FREYR BATTERY Forum: Community User: Mountainclimber

Kommentare 49.882
H
Hauptaktionär, 06.10.2025 8:55 Uhr
0
Kursziel diese Woche ?
B
BörsenProf, 06.10.2025 7:27 Uhr
1
@Berto62; Und damit kommt das originäre Thema von FREYR quasi über die Hintertür wieder in den Markt, nur dieses Mal in den amerikanischen! Wenn es sich bewahrheiten sollte: Sehr geschickt gemacht!
B
Berto62, 06.10.2025 7:17 Uhr
3
@ Amateur: und das bezieht sich ja nur auf G1 und G2! Sie werden nach G2 aber nicht aufhören zu bauen! Sie wollen ja auch noch Batterietechnik produzieren - steht jedenfalls auf der Internetseite....
A
Amateur123, 05.10.2025 18:54 Uhr
1
Habe mal gerechnet. Alles keine Anlageberatung: • G1 allein (ohne G2): $175–$225 Mio. Run-Rate-EBITDA bei optimierter Auslastung • Aktuelle Guidance: „No changes“ zur $650–$700 Mio. Run-Rate-EBITDA-Schätzung bei optimiertem G1+G2 First Solar EBITDA 2024 (Datenanbieter): ~1,85 Mrd. USD (Stand laut Yahoo Key Statistics). (Und das Jahr 2024 war ja eigentlich sehr schlecht für sie ganze Solarbranche) Marketcap First Solar 24,68 Mrd Das verhältnis von EBITDA zu Marketcap vom FirstSolar würde für T1 folgendes bedeuten: - G1 mit 200 Mio EBITDA sollte eine Marketcap von 2,66 Mrd und damit elnen Aktienkurs von 15,80$ ergeben - G1 und G2 mit 675 Mio EBITDA sollte eine Marketcap von 9 Mrd und damit elnen Aktienkurs von 53,41$ ergeben (Habe die Marketcap dur 168,46 Mio Aktien dividiert) Das sind natürlich krasse Kursziele, aber es dient mal der groben Einschätzung wir Forst Solar vom Markt bewertet wird. Natürlich ist First Solar ein etablierter Player und T1 muss die Ebitda Ziele erstmal erreichen. Aber man bekommt ein ganz anderes Gefühl für das Potential, wenn das alles so klappt. Und selbst wenn nur 50% klappen ist es brutal gut. Und wenn in den USA nur noch Solarmodule mit vollständiger US-Lieferkette mit Gewinn und Steuergutschrift durch IRA verkauft werden können, ratet mal wem das zu Gute kommt) Bitte rechnet das nochmal nach und sagt, falls ich was falsch berechnet habe. Alles nur meine persönliche Meinung und keine Anlageberatung!
B
BörsenProf, 05.10.2025 17:14 Uhr
0
@new_in_town: Patente können noch aus der Zeit Von FREYR kommen. Da müsste noch einiges in Petto sein! Das ganze Thema um t1 ist noch nicht ausgereizt!
n
new_in_town, 05.10.2025 17:01 Uhr
0
Und T1 ist ein Industrialisierungspartner ohne eigene Patente im Solarbereich
P
President_01, 05.10.2025 16:25 Uhr
0

Das gibt Chat GPT bei mir aus auf die Frage wie hoch Unternehmen im Tech Sektor an der Böre bewertet werden. Wenn man das liest sollte ein noch höherer Kurs je nach dem wies läuft auch noch drin sein. ... Die Bewertung von Tech-Aktien über das Vielfache des EBITDA (Enterprise Value / EBITDA, oft EV/EBITDA genannt) schwankt stark je nach Marktumfeld, Wachstumsaussichten, Profitabilität und Subsegment der Tech-Branche. Ich gebe dir eine realistische Einordnung: Historischer Durchschnitt (langfristig, stabile Tech-Unternehmen) Reife, profitable Tech-Firmen (z. B. Software, IT-Dienstleister) werden oft mit 10–20× EBITDA bewertet. Wachstumsstarke Tech-Firmen / SaaS / Plattformen Bei stark wachsenden Unternehmen können EV/EBITDA-Multiples deutlich höher sein, z. B. 20–40× oder sogar 50×, weil Investoren zukünftiges Wachstum einpreisen. Marktspitzenzeiten / Tech-Bubbles In Phasen hoher Euphorie (wie 2020–2021 bei vielen Cloud- und KI-Aktien) sah man teils 60×–100× EBITDA, teilweise sogar darüber hinaus. Unternehmen mit niedrigem oder negativem EBITDA Viele junge Tech-Startups haben noch kein positives EBITDA. Dann wird stattdessen oft Revenue-Multiple (EV/Sales) verwendet, z. B. 5–15× Umsatz, weil EBITDA noch nicht sinnvoll ist. Fazit: Für etablierte, profitable Tech-Aktien: typischerweise 10–25× EBITDA. Für schnell wachsende, zukunftsorientierte Tech-Firmen: 20×–50× oder mehr.

T1 ist aber nicht Tech. Eine Software kannst du über Nacht skalieren, T1 muss neue Fabriken bauen um das Business zu skalieren, siehe G2.
G
Gehtimmerwas, 05.10.2025 11:55 Uhr
0

Das liest sich so, als hätte die KI die Kommentare von Frank, Quellwolke und Freycard zusammengefasst/abgeschrieben. Also eine KI, die mehr die pessimistischen Aspekte im Blick hat.

👍
Q
Quellwolke, 05.10.2025 11:11 Uhr
0
Das gibt Chat GPT bei mir aus auf die Frage wie hoch Unternehmen im Tech Sektor an der Böre bewertet werden. Wenn man das liest sollte ein noch höherer Kurs je nach dem wies läuft auch noch drin sein. ... Die Bewertung von Tech-Aktien über das Vielfache des EBITDA (Enterprise Value / EBITDA, oft EV/EBITDA genannt) schwankt stark je nach Marktumfeld, Wachstumsaussichten, Profitabilität und Subsegment der Tech-Branche. Ich gebe dir eine realistische Einordnung: Historischer Durchschnitt (langfristig, stabile Tech-Unternehmen) Reife, profitable Tech-Firmen (z. B. Software, IT-Dienstleister) werden oft mit 10–20× EBITDA bewertet. Wachstumsstarke Tech-Firmen / SaaS / Plattformen Bei stark wachsenden Unternehmen können EV/EBITDA-Multiples deutlich höher sein, z. B. 20–40× oder sogar 50×, weil Investoren zukünftiges Wachstum einpreisen. Marktspitzenzeiten / Tech-Bubbles In Phasen hoher Euphorie (wie 2020–2021 bei vielen Cloud- und KI-Aktien) sah man teils 60×–100× EBITDA, teilweise sogar darüber hinaus. Unternehmen mit niedrigem oder negativem EBITDA Viele junge Tech-Startups haben noch kein positives EBITDA. Dann wird stattdessen oft Revenue-Multiple (EV/Sales) verwendet, z. B. 5–15× Umsatz, weil EBITDA noch nicht sinnvoll ist. Fazit: Für etablierte, profitable Tech-Aktien: typischerweise 10–25× EBITDA. Für schnell wachsende, zukunftsorientierte Tech-Firmen: 20×–50× oder mehr.
B
Berto62, 05.10.2025 7:33 Uhr
0

2026–2027 ist entscheidend → In dieser Phase entscheidet sich, ob die Produktion läuft, die Skalierung gelingt und Cashflow entsteht. Politische Förderkulisse (USA) → Ohne 45X-Steuergutschriften oder mit wechselnder Administration kann das ganze Modell kippen. Kapitalbedarf & Verwässerung → Wenn neue Aktien ausgegeben werden, steigt zwar der Unternehmenswert, aber der Kurszuwachs je Aktie verlangsamt sich. Marktvertrauen → Der Übergang von Freyr zu T1 hat Vertrauen gekostet. Die Aktie braucht glaubhafte Resultate, um institutionelles Kapital zurückzugewinnen.

Das liest sich so, als hätte die KI die Kommentare von Frank, Quellwolke und Freycard zusammengefasst/abgeschrieben. Also eine KI, die mehr die pessimistischen Aspekte im Blick hat.
P
President_01, 04.10.2025 21:39 Uhr
0
Mit den Steuergutschriften hatten sie ab Q2 gerechnet, das hat nicht geklappt, der Baubeginn war für Q3 geplant, das scheint auch nicht so ganz geklappt zu haben, von daher rechne ich aktuell mit Ankündigungen plus 1-2 Quartale Verzögerung, also Tax Credits hoffentlich Q3 und Baubeginn Q4. Grundsätzlich bin ich positiv gestimmt, es ist aber kein Selbstläufer.
P
President_01, 04.10.2025 21:33 Uhr
0
Ich sehe noch eine kleine Hürde mit den Tax Credits, diese wurden in Q2 ja noch nicht verbucht / erstattet. Das wird im Q3 Report sehr wichtig werden. Wenn das klappt, werden sie wahrscheinlich auch ein positives EBITDA ausweisen können und dann ist der Weg Richtung 5$ frei.
charlygo
charlygo, 04.10.2025 20:59 Uhr
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2026–2027 ist entscheidend → In dieser Phase entscheidet sich, ob die Produktion läuft, die Skalierung gelingt und Cashflow entsteht. Politische Förderkulisse (USA) → Ohne 45X-Steuergutschriften oder mit wechselnder Administration kann das ganze Modell kippen. Kapitalbedarf & Verwässerung → Wenn neue Aktien ausgegeben werden, steigt zwar der Unternehmenswert, aber der Kurszuwachs je Aktie verlangsamt sich. Marktvertrauen → Der Übergang von Freyr zu T1 hat Vertrauen gekostet. Die Aktie braucht glaubhafte Resultate, um institutionelles Kapital zurückzugewinnen.

Also, mittlerweile hat bei mir der Übergang von Freyr zu T1 deutlich mehr Vertrauen geschaffen. Keine Ahnung, warum Chatgpt das so sieht? 🤔
supplier
supplier, 04.10.2025 20:07 Uhr
1
Erstaunlich wie groß die Unterschiede bei Chatgpt sind. Fazit: nicht alles für bare Münze nehmen, was die KI ausspuckt.
K
KingLotto79, 04.10.2025 19:51 Uhr
0
2026–2027 ist entscheidend → In dieser Phase entscheidet sich, ob die Produktion läuft, die Skalierung gelingt und Cashflow entsteht. Politische Förderkulisse (USA) → Ohne 45X-Steuergutschriften oder mit wechselnder Administration kann das ganze Modell kippen. Kapitalbedarf & Verwässerung → Wenn neue Aktien ausgegeben werden, steigt zwar der Unternehmenswert, aber der Kurszuwachs je Aktie verlangsamt sich. Marktvertrauen → Der Übergang von Freyr zu T1 hat Vertrauen gekostet. Die Aktie braucht glaubhafte Resultate, um institutionelles Kapital zurückzugewinnen.
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