EUR/USD WKN: 965275 ISIN: EU0009652759 Kürzel: EUR/USD Forum: Währungen Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 9.262
F
F95, 16.12.2016 16:52 Uhr
0
Bald sehen wir die Parität :(
F
F95, 16.12.2016 15:45 Uhr
0
Also keine Panik
F
F95, 16.12.2016 15:45 Uhr
0
Momentan aber unverändert
T
Topper23, 16.12.2016 15:29 Uhr
0
Auweiaaaa bricht schon wieder ein lange rote kerzen
T
Topper23, 16.12.2016 14:30 Uhr
0
Und da sind sie die Shorten das Ding wie Wahnsinn
b
bearorbull, 16.12.2016 14:11 Uhr
0
bin auch der meinung dass die parität kommt... besser gesagt wird es danach nen schnellen rebound geben. bin short Eur/usd seit 1,0465.
Grassi1
Grassi1, 16.12.2016 11:15 Uhr
0
Dein PC ist in Ordnung, ich bin gesperrt.
toper
toper, 16.12.2016 10:49 Uhr
0
sorry irgendetwas mit dem pc stimmt nicht
toper
toper, 16.12.2016 10:49 Uhr
0
Düsseldorf (GodmodeTrader.de) - Im Jahresverlauf 2016 haben wir immer wieder auf die seitliche Schiebezone zwischen gut 1,17 USD auf der Ober- und knapp 1,05 USD auf der Unterseite beim Währungspaar EUR/USD hingewiesen. Kurz vor dem Jahresende hielt nun die Schlüsselhaltezone aus den letzten Verlaufstiefs bei 1,0538/1,0505/1,0456 USD dem Druck nicht mehr stand, wie die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt in „Der Markt heute“ schreiben. Aufgrund der Bedeutung der angeführten Unterstützungen, der seit fast zwei Jahren bestehenden Tradingrange sowie den eng beieinanderliegenden Bollinger Bändern dürfte ein nachhaltiger Bruch der Bastion bei rund 1,05 USD einen dynamischen EUR-Abverkauf nach sich ziehen. Der Blick auf die technischen Indikatoren, wo der MACD dem Beispiel des Stochastik gefolgt sei und ein frisches Ausstiegssignal generiert habe, mahne ebenfalls zur Vorsicht, heißt es weiter. „Die Parallele (auf wöchentlicher Basis aktuell bei 1,0035 USD) zum seit 2008 bestehenden Baissetrend ermöglicht einen unmittelbaren Test der Parität. Aus der Höhe der oben beschriebenen Schiebezone lässt sich perspektivisch sogar ein kalkulatorisches Abschlagspotential bis in den Bereich von rund 0,95 USD ableiten. Das angeschlagene Bild würde dagegen nur eine schnelle Rückeroberung der o. g. ehemaligen Kernunterstützungen verbessern“, so die HSBC-Analysten.
toper
toper, 16.12.2016 9:51 Uhr
0
Düsseldorf (GodmodeTrader.de) - Im Jahresverlauf 2016 haben wir immer wieder auf die seitliche Schiebezone zwischen gut 1,17 USD auf der Ober- und knapp 1,05 USD auf der Unterseite beim Währungspaar EUR/USD hingewiesen. Kurz vor dem Jahresende hielt nun die Schlüsselhaltezone aus den letzten Verlaufstiefs bei 1,0538/1,0505/1,0456 USD dem Druck nicht mehr stand, wie die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt in „Der Markt heute“ schreiben. Aufgrund der Bedeutung der angeführten Unterstützungen, der seit fast zwei Jahren bestehenden Tradingrange sowie den eng beieinanderliegenden Bollinger Bändern dürfte ein nachhaltiger Bruch der Bastion bei rund 1,05 USD einen dynamischen EUR-Abverkauf nach sich ziehen. Der Blick auf die technischen Indikatoren, wo der MACD dem Beispiel des Stochastik gefolgt sei und ein frisches Ausstiegssignal generiert habe, mahne ebenfalls zur Vorsicht, heißt es weiter. „Die Parallele (auf wöchentlicher Basis aktuell bei 1,0035 USD) zum seit 2008 bestehenden Baissetrend ermöglicht einen unmittelbaren Test der Parität. Aus der Höhe der oben beschriebenen Schiebezone lässt sich perspektivisch sogar ein kalkulatorisches Abschlagspotential bis in den Bereich von rund 0,95 USD ableiten. Das angeschlagene Bild würde dagegen nur eine schnelle Rückeroberung der o. g. ehemaligen Kernunterstützungen verbessern“, so die HSBC-Analysten.
toper
toper, 16.12.2016 9:37 Uhr
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Düsseldorf (GodmodeTrader.de) - Im Jahresverlauf 2016 haben wir immer wieder auf die seitliche Schiebezone zwischen gut 1,17 USD auf der Ober- und knapp 1,05 USD auf der Unterseite beim Währungspaar EUR/USD hingewiesen. Kurz vor dem Jahresende hielt nun die Schlüsselhaltezone aus den letzten Verlaufstiefs bei 1,0538/1,0505/1,0456 USD dem Druck nicht mehr stand, wie die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt in „Der Markt heute“ schreiben. Aufgrund der Bedeutung der angeführten Unterstützungen, der seit fast zwei Jahren bestehenden Tradingrange sowie den eng beieinanderliegenden Bollinger Bändern dürfte ein nachhaltiger Bruch der Bastion bei rund 1,05 USD einen dynamischen EUR-Abverkauf nach sich ziehen. Der Blick auf die technischen Indikatoren, wo der MACD dem Beispiel des Stochastik gefolgt sei und ein frisches Ausstiegssignal generiert habe, mahne ebenfalls zur Vorsicht, heißt es weiter. „Die Parallele (auf wöchentlicher Basis aktuell bei 1,0035 USD) zum seit 2008 bestehenden Baissetrend ermöglicht einen unmittelbaren Test der Parität. Aus der Höhe der oben beschriebenen Schiebezone lässt sich perspektivisch sogar ein kalkulatorisches Abschlagspotential bis in den Bereich von rund 0,95 USD ableiten. Das angeschlagene Bild würde dagegen nur eine schnelle Rückeroberung der o. g. ehemaligen Kernunterstützungen verbessern“, so die HSBC-Analysten.
T
Topper23, 16.12.2016 9:15 Uhr
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Drei rote Kerzen oder mannn
T
Topper23, 16.12.2016 6:07 Uhr
0
Der Chart sieht langfristig definitiv Short aus hinzu kommt Freitag ich denke heute zum bòrsen Schluß könnten wir Ca bei 1.03xx schließen mmn.
F
F95, 16.12.2016 0:50 Uhr
0
Mir hat es ja keiner geglaubt. Nächster Stop ist dann Januar die Parität :(
S
Salze33, 15.12.2016 21:56 Uhr
0
Sehe ich auch so. In paar Tagen/Wochen steht der Euro wieder bei 1,07/08
M
MacMoneySac, 15.12.2016 21:16 Uhr
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So mies der Chart gerade auch aussieht ich halte die Parität für ein dickes Fake... Wird nicht kommen, zu offensichtlich...
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