Fisker Hauptforum Forum: Community User: Keko

Kommentare 16.144
C
Currywurstextrascharf, 06.03.2024 9:40 Uhr
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Der Deal sieht vor, dass Nissan über 400 Millionen US-Dollar (rund 368 Millionen Euro) in die Lkw-Plattform von Fisker investiert. Zudem will der japanische Hersteller die Produktion des Alaska-Pick-up von Fisker ab 2026 übernehmen. Gleichzeitig kann das Unternehmen selbst die Plattform nutzen, um einen neuen Elektro-Pick-up zu entwickeln. Denn seit dem Erfolg des Nissan Leaf vor über zehn Jahren fehlt es den Japanern an spannenden E-Produkten. Die Zusammenarbeit mit Fisker könnte dem Unternehmen einen Einstieg in den US-Markt für Elektro-Pick-ups erleichtern. In den USA verfügt Nissan derzeit über zwei Werke – in Mississippi und Tennessee.
A
Andreito, 06.03.2024 9:38 Uhr
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also ich sehe das so: Kommt der Deal mit Nissan zustande, investieren die 368 Millionen EUR in Fisker. Dann sollte der Kurs steil gehen. Sollte das mit Nissan nicht klappen, hätte Fisker die Möglichkeit neue Aktien auszugeben, um neues Kapital zu generieren, was wichtig für den Fortbestand des Unternehmens ist. Sehe ich trotz Verwässerung auch positiv. Eigentlich alles ganz einfach.

Ich gehe davon aus das bei Variante A oder auch B eine Verwässerung stattfinden wird. Nissan würde ja nicht einfach nur 400mio $ investieren, ohne das man selbst an Fisker beteiligt wäre. Das geht nur durch Ausgabe neuer Aktien.
L
Life65, 06.03.2024 9:35 Uhr
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also ich sehe das so: Kommt der Deal mit Nissan zustande, investieren die 368 Millionen EUR in Fisker. Dann sollte der Kurs steil gehen. Sollte das mit Nissan nicht klappen, hätte Fisker die Möglichkeit neue Aktien auszugeben, um neues Kapital zu generieren, was wichtig für den Fortbestand des Unternehmens ist. Sehe ich trotz Verwässerung auch positiv. Eigentlich alles ganz einfach.

Neue Aktien auszugeben allein wird nicht reichen ! Das Kerngeschäft ist Autos bauen bzw. verkaufen und da sieht die Prognose nicht wirklich gut aus im Moment.....die Verluste werden ohne gute Verkaufszahlen immer größer.....
Arnoldinho
Arnoldinho, 06.03.2024 9:20 Uhr
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Ich sehe das auch positiv. Man hat mehrere Optionen. Wenn die Amis mitziehen und langsam die Erholung nach oben stattfindet, dann werden wir mit einem positiven Deal mit Nissan den 1 $ schnell wiedersehen.
C
Currywurstextrascharf, 06.03.2024 9:18 Uhr
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sehe ich auch so. Daher gestern Long eingestiegen.
G
Gast-761300601, 06.03.2024 9:17 Uhr
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also ich sehe das so: Kommt der Deal mit Nissan zustande, investieren die 368 Millionen EUR in Fisker. Dann sollte der Kurs steil gehen. Sollte das mit Nissan nicht klappen, hätte Fisker die Möglichkeit neue Aktien auszugeben, um neues Kapital zu generieren, was wichtig für den Fortbestand des Unternehmens ist. Sehe ich trotz Verwässerung auch positiv. Eigentlich alles ganz einfach.

eine win/win Situation, wobei die Nissan Lösung die wahrscheinlich langfristig bessere wäre
C
Currywurstextrascharf, 06.03.2024 9:13 Uhr
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also ich sehe das so: Kommt der Deal mit Nissan zustande, investieren die 368 Millionen EUR in Fisker. Dann sollte der Kurs steil gehen. Sollte das mit Nissan nicht klappen, hätte Fisker die Möglichkeit neue Aktien auszugeben, um neues Kapital zu generieren, was wichtig für den Fortbestand des Unternehmens ist. Sehe ich trotz Verwässerung auch positiv. Eigentlich alles ganz einfach.
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Andreito, 06.03.2024 9:04 Uhr
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1USD wäre doch super, mehr als der aktuelle Wert 😆

Die Frage ist, wäre der Investor bereit soviel zu zahlen?!?
G
Gast-761300601, 06.03.2024 9:03 Uhr
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Ganz einfach gesagt, man hat ca 1/3 der möglichen Aktien mittlerweile auf dem Markt platziert. 2/3 hat man noch in der Rückhand, die man zur gegebenen Zeit ausgeben kann. Ich habe so eine Befürchtung, das wenn der Deal mit Nissan stimmen sollte, die mindestens 1$ pro Aktie dafür zahlen müssen. Das wären dann 400 Mio neue Aktien und wir stünden dann bei Outstanding 1 Mrd. Aktien.

1USD wäre doch super, mehr als der aktuelle Wert 😆
A
Andreito, 06.03.2024 9:01 Uhr
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Wenn man überlegt, dass man Anfang des Jahres knapp über 300 Mio Aktien Outstanding hatte, wäre dies eine Verdreifachung. Prozentual gesehen, wenn man nicht gleichzeitig nachkauft um die Verwässerung auszugleichen, verliert man Anteile am Unternehmen.
A
Andreito, 06.03.2024 8:59 Uhr
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Ganz einfach gesagt, man hat ca 1/3 der möglichen Aktien mittlerweile auf dem Markt platziert. 2/3 hat man noch in der Rückhand, die man zur gegebenen Zeit ausgeben kann. Ich habe so eine Befürchtung, das wenn der Deal mit Nissan stimmen sollte, die mindestens 1$ pro Aktie dafür zahlen müssen. Das wären dann 400 Mio neue Aktien und wir stünden dann bei Outstanding 1 Mrd. Aktien.
A
Andreito, 06.03.2024 8:56 Uhr
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Na doch 😮‍💨

Nein, Fisker kann, wenn sie wollten, in Zukunft insgesamt 2 Mrd. Aktien Outstanding haben, anstatt der jetzigen 1,25 Mrd. Zur Zeit sind es ca 590mio Aktien (Stand Februar 2024). Rein rechnerisch könnte Fisker jetzt noch 1,41 Mrd Aktien ausgeben.
Thoken88
Thoken88, 06.03.2024 8:50 Uhr
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Nein

Na doch 😮‍💨
Arnoldinho
Arnoldinho, 06.03.2024 8:30 Uhr
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Kurze Übersetzung für alle
Arnoldinho
Arnoldinho, 06.03.2024 8:30 Uhr
1
Google Squirt Text LEO Software Kostenfrei Suchergebnisse Ergebnis zur Übersetzung Englisch Deutsch Heute hielt Fisker seine außerordentliche Aktionärsversammlung ab, während CNBC seine neueste Folge von „Charged“ ausstrahlte, in der das Unternehmen vorgestellt wurde. Die Aktionärsversammlung fand heute Morgen zügig statt und dauerte nur knappe fünf Minuten. Henrik Fisker, Vorsitzender und CEO von Fisker Inc., eröffnete das Treffen. Über zwei Tagesordnungspunkte wurde abgestimmt und beide fanden die Zustimmung der Aktionäre. Folglich hat Fisker nun grünes Licht, die Ausgabe von Stammaktien der Klasse A von 1.250.000.000 auf 2.000.000.000 Aktien zu erhöhen und damit die bisherige Obergrenze von 19,99 % zu überschreiten. Am 26. Februar 2024 hatte Fisker 456.780.116 Stammaktien der Klasse A sowie 132.354.128 Stammaktien der Klasse B im Umlauf. Dies entspricht einer Gesamtzahl von 589.134.244 ausstehenden Aktien, wie bei Fiskers Ergebnisaufruf für das vierte Quartal 2023 gemeldet. Die jüngste Aktionärsabstimmung, die die Ausgabe weiterer Aktien der Klasse A genehmigt, steht im Einklang mit den strategischen Zielen von Fisker. Dies ebnet den derzeitigen Inhabern von Anleihen den Weg, ihre Schulden in Eigenkapital umzuwandeln, und ermöglicht es dem Unternehmen, zusätzliches Kapital aufzunehmen, falls es sich für die Erschließung öffentlicher Märkte entscheidet.
A
Andreito, 06.03.2024 8:26 Uhr
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Haben die wirklich 1.5 Milliarden aktien ausgegeben

Nein
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