. USD, kauft, das Störsender, Radarsysteme, Abfangdrohnen und ein KI gestütztes Kontrollzentrum auf Basis der NiDAR Plattform umfasst. Der britische Staat hat diesen Vertrag aktiv unterstützt und öffentlich darauf hingewiesen, dass durch diesen Auftrag 100 Arbeitsplätze direkt am MARSS Fertigungsstandort in Bristol entstehen. Großbritannien hat damit ein handfestes wirtschaftliches und sicherheitspolitisches Interesse daran, dass MARSS weitere Aufträge in der Region gewinnt, und die Anwesenheit der britischen Delegation sowie von BAE Systems in Aqaba ist vor diesem Hintergrund alles andere als zufällig. https://lnkd.in/p/dSwqXJen
rasdi
rasdi, 28. Okt 9:42 Uhr
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https://lnkd.in/p/dkQBC9aS EOS hat Nicolas Chamussy auf LinkedIn offiziell als Executive Vice President Corporate Strategy begrüßt. Seine Ernennung stand schon im Q3 Bericht. Neu ist, was der LinkedIn Beitrag dazu sagt. Chamussy berichtet direkt an CEO Andreas Schwer. Es steht also niemand dazwischen und deutet darauf hin, dass seine Aufgabe Gewicht hat und er nah an den Entscheidungen sitzt. Neu ist auch der ausdrückliche Schwerpunkt Europa. Chamussy sitzt in Europa und soll die Strategie und das weltweite Wachstum von EOS prägen, vor allem in Europa. Er war zuletzt CEO von KNDS France, dem Partner von EOS. https://lnkd.in/p/d7eS8Zh4 EOS und VOP CZ haben in Prag eine Absichtserklärung unterzeichnet. VOP CZ nennt dazu zwei Ziele. Es geht um Integration und um Wartung von Waffensystemen. Das gilt für die tschechische Armee und für andere europäische Kunden. EOS Waffenstationen waren auf der Messe auf dem Bushmaster und auf dem Roboterfahrzeug TAROS zu sehen. Das bestätigt VOP CZ selbst. Wichtig ist, dass es noch kein Auftrag ist. Es ist eine Absichtserklärung zum Prüfen der Zusammenarbeit.
rasdi
rasdi, 28. Okt 6:40 Uhr
2
EOS schloss heute an der ASX bei 9,08 AUD (ca. 5,72 EUR), ein Plus von 0,10 AUD bzw. 1,11 % gegenüber dem Vortagesschluss von 8,98 AUD, bei einem Handelsvolumen von 2,34 Mio. Aktien, unter dem Ø Vol (90T) von 2,78 Mio. Zwischen dem Tageshoch von 9,32 AUD und dem Tagestief von 8,82 AUD liegen 0,50 AUD, das sind rund 5,7 %, bezogen auf das Tief. Das ist hoch für einen Tag, aber ähnlich wie an den letzten Tagen, am 27. Oktober waren es rund 5,3 % und am 23. Oktober rund 6,8 %. Der Anfang folgte dem bekannten Muster. EOS eröffnete bei 9,12 AUD, stieg in den ersten Minuten auf 9,32 AUD und fiel innerhalb von etwa 20 Minuten auf den Vortagesschluss von 8,98 AUD zurück, das sind rund 3,6 % unter dem Hoch. Gegen 11.40 Uhr Sydney Zeit folgte das Tagestief von 8,82 AUD. Danach pendelte der Kurs bis zum Nachmittag um 8,95 bis 9,05 AUD, mit einer kleinen Erholung gegen 12.30 Uhr und einer Schwäche am frühen Nachmittag. Am Ende gab es diesmal keinen Abfall, die Aktie stieg ab etwa halb vier von rund 9,02 auf 9,09 AUD und schloss nach der Auktion bei 9,08 AUD, rund 2,6 % unter dem Tageshoch. Noch ein Wort zur Shortposition. Laut ASIC stieg sie am 22. Oktober auf 11,65 Prozent, den Höchstwert der letzten drei Jahre. Meine eigene Einschätzung ist, dass der Kuwait Vertrag mit hoher Wahrscheinlichkeit unbedingt wird, aber nicht schnell. Dafür spricht, dass der Kunde ein Staat ist und die britische Regierung den Vertrag öffentlich unterstützt. Ein Scheitern halte ich für möglich, aber unwahrscheinlicher. Auch Montega sieht die Finanzierung als unproblematisch und die Exportgenehmigungen als Formalität. Goldrone war ein Privatkunde, bei dem es um die Finanzierung ging. Bei Kuwait liegt das Risiko eher bei Garantie und Genehmigungen. Ich vermute, dass sich nach einem unbedingten Kuwait Vertrag viele Shorter verabschieden oder zumindest vorsichtiger werden.
rasdi
rasdi, 28. Okt 5:31 Uhr
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Die Shortposition bei EOS stieg laut ASIC zum 22. Oktober auf 11,65 %, das ist der Höchstwert der letzten drei Jahre, bis etwa Mitte November 2025 lag sie unter 1 %. Bei einem Leerverkauf werden geliehene Aktien verkauft, und diese müssen irgendwann zurückgegeben, also meist zurückgekauft werden. Wann das passiert, entscheidet der Leerverkäufer, solange der Verleiher die Aktien nicht zurückfordert. Aus meiner Sicht steht damit ein künftiges Kaufinteresse im Raum, wann es kommt, weiß niemand. Am häufigsten trifft es meist Aktien mit hohen Erwartungen, starken Kursschwankungen oder anstehenden Ereignissen, geringes Handelsvolumen allein ist kein Grund. Bei EOS treffen aus meiner Sicht alle drei Punkte zu, denn die Erwartungen sind durch den Kuwait Vertrag hoch, der Kurs schwankt stark, und die Gespräche über die Vertragsbedingungen sind laut Q3 Bericht noch offen. An der ASX führen laut ASIC zum 22. Oktober die Glencore CDIs mit 16,4 % und DroneShield mit 16,2 % vor Lotus Resources mit 16,0 %, PLS Group mit 15,1 % und Paladin mit 14,3 %. Von den 15 Aktien über 10 % in meiner Auswahl sind sieben Rohstoff und Metallwerte, dazu kommen Technologie, Medizin, Finanzen, Konsum und mit DroneShield und EOS zwei Drohnenabwehrwerte. EOS liegt mit 11,65 % auf Platz 9. Die Aussichten sind aus meiner Sicht sehr gut. Der Auftragsbestand lag laut Q3 Bericht zum 30. September bei AUD 717 Mio., das sind 56 % mehr als zu Jahresbeginn, und wäre mit dem noch bedingten Kuwait Vertrag über AUD 1,4 Mrd., die Umsatzprognose von AUD 360 bis 400 Mio. blieb unverändert. Deshalb verkaufe ich nicht, das ist meine persönliche Entscheidung und keine Empfehlung,

https://hotcopper.com.au/threads/technical-analysis.9252021/?post_id=85789941&embed=1" width="500" height="1070" style="border:1px solid #DADADA;overflow:hidden" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" allow="encrypted-media Raffout sieht im Wochenchart mit den Renko Blöcken, dem MACD und dem RSI eine Trendwende und einen erreichten Boden. Die Shorter versuchen laut ihm, bei bestimmten Chartmarken in jeden Anstieg zu verkaufen, was bei niedrigem Tagesvolumen funktioniert, aber riskant ist, weil ein geordneter Rückkauf schwer wird und ein großer Short Squeeze droht. Außerdem werde der ganze Sektor leerverkauft, etwa DroneShield, aus seiner Sicht wäre bei der Weltlage der Bankensektor die sicherere Wette für Shorter.
rasdi
rasdi, 28. Okt 5:22 Uhr
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Die Shortposition bei EOS stieg laut ASIC zum 22. Oktober auf 11,65 %, das ist der Höchstwert der letzten drei Jahre, bis etwa Mitte November 2025 lag sie unter 1 %. Bei einem Leerverkauf werden geliehene Aktien verkauft, und diese müssen irgendwann zurückgegeben, also meist zurückgekauft werden. Wann das passiert, entscheidet der Leerverkäufer, solange der Verleiher die Aktien nicht zurückfordert. Aus meiner Sicht steht damit ein künftiges Kaufinteresse im Raum, wann es kommt, weiß niemand. Am häufigsten trifft es meist Aktien mit hohen Erwartungen, starken Kursschwankungen oder anstehenden Ereignissen, geringes Handelsvolumen allein ist kein Grund. Bei EOS treffen aus meiner Sicht alle drei Punkte zu, denn die Erwartungen sind durch den Kuwait Vertrag hoch, der Kurs schwankt stark, und die Gespräche über die Vertragsbedingungen sind laut Q3 Bericht noch offen. An der ASX führen laut ASIC zum 22. Oktober die Glencore CDIs mit 16,4 % und DroneShield mit 16,2 % vor Lotus Resources mit 16,0 %, PLS Group mit 15,1 % und Paladin mit 14,3 %. Von den 15 Aktien über 10 % in meiner Auswahl sind sieben Rohstoff und Metallwerte, dazu kommen Technologie, Medizin, Finanzen, Konsum und mit DroneShield und EOS zwei Drohnenabwehrwerte. EOS liegt mit 11,65 % auf Platz 9. Die Aussichten sind aus meiner Sicht sehr gut. Der Auftragsbestand lag laut Q3 Bericht zum 30. September bei AUD 717 Mio., das sind 56 % mehr als zu Jahresbeginn, und wäre mit dem noch bedingten Kuwait Vertrag über AUD 1,4 Mrd., die Umsatzprognose von AUD 360 bis 400 Mio. blieb unverändert. Deshalb verkaufe ich nicht, das ist meine persönliche Entscheidung und keine Empfehlung,
A
Avalon33, 27. Okt 22:51 Uhr
1
Für Afrikanische Länder bietet EOS bzw MARRS den Vorteil das weder von USA, Russland, China zusätzlich anderes Teures Zeug wie Flugzeuge o.a gekauft werden muss. Sehr preiswert bekommt jeder was Er benötigt. Und dazu noch in hervorragender Qualität. Avalon33
rasdi
rasdi, 27. Okt 22:13 Uhr
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Am ersten Tag der SOFEX in Jordanien besuchte Prinz Faisal bin Al Hussein den Stand von MARSS. Auch Delegationen aus Frankreich, Australien und Großbritannien waren dabei. MARSS zeigte live das Führungssystem NiDAR zusammen mit dem EOS R800 zur Drohnenabwehr. Interessant ist ein Like unter dem Beitrag. Es stammt von Mike Ogbeide, dem CEO von MPS Mikopowers Ltd. Die Firma ist laut MARSS einer der lokalen Partner bei der Absichtserklärung mit Nigeria vom 19. März 2026. Das deutet darauf hin, dass der nigerianische Partner die Aktivitäten von MARSS verfolgt. https://lnkd.in/p/d-nZTjQa
rasdi
rasdi, 27. Okt 8:31 Uhr
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https://lnkd.in/p/dyWkVZ-AEOS Space Systems bestätigt auf LinkedIn selbst, dass es eines von sechs kommerziellen Unternehmen für Weltraumlageerfassung ist, die die US Space Force für die Commercial Augmentation Space Reserve (CASR) ausgewählt hat. Laut Space Systems Command wurden sechs Kaufvereinbarungen vergeben. Die Firmen stellen vereinbarte Fähigkeiten bereit, die bei erhöhtem Bedarf ausgeweitet werden können.
rasdi
rasdi, 27. Okt 7:59 Uhr
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Laut Q3 Bericht gibt EOS in den kommenden Wochen rund 5,6 Mio. neue Aktien aus. Die früheren Eigentümer von MARSS bekommen sie als erste Zahlung für ihre Aufträge. Das sind rund 2,5 % mehr Aktien als bisher. Ein genaues Datum nennt EOS nicht, angekündigt ist es schon seit August. Wer es verfolgen will, achtet auf die Meldung zur Ausgabe an der ASX. Ob die Verkäufer ihre Aktien danach verkaufen, ist offen. Ich vermute, dass manche Anleger auf Verkäufe setzen. Belegen kann ich das nicht.
rasdi
rasdi, 27. Okt 7:26 Uhr
2
Nachtrag zu meinem Beispiel. Wer schon Aktien besitzt, würde zur Absicherung meist einen Teil davon verkaufen und nicht leerverkaufen. Realistischer ist ein Anleger, der die Aktien erst später bekommt, etwa aus einem Aktienpaket, das in einigen Wochen geliefert wird, und den heutigen Kurs schon jetzt absichern will. Und wie viele der EOS Leerverkäufe Absicherungen sind, weiß niemand von außen, aus den Zahlen ist es nicht ersichtlich, die Broker wissen es.
rasdi
rasdi, 27. Okt 7:22 Uhr
2
Ein Beispiel zu den Leerverkäufen, damit klar wird, warum die Zahlen allein nichts über die Absicht verraten. Ein Anleger hält 1.000 Aktien zu je 9 AUD und verkauft zusätzlich 500 Aktien leer zu 9 AUD. Fällt der Kurs auf 8 AUD, verliert er bei seinen Aktien 1.000 AUD, gewinnt aber beim Leerverkauf 500 AUD und hat insgesamt nur 500 AUD Verlust. Steigt der Kurs auf 10 AUD, gewinnt er bei seinen Aktien 1.000 AUD, verliert beim Leerverkauf 500 AUD und hat insgesamt 500 AUD Gewinn. Er hat sich also abgesichert und nicht gegen das Unternehmen gewettet. In der Statistik der Leerverkäufe sieht man aber nur, dass 500 Aktien leerverkauft wurden, nicht ob dahinter eine Absicherung steckt oder eine reine Wette auf fallende Kurse. Wie viele der Leerverkäufe bei EOS Absicherungen sind, weiß niemand, das Beispiel zeigt nur, dass die Zahl allein nicht verrät, was der Anleger vorhat.
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