EUROBATTERY MINERALS WKN: A2PG12 ISIN: SE0012481570 Forum: Aktien User: Bay5anto
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EUR
-21,01 % -0,0029
20. April 2026, 22:43 Uhr,
Gettex
Kommentare 1.243
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Postler,
23. Feb 20:06 Uhr
2
KORREKTUR: Eurobattery Minerals reduziert Wandelschuldverschreibungen um 50 %, da Fenja Capital 1.250.000 SEK in Eigenkapital umwandelt. Wir entschuldigen uns für den Fehler in der heutigen Pressemitteilung. Eine korrigierte Version wurde veröffentlicht. Sie können die KORRIGIERTE Pressemitteilung hier lesen: EN →
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Thor_Donnerkeil,
23. Feb 12:19 Uhr
4
Sehr schön 👍 Und der Verwässerungseffekt bleibt überschaubar:
„Durch die Umwandlung werden 13.888.889 neue Aktien ausgegeben. Dies entspricht einer Verwässerung von rund 1,6 Prozent bezogen auf die Gesamtzahl der Aktien nach der Umwandlung (883.523.412 Aktien). Wichtig ist, dass diese Umwandlung vom Markt bereits erwartet wurde und keine weiteren verwässernden Instrumente mehr ausstehen.“
Jakob1992,
23. Feb 8:54 Uhr
2
💪🏻💪🏻💪🏻💪🏻💪🏻
Jakob1992,
23. Feb 8:49 Uhr
2
https://investors.eurobatteryminerals.com/de/pressemitteilungen/eurobattery-minerals-erreicht-schuldenfreiheit-durch-vollstandige-umwandlung-der-letzten-wandelinstrumente-in-eigenkapital/
T
Thor_Donnerkeil,
22. Feb 21:17 Uhr
1
Sobald die Wolfram-Produktion losgeht (hoffentlich wie geplant in Q4) sollte es dem Kurs schon mal einen kleinen Schub in Richtung 10 Cent geben. Das wäre für dieses Jahr mein Wunschkurs. Wäre aber auch nicht sauer wenn er übertroffen wird 😜
P
Postler,
22. Feb 21:01 Uhr
0
Vielleicht springen noch größere Anleger auf
Jakob1992,
22. Feb 19:41 Uhr
1
Meine Annahme von bis:
In einer spanischen Regionalzeitung wurde kürzlich über das Wolfram-Projekt San Juan in A Gudiña berichtet. Laut dem Artikel geht Eurobattery Minerals davon aus, dass das Vorkommen deutlich größer sein könnte als die bisher offiziell bestätigten rund 60.000 Tonnen Reserve. Die Zeitung spricht von einem potenziellen Gesamtvolumen von nahezu einer Million Tonnen wolframhaltigem Erz mit einem Gehalt von über 1 % WO₃. Sollte sich diese Größenordnung durch weitere Bohrungen und Ressourcendefinitionen bestätigen, würde das Projekt in eine andere Dimension rutschen als bisher vom Markt eingepreist.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Reserve und Resource: Die aktuell bestätigten Reserven sind wirtschaftlich definierte und nach Standards abgesicherte Mengen. Die genannte Million Tonnen stellt eine geologische Potenzialgröße dar, die noch vollständig durch weitere Exploration und technische Studien abgesichert werden muss. Dennoch zeigt diese Größenordnung, welches Upside-Potenzial im Projekt steckt.
Setzt man dieses mögliche Wolfram-Volumen in Relation zu europäischen Vergleichsunternehmen, wird die Dimension klarer. Ein börsennotierter europäischer Wolfram-Produzent mit laufender Mine wird aktuell im Bereich von rund 650–700 Mio. Euro bewertet. Europäische Nickel-/Kobalt-Produzenten liegen ebenfalls im Bereich mehrerer hundert Millionen Euro. Kombiniert man in einem theoretischen Szenario ein voll produzierendes Hautalampi-Projekt in Finnland mit einem substantiell größeren San-Juan-Vorkommen in Spanien, ergibt sich aus einer Sum-of-the-Parts-Betrachtung ein potenzieller Unternehmenswert im Milliardenbereich.
Rechnet man konservativ nur auf Basis der bestätigten Reserven und unterstellt stabile Produktion beider Projekte, wäre ein langfristiges Bewertungsband von etwa 600 bis 900 Mio. Euro denkbar. Berücksichtigt man jedoch die genannte Resource-Upside von nahezu einer Million Tonnen und unterstellt erfolgreiche wirtschaftliche Bestätigung, verschiebt sich die realistische Bewertungsrange eher in Richtung 900 Mio. bis 1,4 Mrd. Euro. In einem optimistischen Szenario mit sauberer Produktionshistorie, gesicherter Finanzierung und strategischer EU-Nachfrage nach Wolfram wäre auch ein Wert von 1,5 bis 2,0 Mrd. Euro nicht ausgeschlossen.
Setzt man diese Marktkapitalisierung nun ins Verhältnis zu einer angenommenen Gesamtzahl von 1,2 Milliarden Aktien, ergibt sich folgende grobe Kurslogik:
• 600 Mio. € Marktkap = ca. 0,50 € je Aktie
• 900 Mio. € Marktkap = ca. 0,75 € je Aktie
• 1,2 Mrd. € Marktkap = ca. 1,00 € je Aktie
• 1,5 Mrd. € Marktkap = ca. 1,25 € je Aktie
• 2,0 Mrd. € Marktkap = ca. 1,67 € je Aktie
Das zeigt: Sobald beide Projekte tatsächlich voll produzieren und die Resource-Upside in San Juan technisch und wirtschaftlich bestätigt wird, läge ein theoretischer Euro-Kursbereich zwischen etwa 0,50 € und deutlich über 1,00 € je Aktie – abhängig von Produktionsstabilität, Rohstoffpreisen, Finanzierung und Marktvertrauen.
Entscheidend bleibt: Diese Werte setzen reale Produktion und belastbare Ressourcenbestätigung voraus. Bis dahin handelt es sich um ein langfristiges Bewertungsziel, nicht um eine kurzfristige Erwartung.
P
Postler,
22. Feb 18:50 Uhr
0
Was denkst du kurstechnisch?
Jakob1992,
22. Feb 13:50 Uhr
1
Fazit
Die Liquidität per Jahresende wirkt auf den ersten Blick sehr knapp.
Rechtlich und operativ spricht jedoch alles dafür, dass ein Finanzierungsplan bereits vorbereitet ist.
San Juan braucht vermutlich noch rund 1–1,5 Mio. € Projektmittel.
Inklusive Konzernbetrieb liegt der realistische Kapitalbedarf für 2026 eher bei 4–5 Mio. €.
Das ist für einen Small Cap machbar – aber eine Kapitalmaßnahme in irgendeiner Form ist sehr wahrscheinlich.
Die entscheidende Frage ist nicht ob finanziert wird, sondern zu welchen Konditionen und mit welcher Struktur.
Jakob1992,
22. Feb 13:49 Uhr
1
Meine realistische Einschätzung
San Juan ist operativ real und regulatorisch abgesichert (Lizenz bis 2055).
Das Projekt ist strategisch sinnvoll, besonders im Kontext CRMA und europäischer Rohstoffautonomie.
Aber:
Ohne zusätzliche Finanzierung wird es 2026 nicht gehen.
Ich halte für wahrscheinlich:
• Eine Finanzierung im Bereich 40–60 Mio. SEK.
• Mischung aus Eigenkapital + ggf. Wandelinstrument.
• Mögliches Timing rund um die HV im Juni.
• Ziel: San Juan in Produktion bringen und ab H2 2026 positiven Cashflow zeigen.
Wenn San Juan wie geplant läuft, würde sich das Finanzierungsprofil ab 2027 deutlich entspannen.
Jakob1992,
22. Feb 13:49 Uhr
1
Warum noch keine Kapitalerhöhung angekündigt wurde
Die ordentliche Hauptversammlung ist für 16. Juni 2026 angesetzt.
Es ist gut möglich, dass:
• Die Finanzierung dort gebündelt beschlossen wird.
• Man vorher noch technische Meilensteine (AMP-Testwork / Pilot-Planung) kommunizieren möchte.
• Man Verwässerung möglichst spät und zu besserem Kurs durchführen will.
Ein außerordentliche HV wäre nur nötig, wenn akut Liquidität fehlt – das wurde bislang nicht signalisiert.
Jakob1992,
22. Feb 13:49 Uhr
1
Was kann die Gesellschaft konkret machen?
Historisch hat Eurobattery bereits genutzt:
• Bezugsrechtsemissionen
• Optionsscheine
• Wandelanleihen
• Sachleistungen gegen Aktien
• Teilweise aktienbasierte Vergütungen
Wandelanleihen sind besonders wahrscheinlich, weil:
• Sie kurzfristig Liquidität bringen
• Die Verwässerung erst später eintritt
• Sie für Small Caps oft flexibler sind als große KEs
Auch denkbar:
• Erweiterte Bezugsrechtsemission zur HV im Juni
• Projektfinanzierung auf TSJ-Ebene
• Offtake-Prepayment (falls LOI verbindlich wird)
• Kombination aus kleiner KE + Debt
Jakob1992,
22. Feb 13:48 Uhr
1
Wie viel Geld braucht San Juan realistisch noch?
Wir wissen offiziell:
• Die 1,5 Mio. € sollen Pilotanlage + Working Capital finanzieren.
• Bestehende Infrastruktur wird genutzt.
• Es handelt sich um eine modulare Turnkey-Pilotanlage, kein Greenfield-Großprojekt.
Daraus lässt sich ableiten:
Pilotanlage + Anlaufkosten dürften im Bereich von 1–2 Mio. € liegen.
Wenn bereits rund 0,5 Mio. € investiert wurden, könnte der verbleibende Kapitalbedarf für San Juan selbst im Bereich von 1–1,5 Mio. € liegen.
Aber: Das betrifft nur das Projektvehikel.
Parallel läuft der Konzern-Cashburn weiter (~2 Mio. € jährlich).
Rechnet man:
• 1–1,5 Mio. € für San Juan
• 2 Mio. € Konzernbetrieb
• Sicherheitsreserve
kommt man auf einen Gesamtbedarf 2026 von grob 4–5 Mio. €.
Das entspricht ca. 45–55 Mio. SEK.
Jakob1992,
22. Feb 13:48 Uhr
1
Finanzierung San Juan – realistische Einordnung nach Jahresabschluss 2025
Wenn man alle Puzzleteile zusammennimmt, ergibt sich ein deutlich klareres Bild zur Finanzierung von San Juan.
Erstens: Laut Jahresabschluss 2025 verfügt Eurobattery Minerals über liquide Mittel von rund 2,15 Mio. SEK per 31.12.2025 (≈ 200.000 €). Gleichzeitig lag der operative Cashflow 2025 bei rund –24 Mio. SEK (≈ –2 Mio. € pro Jahr). Das bedeutet rein rechnerisch eine sehr kurze Cash-Runway – jedenfalls wenn man nur auf den Stichtag schaut.
Zweitens: Nach schwedischem Aktienrecht (Going-Concern-Prinzip) darf ein börsennotiertes Unternehmen keinen Jahresabschluss veröffentlichen, wenn keine realistische 12-Monats-Fortführungsannahme besteht. Der Abschluss wurde veröffentlicht. Das heißt: Das Management geht davon aus, dass Finanzierung gesichert oder zumindest konkret planbar ist.
Drittens: In der Bilanz sieht man rund 5,5 Mio. SEK Investitionen in langfristige finanzielle Vermögenswerte – das dürfte der Einstieg bei Tungsten San Juan S.L. (51 %) sein. Das entspricht grob 0,5 Mio. €. Die Gesamtinvestition für die 51 %-Beteiligung beträgt jedoch 1,5 Mio. € in vier Tranchen. Das spricht dafür, dass noch nicht alle Tranchen bilanziell erfasst waren oder ein Teil 2026 fällig ist.
Viertens: Es wurde ein sehr erfahrener Projektmanager für San Juan ernannt (über 30 Jahre Erfahrung, ehemals CEO einer produzierenden Wolfram-Mine). Ein solches Profil verpflichtet man nicht, wenn die Finanzierung nicht zumindest strukturell geplant ist. Das ist ein starkes operatives Signal.
T
Thor_Donnerkeil,
22. Feb 4:31 Uhr
2
Klingt weiterhin recht optimistisch:
https://www.it-boltwise.de/eurobattery-minerals-treibt-wolframproduktion-in-spanien-voran.html
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