First Republic Bank WKN: A1C7VF ISIN: US33616C1009 Kürzel: FRCB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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-61,54 % -0,002
15:48:19 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 16.624
R
RealG, 31.03.2023 15:40 Uhr
0
Was meinst du?
Aktienhustler
Aktienhustler, 31.03.2023 14:37 Uhr
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hab die zeitumstellung vergessen
Aktienhustler
Aktienhustler, 31.03.2023 14:37 Uhr
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sry, hahahah jetzt noch 53 min
b
budi_budweiser, 31.03.2023 14:36 Uhr
0

countdown.. 2 min

????
Aktienhustler
Aktienhustler, 31.03.2023 14:28 Uhr
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countdown.. 2 min
Aktienhustler
Aktienhustler, 31.03.2023 14:27 Uhr
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heute muss fett grün werden
L
Lars0103, 31.03.2023 14:26 Uhr
0
https://investorplace.com/2023/03/7-sp-500-stocks-to-sell/
R
RealG, 31.03.2023 13:44 Uhr
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so wie die sich momentan bewegt werde ich heute glaub ich nicht rauf springen 😬
M
Metin.de, 31.03.2023 13:35 Uhr
0
Wenn die Leute hier soviel Aktien hätten als Benutzer Namen hier währen wir schon lange bei 30/40€ 😀😂
F
FrankBörse, 31.03.2023 13:23 Uhr
0
Sorry, Hinweis auf die Lloyds Bank preferred Shares ist nicht ganz hilfreich, weil erst in 2009/2010 emmitiert wurden. Vergleicht besser die Langfristcharts von RBS Stammaktie (GB00BM8PJY71) und RBS Preferred Shares (GB0006227051). Die RBS war eine der größten UK Banken und ist wie viele andere 2008 massiv unter die Räder gekommen. Man hat die Bank gerettet, aber der Name ist so verbrannt, dass das jetzt alles unter NatWest Group PLC läuft. Ich denke, bei FRC wird das ähnlich ablaufen. Die Stammaktien werden nie wieder auf das alte Niveau zurückkommen (!! insbesondere beachten, wenn reverse split gemacht wird, wie bei Commerzbank). Bei den Preferreds sehe ich eine Opportunität, aber so richtig gutes Gefühl hab ich nicht :/
calmly
calmly, 31.03.2023 13:10 Uhr
0

Also von den Stammaktien würde ich die Finger lassen. Egal was passiert, es wird teuer für die Bank und das wird die Dividende langfristig schmälern. Insbesondere falls neues EK in Form von neuen Aktien kommt. Schaut euch bitte die Kurse von Commerbank, Lloyds, Deutsche Bank, Barclays, RBS (jetzt NatWest) im Langfristchart an (insb. was nach 2008 passiert ist). Commerbank stand vorher bei 23€, jetzt immer so um die 10€. Verlust nur 50%? Nein, es gab nach dem Staatseinstieg zur Rettung noch einen reverse split 1:10. Folge: Ja, die Commerbank ist nicht pleite gegangen, aber aus 23€ wurde de facto 1€. Unterm Strich gesagt: Das „alte“ Eigenkapital (also die „Altaktien“) ist fast wertlos geworden und das „neue“ Eigenkapital hat sich kaum merklich nach oben bewegt. Aber… Die FRC hat auch Preferred Shares. Falls die FRC überlebt (und das glaube ich) und irgendwann wieder einen Profit erwirtschaftet, sei er auch noch so gering, dann muss sie diese wieder bedienen und zwar ohne jeden Abschlag. Das ist der Kernunterschied zu den Dividenen auf die Stammaktien. Die kann die Bank beliebig streichen oder ganz aussetzen. Bei den Preferreds kann sie den festen Betrag nur aussetzen, wenn die Bank überhaupt keinen Überschuss erwirtschaftet, aber sobald ein Überschuss da ist, muss sie an die Preferreds ausschütten. (Sind insbesondere keine CoCos). Vergleicht hierzu mal Lloyds Bank (eine der größten UK Banken). Wurde in der 2008 auch teilverstaatlicht, nach und nach wurden die Aktien dann wieder verkauft. Die Stammaktien sind auch hier in den Keller gerauscht und haben sich (logischerweise) nie wieder auf ihr altes Niveau begeben. Aber die Preferred Shares von Lloyds sind zwar in der Krise auch erst abrutscht, aber dann, als klar war, dass die Bank nicht liquidiert wird, sind sie wieder auf das alte Niveau gestiegen. Wer damals gekauft hat, fährt jetzt eine satte Dividende ein oder hat eine satten Kursgewinn realisiert. Die gleiche Chance sehe ich bei der FRC. Ich glaube auch nicht, dass man sie hopps gehen läßt. Würde nochmal masisve Unruhe in den Markt bringen und genau das will man ja nicht. Nur… So wirklich sicher bin ich mir halt nicht :)

… zum Glück gibt es ja aussichtsreichere Branchen und Aktien.
calmly
calmly, 31.03.2023 13:08 Uhr
0

https://www.wallstreet-online.de/_amp/nachricht/16735272-crash-bevor-wall-street-schlaegt-alarm-risiko-aktienmarkt Angstmacherrei oder? 😂

… die Versuchen die Realität einzufangen. Aber derlei klingt doch recht gut: „… "So enden Bärenmärkte in der Regel, d. h. die KGV-Multiplikatoren fallen sprunghaft und unerwartet und überraschen viele Anleger", zitiert CNBC Wilson. Und weiter: "Die jüngste Underperformance von Small Caps deutet darauf hin, dass dies unmittelbar bevorstehen könnte." …“ 2024 sollte es dann wirklich wieder fein stabiler werden in den Märkten (wenn nicht eine neue Krise, neuer Virus ums Eck kommt). Wirklich gute Firmen werden aber schon bis dahin weiter gut Geld verdienen und ihre Kurse weiter steigen. Viele Leute haben ja eben in 2022 ihre Börsengewinne der letzten 10 Jahre gesichert und werden einiges davon ausgeben. Sprich: Geld ist ja genug da. Sind halt auch immer die üblichen Zyklen. Schön, wenn der ein oder andere Analyst das Ende des Bärenmarktes sieht. Hatte dies auch schon von anderen die letzten Wochen gelesen. Wenn sich derlei Stimmen mehren, sind in der Regel auch immer mehr Faktoren dafür sichtbar.
t
till0311, 31.03.2023 13:01 Uhr
2

Also von den Stammaktien würde ich die Finger lassen. Egal was passiert, es wird teuer für die Bank und das wird die Dividende langfristig schmälern. Insbesondere falls neues EK in Form von neuen Aktien kommt. Schaut euch bitte die Kurse von Commerbank, Lloyds, Deutsche Bank, Barclays, RBS (jetzt NatWest) im Langfristchart an (insb. was nach 2008 passiert ist). Commerbank stand vorher bei 23€, jetzt immer so um die 10€. Verlust nur 50%? Nein, es gab nach dem Staatseinstieg zur Rettung noch einen reverse split 1:10. Folge: Ja, die Commerbank ist nicht pleite gegangen, aber aus 23€ wurde de facto 1€. Unterm Strich gesagt: Das „alte“ Eigenkapital (also die „Altaktien“) ist fast wertlos geworden und das „neue“ Eigenkapital hat sich kaum merklich nach oben bewegt. Aber… Die FRC hat auch Preferred Shares. Falls die FRC überlebt (und das glaube ich) und irgendwann wieder einen Profit erwirtschaftet, sei er auch noch so gering, dann muss sie diese wieder bedienen und zwar ohne jeden Abschlag. Das ist der Kernunterschied zu den Dividenen auf die Stammaktien. Die kann die Bank beliebig streichen oder ganz aussetzen. Bei den Preferreds kann sie den festen Betrag nur aussetzen, wenn die Bank überhaupt keinen Überschuss erwirtschaftet, aber sobald ein Überschuss da ist, muss sie an die Preferreds ausschütten. (Sind insbesondere keine CoCos). Vergleicht hierzu mal Lloyds Bank (eine der größten UK Banken). Wurde in der 2008 auch teilverstaatlicht, nach und nach wurden die Aktien dann wieder verkauft. Die Stammaktien sind auch hier in den Keller gerauscht und haben sich (logischerweise) nie wieder auf ihr altes Niveau begeben. Aber die Preferred Shares von Lloyds sind zwar in der Krise auch erst abrutscht, aber dann, als klar war, dass die Bank nicht liquidiert wird, sind sie wieder auf das alte Niveau gestiegen. Wer damals gekauft hat, fährt jetzt eine satte Dividende ein oder hat eine satten Kursgewinn realisiert. Die gleiche Chance sehe ich bei der FRC. Ich glaube auch nicht, dass man sie hopps gehen läßt. Würde nochmal masisve Unruhe in den Markt bringen und genau das will man ja nicht. Nur… So wirklich sicher bin ich mir halt nicht :)

Danke für deine Einschätzung, seit langem mal wieder ein Beitrag mit Inhalt, der auch lesenswert ist.
F
FrankBörse, 31.03.2023 12:56 Uhr
3
Also von den Stammaktien würde ich die Finger lassen. Egal was passiert, es wird teuer für die Bank und das wird die Dividende langfristig schmälern. Insbesondere falls neues EK in Form von neuen Aktien kommt. Schaut euch bitte die Kurse von Commerbank, Lloyds, Deutsche Bank, Barclays, RBS (jetzt NatWest) im Langfristchart an (insb. was nach 2008 passiert ist). Commerbank stand vorher bei 23€, jetzt immer so um die 10€. Verlust nur 50%? Nein, es gab nach dem Staatseinstieg zur Rettung noch einen reverse split 1:10. Folge: Ja, die Commerbank ist nicht pleite gegangen, aber aus 23€ wurde de facto 1€. Unterm Strich gesagt: Das „alte“ Eigenkapital (also die „Altaktien“) ist fast wertlos geworden und das „neue“ Eigenkapital hat sich kaum merklich nach oben bewegt. Aber… Die FRC hat auch Preferred Shares. Falls die FRC überlebt (und das glaube ich) und irgendwann wieder einen Profit erwirtschaftet, sei er auch noch so gering, dann muss sie diese wieder bedienen und zwar ohne jeden Abschlag. Das ist der Kernunterschied zu den Dividenen auf die Stammaktien. Die kann die Bank beliebig streichen oder ganz aussetzen. Bei den Preferreds kann sie den festen Betrag nur aussetzen, wenn die Bank überhaupt keinen Überschuss erwirtschaftet, aber sobald ein Überschuss da ist, muss sie an die Preferreds ausschütten. (Sind insbesondere keine CoCos). Vergleicht hierzu mal Lloyds Bank (eine der größten UK Banken). Wurde in der 2008 auch teilverstaatlicht, nach und nach wurden die Aktien dann wieder verkauft. Die Stammaktien sind auch hier in den Keller gerauscht und haben sich (logischerweise) nie wieder auf ihr altes Niveau begeben. Aber die Preferred Shares von Lloyds sind zwar in der Krise auch erst abrutscht, aber dann, als klar war, dass die Bank nicht liquidiert wird, sind sie wieder auf das alte Niveau gestiegen. Wer damals gekauft hat, fährt jetzt eine satte Dividende ein oder hat eine satten Kursgewinn realisiert. Die gleiche Chance sehe ich bei der FRC. Ich glaube auch nicht, dass man sie hopps gehen läßt. Würde nochmal masisve Unruhe in den Markt bringen und genau das will man ja nicht. Nur… So wirklich sicher bin ich mir halt nicht :)
b
bm1986, 31.03.2023 12:44 Uhr
0

Wenn wer hier langfristig investieren will sollte sich aufjedenfall wo anders wenden

Das ganze bitte auf deutsch. Vielen Dank.
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