GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

Kommentare 99.649
Wiesi
Wiesi, 19.04.2022 20:27 Uhr
0
Behalten wäre wohl keine Option oder wie? 🤔😉
k
kleinaktionär00, 19.04.2022 20:25 Uhr
0
Als Entschädigung den Durchschnittskurs der letzten 6 Monate wäre in Ordnung.
N
Nino12, 19.04.2022 20:17 Uhr
0
Kannst meine für 6€ pro Aktie haben.😁
G
Gast-729159501, 19.04.2022 20:14 Uhr
0
Ich mache mir nur sorgen nicht rechtzeitig nachkaufen zu können....
N
Nino12, 19.04.2022 20:10 Uhr
2
"Für die weitere Umwandlung ausländischer Depositary Receipts in Aktien eines russischen Emittenten muss der Inhaber bestätigen, dass er sie am Tag des Inkrafttretens des Verbots besaß." Werden dadurch Aktien die über das 0,02€ Angebot erworben wurden nicht wertlos? 😂
b
blitzi1277, 19.04.2022 20:08 Uhr
0
https://finance.yahoo.com/news/putin-signs-decree-remove-russian-135326392.html
N
Nino12, 19.04.2022 20:04 Uhr
0
Wird aber wohl nicht auf Gazprom zutreffen, kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen.
N
Nino12, 19.04.2022 20:03 Uhr
0
Auch sehr interessant: Die NLMK Group beabsichtigt, einen Antrag auf weiteren Umlauf von Hinterlegungsscheinen an der Londoner Börse zu stellen, teilte das Unternehmen in einer Erklärung mit.
N
Nino12, 19.04.2022 20:02 Uhr
0
MOSKAU, 19. April - Russische Emittenten müssen bis zum 5. Mai das Delisting von Belegen im Ausland einleiten, berichtet der Pressedienst der Bank of Russia. Es ist zu beachten, dass ab dem 27. April 2022 ein Verbot der Ausgabe und des Umlaufs ausländischer Hinterlegungsscheine für Aktien russischer Emittenten in Kraft tritt. Gleichzeitig müssen russische Emittenten bis zum 5. Mai Schritte unternehmen, um die Vereinbarungen zu kündigen, nach denen die Platzierung von Wertpapieren nach ausländischem Recht durchgeführt wurde, sowie die Programme für Hinterlegungsscheine der russischen Zentralbank zu kündigen Das teilte der Verband in einer Mitteilung mit. Diese Verfahren finden innerhalb der in diesen Vereinbarungen festgelegten Fristen statt. Für die weitere Umwandlung ausländischer Depositary Receipts in Aktien eines russischen Emittenten muss der Inhaber bestätigen, dass er sie am Tag des Inkrafttretens des Verbots besaß. Russische Emittenten haben die Möglichkeit, Programme von Hinterlegungsscheinen auf Beschluss der russischen Regierung gemäß dem von ihr festgelegten Verfahren zu halten. Ein Antrag auf eine solche Genehmigung muss ebenfalls bis zum 5. Mai gestellt werden. Bei einer positiven Entscheidung sind keine weiteren Maßnahmen seitens des russischen Emittenten und der Inhaber von Hinterlegungsscheinen erforderlich, stellt der Pressedienst der Bank of Russia fest. Im Falle einer Ablehnung sollte das Verfahren zur Kündigung des Vertrags mit einer ausländischen Bank - dem Aussteller der Hinterlegungsscheine - innerhalb von 5 Werktagen eingeleitet werden.
k
kleinaktionär00, 19.04.2022 20:00 Uhr
0
Ich bin auch nicht da, um schlechte Stimmung zu verbreiten. Ich selber stelle mich nur lieber auf das schlimmste schonmal ein, was ja gut möglich ist. Ich hoffe natürlich trotzdem für alle investierten, dass es gut ausgeht.
N
Nino12, 19.04.2022 19:57 Uhr
0
Nachricht von heute. Eventuell wird es für die Russen eine Art Sandbox geben, die ihre Aktien abgeschottet von Ausländern weiterhin handeln, während Ausländer ihren eigenen Handelsplatz bekommen. Sowas wird doch bereits in China gemacht oder?
O
Openinsider, 19.04.2022 19:57 Uhr
0

Wurden nicht auch einige Unternehmen delisted?

Nein warte die wurden nicht delisted, aber auf ne Sanktionsliste gesetzt.
N
Nino12, 19.04.2022 19:55 Uhr
0
MOSKAU, 19. April - RIA Novosti / Prime. Die Umwandlung von Hinterlegungsscheinen russischer Unternehmen werde nicht zu einem starken "Überhang" von Aktien führen, dh zu einem Überschuss an Wertpapieren auf dem Inlandsmarkt, sagt Ivan Chebeskov, Direktor der Abteilung für Finanzpolitik des russischen Finanzministeriums. Der russische Präsident Wladimir Putin hat letzte Woche ein Gesetz unterzeichnet, das die Platzierung und den Umlauf von Hinterlegungsscheinen für Aktien russischer Emittenten an ausländischen Börsen verbietet: Russische Unternehmen und Banken, die im Ausland gehandelt werden, müssen ein Delisting-Verfahren durchlaufen und Quittungen in Aktien umwandeln. Für Investoren aus unfreundlichen Ländern werde es einen anderen Ansatz für den Handel mit solchen Finanzinstrumenten geben als für russische Investoren, sagte Chebeskov auf der FINFIN 2022-Konferenz über Finanzkompetenz und finanzielle Inklusion.
O
Openinsider, 19.04.2022 19:54 Uhr
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Wurden nicht auch einige Unternehmen delisted?

Huawei wegen angeblicher Spionage evtl. Weitere
N
Nino12, 19.04.2022 19:50 Uhr
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Wurden nicht auch einige Unternehmen delisted?
O
Openinsider, 19.04.2022 19:49 Uhr
1

Hat hier keiner chinesische Aktien besessen, denen das "gleiche" Schicksal ereilt ist?

Nein, hatte Xiaomi, dann kamen die Amis mit ihrer schwarzen Liste und meine Gewinne sind verpufft. Seitdem schwebt das Damoklesschwert über Chinesischen ADRs.. damit machen die sich keine Freunde. Diese Willkür ist kriminell.
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