EUROBATTERY MINERALS WKN: A2PG12 ISIN: SE0012481570 Forum: Aktien User: Bay5anto

0,0138 EUR
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21:14:05 Uhr, Gettex
Kommentare 1.237
Schroeder66
Schroeder66, 23. Jan 13:06 Uhr
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So Leute, jetzt hab ich mir mal die Arbeit gemacht und EBM angeschrieben über die Homepage, hier die Email "Dear Eurobattery Minerals, Ladies and Gentlemen, We are a group of EBM shareholders (private investors) from Germany. We have a few questions regarding the progress of the work in San Juan and would be very grateful if you could answer them: Are there any operational facilities already in place at the San Juan mine? Or is a smaller pilot plant completed or in the planning stages? For example, crushers for coarse grinding, gravity separators (vibrating tables), drum/ball mills for fine grinding, and possibly a flotation plant with water treatment and purification? When is the acquisition of the necessary production equipment planned? Is there a timeline for this? Is the acquisition of this equipment already financed, or will EU funding be required or planned for? We would be grateful for more detailed information than we could find on your website. Thank you in advance for your assistance. Sincerely, ....
P
Postler, 23. Jan 11:55 Uhr
0
Zu dem Standort der Mine auf der Website führen keine anständigen Straßen hin! Google Street View!
P
Postler, 23. Jan 11:45 Uhr
0
Ja ich recherchiere auch. N Eingangsschild wäre schon mal was. Ich könnte einen Bekannten aus Malaga fragen, ob in Spanien mehr berichtet wird
Schroeder66
Schroeder66, 23. Jan 11:20 Uhr
1
Alles gut und schön. Da steht ein bagger auf einer Sandfäche. Weis jemand gesichert was dort schon an betriebsbereiten Anlagen steht? Ich habe darüber leider nichts konkretes gefunden. Die Mindestausstattung: Brecher für grobe Zerkleinerung, "Schwerkrafttrenner"(Rütteltische ), Trommel/Kugelmühlen für die weitere Zerkleinerung, ggf Flotationsanlage mit Wasseraufbereitung und Reinigung. Das sind keine Anlagen von der Stange, sondern alles fein aufeinander abgestimmte Anlagen. Diese Produktionskette muß funktionieren, alles aufeinander abgestimmt sein. ich habe noch kein Wort gelesen, oder Bilder gesehen. Die Anlagen kosten min. im hohen 2stelligen Millionenbereich. Wenn jemand über den Stand und Zustand der tatsächlich vorhandenen Produktionsmittel, oder deren geplanter Beschaffung etwas genaueres wüsste, wäre ich sehr dankbar. Vielleicht hat auch jemand Lust EBM mal direkt anzuschreiben und zu fragen.
H
HappySaurus, 23. Jan 7:31 Uhr
0

Andere Seite von Januar.2026 (kann den Link gerade leider nicht einfügen, dafür kommt die Deutsche Übersetzung) Seit Mitte des Jahres 2025 haben die ersten Arbeiten in der Tagebau-Wolframmine San Juan begonnen, die sich in der Gemeinde A Gudiña (Provinz Ourense) befindet. Die zu Eurobattery Minerals gehörende galicische Tochtergesellschaft Tungsten San Juan verfügt inzwischen über eine eigene Bilanz und hat gerade eine Kapitalerhöhung in Höhe von 150.000 Euro veröffentlicht. Diese Maßnahme ist Teil der Strategie, die die Muttergesellschaft (die eine Mehrheitsbeteiligung von 51 % hält) für das galicische Unternehmen festgelegt hat: die wirtschaftliche Nutzung der Wolfram-Lagerstätte noch bis zum Ende dieses neu begonnenen Jahres. Die Erwartungen an dieses Projekt werden zunehmend positiver. Auf Grundlage der vor drei Monaten in A Gudiña entnommenen Proben, die metallurgischen Tests unterzogen wurden, hat das Unternehmen seine Reserven­schätzungen auf rund eine Million Tonnen erhöht. Diese Zahl ist 16-mal höher als die bisherigen Prognosen, die von etwa 60.000 Tonnen ausgegangen waren. Eine weitere von den Projektträgern bewertete Größe ist der wirtschaftliche Effekt, den dieses Bergbauprojekt haben soll: Er wird auf rund 500 Millionen Euro geschätzt. Das Projekt in Ourense wird von Agne Ahlenius geleitet, einem erfahrenen schwedischen Bergbau-Manager, der sich Eurobattery Minerals angeschlossen hat, um die Abbauinitiative in Spanien zu führen. Er überwacht Entwicklung und Betrieb des Projekts mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit und die Produktion strategischer Rohstoffe für Europa. Die Eigentümer der Mine haben einen Manager mit großer Erfahrung ernannt, von dem sie hervorheben, dass er trotz seiner Nationalität über umfangreiche lokale Kenntnisse verfügt. In Kombination mit seiner Expertise im Bereich Nachhaltigkeit mache ihn dies zur „perfekten Person“, um das San-Juan-Projekt „in die nächste Phase“ zu führen. Das erklärte der Geschäftsführer von Eurobattery Minerals, Roberto García, nach der Ernennung. „Diese Ernennung ist eine tragende Säule unserer Strategie, kritische Rohstoffe verantwortungsvoll in Europa für Europa zu fördern, mit einem starken Fokus auf Umweltschutz, positiven Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft und langfristigem Mehrwert für die Aktionäre“, ergänzte der spanische Manager. Im Bereich Beschäftigung kündigte das Unternehmen an, dass rund 150 Arbeitsplätze entstehen sollen, sobald der Bergbaubetrieb seine volle Produktionskapazität erreicht

Hier der Link dazu https://www.lavozdegalicia.es/noticia/economia/2026/01/08/tungsten-san-juan-amplia-capital-proyecto-wolframio-gudina/0003_202601G8P24993.htm?utm_source=whatsapp&utm_medium=referral&utm_campaign=share&utm_content=0003_202601G8P24993
H
HappySaurus, 23. Jan 7:29 Uhr
0
Andere Seite von Januar.2026 (kann den Link gerade leider nicht einfügen, dafür kommt die Deutsche Übersetzung) Seit Mitte des Jahres 2025 haben die ersten Arbeiten in der Tagebau-Wolframmine San Juan begonnen, die sich in der Gemeinde A Gudiña (Provinz Ourense) befindet. Die zu Eurobattery Minerals gehörende galicische Tochtergesellschaft Tungsten San Juan verfügt inzwischen über eine eigene Bilanz und hat gerade eine Kapitalerhöhung in Höhe von 150.000 Euro veröffentlicht. Diese Maßnahme ist Teil der Strategie, die die Muttergesellschaft (die eine Mehrheitsbeteiligung von 51 % hält) für das galicische Unternehmen festgelegt hat: die wirtschaftliche Nutzung der Wolfram-Lagerstätte noch bis zum Ende dieses neu begonnenen Jahres. Die Erwartungen an dieses Projekt werden zunehmend positiver. Auf Grundlage der vor drei Monaten in A Gudiña entnommenen Proben, die metallurgischen Tests unterzogen wurden, hat das Unternehmen seine Reserven­schätzungen auf rund eine Million Tonnen erhöht. Diese Zahl ist 16-mal höher als die bisherigen Prognosen, die von etwa 60.000 Tonnen ausgegangen waren. Eine weitere von den Projektträgern bewertete Größe ist der wirtschaftliche Effekt, den dieses Bergbauprojekt haben soll: Er wird auf rund 500 Millionen Euro geschätzt. Das Projekt in Ourense wird von Agne Ahlenius geleitet, einem erfahrenen schwedischen Bergbau-Manager, der sich Eurobattery Minerals angeschlossen hat, um die Abbauinitiative in Spanien zu führen. Er überwacht Entwicklung und Betrieb des Projekts mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit und die Produktion strategischer Rohstoffe für Europa. Die Eigentümer der Mine haben einen Manager mit großer Erfahrung ernannt, von dem sie hervorheben, dass er trotz seiner Nationalität über umfangreiche lokale Kenntnisse verfügt. In Kombination mit seiner Expertise im Bereich Nachhaltigkeit mache ihn dies zur „perfekten Person“, um das San-Juan-Projekt „in die nächste Phase“ zu führen. Das erklärte der Geschäftsführer von Eurobattery Minerals, Roberto García, nach der Ernennung. „Diese Ernennung ist eine tragende Säule unserer Strategie, kritische Rohstoffe verantwortungsvoll in Europa für Europa zu fördern, mit einem starken Fokus auf Umweltschutz, positiven Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft und langfristigem Mehrwert für die Aktionäre“, ergänzte der spanische Manager. Im Bereich Beschäftigung kündigte das Unternehmen an, dass rund 150 Arbeitsplätze entstehen sollen, sobald der Bergbaubetrieb seine volle Produktionskapazität erreicht
H
HappySaurus, 23. Jan 7:23 Uhr
0
https://www.revistaeconomia.com/espana-la-mina-de-a-gudina-multiplica-su-potencial-casi-un-millon-de-toneladas-de-wolframio/ Von Oktober.2025
T
Thor_Donnerkeil, 23. Jan 4:28 Uhr
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Bilder habe ich keine gefunden, aber dafür dies: https://eurobatteryminerals.com/de/projekt/san-juan/
P
Postler, 22. Jan 21:51 Uhr
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Naja aber wenn die Produktion heuer starten soll, müssen Sie ja schon recht weit sein. Gibt's irgendwo Bilder?
Schroeder66
Schroeder66, 22. Jan 10:52 Uhr
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So optimistisch bin ich nicht, wie der CEO, was will der auch anderes erzählen als das alles gut wird. Bitte weder falsch verstehen noch mich als Kritiker sehen. Ich bin hier gut drin und werde weiter erhöhen. Ich habe hier jetzt meine gefühlt 20ste Investition im Bergbau getätigt. UND NOCH NIE ist jemals ein Zeitplan bei einer Minenentwicklung eingehalten worden! Das muss immer jedem klar sein der in diesem Bereich investiert. Das ist auch nicht schlimm, man muss es nur wissen und mit einplanen bei seiner Investion und auch aushalten. Das wichtigste ist das man die Zeit hat auch 1,2,3 Jahre länger zu warten und man muss immer hoffen das unterwegs nicht die Gelder für den laufenden Betrieb, die Investiotionen für Anlagen, das Hochfahren der Produktion, etc. ausgehen.
Schroeder66
Schroeder66, 22. Jan 10:24 Uhr
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@Thor, wieder mal Danke für deine umfassenden Recherchen
T
Thor_Donnerkeil, 21. Jan 21:11 Uhr
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Also wenn Ihr mich fragt: Sooo schlecht liest sich das gar nicht und wenn das alles eintrifft sollten wir bald wesentlich höhere Kurse sehen (bald = noch in diesem Kalenderjahr) 👍
T
Thor_Donnerkeil, 21. Jan 21:09 Uhr
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7. Was sind die wichtigsten Werttreiber für die nächsten 12 bis 18 Monate? Die Werttreiber sind klar und für Investoren sehr relevant: • Umsetzung der Produktion in San Juan im vierten Quartal 2026 • Fortschritte in Richtung eines positiven Cashflows • strategische Positionierung im Wolframbereich in Europa, wo die Versorgungssicherheit immer wichtiger wird • kommerzielle Dynamik und Entwicklung von Partnerschaften, die die Rentabilität und das Vertrauen des Marktes unterstützen Kurz gesagt: In den nächsten 12 bis 18 Monaten geht es darum, die Vision Wirklichkeit werden zu lassen – die Produktion aufzunehmen und ein europäischer Produzent von strategischen Metallen mit positivem Cashflow zu werden.
T
Thor_Donnerkeil, 21. Jan 21:07 Uhr
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6. Sehen Sie Möglichkeiten für eine Konsolidierung in diesem Sektor und sind weitere Fusionen und Übernahmen Teil Ihrer Strategie für die Zukunft? Ja – eine Konsolidierung ist wahrscheinlich und findet aufgrund der Marktdynamik bereits statt. Viele Vermögenswerte sind aufgrund von Kapitalmangel gestrandet, und die Gewinner werden diejenigen Unternehmen sein, die in der Lage sind, Projekte durchzuführen, zu finanzieren und zu liefern. Wir sind weiterhin offen für M&A, aber nur, wenn dies wertschöpfend ist und unsere strategische Position stärkt. Die Priorität liegt darauf, San Juan zu liefern und Eurobattery Minerals zunächst als Produzent zu etablieren – denn sobald man über Cashflow und Glaubwürdigkeit verfügt, erweitern sich die strategischen Optionen erheblich.
T
Thor_Donnerkeil, 21. Jan 21:06 Uhr
1
5. Wie schätzen Sie nach der Neuemission im Juli 2025 Ihren Kapitalbedarf ein, um die vorrangigen Projekte voranzutreiben? Nach der Kapitalbeschaffung im Juli 2025 konzentriert sich unsere Kapitalstrategie auf eine Sache: die Finanzierung von Wertsteigerungspunkten, die das Unternehmen zu Produktion und Cashflow führen. Wir priorisieren die Kapitalallokation für San Juan, da dieses Projekt die schnellste und sichtbarste Neubewertung auf dem Markt liefern kann. Im Laufe der Zeit ist unser Kapitalbedarf an Meilensteine in der Umsetzung gekoppelt, und unser Ziel ist es, die langfristige Abhängigkeit vom Aktienmarkt zu verringern, indem wir eine Cashflow-generierende Position anstreben. Ein positiver Cashflow stärkt unsere Fähigkeit, Wachstum strategischer und selektiver zu finanzieren.
T
Thor_Donnerkeil, 21. Jan 21:04 Uhr
1
4. Wie trägt die Zusammenarbeit mit Terrafame zu Ihrem Ziel bei, eine integrierte europäische Wertschöpfungskette für Nickel und Kobalt aufzubauen, und sehen Sie Bedarf an weiteren Industriepartnern für die Projekte? Die Zusammenarbeit mit Terrafame unterstützt unsere langfristige Vision, Teil eines stärkeren europäischen Rohstoffökosystems zu sein. Sie bestätigt die industrielle Logik inländischen europäischen Lieferketten und unterstützt unser Ziel, ein relevanter Upstream-Beitragender zu sein. Gleichzeitig sind wir der Meinung, dass die nächste Phase der Wertschöpfung – insbesondere wenn wir in die Produktion gehen – von weiteren industriellen Partnerschaften profitieren wird. Dazu können Abnahmevereinbarungen, operative Unterstützung und strategische Kooperationen gehören, die Finanzierungsoptionen und Vermarktungswege stärken. Wir sehen Partnerschaften als Beschleuniger, nicht als Abhängigkeit.
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