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EVONIK INDUSTRIES WKN: EVNK01 ISIN: DE000EVNK013 Kürzel: EVK Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 2.862
F
Flo81,
25. Sep 13:26 Uhr
0
Was geht denn hier ab? Meine Verkaufsorder bei 20 hat ausgelöst.
Berndbrot,
25. Sep 13:19 Uhr
0
19,30 ,setzt sich von lanxess weiter ab. Umschichten ?
I
AllemKaputto,
23. Sep 22:54 Uhr
0
Ja Klasse. Mit Abfindung den Konzern verlassen. Findet man dann keine neue Arbeit hat man kein Anspruch auf ALG oder das Finanzamt hält die Flossen auf.
I
ITKlaus20,
23. Sep 10:20 Uhr
0
weil es komplett absurd ist
D
Depotinspektor,
23. Sep 9:58 Uhr
0
Komisch, dass Übernahmegerüchte durch BASF so wenig Wirkung haben.
D
Depotinspektor,
22. Sep 20:56 Uhr
1
Übernahme durch BASF?
VonZwingenberg,
22. Sep 12:21 Uhr
0
Der Spezialchemiekonzern Evonik steckt wie die gesamte Branche in der Krise und setzt seinen Umbau auf allen Ebenen fort. Zahlreiche Beschäftigte müssen um ihre Jobs bangen. Auch Tochterunternehmen will der Interimschef loswerden.
Der Chemiekonzern Evonik hat den Abbau von 3200 Stellen angekündigt. 2150 davon entfallen in Deutschland, wie das Unternehmen in Essen mitteilte.
Das Produktportfolio werde nach Rollenprofilen geordnet, den sechs großen Produktionsstandorten in Deutschland würden spezifische Aufgaben zugeteilt, teilte der MDax-Konzern nach einer Strategieklausur mit. Evonik bekräftigte damit seine Umbaupläne, die das Unternehmen im Juni veröffentlicht hatte.
"Vorstand, Aufsichtsrat und Arbeitnehmervertreter teilen eine Überzeugung: Wir befinden uns in einer strukturellen und ökonomischen Krise unserer Industrie", sagte Übergangschef Claus Rettig laut Mitteilung. Finanzielle Details zu Einspareffekten und Sonderkosten nannte Evonik bislang nicht. Die Aktie legte um fast fünf Prozent zu.
Die Chemie zählt zu den größten Industriebranchen in Deutschland und steckt seit langem in der Flaute. Ihre Anlagen sind unterdurchschnittlich ausgelastet. Den Unternehmen machen teure Energie, US-Zölle, die schwache Konjunktur und Überkapazitäten am Weltmarkt zu schaffen. Die Branche verbraucht viel Öl und Gas, zugleich spielen die Rohstoffe eine zentrale Rolle als Ausgangsstoffe etwa für Kunststoffe, Dünger, Medikamente, Lösungsmittel und Kosmetika. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) spricht von der schwersten Krise der Nachkriegsgeschichte.
Schon bis Ende 2026 fallen bei Evonik durch Spar- und Effizienzprogramme rund 2800 Stellen weg. Der nächste Sparplan soll bis 2029 sozialverträglich und ohne betriebsbedingte Kündigungen umgesetzt werden. So werden frei werdende Stellen nicht nachbesetzt, Beschäftigte früher in den Ruhestand verabschiedet oder freiwillige Abgänge über Abfindungen vereinbart.
Evonik hatte unter anderem angekündigt, das Polyester-Geschäft mit einem Jahresumsatz von rund 150 Millionen Euro einzustellen. Per Ende 2025 beschäftigte Evonik mit 31.053 Mitarbeitern fast 900 weniger als ein Jahr zuvor.
Von den Töchtern Oxeno und Syneqt mit rund 4300 Beschäftigten will sich der Konzern trennen. "Wir sprechen bei Oxeno mit Investoren, im Falle Syneqts ist das noch nicht der Fall", sagte Rettig: "Aber es ist klar, dass es in beiden Fällen zum Verkauf kommen wird." Gute Wachstumschancen sieht der Konzern hingegen in Asien und Amerika.
Konzernchef soll nach OP zurückkehren
Der 66-jährige Rettig ist vorübergehend an die Spitze des Essener Konzerns gerückt. Vorstandschef Christian Kullmann war im August überraschend wegen einer Erkrankung "bis auf Weiteres" ausgeschieden. Er soll nach seiner Genesung aber wieder zurückkehren. "Christian Kullmann hat seine Operation gut überstanden", sagte Rettig. Kullmann befinde sich auf dem Weg der Besserung. "Ich bin zuversichtlich, dass er im kommenden Jahr zurückkommen wird", betonte Rettig.
Kullmann hatte den Umbau Evoniks angestoßen - Rettig will nun Kurs halten. Details des Umbauprogramms seien ausgearbeitet. Erstmals sollen nun auch Mitarbeiter mit Abfindungen dazu gebracht werden, den Konzern zu verlassen. Ein erstes Restrukturierungsprogramm hatte bei jährlichen Einsparungen von rund 400 Millionen Euro etwa 250 Millionen Euro gekostet, das aktuelle werde "wohl teurer werden". Evonik brauche aber die Fokussierung auf profitable Geschäfte, um das eigene Wachstum zu stärken, sagte Rettig.
chl/dpa/rts
chaknoris,
22. Sep 10:10 Uhr
0
Evonik wird angesichts der Branchenkrise seinen Umbau auch unter Interimschef Claus Rettig fortsetzen. "Wir werden diese Polykrise nutzen, um alte Strukturen zu ändern und uns besser aufzustellen", sagte Rettig. Der Spezialchemiekonzern hatte bereits angekündigt, bis Ende 2029 rund 3200 Arbeitsplätze zu streichen, 2150 davon in Deutschland. Von den Töchtern Oxeno und Syneqt mit rund 4300 Beschäftigten will sich der Konzern trennen. "Wir sprechen bei Oxeno mit Investoren, im Falle Syneqts ist das noch nicht der Fall", sagte Rettig: "Aber es ist klar, dass es in beiden Fällen zum Verkauf kommen wird."
D
Depotinspektor,
28. Aug 12:04 Uhr
0
Ja, die Zuversicht steigt.
tecATmobile,
28. Aug 11:58 Uhr
0
🙂
D
Depotinspektor,
27. Aug 15:27 Uhr
0
Gute Besserung! Ist ja ein verantwortungsvoller Manager, der mit Herz und Blut mit Evonik verbunden ist.
D
Depotinspektor,
27. Aug 15:25 Uhr
0
Nach einer schweren, ungeplanten Operation von Evonik-Vorstandschef Bernd Kullmann wird bis auf Weiteres Asien-Chef Claus Rettig die Führung des Chemieunternehmens übernehmen. Der Aufsichtsrat berief den 66-jährigen Manager auf einer außerordentlichen Sitzung in den Vorstand und ernannte ihn zugleich zum Stellvertretenden Vorsitzenden, wie das Unternehmen in Essen mitteilte.
Evonik gehe fest davon aus, dass Kullmann nach einer Rehabilitation seine Aufgaben wieder übernehmen werde, sagte Aufsichtsratschef Bernd Tönjes. Kullmann habe "seine Operation gut überstanden".
Rettig, der die Leitung des Asiengeschäfts auch weiterhin wahrnimmt, kündigte an, den eingeschlagenen Kurs fortzusetzen. Im vergangenen Sommer hatte der Manager bereits vorübergehend die Leitung des Finanzressorts, das zuletzt Michael Rauch übernahm.
tecATmobile,
24. Aug 19:02 Uhr
0
🙂📈
eddyelch,
4. Aug 12:55 Uhr
0
🥲
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