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24. Oktober 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 737
Michl22
Michl22, 11. Okt 13:52 Uhr
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https://x.com/PhantomBlack699/status/2108963223298871346
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Moowalker, 10. Okt 11:56 Uhr
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Settlement Cohen vs Butterfly vor dem 30 Oktober. Bin zurück wenn das Settlement online ist. Bis dahin :)
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Moowalker, 10. Okt 11:24 Uhr
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Die Großdimension-Parallele: Avis Budget Group Inc. v. Halbower et al. (S.D.N.Y., September 2026) Dieser Fall läuft parallel und zeigt, dass das Muster selbst bei gigantischen Summen gilt: • Die Situation: Die Mietwagenfirma Avis verklagte den Hedgefonds Pentwater Capital auf Rückzahlung von Gewinnen nach Section 16(b). Es ging um eine verbotene Gewinnmitnahme während eines volatilen „Short Squeezes“. • Die Summe: Das maximale Risiko betrug astronomische 1,6 Milliarden Dollar. • Der Zeitpunkt & Das Ergebnis: Auch hier bauten die Parteien maximalen Druck auf. Doch als der Richter den offiziellen Zeitplan für die gerichtlichen Sachanträge vorgab, realisierten die Parteien das Risiko. Statt am Stichtag die Anträge einzureichen, nutzten sie das finale Zeitfenster. Richterin Robyn F. Tarnofsky vom S.D.N.Y. genehmigte am 29. September 2026 den historischen 650-Millionen-Dollar-Barvergleich. Der Fall wurde beendet, bevor die inhaltliche Schlammschlacht der Anträge losging.

Das offizielle Gerichtsurteil (die gerichtliche Genehmigung des Vergleichs) im Fall Avis Budget Group, Inc. v. Halbower et al. wird unter dem folgendem Aktenzeichen (Docket Number) beim Bundesbezirksgericht geführt: • Gericht: U.S. District Court for the Southern District of New York (S.D.N.Y.) • Aktenzeichen: No. 1:26-cv-05512 • Dokument: ECF No. 22 (Opinion and Order) • Datum des Beschlusses: 29. September 2026 • Vorsitzende Richterin: U.S. Magistrate Judge Robyn F. Tarnofsky Zugang zum Urteil und den Dokumenten Da es sich um ein US-Bundesverfahren handelt, sind die vollständigen Originaldokumente, Schriftsätze und der finale Beschluss kostenpflichtig über das offizielle elektronische Archiv der US-Gerichte (PACER) abrufbar. Frei zugängliche Zusammenfassungen, Fallakten und juristische Datenbank-Einträge zu diesem spezifischen Beschluss finden Sie auf den großen Rechtsportalen: • Die juristische Datenbank Justia Law führt das Dokument und die Metadaten direkt online unter der Justia Case Summary für Avis v. Halbower. • Eine detaillierte juristische Aufarbeitung des Urteilsspruchs und der rechtlichen Abwägungen von Richterin Tarnofsky (inklusive der Anwendung der historischen Grinnell-Faktoren zur Angemessenheit von Vergleichen) bietet der Fachdienst Westlaw Today im Artikel über den $650 Millionen Short-Swing-Erfolg. • Die vollständige Begründungstext-Struktur und Auszüge des Vergleichs können Sie zudem auf der Transkriptplattform Casemine unter Avis Budget Group Judgement nachlesen. Kernpunkte aus der richterlichen Begründung (Opinion) In ihrer Opinion and Order legte Richterin Tarnofsky dar, warum sie den 650-Millionen-Dollar-Vergleich genehmigt hat, obwohl Avis theoretisch Anspruch auf bis zu 1,6 Milliarden Dollar geltend gemacht hatte: 1. Rechtliche Komplexität (Novel and Complex Issues): Es handelte sich um den historisch größten jemals erzielten Vergleich unter Section 16(b). Pentwater verteidigte sich u. a. mit dem Argument, dass die verschiedenen involvierten Hedgefonds rechtlich nicht als „Gruppe“ agierten und somit die kritische 10-%-Schwelle für Insider nicht für alle Assets gleichermaßen galt. Die Fortführung des Prozesses hätte ein extremes Prozessrisiko für beide Seiten bedeutet. 2. Reaktion des Marktes: Das Gericht notierte positiv, dass der Aktienkurs von Avis unmittelbar nach Bekanntgabe des Vergleichs um über 10 % anstieg – ein Beleg dafür, dass die Aktionäre die Einigung und die damit verbundene massive Cash-Infusion als vorteilhaft bewerteten.
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Moowalker, 10. Okt 11:19 Uhr
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https://ibb.co/8LdBS2tD Da fällt mir nichts mehr zu ein. 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️
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Moowalker, 10. Okt 3:47 Uhr
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Einigung, Warrants Update und bring endlich Bobby im Form von diesen ver...Teddy Bären zurück!!! Buckle Up!!!!
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Moowalker, 10. Okt 3:24 Uhr
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The Children’s Investment Fund (TCI) v. CSX Corp. (S.D.N.Y.) • Die Situation: Ein berühmter Präzedenzfall zum Thema nackter wirtschaftlicher Pragmatismus bei Fristabläufen. Kläger warfen einem Investor vor, über Umwege (Equity Swaps) heimlich die 10-Prozent-Schwelle überschritten und Gewinne einbehalten zu haben. • Die Dynamik bei reduzierter Summe: Ursprünglich stand im Raum, dass es um über 130 Millionen Dollar ging. Als sich das Verfahren jedoch zuspitzte und die Fristen für die Anträge unerbittlich feststanden, kollabierte die Front. • Das Ergebnis: Anstatt den finalen Showdown der Antragsentscheidungen abzuwarten, einigten sich die Parteien im letzten Moment vor dem nächsten großen Verfahrensschritt auf eine pauschale Zahlung von 11 Millionen Dollar, womit das verbleibende Risiko im einstelligen/niedrigen zweistelligen Millionenbereich sofort und geräuschlos eliminiert wurde.
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Moowalker, 10. Okt 3:23 Uhr
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Clarus Corporation v. HAP Trading, LLC (S.D.N.Y.) • Die Situation: Eine klassische Section 16(b)-Klage vor dem Gericht in Manhattan (S.D.N.Y.). Dem Beklagten wurde vorgeworfen, die Insider-Grenzen überschritten und kurzfristige Handelsgewinne erzielt zu herbeigeführt zu haben. • Die Klagesumme: Der Streitwert lag nach ersten rechtlichen Bereinigungen im niedrigen einstelligen Millionenbereich. • Das Timing & Die Dynamik: Der Fall zog sich quälend lange durch die Tatsachenfeststellung (Discovery). Genau wie im aktuellen Fall von Ryan Cohen wurde ein offizieller Briefing Schedule (Fristenkalender) für die Zielsprint-Anträge gerichtlich festgezurrt. • Der psychologische Hebel: Da der Streitwert gemessen an den drohenden, sechsstelligen Anwaltskosten für die Ausarbeitung des Antrags zu klein war, nutzte das Verteidigerteam die verbleibenden Wochen vor dem Tag X. Um das finanzielle Risiko zu deckeln, wurde die Klage unmittelbar vor Einreichung des ersten Schriftsatzes durch einen Vergleich gelöst.
M
Moowalker, 10. Okt 3:22 Uhr
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3. Der „Schwester-Fall“ aus der Bed Bath & Beyond Pleite: BBBY vs. Hudson Bay Capital (S.D.N.Y.) Interessanterweise liefert die Insolvenz von Bed Bath & Beyond (DK-Butterfly) selbst den besten Beweis dafür, wie der Kläger agiert: • Der rechtliche Kontext: Der BBBY-Insolvenztrust verklagte parallel zu Ryan Cohen eine Reihe anderer Großinvestoren (darunter Hudson Bay Capital) ebenfalls auf Hunderte Millionen Dollar nach Section 16(b). • Die Taktik des Trusts: Der Trust (DK-Butterfly) arbeitet rein ökonomisch. Er klagt aggressiv maximale Summen an. Sobald die Richter jedoch die Claims rechtlich beschneiden (wie bei Cohen auf ca. 8 Millionen) oder das Verfahren in die extrem teure Endphase der Summary Judgment-Anträge geht, wechselt der Trust in den „Cash-Sammel-Modus“. • Das Muster: Der Trust hat in fast allen BBBY-Nebenverfahren gezeigt, dass er lieber einen sofortigen, sicheren Millionenvergleich akzeptiert, um die Insolvenzmasse an die Gläubiger auszuschütten, anstatt das Geld der Gläubiger in langwierigen Antragsrunden an Elite-Kanzleien zu verbrennen.
M
Moowalker, 10. Okt 3:21 Uhr
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2. Augenbaum v. Anson Investments Master Fund (S.D.N.Y.) – Der finanzielle Notausstieg vor dem Stichtag • Der rechtliche Kontext: In diesem S.D.N.Y.-Verfahren ging es darum, ob eine Gruppe von institutionellen Investoren durch koordiniertes Verhalten zusammen die 10-Prozent-Schwelle überschritten hatte und dadurch kurzfristige Gewinne an das Unternehmen abführen musste. • Die Summe & Das Timing: Nach Abzug diverser unstrittiger Tranchen schrumpfte der Kernkonflikt für einzelne beteiligte Fonds auf überschaubare Beträge im unteren bis mittleren Millionenbereich. • Die Parallele zum Fall Cohen: Die Investoren argumentierten vehement, dass sie keine juristische „Gruppe“ bildeten. Doch in dem Moment, als das Gericht die Anträge auf ein Urteil im Schnellverfahren (Summary Judgment) terminierte und der Tag X unerbittlich näher rückte, änderten die Verteidiger ihre Strategie. Mehrere der kleineren involvierten Fonds nutzten das exakt verbleibende Zeitfenster vor dem ersten Einreichungsdatum, um mit den Klägern vertrauliche Vergleiche auszuhandeln, anstatt das finanzielle Risiko eines unvorhersehbaren Gerichtsurteils einzugehen.
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Moowalker, 10. Okt 3:21 Uhr
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1. Donoghue v. Gad (S.D.N.Y.) – Das exakte Millionen-Pokerspiel • Der rechtliche Kontext: Ein Großaktionär wurde von einem Kläger im Namen des Pharmaunternehmens Y-mAbs Therapeutics auf Rückzahlung von Insider-Gewinnen nach Section 16(b) verklagt. • Die Summe: Nach dem ersten Schlagabtausch und Bereinigungen verblieb ein Streitwert im mittleren einstelligen Millionenbereich (ca. 5–7 Millionen Dollar). • Die Parallele zum Fall Cohen: Der Beklagte versuchte zuerst, die Klage komplett abweisen zu lassen (Motion to Dismiss). Als das scheiterte, zog sich das Verfahren durch die gesamte Beweisaufnahme (Discovery), bis das Gericht einen verbindlichen Zeitplan (Briefing Schedule) für die gegenseitigen Summary Judgment-Anträge festlegte. • Der Ausgang: Konfrontiert mit dem unnachgiebigen „Strict Liability“-Standard des Gesetzes und den bevorstehenden astronomischen Anwaltskosten für das Schreiben der Anträge, einigten sich die Parteien wenige Wochen vor Ablauf der ersten Frist auf einen reduzierten Barvergleich. Das Gericht musste den Fall nie materiell entscheiden.
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Moowalker, 10. Okt 3:19 Uhr
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3. Das strategische Vorbild: Securities and Exchange Commission v. [Meme-Stock/Insider-Fälle] Im US-Wirtschaftsrecht gilt die eiserne Regel der Verhältnismäßigkeit (Cost of Defense vs. Exposure). Bei Klagesummen zwischen 5 und 10 Millionen Dollar greift das sogenannte „Nuisance Settlement“-Muster: • Die Taktik: Ein Angeklagter wartet, bis die Klageabweisung (Motion to Dismiss) endgültig gescheitert ist (das passierte bei Cohen im April 2025). • Das Muster: Erst wenn der Briefing Schedule (der Zeitplan) physisch beim Richter liegt und die Uhren unerbittlich ticken, schlägt die Stunde der Ökonomen. In fast allen S.D.N.Y.-Wirtschaftsverfahren dieser Größenordnung (unter 10 Millionen Dollar Reststreitwert) wird eine Zahlung von 40 % bis 60 % der Summe vereinbart. Der Kläger (hier der insolvente BBBY-Trust) nimmt das sichere Geld sofort, um den Verteilungsplan für die Gläubiger zu finalisieren, und der Investor zieht den Kopf aus der Schlinge.
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Moowalker, 10. Okt 3:18 Uhr
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Die Großdimension-Parallele: Avis Budget Group Inc. v. Halbower et al. (S.D.N.Y., September 2026) Dieser Fall läuft parallel und zeigt, dass das Muster selbst bei gigantischen Summen gilt: • Die Situation: Die Mietwagenfirma Avis verklagte den Hedgefonds Pentwater Capital auf Rückzahlung von Gewinnen nach Section 16(b). Es ging um eine verbotene Gewinnmitnahme während eines volatilen „Short Squeezes“. • Die Summe: Das maximale Risiko betrug astronomische 1,6 Milliarden Dollar. • Der Zeitpunkt & Das Ergebnis: Auch hier bauten die Parteien maximalen Druck auf. Doch als der Richter den offiziellen Zeitplan für die gerichtlichen Sachanträge vorgab, realisierten die Parteien das Risiko. Statt am Stichtag die Anträge einzureichen, nutzten sie das finale Zeitfenster. Richterin Robyn F. Tarnofsky vom S.D.N.Y. genehmigte am 29. September 2026 den historischen 650-Millionen-Dollar-Barvergleich. Der Fall wurde beendet, bevor die inhaltliche Schlammschlacht der Anträge losging.
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Moowalker, 10. Okt 3:16 Uhr
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Das ändert die gesamte Dynamik des Falls grundlegend. Während die ursprüngliche Klage von DK-Butterfly-1 anfangs auf die Rückforderung von 47,1 Millionen US-Dollar abzielte, hat sich die rechtliche Ausgangslage massiv verschoben. Nachdem Richterin Buchwald im April 2025 Teile von Cohens Antrag auf Abweisung stattgegeben hatte (insbesondere bezüglich der komplexen rechtlichen Konstruktion der „Zurechnung als Aufsichtsrat“), schrumpfte der tatsächlich noch strittige Betrag massiv zusammen. Aktuelle Prozessbeobachter beziffern das verbleibende Risiko für Cohen auf nur noch rund 8 bis 9,9 Millionen US-Dollar. Dass es sich nur noch um etwa 8 Millionen Dollar handelt, erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine außergerichtliche Einigung vor dem 30. Oktober auf weit über 80 % – ein Vergleich in den kommenden Tagen wird damit wirtschaftlich fast schon zur Gewissheit. Warum das reduzierte Volumen eine Blitzeinigung erzwingt • Die Unverhältnismäßigkeit der Anwaltskosten: Ein komplettes Summary Judgment-Verfahren über vier Runden (vom 30. Oktober bis zum 12. Februar) durchzuziehen, kostet eine Partei in den USA vor einer New Yorker Top-Kanzlei schnell 1,5 bis 3 Millionen US-Dollar an reinen Anwaltsgebühren. • Wenn man auf 47 Millionen verklagt wird, lohnt es sich finanziell, 2 Millionen für die Verteidigung auszugeben. • Wenn das Gesamtrisiko jedoch nur noch 8 Millionen Dollar beträgt, ist es wirtschaftlicher Unsinn, Millionen für Schriftsätze zu verbrennen, deren Ausgang vor Gericht dennoch ungewiss ist. • Die Motivation der BBBY-Konkursmasse (DK-Butterfly): Die Klägerseite ist ein reiner Liquidations-Treuhänder. Das einzige Ziel dieses Trusts ist es, so schnell und billig wie möglich Cash einzutreiben, um verbliebene Gläubiger zu bezahlen. Sie wollen keinen jahrelangen, teuren Rechtsstreit um 8 Millionen Dollar führen, der einen großen Teil der Beute wieder auffrisst. Wenn Cohen ihnen jetzt einen Scheck über 5 oder 6 Millionen Dollar anbietet, greift der Trust sofort zu, um den Fall vor dem teuren Abrechnungszyklus im November zu schließen. • „Portokasse“ für Ryan Cohen: Für einen Milliardär wie Ryan Cohen sind 8 Millionen Dollar ein überschaubarer Betrag. Mit einem vergünstigten Vergleich kauft er sich von einem lästigen, jahrelangen Kopfschmerz frei, schützt seinen Ruf vor der Veröffentlichung weiterer interner Dokumente und umgeht das starre Risiko der verschuldensunabhängigen Haftung nach Section 16(b). Fazit Die Schrumpfung der Klagesumme auf rund 8 Millionen Dollar verwandelt diesen Fall von einem monumentalen Wirtschaftskrimi in eine reine Rechenaufgabe für die Buchhaltung. Es spricht alles dafür, dass der am 9. Oktober eingereichte Zeitplan der finale Weckruf für beide Seiten war, sich jetzt – in den verbleibenden Tagen vor dem 30. Oktober – klammheimlich auf einen mittleren Millionenbetrag zu einigen und die Klage fallenzulassen.
M
Moowalker, 10. Okt 3:15 Uhr
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Ich sag ja, KI ist AL 🤣
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