EUR/TRY WKN: A0C32V ISIN: EU000A0C32V9 Kürzel: EUR/TRY Forum: Währungen Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 3.747
U
Uwestgt3., 06.10.2019 11:00 Uhr
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Ein türkischer Freund hat mal gesagt, egal wer in der Türkei an die Macht kommt, sie stecken sich alle die Tasche voll. Erdogan kontrolliert mit seinem Schwiegersohn jetzt das Finanzministerium, die Richter und kritische Staatsanwälte wurden entfernt. Die Kontrolle über die Notenbank hat er an sich gezogen. Damit gibt es kein Institution mehr in der Türkei, die ihn bremsen oder Belangen kann. Die Türkei verwandelt sich von einer Demokratie in eine Kleptokratie und leider hat es die Mehrheit der Türken so gewollt. Die letzten Massenverhaftungen dieses Ausmassses gab es übrigens 1933 und wir Deutschen haben bitter lernen müssen, wo sowas endet.
T
Tycoon5c8f714a73f0e, 06.10.2019 10:37 Uhr
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Der Vergleich hinkt. Um einen Vergleich zu ziehen, muss man die Menschen im System nehmen. Dann zählen Kultur und Geschichte eine große Rolle. Warum? Die Türkei hatte noch nie eine Inflationsrate wie Deutschland. Sie war auch nie eine Industrienation. Die Menschen kennen es nicht anders und haben auch gelernt damit um zu umgehen. Die Türkei hat gefühlt jährlich 2 Krisen. Die Menschen können mit sowas besser umgehen, als zum Beispiel Deutschland (das mal alle 20 Jahre eine Krise durch lebt). Wir haben es hier immer (Gott sei Dank!) gemütlich. Zum Thema VW, alle OEM haben die gleichen Ansprüche. Günstig herstellen und mit viel Marge verkaufen. Als Signal für die Region finde ich das gut. Wenn alle, Erdogan mit jedem der 80.000.000Türken gleich setzten würde (was hier im Chat leider immer wieder passiert), müsste man das gleiche mit Ungarn, Österreich, Frankreich, Amerika und Israel machen. Alles zwielichtige Typen. Aber die Menschen (ca 49%) können nix dafür. Bitte das vor Augen halten, bevor man verallgemeinert
U
Uwestgt3., 05.10.2019 14:00 Uhr
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Wie gesagt, die fetten Jahre der Globalisierung sind vorbei, auch für Deutschland. Noch ist Überschuss da. Für Schwellenländer wird es dann ganz schnell sehr eng, wenn die großen Industrienationen auf die Bremse treten.
U
Uwestgt3., 05.10.2019 13:46 Uhr
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10 Prozent Inflation sind mehr als Krise. Stell Dir das mal im Deutschland vor. Schon 5 Prozent Mietsteigerung bringt die Leute ja hier schon zum ausflippen.
U
Uwestgt3., 05.10.2019 13:44 Uhr
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Die sind auch wie die Geier bei VW. Genügend Arbeitslose in Türkei, billiger Wechselkurs und noch Subventionen vom türkischen Staat, der Erfolge braucht.
T
Tycoon5c69a12bb6b4c, 05.10.2019 13:43 Uhr
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Wirtschaftskrise?🤔 https://www.google.com/amp/s/www.sueddeutsche.de/wirtschaft/preise-inflation-in-der-tuerkei-wieder-einstellig-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-191003-99-142986!amp Ankara (dpa) - In der Türkei ist die Inflation erstmals seit gut zwei Jahren wieder in den einstelligen Bereich gefallen. Die Lebenshaltungskosten erhöhten sich im September im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,3 Prozent, wie das nationale Statistikamt mitteilte.
T
Tycoon5c69a12bb6b4c, 05.10.2019 13:28 Uhr
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https://www.google.com/amp/s/amp.dw.com/de/n%25C3%25A4chster-schritt-f%25C3%25BCr-neues-vw-werk-in-der-t%25C3%25BCrkei/a-50681026 VW verhandelt seit längerem über ein mögliches neues Werk in der Türkei. Bald dürfte die Entscheidung gefallen sein - weitere Vorbereitungen sind getroffen. Jetzt wurde eine türkische Tochtergesellschaft gegründet.
U
Uwestgt3., 05.10.2019 9:53 Uhr
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IWF kommt in die Türkei und AKP ist aufgeschreckt wie die Hühner. Man munkelt, wer mit einer Wirtschaftskrise an die Macht kommt, wird mit einer Wirtschaftskrise auch wieder gehen. Stehen bald Neuwahlen im Raum?
T
Tycoon5c69a12bb6b4c, 04.10.2019 15:28 Uhr
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https://www.stern.de/wirtschaft/news/industriezweig-in-bedraengnis-hilfe-fuer-stahlbranche---saar-regierungschef-schreibt-merkel-8939236.html Schon seit einiger Zeit herrsche in den saarländischen Unternehmen Kurzarbeit, schreibt Hans in dem Brief, der der Deutschen Presse-Agentur vorlag und über den zuvor schon die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» berichtet hatte. Nun hätten sich die Verhältnisse nochmals deutlich verschärft, schreibt Hans weiter. Die Dillinger Hütte und Saarstahl hätten einen Abbau von annähernd 20 Prozent der Beschäftigten in den kommenden drei Jahren angekündigt. Die Stahlbranche ist im Saarland der zweitwichtigste Industriezweig. Allein die Dillinger Hütte und Saarstahl beschäftigen weltweit rund 14.000 Menschen. Zuletzt hatten IG Metall und Betriebsräte an der Saar angekündigt, mit den saarländischen Bundespolitikern Peter Altmaier (CDU) und Heiko Maas (SPD) zusammenkommen zu wollen. Am Mittwoch hatten der Gewerkschaft zufolge bei einer Kundgebung vor dem Landtag in Saarbrücken etwa 1200 Menschen gegen die Gefährdung zahlreicher Arbeitsplätze im Land demonstriert. Auch die zweite große Branche an der Saar, die Autoindustrie, kriselt derzeit. Hans schreibt in dem Brief an Merkel von großen Umbrüchen für die gesamte deutsche Stahlindustrie. Er listet als Herausforderungen etwa globale Überkapazitäten, Dumping- und Subventionspraktiken in anderen Ländern, die Folgen von US-Strafzöllen und die sinkende Stahlnachfrage der Autoindustrie auf. «Meine große Sorge ist, dass ohne erneute gemeinsame Kraftanstrengungen von Land, Bund und der EU die anstehenden Herausforderungen nicht bewältigt werden können», formulierte Hans in dem Schreiben. Auch der Weg hin zu einer teureren umweltfreundlicheren Stahlproduktion werde nicht ohne Unterstützung des Bundes und der EU machbar sein.
K
Klartexter, 04.10.2019 10:29 Uhr
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2023 werden die Weichen neu gestellt. Und einigen andren Ländern die Zündung neu eingestellt. Ha ha ha
K
Klartexter, 04.10.2019 10:23 Uhr
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Wie wärs mal mit etwas Geduld? Lass den Herr Erdogan mal machen. Der wird zwar auch älter bin dann aber gespannt was dann danach kommt.
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Uwestgt3., 03.10.2019 14:45 Uhr
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Auch Deutschland wird in naher Zukunft Probleme bekommen. Die Zeit des expansiven Wachstums in der Globalisierung gehen zu Ende.
U
Uwestgt3., 03.10.2019 14:43 Uhr
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Solange Erdogan sich nicht mit Trump anlegt wieder, sollte es zu schaffen sein in der Türkei. Die Abhängigkeit vom Dollar und der US-Notenbank besteht nach wie vor.
K
Koakoa, 03.10.2019 14:26 Uhr
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Wie gut, dass in Deutschland kein Öl sprudelt und keiner es wagt, Israel zu kritisieren..
K
Koakoa, 03.10.2019 14:25 Uhr
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Dabei kommen sehr viele aus dem arabischen Raum, d.h. TR ist nicht auf westliche Medien getrimmte Europäer angewiesen, die sich manipulieren lassen.. EU wird auch noch langsam sein Wunder erleben, wenn die USA einige EU-Länder ins Visier nehmen -> Aktuell: Zölle.. bin ja mal gespannt
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