First Republic Bank WKN: A1C7VF ISIN: US33616C1009 Kürzel: FRCB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Wenn Banken Jahrelang NUR auf das Pferd Staatsanleihen setzen und sich selbiges die Vorderläufe bricht, weil die Zinsen steigen und die Bank wegen des Mittelabflusses die Anleihen hoch defizitär verkaufen muss, stelle ich die Fähigkeit der Banken wirtschaftlich zu handeln in Frage..Es wurde nie für ein Szenario B vorgesorgt und solange die Zinsen rel. hoch bleiben, wird es eine Bank nach der anderen zerlegen..Die Großbanken erfahren schwindelerregende Mittelzuflüsse, da man Ihnen ein Durchschiffen der Krise logischerweise eher zutraut.. FRP ist ein Komapatient, der künstlich am Leben erhalten wird...
Da würde ich sogar vorsichtig widersprechen. Das Problem ist ja ein mittelfristiges, nämlich dass die Kreditzinsen aus Bestandsverträgen so niedrig sind, dass die Bank auf Einlagen nicht die Zinserhöhung der FED weitergeben kann. Das hat ja die Abflüsse angestoßen. Wenn an den Zinsen weniger stark geschraubt wird oder die Kreditverträge verkauft werden können oder auslaufen ist die Situation auch wieder stabiler. Kann halt nur sein, dass die Bank vorher zerbricht. Also das Default-Risiko hängt glaube ich tatsächlich weniger mit profitablem Wirtschaften zusammen.
… kann mir schwer vorstellen, dass die Zinsen die nächsten Jahre fix wieder runter gehen. Und Immobilien werden natürlich auch immer ihren Wert so ziemlich behalten bzw. steigern. Aber die Lage momentan ist eher etwas zäh fürs Geschäft. Und da sie, wie du so gut beschrieben hast, für die Zinsvergabe zur Konkurrenz schlecht dastehen, plus der Vertrauensverlust, ist es wohl irre schwer da rauszukommen. Inzwischen verliert die Bank sicher auch noch gute Leute. Ist dann leider immer so eine Spirale. Und das ist halt das große Spiel der Marktwirtschaft. Die anderen profitieren inzwischen von deinen Fehlern.
Da würde ich sogar vorsichtig widersprechen. Das Problem ist ja ein mittelfristiges, nämlich dass die Kreditzinsen aus Bestandsverträgen so niedrig sind, dass die Bank auf Einlagen nicht die Zinserhöhung der FED weitergeben kann. Das hat ja die Abflüsse angestoßen. Wenn an den Zinsen weniger stark geschraubt wird oder die Kreditverträge verkauft werden können oder auslaufen ist die Situation auch wieder stabiler. Kann halt nur sein, dass die Bank vorher zerbricht. Also das Default-Risiko hängt glaube ich tatsächlich weniger mit profitablem Wirtschaften zusammen.
Da würde ich sogar vorsichtig widersprechen. Das Problem ist ja ein mittelfristiges, nämlich dass die Kreditzinsen aus Bestandsverträgen so niedrig sind, dass die Bank auf Einlagen nicht die Zinserhöhung der FED weitergeben kann. Das hat ja die Abflüsse angestoßen. Wenn an den Zinsen weniger stark geschraubt wird oder die Kreditverträge verkauft werden können oder auslaufen ist die Situation auch wieder stabiler. Kann halt nur sein, dass die Bank vorher zerbricht. Also das Default-Risiko hängt glaube ich tatsächlich weniger mit profitablem Wirtschaften zusammen.
Da würde ich sogar vorsichtig widersprechen. Das Problem ist ja ein mittelfristiges, nämlich dass die Kreditzinsen aus Bestandsverträgen so niedrig sind, dass die Bank auf Einlagen nicht die Zinserhöhung der FED weitergeben kann. Das hat ja die Abflüsse angestoßen. Wenn an den Zinsen weniger stark geschraubt wird oder die Kreditverträge verkauft werden können oder auslaufen ist die Situation auch wieder stabiler. Kann halt nur sein, dass die Bank vorher zerbricht. Also das Default-Risiko hängt glaube ich tatsächlich weniger mit profitablem Wirtschaften zusammen.
War auch mein erster Gedanke ^^ Dann wiederum, der Sender neigt zwar zu Polemik, aber dass sowas veröffentlicht wird und so gar keine Substanz hat kann ich mir auch nicht vorstellen. Aber die FED hat ja noch andere Optionen in solchen Situationen. Und grundsätzlich profitabel wirtschaften kann die Bank selbst jetzt noch.
Jeder der hier von euch investiert hat hat sich doch Gedanken darüber gemacht warum. Die Q1 waren absehbar. Das die Aktie stark volatil ist war auch bekannt. Vergesst nicht warum ihr investiert seit. Man muss halt auch starke Kursschwünge aushalten können. Wenn man das nicht kann und bei dem kleinsten minus immer gleich verkauft dann empfehle ich nicht in Aktien zu investieren. Legt euer Geld in ETF an oder lasst es auf der Bank liegen
Jeder der hier von euch investiert hat hat sich doch Gedanken darüber gemacht warum. Die Q1 waren absehbar. Das die Aktie stark volatil ist war auch bekannt. Vergesst nicht warum ihr investiert seit. Man muss halt auch starke Kursschwünge aushalten können. Wenn man das nicht kann und bei dem kleinsten minus immer gleich verkauft dann empfehle ich nicht in Aktien zu investieren. Legt euer Geld in ETF an oder lasst es auf der Bank liegen
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