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GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07
Kommentare 99.649
N
Nino12,
15.04.2022 21:40 Uhr
0
Das ist meiner Meinung nach zu kurzsichtig gedacht. Wenn sie verkauft werden müssen, dann ist es so. Dafür müsste es dann aber ersteinmal eine rechtliche Grundlage geben.
Wenn sie in Stammaktien getauscht werden, gibt es für mich keinen Grund mehr sie zu verkaufen. Schließlich werden sie dann direkt über russische Handelsplätze gehandelt. Was soll dann noch nach all diesem Konflikt passieren? Damit hätte Russland nämlich bewiesen, sich an gültiges Investitionsrechts zu halten. Über eine Enteignung würde ich mir dann auch bei weiteren Konflikten keine Gedanken mehr machen.
Ich persönlich gebe sie daher ab, wenn es keine andere Alternative gibt oder die Möglichkeit besteht sie mit 100% Rendite abzugeben.
T
Tycoon5c6a870f33617,
15.04.2022 21:40 Uhr
2
Kennt jemand zufällig den Durchschnittskurs der letzten 6 Monate?
k
kleinaktionär00,
15.04.2022 21:26 Uhr
0
Ich wollte meine russischen ADRs auch noch Jahre halten, auch wegen der Dividende, und halt auch weil es Top Firmen sind. Aber es wird einfach keine Möglichkeit mehr geben diese zu handeln. Wir können nichts machen, auch du nicht. Für die aktuellen Kurse in Russland könnten die richtigen Aktien vielleicht verkauft werden, ist zwar schade, aber wie gesagt, wir können nichts machen, und hoffentlich gehen wir nicht ganz leer aus. Aber die 7€ werden wir nicht bekommen.
N
Nino12,
15.04.2022 21:22 Uhr
2
Ich würde meine nicht hergeben. Dafür verdient Gazprom zu viel Geld. Das Problem was man mit diesen ADRs bekommen kann, ist eingetreten. Sollte sich das zum guten wenden, sehe ich keinen Grund nach all dem Stress sie gleich abzuverkaufen. Da nehme ich lieber die Dividenden mit, es sei denn es kommt ein Angebot über 7€ reingeflattert.
k
kleinaktionär00,
15.04.2022 21:16 Uhr
1
Denke das einfachste wäre wohl, wenn wir für unsere ADRs bei unseren Brokern ein Angebot bekommen würden zum Abkauf.
N
Nino12,
15.04.2022 21:07 Uhr
0
Also: Die ADRs werden hier auf jeden Fall entfernt. Du sitzt dann also entweder auf wertlosen ADRs oder wandelst sie um in Stammaktien. Wie das genau funktionieren soll, darüber machen sich gerade Verwahrstellen, Banken und Unternehmen Gedanken.
Ob wir da als Anleger überhaupt selbst tätig werden müssen oder ob das vollautomatisch vonstatten geht, das wissen wir nach aktuellem Stand noch nicht. Wer die Kosten dafür trägt ist auch noch nicht bekannt. Wie ihr seht gibt es aktuell noch viele Fragezeichen. Das einzige was sicher ist, ist das die ADRs auf jeden Fall entfernt werden. Xetra hat sie bereits entfernt.
L
Lehrling70,
15.04.2022 20:51 Uhr
0
Die deutschen Banken können russische Aktien nicht buchen, da die Clearing Banken ( Swift ) russische Aktien delisted haben. Unsere Kosten ca. 5 Cent beim internationalen Broker. Vielleicht aber übernimmt dieser die Kosten, da er dann die Verwaltung hat.
k
kleinaktionär00,
15.04.2022 20:40 Uhr
0
Was für wandeln? Ich versteh nicht genau was du sagen willst, aber wenn du meinst, dass wir 5 Cent pro ADR bekommen, dann ist das quatsch.
L
Lehrling70,
15.04.2022 20:37 Uhr
0
Meiner Meinung werden die meisten Banken nicht wandeln, keine russischen Bankkontakte. Das Wandeln wird ca 5 Cent pro ADR sein. Aber nur Gerüchte. Ist wandeln notwendig ? Müssen abwarten 😓
k
kleinaktionär00,
15.04.2022 20:32 Uhr
0
Da könnt ihrs nachlesen, müsst halt übersetzen in Deutsch. Ist ja ganz klar, dass die Broker noch nichts wissen, ist ja noch relativ frisch. Und Nino, wieso sollen da großartig kosten kommen, die Aktien von uns liegen ja sowieso in Russland, schon immer.
k
kleinaktionär00,
15.04.2022 20:30 Uhr
0
https://www.finam.ru/vox/discussion/izmenitsya-li-rossyyskiy-rynok-iz-za-delistinga-otechestvennykh-kompanyy-s-inostrannykh-birzh-/
G
Grayskull,
15.04.2022 20:20 Uhr
0
Offizielle Mitteilung der Comdirect Bank vom 14.04.2022. von Delisting ist zurzeit keine Rede
wir möchten Sie darüber informieren, dass folgende in Ihrem Depot verbuchten Wertpapierbestände
·WKN 903276 (Gazprom PJSC Nam.Akt.(Sp.ADRs)/2 RL 5)
von Sanktionen im Zusammenhang mit der russischen Invasion in die Ukraine betroffen sind.
In Folge der Sanktionsmaßnahmen sind die betroffenen Wertpapiere zurzeit nicht mehr handelbar. Daher ist es der Commerzbank AG aktuell nicht möglich, Aufträge im Zusammenhang mit den betroffenen Wertpapieren auszuführen.
Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen
Ihre comdirect
N
Nino12,
15.04.2022 20:18 Uhr
0
Was das angeht abwarten bis es News gibt. Die nächsten zwei Wochen sollten wir da einiges an Infos bekommen. Als nächstes wird es wohl darum gehen, wer dir Kosten für die Umwandlung in Stammaktien übernimmt.
Durch die gesetzliche Änderung und weil man als Anleger keine andere Wahl hat, müssten eigentlich die Banken die Kosten übernehmen. Andererseits bleiben sie so dann auf eigene Kosten sitzen. Bin mal gespannt.
P
Poisson,
15.04.2022 20:11 Uhr
0
Das heißt nichts zu unseren Rechtsansprüchen. Einfach cool abwarten, mehr kann man ohne hin nicht machen.
k
kleinaktionär00,
15.04.2022 19:46 Uhr
1
Leute, die russischen ADRs wurden am 13.04 , also vor 2 Tagen, wohl delisted. Russische ADRs sind also alle tot. Jetzt gibts nur noch die Frage, was dann mit unseren richtigen Aktien in Russland passiert.
T
Tycoon5c6a870f33617,
15.04.2022 18:47 Uhr
0
Produktion und Lieferung von Gas: Ergebnisse von dreieinhalb Monaten.
Vom 1. Januar bis 15. April 2022 produzierte Gazprom nach vorläufigen Angaben 155,9 Milliarden Kubikmeter. m Gas. Das sind 1,3 % (2,1 Milliarden Kubikmeter) weniger als im Vorjahr.
Die Lieferungen des Unternehmens aus dem Gasfernleitungsnetz an den Inlandsmarkt gingen insbesondere aufgrund des warmen Februarwetters um 3,6 % (um 3,9 Milliarden Kubikmeter) zurück. Die Auslieferungen im März und in der ersten Aprilhälfte lagen auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums.
Die Exporte in Nicht-GUS-Staaten beliefen sich auf 44,6 Milliarden Kubikmeter. m - um 26,4% (um 16 Milliarden Kubikmeter) weniger als im gleichen Zeitraum des Jahres 2021. "Gazprom" liefert weiterhin Gas gemäß den Anträgen der Verbraucher unter vollständiger Einhaltung der vertraglichen Verpflichtungen.
Die Gasexporte nach China nehmen über die Gaspipeline Power of Siberia im Rahmen eines bilateralen langfristigen Vertrags zwischen Gazprom und CNPC zu.
Laut Gas Infrastructure Europe (GIE) endete am 19. März die Saison für die Gasentnahme aus europäischen Untergrundspeichern. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich nur noch 25,2 Milliarden Kubikmeter in ihnen. m aktives Gas. Dies ist einer der niedrigsten Werte im langjährigen Beobachtungszeitraum und um 5,5 Milliarden Kubikmeter. m weniger im Vergleich zum gleichen Datum im Jahr 2021.
In der vergangenen Wintersaison wurden in Europa 51 Milliarden Kubikmeter Gas aus UGSF gefördert. m Gas - 107,8% des Volumens, das Unternehmen im Sommer 2021 pumpen konnten.
Daran erinnern, dass in der Wintersaison 2020/2021 67,3 Milliarden Kubikmeter Gas aus Speichern entnommen wurden. m Gas und im Sommer 2021 wieder aufgefüllt - insgesamt 47,3 Milliarden Kubikmeter. m.
Um die Reserven in europäischen UGS-Anlagen auf das für die Wintersaison 2020/2021 vorgesehene Niveau aufzufüllen, müssen also 71 Milliarden Kubikmeter gepumpt werden. m Gas. Und auf das Niveau, das der Winter 2019/2020 geschaffen hat - 72,4 Milliarden Kubikmeter. m.
Selbst um die in der Europäischen Union als Ziel deklarierte Speicherkapazität von 90 % zu erreichen, müssen 63 Milliarden Kubikmeter gepumpt werden. m Gas. Das ist aber auch sehr ambitioniert. Diese Menge wurde in den letzten Jahren nicht pro Saison eingespritzt und reicht nicht aus, um im Falle eines ungewöhnlich kalten Winters den Durchgang von Verbrauchsspitzen zu gewährleisten.
Das Auffüllen der Gasreserven in europäischen Speichern ist eine sehr ernste Herausforderung. Unter Berücksichtigung u. a. der Tagesgrenzen der Injektionsmengen, die durch die technologischen Möglichkeiten der Speicher begrenzt sind. Darüber hinaus hängt die Gesamtmenge des auf dem europäischen Markt verfügbaren Gases stark von der Nachfrage auf dem wachsenden asiatischen Markt ab.
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