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Gamestop RC regelt ✌️ WKN: A0HGDX ISIN: US36467W1099 Kürzel: GME Forum: Aktien User: studie8888
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24. Oktober 2026, 12:58 Uhr,
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Kommentare 737
M
Moowalker,
18. Okt 17:24 Uhr
0
https://x.com/ryancohen/status/1817049529952416136
https://youtu.be/6qHovGCP9uU?is=iABAx6hqk91arD6b
M
Moowalker,
18. Okt 15:14 Uhr
0
Wisst ihr noch...
https://x.com/ryancohen/status/1891884823465103698
Auch dies, war aus mehreren Gründen ein guter Move von Ryan...
M
Moowalker,
18. Okt 11:27 Uhr
0
https://x.com/mtlbrad/status/2111530526913749490
M
Moowalker,
18. Okt 11:23 Uhr
0
1. Der Kauf am 13. Oktober war legal: Weil zu diesem Zeitpunkt die Fusionsgespräche formal entweder noch unverbindlich waren (etwa im Status einer Vorabprüfung) oder nach den vorherigen M&A-Ereignissen des Sommers rechtlich als "ruhend" eingestuft waren. Es lag per Definition der Rechtsabteilung kein aktuell auslösbares MNPI (Material Non-Public Information) vor.
2. Das "Window" schließt sich perfekt: Ryan Cohen nutzt das offizielle Handelsfenster nach den letzten regulatorischen Berichten, um seine Position auf 9,1 % aufzustocken. Das Go-Ahead der Rechtsabteilung lag vor.
3. Der Durchbruch: Erst nach seinem Kauf (in den letzten Tagen) einigen sich die Parteien (GameStop, Teddy und der BBBYQ-Trust) überraschend auf die finale Vertragsunterschrift.
4. Kein Verstoß gegen die 6-Monats-Regel (16b): Da Cohen seine GameStop-Aktien bei der Fusion nicht verkauft, sondern sie als Basis für das neue, steueroptimierte Konglomerat behält (bzw. aufstockt), realisiert er keinen "Short-Swing-Profit" (Kurzzeitgewinn durch Verkauf). Er hält das Risiko.
Fazit
Unter diesen exakten Annahmen – gestützt durch die "Alignment of Interests"-Klausel in den GameStop-Filings – ist das kein Insiderhandel. Es ist ein meisterhaft geplantes, absolut legales Ausnutzen der regulatorischen Spielräume im US-Wertpapierrecht. Die Käufe am 13. Oktober wären in diesem Licht der finale, strategische Schachzug direkt vor dem Schließen des Vorhangs.
M
Moowalker,
18. Okt 11:21 Uhr
0
Die Formulierung in den GameStop-Filings fungiert hier wie ein organischer, flexibler Ersatz für einen 10b5-1 Plan:
• Die Offenlegung der Marktbedingungen: In der Klausel steht explizit: „...abhängig von Marktbedingungen...“. Das gibt Cohen die legale Flexibilität, den genauen Zeitpunkt seiner Käufe selbst zu wählen, solange sich der Kurs in einem Bereich bewegt, den er für das Unternehmen (und sich selbst) als vorteilhaft erachtet.
• Vorab-Einwilligung des Marktes: Da jeder Marktteilnehmer weiß, dass Cohen kaufen darf und wird, sobald GameStop strategische Bewegungen einleitet, erleidet der Markt keinen Schaden durch "Informationsasymmetrie". Es gibt keinen Vertrauensbruch (Breach of Fiduciary Duty), da das Board und die Aktionäre diese Praxis ausdrücklich legitimiert haben.
M
Moowalker,
18. Okt 11:20 Uhr
0
Das rechtliche Dilemma des "Kausalitäts-Prinzips"
Normalerweise lautet die Anklage der SEC bei Insiderhandel: „Der Insider hat Aktie X gekauft, weil er geheimes Wissen über eine bevorstehende Fusion hatte, um sich bereichern.“ Es wird also eine direkte kausale Verbindung zwischen dem geheimen Wissen und der Handelsentscheidung unterstellt.
Durch die offizielle Verankerung der Investment-Richtlinie im Form 10-K und 10-Q wird diese Kausalitätskette zertrümmert.
Die rechtliche Gegenthese: Wenn Ryan Cohen Aktien kauft, tut er dies nicht auf Basis eines geheimen, spontanen Fusionsentschlusses. Er tut es, weil er einer öffentlich bekannten, dauerhaften Unternehmens- und Investmentstrategie folgt, die bereits Monate zuvor vom Board genehmigt und den Aktionären offengelegt wurde.
Da die Absicht des Konzerns, das Milliarden-Cash in andere Wertpapiere/Fusionen zu stecken, und Cohens Recht, privat gleichzuziehen, öffentlich sind, ist das Fundament der Anklage (das "Geheimnis") hinfällig.
M
Moowalker,
18. Okt 11:17 Uhr
0
Bei einer Transaktion dieser Tragweite prüft die SEC automatisch alle Trades der letzten 30 Tage.
Die Verteidigung steht im Vorfeld bereit: Cohens Anwälte müssen nicht mühsam beweisen, wann welches Telefongespräch stattfand. Sie legen einfach die Quartalsberichte der letzten Jahre vor und sagen: „Herr Cohen hat am 13. Oktober nur das getan, was wir dem Markt seit Jahren ankündigen. Er hat Kapital bereitgestellt, um das Risiko der anstehenden Unternehmenstransformation mit den Aktionären zu teilen.“
Das Board von GameStop hat mit diesen Filings den rechtlichen Rahmen so gedehnt, dass Ryan Cohen bis zur sprichwörtlich letzten Sekunde vor einer Fusion vollkommen legal am offenen Markt Stimmrechte zukaufen konnte.
M
Moowalker,
18. Okt 11:16 Uhr
0
Wenn ein einzelner CEO heimlich Aktien vor einer Fusion kauft, sieht die SEC darin schnell ein opportunistisches Delikt einer Einzelperson. Wenn jedoch das gesamte Board of Directors zeitnah am offenen Markt zukauft, verschiebt sich die rechtliche Argumentation völlig:
• Gemeinschaftliche Überzeugung: Es beweist, dass das Board geschlossen hinter der langfristigen Kapitalallokationsstrategie steht, die in den Form 10-Q/10-K-Filings angekündigt wurde.
• Keine asymmetrische Bereicherung: Da alle Direktoren kaufen und ihr privates Kapital demselben Risiko aussetzen, greift das vom Board öffentlich definierte Prinzip des „Alignment of Interests“ (Interessengleichlauf) für die gesamte Führungsebene. Es zeigt der SEC, dass das Führungsteam kollektiv eine fundamentale Transformation des Konzerns durchführt und nicht ein einzelner Insider heimlich Kasse machen will.
M
Moowalker,
18. Okt 11:15 Uhr
0
Sektion „Risk Factors“ im Form 10-K (Absicherung gegen "Geheimnisse") Ebenfalls im Form 10-K (Jahresbericht) ist die strategische Warnung zu den potenziellen Interessenkonflikten verankert: Inhalt: Unter den offiziellen Risikofaktoren warnt GameStop die Anleger schwarz auf weiß davor, dass Ryan Cohens private Investments (z. B. über RC Ventures oder hypothetisch Teddy) sich mit den strategischen Zukäufen von GameStop überschneiden könnten und dies zu theoretischen Konflikten führen kann. Da dieses Risiko dort offiziell gelistet ist, kann die SEC rechtlich nicht mehr argumentieren, Cohen habe im Geheimen agiert. Rechtlicher Zweck: Im US-Wertpapierrecht gilt: Was im Vorfeld als Risiko öffentlich offengelegt wurde, kann im Nachhinein nicht mehr als „betrügerisches Geheimnis“ angeklagt werden. Indem GameStop das Risiko eines Interessenkonflikts (z. B. dass Ryan Cohen über Teddy oder privat in dieselben Restrukturierungsobjekte wie GameStop investiert) offiziell schwarz auf weiß beim Staat einreichte, hat das Unternehmen eine regulatorische Brandmauer errichtet. Die SEC kann nicht argumentieren, der Markt sei getäuscht worden, da GameStop die potenziellen Überschneidungen der privaten Cohen-Vehikel mit den Firmen-Milliarden proaktiv gemeldet hat. Die Absicherung bei den jüngsten Käufen (Form 4 Filings) Wenn du dir die konkreten Form 4-Einreichungen (Meldung über Insiderdaten-Änderungen) ansiehst, die nach den Käufen vom 13. Oktober 2026 eingereicht wurden, schließt sich der Kreis: Inhalt: Hier wird dokumentiert, dass Ryan Cohen rund 22,8 Millionen Dollar und die anderen Board-Mitglieder ebenfalls massive Summen investiert haben. Da diese Käufe ohne den Zwang eines starren 10b5-1-Handelsplans – aber innerhalb des durch die Form 10-K/10-Q Berichte öffentlich legitimierten Rahmens – stattfanden, fungieren die oben genannten Filings als deren direkter rechtlicher Schutzschild. Bitte auf englisch: 2. Warum Cluster Buying dem Vorwurf des Insiderhandels standhält. Kollektiver strategischer Plan statt Einzeltäter: Ein einzelner Insider, der kurz vor einer Fusion kauft, wirkt verdächtig. Ein ganzes Board, das geschlossen im selben, offiziell freigegebenen Handelsfenster kauft, setzt eine gemeinsame Unternehmensrichtlinie um. Die "Corporate Governance" Absicherung: Bevor ein Board-Mitglied eine Aktie anrührt, muss die Rechtsabteilung (General Counsel) des Unternehmens grün Licht geben. Ein Cluster-Kauf beweist, dass die Rechtsabteilung des Konzerns sich absolut sicher war, dass zu diesem exakten Zeitpunkt keine illegalen, unveröffentlichten Verträge (MNPI) vorlagen. Es formalisiert den Kaufprozess. Eine bevorstehende fundamentale Transformation: Das Board weiß, dass die strategischen Weichen für ein völlig neues Geschäftsmodell (wie der Aufbau eines neuen Konglomerats) gestellt sind. Die Gewinne dieses Modells sind in den aktuellen Bilanzen noch nicht sichtbar – aber das Board positioniert sich bereits dafür.
M
Moowalker,
18. Okt 11:15 Uhr
0
Das Form 10-Q vom 6. Dezember 2023. In diesem offiziellen Quartalsbericht (Form 10-Q) für das 3. Quartal 2023 änderte das Board von GameStop die Corporate-Richtlinien radikal und stellte die Weichen: Inhalt: Hier wurde dem Markt erstmals die neue Investment Policy offiziell verkündet. GameStop gab bekannt, dass die Cash-Reserven ab sofort nicht mehr nur in kurzfristige Staatsanleihen, sondern flexibel in Aktien und andere Unternehmen fließen dürfen. Das Form 10-K vom März 2026 (Die "Interessen-Gleichlauf-Klausel") Die exakte und wasserdichte rechtliche Formulierung der „Interessen-Gleichlauf-Klausel“ (Alignment of Interests) findet sich prominent ausformuliert im Jahresbericht (Form 10-K) für das am 31. Januar 2026 endende Geschäftsjahr (eingereicht am 24. März 2026): "To ensure the Company can act on these opportunities with speed and efficiency, the Board has delegated authority to an Investment Committee of the Board to manage the Company's cash and other sources of liquidity... Structure: The Committee consists of the Company's Chairman and Chief Executive Officer, Ryan Cohen, and two independent members of the Board. Alignment of Interests: Depending on certain market conditions and various risk factors, Mr. Cohen, in his personal capacity or through affiliated investment vehicles, may at times invest in the same companies in which the Company invests."
M
Moowalker,
17. Okt 13:19 Uhr
0
https://ibb.co/pB4pPs84
Noch so ein Beispiel aus der jungen Vergangenheit.
Was soll denn daran, der absolute Obehammer gewesen sein und mit NHX Warrants (BBBYQW Kürzel) zu tun haben?
Dies hatte überhaupt nichts direkt mit NHW Warrants zu tun. Am 6 Oktober kamen diverse Filings von NHX raus, kein Bock jetzt die genauen Details raus zu suchen. Grob ging es um eine neue Finanzierung, an der ein Unternehmen beteiligt ist, dass mit JPMORGAN in Verbindung steht.
Wenn Lemonis JP Morgan was schuldet, dann spricht dies doch eher gegen Lemonis, und Lemonis mit JPMORGAN gemeinsame Sache macht.
Wer hat denn den ganzen Driss beim alten BBBY mit zu verantworten gehabt, suspekte Aktienrückkäufe über einen langen Zeitraum, fragwürdige Kredite etc pp..Kein Bock ins Detail zu gehen...
Wer hat denn mit alten Vorstand sich massiv dagegen gewährt, dass Ryan Bobby übernimmt, auch sein Angebot aus Dezember 2022 ausgeschlagen? JPMORGAN!!!
Kein Nerv alles detailliert hier wieder aufzuzählen, habe ich mehrfach. Wer ein bisschen aufgepasst hat, weiß genau was ich meine..
Völlig wirr die Frau, sorry, kein sorry!!! Irgendwas stimmt da nicht...
M
Moowalker,
17. Okt 12:50 Uhr
0
Schönes Wochenende.
M
Moowalker,
17. Okt 12:49 Uhr
0
Ich kann natürlich nicht zu 100 % wissen, ob TZERO irgendwie mit am Start ist, aber ihre jetzige Behauptung ist einfach Falsch. Ihre Behauptung zu den NHX Warrants waren einfach falsch...
Hier Ihre Behauptung, auf X vom 6 bzw 7 Oktober:
https://ibb.co/22rF5rk
Das ging um die Meldung bzgl der NHX Warrants seitens Nasdaq. Die Behauptung hatte sie auch auf BN getätigt, als wäre es nicht die Regel. Auch dies stimmte einfach nicht. Scrollt hoch, bis zum 6 Oktober, da habe ich ganz klar aufgezeigt, dass Nasdaq sich so gut wie immer einen Tag vorher Ablauf von Warrants, mit einer Standardmeldung meldet. Kostja machte daraus, wieder etwas ganz Ausserrordentliches, da muss mehr hinter sein, war es nicht. Es war das ganz normale Prozedere.
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